Für alleinerziehende Eltern

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Geschrieben von sterntaler am 23.09.2004, 23:58 Uhr

ode an die dreibeiner! ;o)))

M Ä N N E R



So unnütz wie Unkraut, wie Fliegen und Mücken,
so lästig wie Kopfweh und Ziehen im Rücken,
so stärend wie Bauchweh und stets ein Tyrann,
ist dieser HALBMENSCH, sein Name ist Mann.

Er steht nur im Weg rum, zu nichts zu gebrauchen,
ist immer am Meckern und ständig am Fauchen,
er ist auf der Erde, ich sag es ohne Hohn,
vom Hergott die größte Fehlkonstruktion.

Ein Mann wäre doch ohne uns Frauen verloren,
er wäre ja ohne uns nicht mal geboren!
Erst durch unsere Hilfe wird mit viel Bedacht,
so halbwegs ein Mensch aus diesem Schlappschwanz gemacht.

Ein Mann hält sich oft für unwiderstehlich
und glaubt, schon ein Lächeln von ihm macht uns selig.
Stolziert durch die Gegend, wie ein Hahn auf dem Mist
und merkt dabei gar nicht, wie dusselig er ist.

Fühle mich unwohl und kann kaum gehen,
weder sitzen, noch liegen und stehen,
dann sagt er: " komm mach nicht so einen Wind"
doch sitzt ihm ein Pups quer, dann weint er wie ein Kind.

Mit dem Maul sind sie stark, da können sie prahlen,
doch wehe der Zahnarzt bereitet mal Qualen,
dann sind sie doch alle - verzeiht den Vergleich -
wie ein Korb voller Fallobst, so faul und so weich.

Ein Mann ist ganz brauchbar, solange er noch ledig,
da ist er oft schlank und sein Körper athletisch,
da ist er voll Liebe und voller Elan -
kaum ist er verheiratet, wird nichts mehr getan.

Mit Gold und Brillanten tat er Dich beglücken,
das kriegt heute die Freundin, hinter dem Rücken,
und du kriegst heute nur noch, wenn er dran denkt,
zum Geburtstag einen Schnellkochtopf geschenkt.

Als Jüngling wollte er dauernd kosen und küssen,
als Ehemann will er davon nichts mehr wissen.
Verlangst du dein Recht, dann wird er gemein,
er gibt dir das Gebiß und sagt: "küss dich allein".

Und pfeifen sie auch manchmal aus dem allerletzten Loch -
darin sind wir uns einig - wir lieben sie doch ..

;o)))

 
5 Antworten:

und weil's sooo schön ist,...noch eins drauf! ;o))

Antwort von sterntaler am 24.09.2004, 0:07 Uhr

Der Busen

Beliebt ist bei der Männerwelt,
ein schöner Busen, der gefällt.
Der uns're Frau'n so herrlich ziert,
uns immerwieder neu verführt.

Den Reizen, denen wir erliegen,
sobald wir sie zu fassen kriegen,
soll dies Gedicht gewidmet sein,
ganz gleich, ob diese groß, ob klein.

Wie launisch zeigt sich die Natur,
wenn sie gestaltet die Figur.
Mal läßt sie tolle Formen wippen,
mal sieht man nichts als Haut und Rippen.

Weil's unterschiedlich groß geformt,
drum ist auch der BH genormt.
Von 1-12, ganz kurz und schlicht,
so steigen Größe und Gewicht.

Ganz ungeeignet ist zum Schmusen,
die Größe 1, der Mini-Busen.
Kein Wunder, daß so schnell ermüdet,
wer so ein flaches Weib behütet.

Bescheiden ist auch das Vergnügen,
am Busen Größe 2 zu liegen.
Immerhin ist was zu finden,
man weiß, was vorn ist und was hinten.

Mit Größe 3 wird's schon erträglich,
da hat man was, da wird's beweglich.
Wenn ein Bikini dies umhüllt,
ergibt sich schon ein reizend Bild.

Mit Größe 4 und schlanken Hüften,
kann dich ein Weib sehr schnell vergiften.
Du zappelst mit verwirrtem Sinne,
wie ein Insekt im Netz der Spinne.

Welch Weib weiß nicht um ihre Trümpfe,
steht im BH bei ihr die 5te.
Wie bebt vor Lust die Männerhand,
die so ein Prachtstück hält umspannt.

Ein Mann der nie in seinem Leben,
durft eine Größe 6 bewegen,
der wurd' vom Schicksal arg betrogen,
um den ging's Glück im hohen Bogen.

Ein schöner Busen Größe 7,
gibt Anstoß zu besondren Trieben,
jagt Männer in die kühnsten Träume,
wie Affen auf die höchsten Bäume.

Unbeschreiblich ist die Pracht,
bei einem Busen Größe 8.
Wer solchen Weibes Gunst errungen,
dem ist der große Wurf gelungen.

Die Größe 9 taugt nur für's Bett,
für den der Kummer hat, ist's nett.
Hier kann er sein Gesicht vergraben,
und stundenlang der Welt entsagen.

Bei Größe 10 da wird's beschwerlich,
auch ist es nicht mehr ungefährlich.
Beugt sich 'ne Frau mit solchem Busen,
über einen Mann zum Schmusen.

Das Spiel mit Häkchen und mit Ösen,
so schön's bei Größe 6 gewesen,
lustvoll spielend voller Feuer,
hier wird's zum echten Abenteuer.

Ist's letzte Häkchen endlich auf,
da nimmt das Schicksal seinen Lauf.
Aus dem vollen, prallen Mieder,
stürzt es wie Lawinen nieder.

Umhüllt des Mannes Haupt im Nu,
deckt Augen, Ohren, Nase zu.
So fühlt sich der ganz schnell bedroht,
vom plötzlichen Erstickungstod.

Doch keiner ist bislang verdorben,
und unter soviel Fleisch gestorben.
Jedem ist es noch geglückt,
daß er das Licht der Welt erblickt.

Mit Größe 11, befreit von Hüllen,
läßt sich 'ne ganze Bettstatt füllen.
Wie Hefeteig bei Hitzewellen,
sieht man es in die Kissen quellen.

Bekümmert sieht der Mann hier ein,
daß seine Hände viel zu klein,
zu hindern die befreiten Riesen,
nicht übern Bettrand wegzufließen.

Bei 12, da wird es kolassal, ultra-super-maximal!
Doch hört ihr Campingfreunde her,
ist dieses Ding auch noch so schwer,
spart man im Urlaub doch viel Geld,
denn der BH ersetzt das Zelt!

Die Größe 13 gibt es nicht,
drum endet hier auch das Gedicht.
Mit einem Wort an euch ihr Frau'n
IHR WISST, WORAUF DIE MÄNNER SCHAU'N!!!

;o))

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Tztz...

Antwort von Allly am 24.09.2004, 9:47 Uhr

Sowas steht aber nicht im Poesiealbum! Ich bin entsetzt! *gg*

Habe meines nochmals durchgeblättert, finde aber kein passendes Gedicht. Wie auch.

LG Ally.

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die erschaffung des weibes

Antwort von nightingale am 24.09.2004, 11:04 Uhr

"Die Erschaffung des Weibes"

Gottvater, Schöpfer allen Lebens,
Saß und sann im Weltenmai,
Sann und grübelte vergebens,
Wie das Weib zu schaffen sei.

Denn als er den Mann geschaffen,
Hatte seine Meisterhand
Alle festen, alle straffen
Elemente schon verwandt.

Wie das neue Werk beginnen,
Da kein Stoff mehr übrig war?
Erst nach langem tiefen Sinnen
Ward's ihm endlich offenbar.

Und er nahm der Blumen Sammet
Und den frommen Blick des Reh's
Und die Glut, die lodernd flammet,
und den kalten Hauch des Schnees.

Nahm den schlanken Wuchs der Gerte
Und des Windes Flattersucht
Und des Diamanten Härte
Und die Süßigkeit der Frucht.

Nahm den zarten Schmelz vom Laube
Und den Flaum vom Sperlingskleid,
Das Gegirr der Turteltaube
Und des Tigers Grausamkeit;

Und vom morgendlichen Rasen
Nahm er Tränenflut des Taus,
Nahm die Fruchtsamkeit des Hasen
Und die Eitelkeit des Pfaus;
Nahm vom Schilfe das Gezitter
Und des Vollmonds schwellend Rund
Und des Sonnenstrahles Flitter
Und des Hähers Plappermund;

Nahm der Kletterpflanze Schlingen
Nahm der Schlange Wellenleib,
Und aus allen diesen Dingen
Schuf der Weltenherr das Weib.

Und dem Manne zum Genossen
Gab er es mit güt'gem Sinn;
Doch bevor ein Mond verflossen,
Trat der Mann vor Gott dann hin,

Und er spach: "O, Herr das Wesen,
Das du mir so gnadenvoll
Zur Gesellschaft hast erlesen,
Macht mich elend, macht mich toll.

Ach es plappert Tag' und Nächte,
Raubt mir Schlaf und Zeit und Ruh,
Fordert viel, doch nie das Rechte,
Stört und quält mich immerzu.

Es vergiftet mir mein Leben.
Es zertrümmert mir mein Glück;
Du, der mir das Weib gegeben,
Großer Gott, nimm's zurück!"

Gottvater tat nach seiner Bitte;
Doch nach einer Woche schon
Trat der Mann mit raschem Schritte
Wiederum vor seinen Thron,

"Herr", so sprach er scheu beklommen,
"Meines Jammers dich erbarm'!
Seit mir dies Geschöpf genommen,
War mein Leben leer und arm.

Ach, gedenken muß ich täglich,
Wie das Wesen tanzt' und sang,
wie's mich ansah herzbeweglich
Und mit weichem Arm umschlang.

Die geschmeidig sanften Glieder
Und das liebliche Gesicht –
Gottvater, gib das Weib mir wieder,
Meines Lebens Lust und Licht!"


Gottvater stillte sein Verlangen;
Doch drei Tage kaum danach
Kam der Mann mit bleichen Wangen
Abermals zurück und sprach:

"Sieh mich, Herr, voll bittrer Reue!
Ach, ich war ein blinder Tor;
Seit das Weib mir ward aufs neue,
Bin ich ärmer als zuvor.

Niemals wieder mich betrügen
Wird ihr Lächeln und ihr Kuß
Winzig klein ist das Vergnügen,
Riesengroß ist der Verdruß.

Ach, mir blieb kein Hoffnungsschimmer;
Drum erhör' mich, großer Gott:
Nimm das Weib mir ab für immer!"
Gottvater rief: "Bin ich dein Spott!

Scher dich heim! Für deine Klagen
Bleibt mein Ohr fortan verschanzt;
Lern', so gut es geht, ertragen,
Was du nicht entbehren kannst!"

Traurig schlich der Mann von hinnen,
Und im Wandern seufzt er bang:
"Großer Gott, nicht entrinnen
Werd' ich meinem Untergang.

Was du mir heraufbeschworen
Durch das Weib, verschmerz' ich nie:
Beidemal bin ich verloren
Mit ihr oder ohne sie."

;-)

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:o)))))

Antwort von RainerM am 24.09.2004, 11:12 Uhr

.... damit hast du alles gesagt!

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Re: :o)))))

Antwort von summernight am 24.09.2004, 16:26 Uhr

dazu gibt es nichts mehr zu sagen, lauter wahre Geschichten ;-))

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