Baby und Job

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Geschrieben von Trini am 16.12.2003, 8:08 Uhr

Hallo Cosma!

Auf die Gefahr hin, seeeeehr viel Kritik zu ernten, möchte ich Dich doch bitten, nicht in DIESEM Forum rumzustänkern.

Wenn Du nicht arbeitest, ist das Deine Entscheidung. Wir tun es (weil wir es müssen, oder weil wir es wollen).

Ich gehe doch auch nicht ins Alleinerziehenden-Forum und rate den da anwesenden, endlich zu heiraten oder meckere im Väterforum an den Männern rum.

Ich verstehe sowas nicht.

Trini

 
16 Antworten:

Ich stimme Trini voll und ganz zu, Gruß, Renate

Antwort von RenateK am 16.12.2003, 8:54 Uhr

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Re: Ich stimme Trini voll und ganz zu, Gruß, Renate

Antwort von Cosma am 16.12.2003, 10:23 Uhr

Hallo !

Doch, ich arbeite auch, ich promoviere derzeit in Medizin und da das Studentenforum geschlossen ist bin ich kurzerhand mal hierher gewandert.

Ich möchte nur mal meine Meinung kundtun, weil ich überzeugt davon bin, dass es hier auch Mütter gibt, die zwar ihrem Beruf nachgehen, aber sich bei allen persönlichen Belangen nicht nur noch um möglichst viel und möglichst der eigenen Karriere zugeschnittenen Formen der Kinderbeteuung bemühen.

Wollte nur mal wieder den einen oder anderen Beitrag dahingehend kritisieren, dass Ganze auch mal aus Kindersicht zu betrachten.

Und wenn man Kinder fragen könnte, ob sie lieber den ganzen Tag in die Kita gehen oder nachmittags zuhause mit den Eltern etwas spielen, mit den Geschwistern aufwachsen, Freunde einladen können etc., dann kann man sich die Antwort (zumindest bei Kleinkindern) sicher denken.

Für mich bedeutet berufstätig zu sein, dass ich Job UND Kinder vereinbaren muss.
Hier ging es bislang immer nur um den JOB.

Daher mein Beitrag.
Werde aber nix mehr sagen, wenn nicht erwünscht.

Cosma

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Was kann man sich da denken?

Antwort von RenateK am 16.12.2003, 10:36 Uhr

Hallo Cosma,
ich weiß nicht, von welchen Voraussetzungen Du da ausgehst, und was Du meinst, welche Antwort man sich da denken kann.
Bei meinem Sohn wäre die Antwort sicher gewesen, er will den ganzen Tag in der Kita bleiben, das war ganz offensichtlich, er war gar nicht begeistert über frühes Abholen, und schon gar nicht als er kleiner war. Was soll man zu Hause bei Vatern hängen, wenn man in der Kita spielen kann. Jetzt mit 5 Jahren wird er gern mal was früher geholt (obwohl er es sich dann nachmittags, wenn man da ist, schon wieder anders überlegt hat und mosert).
Insofern wäre ich ganz vorsichtig mit so Sätzen wie, da kann man sich die Antwort denken, kann man in Deinem Fall, aber nicht aufgrund der Tatsache, was Kindern lieber ist, sondern weil man Deine Einstellung kennt, was nichts miteinander zu tun hat.
Gruß, Renate

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Re: Was kann man sich da denken?

Antwort von cosma am 16.12.2003, 11:35 Uhr

Hallo !

Klar, wenn die Väter nur mit ihnen zuhause rumhängen, ist ein interessanten Kitaangebot natürlich besser.

Cosma

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Re: Ich stimme Trini voll und ganz zu, Gruß, Renate

Antwort von krissie am 16.12.2003, 11:42 Uhr

Hallo Cosma,
ich finde es ehrlich gesagt etwas unfair, dass Du Deine Kritik ausgerechnet an mogli aufhängst. hier ging es ja wohl wirklich nicht um Vollzeit, sondern eben darum, dass es für sie so schwierig ist, die Teilzeitbeschäftigung nach ihren wünschen zu erhalten, obwohl sie ja wohl eine geschätzte Mitarbeiterin ist. Und ebenfalls scheint es sich hier nicht um eine extremes Karrieredenken zu handeln, sondern darum, dass sie auch finanzielle Verantwortung in ihrer Familie übernehmen muss. Ist offenbar auch eine Frage der "Rollenverteilung", denn offenbar gibt es da ja einen Vater, der sich auch an der Kinderbetreuung beteiligen will und auf der anderen Seite aber nicht Alleinverdiener sein kann. Ich finde es völlig logisch, dass sie unter diesen Umständen in ihrem Job weiterarbeiten will und muss. Und was in einem Jahr ist, steht ohnehin in den Sternen, nur weil man sich für dann einen Kitaplatz wünscht, heißt das nicht, dass man ihn auch bekommt und dann sein Kind, obwohl es irgendwie nicht passt, zwangsweise ganztags hinschleift. Es geht ja erstmal nur um die Möglichkeit.
Mal ganz ehrlich, für mich hört sich das so an, als seist Du ein wenig neidisch, weil hier eine junge Frau recht energiegeladen ihr Leben mit Kinder und Beruf plant (und hier geht es um "Beruf", um eine Karrieresucht scheint es sich hier wirklich nicht zu handeln). Du hast wahrscheinlich einen "klassischen Alleinverdiener" als Partner und dadurch natürlihc mehr Ruhe, aber auch weniger (positiven) Druck und zeitliche Entlastung von Deinem Partner, Dir ein eigenes berufliches Leben aufzubauen. Jedenfalls schließe ich das aus deinen Beiträgen, in denen ja nur von Müttern die Rede ist.
Viele Grüße
Kristina

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Re: Ich stimme Trini voll und ganz zu, Gruß, Renate

Antwort von Cosma am 16.12.2003, 12:07 Uhr

Hallo Kristina,

interessant, was Du so alles in meine Beiträge hineininterpretierst.

Es ging mir lediglich darum, mich bei allem berufstätigen Dasein auf die Kinderseite zu schlagen und sowohl dem x-fachen Gemecker von unten (die Kigas würden doch tatsächlich einige Male im Jahr Elternanwesenheit vormittags verlangen...s.u.), als auch dem Ganztagsbetreuungmodus als einzige Berufschance etwas entgegenzusetzen.

Cosma

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Jeder nach seiner Facon, aber bitte fair.....

Antwort von tinai am 16.12.2003, 12:07 Uhr

....
Es ist ja an allem ein bisschen Wahrheit. Ganz bestimmt gibt es Kinder, für die die Kita ab einem Jahr oder auch ab 2 Jahren oder 3 Jahren eben nicht das optimale ist (da widerspreche ich Renate). Mein Sohn gehörte zu diesen Kindern.
Aber letztlich muss man doch die Gesamtsituation beachten. Mogli hat doch sehr nachdenklich geschrieben.

Wenn ein Vater (weiter unten) schreibt, dass sein Kind jeden Tag in der Kita schreit und das seit 3 Monaten finde ich das auch schlimm. Soll man dann sagen, Du wüster Mensch, warum habt Ihr überhaupt ein Kind bekommen?
Auf den Rat, es doch lieber mit einer Tagesmutter zu versuchen und das Kind rauszunehmen hatte er sehr positiv reagiert (hoffentlich haben sie den Rat auch befolgt). Genau dafür ist das Forum! Und nicht für Anfeindungen.

Sich nur auf das Kind freuen, ist sicher schön, wenn man das kann, aber manche können es nicht. Ich konnte es auch nicht (klar habe ich mich gefreut, dennoch kamen Ängste, wie wird es danach, beim zweiten wieder und da war alles schon so viel einfacher). Manche haben auch einfach finanzielle Nöte. Was nützt es einem Kind, wenn Mama zu Hause sitzt und die Sorgen drücken oder die Mama ist einfach nicht glücklich! Es gibt keinen Schalter zum Glücklichsein. Manche brauchen die Bestätigung.
Ich finde, jede Situation muss einzeln beurteilt werden und ich finde es gut, wenn man hier Rat kriegt auch kritischen, aber bitte fair. Wie sollen Kinder Respekt lernen, wenn schon Eltern sich nicht gegenseitig respektieren?

Warum muss Mogli gleich so persönlich angegriffen werden, gleich mit mehreren Unterstellungen? Wem nützt das? Dem Kind? Mogli? Diesem Forum? Nein, nur sachliche Kritik nützt, das das nicht immer geht, weiß ich auch und es gelingt ja auch nicht immer, aber zumindest bemühen sollte man sich doch darum.

In diesem Sinne. Für mich ist das Forum seit 4 Jahren sehr hilfreich.

Tina

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Re: Ich stimme Trini voll und ganz zu, Gruß, Renate

Antwort von krissie am 16.12.2003, 12:26 Uhr

Es ist nicht so, dass ich Deine Meinung nicht verstehe, aber: Wie ich oben schon schrieb, ist es aber durchaus nicht angebracht, Deine Kritik an Mogli auszulassen. Ich wiederhole: Es ging hier um Teilzeit, zunächst 15 STunden, später eventuell 30 und zunächst überhaupt nicht um Fremdbetreuung, sondern um Betreuung durch den Vater. Und da Du so persönlich geworden bist in diesem Fall (und das eben auch noch an der Sache vorbei), ging ich davon aus, dass Du ein persönliches Problem hast. Kann natürlich völlig falsch sein, aber warum bist Du dann so unsachlich?
Viele Grüße
Kristina

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Und mir geht es nochmal um das Kita-Problem.

Antwort von Trini am 16.12.2003, 12:32 Uhr

Wenn eine Kita fünf Wochen im Jahr geschlossen hat, ist das bei berufstätigen Eltern schon ein echtes Problem.
Wenn dann noch Eltern-Kind-Veranstaltungen am Vormittag dazukommen wird es KRITISCH.

Und: auch am Nachmittag kann den Eltern (und dann sogar beiden) die Kita-arbeit der Kinder präsentiert werden. Bei uns geht es doch auch.

Hätte ich kein Interesse am Wohlergehen meiner Kinder, würde ich mich abends nicht stundenlang in die Elternvertretungssitzung hocken.

Trini

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wie man Kinder maipuliert

Antwort von marit am 16.12.2003, 15:07 Uhr

Hallo Cosma,

auf eine so formulierte Frage würden vermutlich tatzsächlich viele Kinder mit "zu hause bleiben" antworten, allerdings hast du dabei unterschlagen, daß ja auch in der Kita gespielt werden kann, Freunde getroffen werden können etc.

Und ein weiteres: die meisten Kinder würden auf die Frage "willst du lieber zu deinen Freunden oder lieber bei Mami sein" mit "bei Mami sein" antworten, weil sie nämlich fürchten müssen, daß jede andere Antwort "Mami sehr traurig machen" würde.

Ich will dir wirklich nicht zu nahe treten, lese aber aus deiner Agression auf moglis Posting ein wenig heraus, daß die die Karriere zwischenzeitlich zu anstrengend geworden ist und du ganz froh bist, deine "Abschaltphase" mit den Kindern begründen zu können.

Man kann auch weniger Spekulatives aus deinem Posting herauslesen:

du setzt schonmal voraus, daß es der Normalfall ist, daß Kinder Geschwister haben - womöglich noch im passenden Alter, daß sie gern miteinander spielen. Du setzt außerdem voraus, daß die Wohnung sich für spiele aller Art eignet, daß es genug Platz und eine kindergerechte Einrichtung gibt. Du setzt weiter voraus, daß es keine Nachbarn gibt, die sich bedanken würden, wenn meine Nichte den Nachmittag damit verbringen würde, immer wieder beim "Superwoman"- spielen vom Schrank auf den Boden zu springen...


Wenn man diese ganzen Implikationen, die dein Posting hat, ernst nimmt, kommt man einfach zu der Vermutung, das du in sehr etablierten wirtschaftlichen Verhältnissen leben mußt.

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Meine Kinder sind in der Kita glücklich

Antwort von astrid67 am 16.12.2003, 20:21 Uhr

Hallo,

ja ich stehe dazu. Meine Kinder wollen in die Kita gehen. Es ist ihnen zu Hause langweilig. Wir wohnen an einer vielbefahrenen Straße, weit und breit keine gleichaltrigen Spielgefährten.

Das war schon bei meiner Tochter so und ist jetzt schon bei meinem 14-monatigem Sohn ähnlich.

Trotzdem sind beide liebenswerte, aufgeweckte Menschenkinder, die 100%-ig wissen, dass ihre Eltern sie lieben und immer für sie da sind.

Es mag andere Fälle geben. Denn schließlich sind alle Kinder anders. Und alle Mütter auch. Und alle Bankkonten auch.

Aber mir gefiel der Spruch von Tina's Oma: Tu was Du willst, die Leute reden doch.

In diesem Sinne: erzieht Eure Kinder wie ihr wollt, aber macht sie und Euch glücklich.

Liebe Grüße,
Astrid

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Re: Ich stimme Trini voll und ganz zu, Gruß, Renate

Antwort von Sabri am 16.12.2003, 23:08 Uhr

Nein, ich habe deine früheren Beiträge noch gut im Kopf und denke, du hast dich für einen Weg entschieden, der für dich auch nicht die Ideallösung ist. Jetzt brauchst du Bestätigung, dass du das Richtige tust. Unangemehm ist schon, wie du sie dir suchst.
Gruß, Sabri

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Re: wie man Kinder maipuliert

Antwort von Cosma am 17.12.2003, 13:52 Uhr

Hallo marit,

und schon wieder werde ich interpretiert, ich scheine echt spannend zu sein.
ja, ich lebe in wirtschaftlich etablierten verhältnissen, aber genau darum ging es ja.
wenn beide eltern studieren und einen aller vorraissicht nach gut bezahlten ganztagsjob in bälde anstreben, bleiben meiner meinung nach die kinder auf kosten der karriereplanung zurück.
das habe ich moniert und nicht mehr und nicht weniger.
im übrigen sprach ich nicht von einem idealfall der geschwistersituation, sondern bezog mich auf die konkrete ankunft eines geschwisterbabys im u.g.beitrag, das aller vorraussicht nach mit spätestens einem jahr die meisten stunden seines tages nicht in seiner familie verbringen wird.
was ihr hier sonst so alles in meine beiträge fabuliert ist amüsant, geht aber an der realität vorbei.

cosma

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sogenannte Ganztagsplätze

Antwort von marit am 17.12.2003, 14:26 Uhr

Liebe Cosma,

selbst wenn ein kleines Kind einen sogannten "Ganztagsplatz" hat, verbringt es doch bloß die Hälfte eines "wachen" Tages in einer Einrichtung. Insofern ist ja allein schon die bezeichnung "Ganztagsplatz" ein wenig manipulativ... gemeint ist damit in der Regel doch nur, daß das Kind in der Einrichtung zu mittag ißt, und sich die betreute Zeit nicht bloß auf den vormittag beschränkt. Wenn ein Kind von 8-16 Uhr in der Kita ist, dort auch Mittag ißt und einen Mittagsschlaf macht, dann ist es doch noch genausolange Zeit wach zu hause. Dazu kommt auch noch das Wochenende. Dazu kommt wiederum, daß die wenigsten Partner genau identische Arbeitszeiten haben. Fast alle regeln es doch so, daß der eine das Kind gegen 9 hinbringt, und der andere gegen 15 Uhr abholt. Allein schon von daher finde ich diese Wertediskussion total überzogen. Außerdem bist du wirklich mit deinem Medizinstudium gerade in einer luxuriösen Situation. Ärzte werden gerade sehr gesucht, du wirst also sicher in den nächsten paar Jahren auch mit Babypause einen Job finden. Bei mir als Literaturwissenschaftlerin sieht das ganz anders aus. Da ist eine mehrjährige Lücke im Lebenslauf ein KO-Kriterium. Ich finde es darum gefährlich, daß man Eltern herabsetzt, nur weil sie nicht ihre komplette Ausbildung umsonst gemacht haben wollen. Viele können es sich auch schlicht und einfach nicht leisten, und das sind dann in der Regel auch die, deren Wohnungen nicht einem riesigen Spielparadies voller Möglichkeiten gleichen. Warum soll man seinen Kindern denn dann nicht ein solches Spielparadies, wie es die Kita ist, anbieten?

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Hm, ich finde Deine Einstellung bedenklich, Cosma...

Antwort von Anna und Paul am 17.12.2003, 19:56 Uhr

...Guten Abend,

Du betonst immer, Dir ginge es ums Kind. (Klingt irgendwie so wie Angela Merkel, wenn sie von "den Menschen" spricht;-)).

Dann überleg doch mal, wen Du hier mit Deinen Postings erreichst.

Frauen wie mich, die "überzeugten Fremdbetreuungsmütter", wenn ich es mal so nenne, wirst Du mit Sicherheit nicht bekehren, eher verärgern. Ich bin übrigens auch keine "Karrierefrau" (wie ich diesen Begriff HASSE, sicher von Männern ausgedacht, die gedanklich in den 50ern leben.)

Mir geht es vielmehr auch um mein Kind, denn ich weiß nicht, inwieweit ich mich lebenslang auf eine geregelte männliche Versorgung verlassen kann. Kidnerhaben besteht ja, wie Du weißt, nicht nur aus den "wichtigen" drei ersten Jahren.

Was Du erreichst ist, Müttern, die ohnehin ungern arbeiten, es aber leider müssen, ein schlechtes Gewissen einzureden.

Und DAS ist Gift für jede gesunde Fremdbetreuung. Denn die Unsicherheit der Mutter überträgt sich aufs Kind und die FB wird (oft) zum Krampf. Das sich das dann wiederum ungünstig auf die kindliche Psyche auswirken kann, da gebe ich Dir recht. ("kann", nicht muß). Das liegt dann allerdings nicht in der Tatsache begründet, dass das Kind fremdbetreut wird.

Ginge es Dir also um die Kindersicht, dann müßte Deine "Meinung" anders aussehen, hilfreicher für die Mütter, deren Entscheidung ganz uneigennützig fremdbestimmt wird.

Grüße
Anna.

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Re: Jeder nach seiner Facon, aber bitte fair.....

Antwort von Cosma am 17.12.2003, 21:19 Uhr

Hallo !

Schlechtes Gewissen kann man nur da einreden, wo schlechtes Gewissen da ist - sprich, für wen seine Situation passt, den werden meine Bedenken nicht weiter tangieren (scheint bei mogli so der Fall zu sein, denn sie hat sich über mein Posting nicht halb so aufgeregt, wie der Rest hier).

Ich weiss selber, dass es Berufe gibt, die schlecht mit Erziehungspausen vereinbar sind.
Letztlich ist aber jeder für seine Berufswahl verantwortlich und meistens gibt es dort, wo es einen Willen gibt auch einen Weg.

Das liegt meiner Meinung nach dann an den eigenen Prioritäten, wie Jessic@ ja auch als Beispiel angebracht hat.

Natürlich gibt es Ausnahmesituationen, wo es nicht anders geht, aber in der Regel sind es doch relativ freie Entscheidungen, die die Frauen (oder Männer) so schnell zurück in den Job treiben.

Aber ich glaube, das Thema ist jetzt durch, letztlich steht da Meinung gegen Meinung.
Mich hat es einfach gewundert wo so manche ihren Schwerpunkt im Leben haben.

Naja.

Cosma

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