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Geschrieben von 1704 am 31.01.2004, 13:09 Uhr

an Nini, martina, marit

hallo ihr drei- also nur nicht aufregen. Ich bin Lehrerein also Mittags zuhause. Außerdem haeb ich seit Jahren ei Aupair, das zusätzlich putzt und die Wäsche macht. Phasenweise musste ich arbeiten weil ich alleinerziehend war. Die kids vsind von Oma, Mann, Aupair vormittags betreut worden. Außerdem habe ich durch meinen Job 14 wochen Ferien und arbeite im Moment mit reduzierter Stundenzahl
grüße sybille

 
6 Antworten:

Re: an Nini, martina, marit

Antwort von MartinaB am 31.01.2004, 13:12 Uhr

Dann finde ich es in Ordnung, du hast ja Unterstützung und den richtigen Job. Dann geht es auch. Und das nötige Kleingeld. (ist nicht böse gemeint).

Bis dann

Martina

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@Martina

Antwort von KarinF am 01.02.2004, 11:31 Uhr

Hallo, Martina,

sag mal - als "nur-Hausfrau", wieviel Stunden pro Tag spielst Du mit Deinen Kindern (SPielplatz, Basteln, vorlesen, etc.)?

Wenn ich beruftätig bin sind es bei mir 2-3 Stunden am Nachmittag (meist Spielplatz) und evtl. noch am Abend nach dem Essen. Haushalt wird gemacht wenn die Kinder im Bett sind, bzw. wir haben auch externe Unterstützung.

Wenn ich nicht berufstätig bin, ist es viel weniger - weil ich keinen Nerv mehr dazu habe und die Kids eh andauernd um mich rum sind - und ich dummerweise viel mehr Zeit für die Hausarbeit aufwende und mich schlechter organisiere.

Natürlich gehe ich davon aus, daß es dann allen "Nur-Hausfrauen" so geht wie mir. Und das ist eigentlich auch das was ich in meiner Umgebung sehe.

Ach ja, Thema Krabbelgruppen. War schon bei einigen dabei - meistens sind das MütterGruppen wo die Kinder nur nebenher laufen während Mama ratsch und trascht. Und ein Kind benimmt sich definitiv anders wenn die Mutter dabei ist - weniger aufgeschlossen, weniger kreativ, viel mehr Gejammere und Geschrei (außer es ist nicht gewohnt, daß Mama weg ist, dann schreit es mehr).

Meine Beobachtung die von Kindergärtnerinnen und Krippenerzierherinnen bestätigt wurde.

Aber natürlich ist dies sehr subjektiv. Jeder hört und sieht, was ihm am besten in den Kram paßt.

Noch eine Frage. Was tust DU in diesem Forum? Provozieren? Leute missionieren? Hört sich gemein an, was ich sage, aber es ist eine ehrliche Frage. Denn Deine Postings vermitteln den Eindruck als ob Du nur begrenzt offen für andere Lebensstile wärst. In diesem Forum zu erklären wie toll es mit Kindern zu Hause sein kann ist unnötig und der falsche Ort.

Nichts für ungut - Servus
Karin

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Re: @Karin

Antwort von Martinab am 01.02.2004, 17:41 Uhr

Schade, dass man hier so angegriffen wird. Ich weiss auch nicht, wie oft ich es noch erklären soll. Ich habe keine EXTERNE Hilfe. Weder Oma, Babysitter sonst sonst irgentjemanden, der mir meine Kinder abnimmt. Noch nicht einmal für eine Stunde. Also was soll das??????????

Da mein Mann arbeitet bekomme ich auch keinen Hortplatz. Kannst du mir sagen, wo ich mit den Kindern hin soll? Tagesmutter? Kann ich mir nicht leisten. Das Geld, dass ich dafür ausgeben würde, würde ich gerade mal verdienen. Also überlege es dir was du schreibst und frag erst mal nach den Hintergründen bevor du Leute angreifst. Werde also warten, bis sie in den Kiga gehen. Ich bin sehr gerne arbeiten gegangen. Setze meine Prioritäten nur im Moment anders, da ich keine Hilfe habe. Schade, dass man sich nun auch noch rechtfertigen muss.

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Re: @Karin

Antwort von hase67 am 01.02.2004, 18:08 Uhr

Hi, Martina!

Fühl dich doch nicht gleich angegriffen... Aber du bist hier eben im "Baby und Job"-Forum, und da muss man sich als überzeugte (?) "Nur-Mutter" schon mal die Frage gefallen lassen, welchen Austausch man hier sucht.

Es muss dir doch klar sein, dass die Frauen hier andere Prioritäten setzen und eher auf der Suche nach einem Weg sind, Job und Familie miteinander zu verbinden, als darüber zu klagen, dass sie sich Kinderbetreuung nicht leisten können und andererseits auch niemand anders da ist, der die Kinder mal nehmen würde. Irgend einen Weg scheinen diese Frauen ja gefunden zu haben, oder sie sind auf der Suche danach.

Stören tut bei dir weniger die Tatsache, dass du nicht berufstätig bist, sondern dass du diesen Lebensstil so trotzig verteidigst - auch wenn im Nebensatz öfter mal anklingt, dass du ja eigentlich keine andere Wahl hast. Da fragt man sich, wie ich finde, zu Recht, warum du hier schreibst.

Nix für ungut

Nicole

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Re: @Hase

Antwort von MartinaB am 01.02.2004, 18:27 Uhr

Hallo Nicol,

is schon in Ordnung, hast Recht, habe in diesem Forum hier wohl nichts verloren. Bin auch nicht sauer auf dich. Ist ja gut wenn jeder anders denkt. Mich interessierte eben nur, wie andere Frauen es so handhaben mit Job und Kindererziehung. Das man da vielleicht einige Tipps bekommt.

Wurde wohl falsch verstanden.

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Re: @MartinaB

Antwort von ildiko am 02.02.2004, 8:42 Uhr

Hallo,

du sagst, dass du neimanden hast, der auf die Kinder aufpassen kann, deswegen kannst du nicht arbeiten gehen. Ich habe auch niemanden in der Nähe aus meiner Familie (alle sind ca. 800km weg) und mein Mann ist meistens 3-4 Tage in der Woche beruflich in einer anderen Stadt. Es ist alles eine Frage der organisation und der Wille.
Ich habe eine 2 jährige Tochter, die seit September einen Krippenplatz hat (ich habe über 2 Jahre auf den Platz gewartet). Vorher war sie ein Jahr lang bei einer Tagesmutter. Ich habe wieder angefangen zu arbeiten, als sie 10 Monate alt war. Am Anfang hat das Geld, das ich verdient habe, gerade für die Tagesmutter gereicht. Ich wollte aber arbeiten um nicht den Anschluss zu verpassen und weil ich zu Hause als "nur" Hausfrau und Mutter verrückt geworden wäre. Jetzt habe ich einen besseren Job und arbeite wieder vollzeit. So reicht auch das Geld für die Krippe und bleibt sogar noch was übrig. Ich habe vor kurzem erfahren, dass ich wieder schwanger bin, und ich habe vor nach ca. 6 Monaten wieder arbeiten zu gehen. Zum Glück werde ich jetzt in der Krippe meiner Tochter auf jeden Fall einen Platz kriegen.
Ich verurteile niemanden, der mit seinen Kindern zu Hause bleibt. Wenn es dich glücklich macht, spricht doch nichts dagegen. Du sollst aber auch die anderen Mütter nicht verurteilen, die glücklicher sind, wenn sie arbeiten gehen.

ildiko

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