Coronavirus

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Geschrieben von Wurzelzwerge am 30.07.2021, 12:44 Uhr

Covid-Impfung und Menstruation

Ich kopiere mal meinen Beitrag aus dem unteren Strang hier hoch, da er hier irgendwie noch besser passt und unten vll gar nicht mehr gelesen wird ;-)

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Das habe ich einfach so genannt, aber für die, die es nicht verstehen (wollen) jetzt nochmal in klareren Worten.
Da ja nun schon ab und zu über Zyklusstörungen nach Covid-Impfungen berichtet wurde, möchte ich es meiner Tochter, bei der die Pubertät mit allem drum und dran gerade begonnen hat, nicht antun, ihr jetzt die Covid-Impfung zu verpassen. Ich selbst bin schon seit knapp 3 Monaten fertig geimpft und muss sagen, dass ich seither von 16-Tage-Zyklen über fast keine Blutung bis hin zu einem 30-Tage-Zyklus schon alles hatte.
Bis zur Impfung hat bei mir alles (und das seit Jahrzehnten) tag- um nicht zu sagen stundengenau funktioniert. Offen gesagt kann die jetzige Situation aber auch Zufall und meinem Alter geschuldet sein.
Ausprobieren möchte ich es bei meiner Tochter nicht und sehe eben keinen Anlass, nun in die Pubertät "hineinzuimpfen" bzw. den Beginn der Pubertät incl. Hormonumstellung zusätzlich von außen zu stören, um es mal in weniger dramatischen Worten zu sagen.
Ich hoffe, nun haben es alle verstanden.

Hase, mich in diesem Zusammenhang als Querdenker zu bezeichnen, ist eine absolute Unverschämtheit. Aber es passt auch irgendwie zu deinen Auftritten hier in der letzten Zeit. Mein Mann und ich, unsere Eltern und fast alle Freunde haben sich zum Glück impfen lassen, was mich gerade bei der älteren Generation sehr beruhigt. Ein Familienmitglied (fast 80 und gesund, aber trotzdem) möchte ich noch von der Impfung überzeugen und bin da gerade dran. Also: Querdenker ist was Anderes, oder?

Dennoch sehe ich das für die Kinder anders- Emilie fragte oben, warum ich das Wildvirus schlimmer fände als die Impfung. Ich finde ehrlich gesagt für Kinder beides nicht sonderlich besorgniserregend, daher "sparen" wir uns die Kinderimpfung einfach vorerst, da ich eben auch keinen Mehrwert sehe.
Meine Kollegin betreut einen 11-jährigen Jungen, der seit 7 Jahren mit einem bösartigen Hirntumor leben muss (incl. mehrerer Rezidive und Chemos/ OPs). Diesem Kind hätte ich als "mittelalter" gesunder Erwachsener sofort freiwillig meine Impfung abgetreten, er hatte allerdings schon Covid (Zufallsbefund bei der Schultestung) und hatte - dem lieben Gott sei Dank - nicht die geringsten Symptome.
Vielleicht mal als positives Beispiel, falls es jemand hören mag.

 
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