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Geschrieben von Karin166 am 12.09.2003, 0:35 Uhr

19 Wochen alt - wieder voll arbeiten

Hi, wenn meine Chiara 19 Wochen alt ist, muss ich wieder vier volle Tage arbeiten. Das heißt wir sind ca. 11 Stunden getrennt. Wenn ich daran denke wird es mir immer richtig schlecht und ich muss auch oft weinen. Es tut mir so verdammt weh, wenn ich daran denke, dass ich dann so lange von ihr getrennt bin. Wie verkraftet ein so kleines Baby so eine Trennung ?? Und wie kommt man selber damit klar ?? Sie ist übrigens bei Ihrer Tante, so dass sie dort gut aufgehoben ist und ich keine Angst um sie haben muss.
Liebe Grüße Karin

 
2 Antworten:

Re: 19 Wochen alt - wieder voll arbeiten

Antwort von Prinz am 12.09.2003, 6:55 Uhr

Hallo,

wahrscheinlich verkraftet das Deine Kleine besser, als Du ;-)
Die erste Zeit wird es wahrscheinlich für Dich ein mehr als scheußlicher Gedanke sein, daß da jemand anderes auf die Kurze aufpasst. Aber wenn es ihr dort gut geht, legt sich das Gefühl nach kurzer Zeit.
Mein Sohn war mit 3 Monaten in einer KiTa, weil ich wieder Arbeiten mußte. Aber keine 11 Stunden die Woche, sondern täglich von 6:30 Uhr bis 15:30 Uhr.
Auch, wenn manche jetzt die Hände über dem Kopf zusammen schlagen, mittlerweile ist er 4 Jahre und geht absolut gerne in SEINE GRUPPE :-))
Und je früher Du wieder anfängst, um so normaler ist es für Deine Tochter, daß auch mal die Tante auf sie aufpasst.

Viel Glück und keine Bange :-)

Prinz

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Re: 19 Wochen alt - wieder voll arbeiten

Antwort von astrid67 am 14.09.2003, 23:26 Uhr

Hallo,
ich muss gerade mal rechnen, aber Matti war 6 Monate alt als ich wieder voll arbeiten ging, also nicht sooo viel älter.

Es war eine ganz schöne Umstellung für mich und auch sehr anstrengend. Jetzt wird er bald ein Jahr alt und alles hat sich eingespielt. Wir freuen uns aber immer alle beide wie die Schneekönige, wenn wir uns abends sehen. Und (natürlich bin ich hier vollkommen objektiv:) er grinst niemanden sooo breit an wie mich.

Tagsüber allerdings vermisse ich ihn nicht. Dafür bleibt keine Zeit. Für die Kunden und Kollegen bin ich halt nicht die Mutter eines 11-monatigen Kindes, sondern Verantwortliche für meine Projekte.

Liebe Grüße,
Astrid

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