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Geschrieben von Mely2 am 12.01.2004, 15:17 Uhr

Wieviele Stunden wieder arbeiten?

Hallo,

ich bin zwar mehr eine stille Leserin, habe jetzt aber auch mal zwei Fragen.

Ab Mitte August gehe ich wieder arbeiten (nach fast siebenjährigem Erziehungsurlaub). Habe nächsten Monat ein Gespräch mit der Personalabteilung und da muß ich denen mitteilen, wie ich mir das weitere Arbeitsverhältnis vorstelle.
Nun meine Frage, ist es auch möglich nur 2 oder 3 Stunden am Tag arbeiten zu gehen? Normalerweise hatte ich eine Ganztagsstelle, die ich mit zwei Kindern auf keinen Fall aufrecht erhalten kann. Dazu kommt das Problem, das unser Großer im September in die Schule kommt, und ich noch gar nicht weiß, wie das mit der Schule so läuft. Der Kleine hat einen Ganztagsplatz im Kiga.

Muß der Arbeitgeber mir für den Einschulungstag freigeben (obwohl ich ja erst zwei Wochen dann dabei bin), möchte den Großen an seinem ersten Tag nicht allein da stehen lassen???

Vielen Dank für Eure Antworten
Gruß Mely

 
18 Antworten:

Re: Wieviele Stunden wieder arbeiten?

Antwort von Heike71 am 12.01.2004, 15:36 Uhr

Es gibt an einigen Grundschulen eine Betreuungsmöglichkeit, da können Dir die vielen Lehrerinnen in diesem Forum bestimmt mehr zu schreiben. Bei der Einschulung hast Du keinen Anspruch auf Urlaub, auch generell nicht auf die 2-3 Stunden Stelle, das kannst Du nur mit Deinem Chef besprechen.

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Re: Wieviele Stunden wieder arbeiten?

Antwort von tinai am 12.01.2004, 18:09 Uhr

Also ich kann Dir auch nicht allzu viele Hoffnung machen. Es gibt wohl einen Anspruch auf Teilzeit (je nach Betriebsgröße), nicht aber auf die freie Einteilung der Arbeitszeit.
Und mal ganz ehrlich, bei 2-3 Stunden hat man ja gerade angefangen, wenn man schon wieder aufhört (zumindest in den meisten Fällen), also ich fände das außerordentlich schwierig, das durchzusetzen (sowohl vom AG gegenüber anderen Arbeitnehmern als auch vom AN gegen den AG).
Wegen der Grundschule würde ich mich mal um Kernzeitbetreuung bemühen (bieten inzwischen recht viele Grundschulen an). Ansonsten solltest Du auch probieren, Dir was zu organisieren.

Das Gespräch wird für Dich sicher nicht einfach, aber es ist einfach schwierig, wenn man nach so langer Pause, so konkrete Vorstellungen hat.Wenn Du möchtest, dass Dir Dein AG entgegen kommt, solltest Du auch ihm gegegenüber offen sein und Flexibilität signalisieren.

Du schreibst wenig über Deine Stelle, deswegen mag manches nicht passen, was ich schreibe.

Anspruch hast Du nach dem Erziehungsurlaub auf Deine Stelle, wie sie vorher bestand - also wenn es Vollzeit war, hast Du auch nur auf Vollzeit Anspruch - evtl. aber auf Teilzeit, wenn der Betrieb groß genug ist und keine "betrieblichen Belange" dagegen stehen. Ich schreibe das nur deshalb, damit Du Dir vorher Gedanken über Deine Verhandlungsposition machst.

Viel Glück. Es lässt sich auch organisieren, wenn man zum Beispiel zwei ganze Tage fehlt oder drei ganze Tage - auch ohne Großmutter und ähnliches.

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Hallo Heike, da bist du ja :-) Ich warte immer noch sehnsüchtig auf deine Antwort. Es ist unfair, eine derartige Bemerkung in den Raum zu werfen ohne nähere Erklärung, oder meinst du nicht?

Antwort von sumse am 13.01.2004, 6:12 Uhr

c

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Re: Hallo Heike, da bist du ja :-) Ich warte immer noch sehnsüchtig auf deine Antwort. Es ist unfair, eine derartige Bemerkung in den Raum zu werfen ohne nähere Erklärung, oder meinst du nicht?

Antwort von Heike71 am 13.01.2004, 9:22 Uhr

Ich habe für solche Kindergartenspielchen nicht soviel Zeit wie Du.
Das, was Du da von Dir gegeben hast, ist genauso schlimm, wie das Vorurteil das ALLE Lehrer faul sind...lese Dir Deinen Beitrag nochmal durch, vielleicht geht Dir dann ein Lichtlein auf?

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Die hilflose Antwort von jemandem, der die Argumente fehlen, gell, Heike? So, ich mache dann jetzt mein Mittagsschläfchen.

Antwort von sumse am 13.01.2004, 13:27 Uhr

s

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Re: @sumse: Sie hat Dir doch schon eine Antwort gegeben. Vielleicht war "Arroganz" das falsche Wort aber mir ist Dein Zitat auch übel aufgestossen. Liebe Grüsse, Dunja (die viele Leher im Bekanntenkreis hat)o.T.

Antwort von Dunja J. am 13.01.2004, 13:43 Uhr

ot

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mir wirds Angst und Bange, wenn ich an die bevorstehende Einschulung meiner Tochter denke, o.T. Kathrin

Antwort von KaMeKai am 13.01.2004, 13:45 Uhr

sdf

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Das war unnötig, Sumse!

Antwort von Elisabeth mit Fumi & Temi am 13.01.2004, 13:47 Uhr

Solche Art Antworten provozieren nur. Heike hat klargemacht, daß sie die Diskussion beenden möchte, und eine solche Entscheidung ist zu respektieren, auch wenn Du gerne weiterdiskutieren möchtest. Man kann doch keinen zu einer konstruktiven Diskussion zwingen. Und nach so einer Antwort wie Deiner hier wird die Diskussion fast zwangsläufig destruktiv - und das willst Du doch nicht wirklich, oder?

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Re: Hallo Heike, da bist du ja :-) Ich warte immer noch sehnsüchtig auf deine Antwort. Es ist unfair, eine derartige Bemerkung in den Raum zu werfen ohne nähere Erklärung, oder meinst du nicht?

Antwort von Sabri am 13.01.2004, 15:27 Uhr

Sumse:
"Sollte man zu einer Person, die eine der nachhaltigsten Prägungen überhaupt an mein Kind weitergibt, nicht Vertrauen haben und ihn in seiner Arbeit unterstützen, statt dauernd spitze Bemerkungen abzusondern ? "

Heike:
"Das ist an Arroganz nicht mehr zu überbieten. Hier wurde bisher niemand beleidigt.."

Auch wenn ich Sumses Bemerkung nun schon mehrmals durchgelesen habe, kann ich daran nichts Arrogantes feststellen.
Ich verstehe ihn in etwa so:
Da Lehrer/innen einen großen Einfluss auf die Entwicklung des Kindes haben, sollten Eltern und Lehrer/innen im Interesse des Kindes in Erziehungsfragen an einem Strang ziehen.

Und ich kann Sumse schon verstehen, wenn sie nach der auch meiner Meinung nach wenig freundlichen Bemerkung von Heike auf Klärung besteht.

Gruß, Sabri

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Danke, sabri! Genau das möchte ich, eine Erklärung von Heike, wo sie die Arroganz entdeckt hat. Ich weiß es nämlich wirklich nicht. Mehr nicht, Elisabeth. mt

Antwort von sumse am 13.01.2004, 15:47 Uhr

Ich finde es nicht in Ordnung, wenn man eine Bemerkung in den Raum wirft, die jeglicher Grundlage entbehrt.
Ich denke nicht, dass es "unnötig" ist, nachzufragen.
...und ich warte noch immer auf die Erklärung, WAS an meiner Aussage arrogant sein soll.
Ich weiß es nämlich immer noch nicht.

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Dinja-warum "übel aufgestoßen"? WAS bitte, stimmt an der Aussage nicht oder ist arrogant? WAS?

Antwort von sumse am 13.01.2004, 15:48 Uhr

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Das hat mich jetzt mal interessiert :-)

Antwort von berita am 13.01.2004, 18:22 Uhr

Und ich habe nachgelesen:

"Sollte man zu einer Person, die eine der nachhaltigsten Prägungen überhaupt an mein Kind weitergibt, nicht Vertrauen haben und ihn in seiner Arbeit unterstützen, statt dauernd spitze Bemerkungen abzusondern ? ", meinte Sumse.

Eine gewisse Arroganz ist schon erkennbar, wie ich finde. Erstens kann ich nicht unbedingt bestaetigen, dass meine Lehrer nun einen derartig grossen Einfluss gehabt haetten, an die meisten kann ich mich kaum mehr erinnern. Sie haben mir Wissen vermittelt, das ja, aber von "nachhaltigster Praegung" kann nun wirklich kaum die Rede sein.

Abgesehen von dieser vielleicht etwas ueberhoehten Selbsteinschaetzung verstehe ich die Logik des Satzes nicht. Wieso ergibt sich aus dem (vermeindlichen) starken Einfluss eines Lehrers auf mein Kind, dass ich ihn nicht beurteilen oder kritisieren darf? Ich finde eher das Gegenteil, blindes Vertrauen ist hier sicher fehl am Platze, gerade weil Lehrer viel Zeit mit meinem Kind verbringen und es eventuell beeinflussen.

Damit will ich nicht solche pauschalisierenden Bemerkungen wie "Lehrer haben viel Zeit" entschuldigen, aber grundsaetzlich sollte man als Paedagoge auf dem Teppich bleiben und nicht so tun, als waere man Hauptbezugsperson und Sorgeberechtigter der Kinder, die in der Schulklasse sitzen. Das sind immer noch die Eltern und es ist deren Recht (und Pflicht) ein Auge darauf zu haben, was mit ihren Kindern passiert, sei es in der Schule oder anderswo.

LG
Berit

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Re: Das hat mich jetzt mal interessiert :-)

Antwort von sumse am 13.01.2004, 18:51 Uhr

"grundsaetzlich sollte man als Paedagoge auf dem Teppich bleiben und nicht so tun, als waere man Hauptbezugsperson und Sorgeberechtigter der Kinder, die in der Schulklasse sitzen. Das sind immer noch die Eltern und es ist deren Recht (und Pflicht) ein Auge darauf zu haben, was mit ihren Kindern passiert"

Schö und richtig, wenn es denn so wäre. Leider gibt es aber massig Eltern, bei denen dies etwas anders aussieht und wo diese Defizite durch die Schule aufgefangen werden.

Im übrigen sprach ich von "einem der nachhaltigsten Einflüsse" und nicht von DEM schlechthin, ein kleiner Unterschied.
Und als Grundschullehrer hat man diesen Einfluss, zumindest wenn man 4 Jahre lang KL ist. Das ist Fakt, auch wenn dies dir als Mutter nicht gefällt.

Gegen begründetes Kritisieren und Beurteilen habe ich nicht das geringste, wohl aber gegen dumpfe und pauschale Vorurteile, und genau um die ging es. Wenn du schon so genau analysierst, dürftest du das eigentlich nicht übersehen haben.

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Re: Das hat mich jetzt mal interessiert :-)

Antwort von Schreckschraube am 13.01.2004, 19:45 Uhr

Hallo.

Zu mir hat letztens mal eine Schülerin gesagt, ich sei ihre zweite Mama...
Das fand ich ziemlich erschreckend, weil ich ehrlich gesagt, gar nicht sooo nah an den Kindern dran sein will. Kommt aber sicher öfter vor, genauso wie der Fall, dass Kinder völlig unbeeindruckt von mir bleiben.

Ich denke auch nicht, dass Lehrer d e n prägenden Einfluss auf Kinder haben, in Einzelfällen sicher, aber nicht prinzipiell.

Was mich allerdings auch extrem aufregt, sind diese Pauschalaussagen von Leuten, die sich anmaßen, meine Arbeitszeit zu beurteilen, ohne mich jemals beim Korrigieren oder Vorbereiten gesehen zu haben!!

Aber - wie Sumse schon gesagt hat - denkt ja jeder, er hätte da Ahnung, weil er ja schließlich auch mal Schüler war...

LG Dany

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ich kann mich Berita nur anschließen...

Antwort von krissie am 13.01.2004, 21:12 Uhr

ich finde, sie hat das ganz treffend formuliert. Finde allerdings Heikes Antwort, die hier der Auslöser war, etwas überzogen, denn beleidigend kann ich sumses Satz mit der Prägung nun auch nicht finden.

Ich verstehe auch, dass sich die Lehrer hier etwas dumm angemacht fühlen von den unterschwelligen oder offenen Unterstellungen, sie täten nichts für ihr Geld. Lehrer sein ist ganz sicher, wenn man es halbwegs gut machen will, ein anstrengender und zeitintensiver Beruf - meine Eltern sind beide Lehrer, ich weiß also, wovon ich rede.
Natürlich gibt es auch hier, wie vermutlich in allen Berufen, faule und inkompetente Personen, ich glaube schon, dass ich das aus meiner eigenen Schulerfahrung zuverlässig beurteilen kann.
Ich kann nachvollziehen, dass sich einige Lehrer hier über die Eltern ihrer Schüler aufregen, aber dann müssen sie auch akzeptieren, dass andererseits Eltern einen kritischen Blick auf sie haben dürfen.

Was ich noch anmerken will: Ich finde es albern, dass sich hier einige Forumsteilnehmer darüber aufregen, hier würden nur noch Lehrer posten und nur noch Lehrerprobleme behandelt. Stimmt einfach nicht. Und davon abgesehen haben Lehrer ähnliche Probleme, Kind und Job unter einen Hut zu bringen, wie andere Menschen auch, denke ich.

Also bitte keine Zweiteilung in arbeitende Eltern und Lehrer(innen).

Viele Grüße
Kristina

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ich fands auch "arrogant"

Antwort von Henni am 13.01.2004, 21:53 Uhr

Hi Sumse,


also wenn du es schon hören willst: ich fand deine Äußerung auch recht arrogant!!! (und habe mich darüber gewundert, da cih dich so gar nicht kenne, also nit bös sein)

Ich denke ja schon, dass man als Grundschullehrerin großen Einfluss auf die Kidner hat...aber eben wenn ich mir einige meienr kolleginnen so ansehe zum glück doch nicht SOOOOOO großen wie ein gut funktionierendes Elternhaus und freunde und die familie überhaupt.

Auch rechtfertigt dieser Einfluss auch doch keinen Anspruch auf vertrauen in die lehrerin..also ICH habe mich immer gern "ausfragen" lassen, warum ich was wie wann wo mache..und bin nicht mit der arrogenten art, so nach dem motto: ich weiß schon was das beste für ihr kind ist, durch die schule gelaufen.

Ich kann mir gut denken, dass das heike auch gemeint hat, und denke DU musst es akzeptieren, wenn sie weder zeit noch lust hat, ihre bemerkungen hier noch groß zu erklären.!!!

Kann doch einfach sein, dass man hier mal seine Meinung schreibt, auch wenn sie anderen nicht passt, und dann einfach kein bock mehr auf die diskussion hat!!!! Genau das recht nehme ich mir in bezug auf dieses Thema dann acuh einfach mal raus, und freu mich auch wieder "anregendere" Themen!!


Henni

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Re: Das hat mich jetzt mal interessiert :-)

Antwort von Elisabeth mit Fumi & Temi am 14.01.2004, 9:21 Uhr

Zitat:
"Aber - wie Sumse schon gesagt hat - denkt ja jeder, er hätte da Ahnung, weil er ja schließlich auch mal Schüler war..."

Dieser Satz ist genau auf dem gleichen Niveau wie "alle Lehrer sind faule Säcke". Sätze, die Worte wie "immer", "alle", "jeder" oder "nie" beinhalten, sind sichere Totschläger einer jeden konstrukiven Diskussion.

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Mein Senf denn nun auch noch...

Antwort von AndreaL am 14.01.2004, 16:01 Uhr

Hallo,

ich habe viel über die Bemerkungen von Heike und sumse nachgedacht. Ich bin "nur" Sonderschullehrerin, unterrichte also die Kinder, die an den Regelschulen nicht mehr mitkommen. Aber nach längerer Überlegung kam ich zu dem Schluss, dass ich auch denke, Lehrer üben keine nachhaltige Prägung aus. Ich zumindest kann mich selbst kaum noch an Lehrer aus meiner Schulzeit erinnern. Ein paar Profs im Studium - ja, die waren prägend...

Vielleicht meinte Sumse ja auch ein anderes Wort. Nämlich Einfluss - und den habe ich nämlich sehr wohl. Ich bestimme damit manches. Ich kann Interesse wecken (so lese ich Harry Potter vor) und sie damit eine Zeitlang lenken. Oder ich bin in Elterngesprächen immer partnerschaftlich darum bemüht, Schülerprobleme zu lösen. Ich sage zu meinen Schülereltern immer, dass sie die Experten sind, ich bin nur der Lehrer. Wir haben dieselbe Ebene und wenn ich sich wirklich kümmernde Eltern erwische (ist bei unserem "klientel" nicht immer üblich) bin ich so dankbar, dass ich sie ständig mit heranziehe. Und dann übe ich meinen Einfluss aus, in dem ich ihnen Probleme rückmelde und nachfrage, was zu Hause los ist. Genauso melde ich aber auch Positives zurück.

Ich bin immer ganz glücklich, wenn ich merke, wir sind auf einer Ebene. Und was mich da wirklich einen Schritt weiter gebracht hat, ist die Tatsache, dass ich nun auch ein Kind habe. Sorgen und Ängste sind mir viel besser verständlich noch als früher.

So, das gehört vielleicht alles gar nicht mehr in dieses Forum - mir ist es trotzdem wichtig, diese Gedanken zu diesem langen Ende noch hinzuzufügen.

Hinzufügen möchte ich auch noch, dass ich weiß, dass an manchen Grundschulen den Lehrern gegenüber von übermotivierten Eltern eher Misstrauen von Anfang an entgegenschlägt und somit Sumses Beiträge auch durchaus ihren Ursprung haben können.

LG

Andrea

P.S. Und noch was, eine Grundschul-Leiterin sagte mal zu mir folgenden Satz: Wir als Lehrer sollten uns nix vormachen. Lesen, Schreiben und Rechnen würden normal begabte Kinder auch ohne uns lernen...,

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