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Geschrieben von stern76 am 22.03.2004, 13:06 Uhr

Erfolgsgeschichte Kinderkrippe

Hallo Ihr Lieben,

ich wollte Euch heute gerne mal von unserer kleinen Erfolgsgeschichte erzaehlen.

Im August letzten Jahres habe ich mich (im 5. Monat schwanger) bei uns in einer Kita umgesehen und mich dort gleich angemeldet. Da ich direkt nach dem Mutterschutz wieder arbeiten wollte brauchte ich also einen Krippenplatz.

So weit so gut. Die Wartelisten sind ja immer recht lang, vor allem in guten Kitas.

Am 31.12.2003 ist dann unsere kleine Suesse geboren und bis zum 8. Maerz war ich noch im Mutterschutz. Als sie dann also 9 Wochen alt war, ist sie das erste Mal in die Krippe gekommen. Das ist jetzt 2 Wochen her. Und ich sage Euch, es gab ueberhaupt gar keine Probleme. Ich bin froh, dass ich wieder arbeiten gehen kann und meine Tochter so gut aufgehoben ist in der Krippe.

Alle Erzieherinnen sind natuerlich total vernarrt in die Kleine und ich denke sie wird wohl kaum zu wenig Aufmerksamkeit bekommen. Ich bin froh, dass ich mich von niemandem habe abbringen lassen von meinen Plaenen. Ich bin gluecklich mit der Entscheidung, meine Tochter tagsueber in die Krippe zu geben und selbst arbeiten zu gehen und meine Karriere (Doktorarbeit) fortsetzen kann.

Liebe Gruesse,

Kerstin

 
2 Antworten:

Re: Erfolgsgeschichte Kinderkrippe

Antwort von ruegenkind am 22.03.2004, 13:43 Uhr

Huhu Kerstin,

ich hab da gleich mal eine Frage an Dich: kann man Muttermilch mit in die Krippe geben?

Ich stehe eigentlich vor dem selben Lebensweg (außer der Doktorarbeit), d. h., ich werde nach dem Mutterschutz, zwar erst Teilzeit, weiterarbeiten und habe morgen einen Termin in unserer Krippe. Unsere Krippe nimmt die Kinder aber erst ab vollendetem 3. Lebensmonat und ich versuche, meine TEilzeitarbeit so lange wie möglich von zu Hause aus zu machen.

Lässt Du Deine Kleine den ganzen Tag dort oder nur halbtags. Und vor allem das mit der MuMilch (oben gefragt) würde mich sehr interessieren.

Ich freue mich, dass es so gut geklappt hat....

lg
Daniela

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Re: Erfolgsgeschichte Kinderkrippe

Antwort von stern76 am 22.03.2004, 13:55 Uhr

Hallo Daniela,

also bei uns ist es kein Problem.
Da ich selbst nicht gestillt habe, gebe ich ja nur die entsprechende Saeuglingsnahrung mit und die Erzieherinnen fertigen diese dann an.

Aber eine andere Mutti hat auch Muttermilch mitgegeben. Sie hat sie meist in einer Flasche fertig abgefuellt mitgebracht. Der kleine ist jetzt allerdings schon 9 Monate und kriegt keine Muttermilch mehr. Ich hatte mich nur mal mit ihr unterhalten und da hat sie mir erzaehlt, dass sie ganz normal abgepumpt hat und die Milch dann mitgegeben hat.

Sprich das doch am besten gleich in der Krippe an, wenn Du dort vorbeigehst.

Sarah Louise ist 8 Stunden in der Krippe. Und es klappt prima. Ich selbst gehe dann 7 Stunden arbeiten und den rest mache ich zur Not zu Hause. Aber meist schaffe ich sowieso alles im Buero.

Ich wuensche Dir ganz viel Spass bei der Rueckkehr ins Arbeitsleben und Deinem kleinen Schatz einen guten Start in der krippe.

Liebe Gruesse,

Kerstin

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