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Geschrieben von Elisabeth mit Fumi & Temi am 02.12.2005, 12:24 Uhr

*freu* Das Finanzamt hat....

... die Vollziehung ausgesetzt und bearbeitet nun meinen Einspruch.

Die wollen noch ein paar Angaben von mir (bzgl. der Einkünfte meines Ex in 2003 - hatte ich doch geschrieben und die Anlage N beigelegt - Depp!), aber im Großen und Ganzen sieht es ausnahmsweise mal richtig gut aus.

Ach, endlich mal eine gute Nachricht *erleichterbin*.

Schönen Gruß,
Elisabeth.

 
7 Antworten:

P.S. an Désirée

Antwort von Elisabeth mit Fumi & Temi am 02.12.2005, 12:30 Uhr

Hallo Désirée,

komisch, der Gedanke kam mir heute auch plötzlich. Ich habe ja immer noch keine Möglichkeit, ihn zu kontaktieren. Und obwohl der Bruder am Mittwoch nachmittag versprochen hat, ihn sofort anzurufen, hat er sich bis heute nicht bei seiner Anwältin gemeldet.

Zumindest was die Steuer angeht, bleibe ich also jetzt auf Kurs: Ich kann ihn nicht erreichen, und das ist nicht gelogen.

Den Kindern habe ich noch nichts gesagt. Die können ihn ja auch nicht erreichen, und unter "da sein" verstehe ich zumindest, daß man erreichbar ist. Oder????

Ich bin eine Panikschieberin *heul*. Seit zwei Tagen mache ich mir schon wieder Gedanken, ob er die Kinder wohl am 1. oder 2. Weihnachtsfeiertag sehen will und wenn ja, wie ich das dann mache, und ob ich ihn wegen der Sylvesterreise hätte fragen sollen.

Idiot, ich!!!

Elisabeth
von der Idiotenfront.

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Re: P.S. an Désirée

Antwort von harmony_ am 02.12.2005, 13:37 Uhr

Hallo Elisabeth,

schoen, wenn das Amt nun ein Einsehen hat!

Ich habe die Details wegen der Silvesterreise nicht mitbekommen, aber mal im Ernst: wieso solltest du ihn wegen Terminen fragen, wenn er sich einfach absetzt? Und *wie* solltest du ihn fragen, wenn er nicht erreichbar ist? Das kann er nicht im Ernst verlangen, und es gibt keinen Grund, deswegen vor ihm zu kuschen, wenn er sich erfrechen sollte, deswegen mit Beschwerden anzukommen.

Mit aufmunterndem Gruss,
harmony

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Mir ist beim Schreiben vorhin ein Lied eingefallen....

Antwort von Elisabeth mit Fumi & Temi am 02.12.2005, 13:51 Uhr

....und jetzt bekomme ich es nicht mehr aus dem Kopf. Paßt irgendwie. Meines Wissens ist es von Hans Scheibner, von dem war mein Papa früher großer Fan.

Als ich aus dem Fenster sprang,
hoffte ich sekundenlang,
ob es mir nicht noch gelänge,
dadurch, daß ich langsam spränge,
sozusagen nur zu schweben
und den Sprung zu überleben.

Aber gleich lag ich im Blut.
Polizei- tatü- tatuut-
hat mich fleißig eingesammelt
und in einen Sarg verrammelt.
Mir ist kalt. Denn nun bin tot ich.
Deinetwegen. Idiot ich.

*summend*
Elisabeth.

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Re: Mir ist beim Schreiben vorhin ein Lied eingefallen....

Antwort von desireekk am 02.12.2005, 14:25 Uhr

Hallo Süße :-)

Also: das Lied kenne ich nicht, aber der Text ist gut!

Und nun zum eigentlichen Thema:

Ich sehe es immer noch so: er ist NICHT DA!
Nur weil sein Bruder mal "mäh" macht, heißt das noch lange nix.

Auch den Kindern würdeich nichts sagen. Außer, daß ihr Onkel neulich mal angerufen hat. Mehr war es auch nicht, interpretier es nicht über!

Genieße es, daß der Druck der Steuer nicht akut auf Dir liegt und gehe gemütlich ins Wochenende.

Zu den Feiertagen: Einen der beiden Tage würde ich insofern "freihalten", als daß ich diesen den Kindern als "Relax-Tag" zugestehen würde (das ist bei uns der 26.12.).
Sollte der Herr Papa doch noch angeeiert kommen, kann man diesen Tag halt umfunktionieren.

Weißt Du, was ich meine?
Solltest Du doch noch feste Pläne machen wollen würde ich ab dem 15.12. keine Rücksicht mehr darauf nehmen.
Hörmal, er hat seit dem Sommer nix mehr hören lassen, und jetzt soll alles springen?
"Weihnachten? Gerne! Am 27.12.!" ;-)))

Viele Grüße

Désirée

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Re: Mir ist beim Schreiben vorhin ein Lied eingefallen....

Antwort von Elisabeth mit Fumi & Temi am 02.12.2005, 15:40 Uhr

Na ja, ich habe weder für den 25., noch für den 26. bisher was geplant - zumindest NOCH nicht. Ich war innerlich gerade dabei, die Tage zu sortieren und zu beplanen. Ich sitze nur gaaaanz ungern mit den Kindern mehr als 24 Stunden am Stück zu Hause herum - dann werden sie quengelig und mir gehen die Bespaßungsideen aus ;-). Aber jeder Richter wird mir doch zugestehen, daß ich die Weihnachtsfeiertage schon Mitte Dezember plane, oder?

Am 27./28.12. wollen wir in Fumis Schule das Lesezimmer streichen - das wird ein Spaß *freu*. Der Hort ist offen, die Horterzieher kümmern sich um die "Malerkinder", die Kinder können die ganze Zeit durch das leere Schulhaus tollen (incl. die Turnhallen), und die Schule ist für meine Kinder sowieso sowas wie ein zweites Zuhause. Währenddessen malern wir zu fünft das Zimmer. Wenn er in der Zeit die Kinder haben will - null Problemo! Er kann sie auch in der Schule abholen und dorthin wiederbringen - dann vermeiden wir diese häßliche Übergabe an der "Glienicker Brücke". Er darf auch mitmalern *gfg*.

Mein Problem ist, daß ich mir zu viele Gedanken mache.

Schönes Wochenende,
Elisabeth.

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Re: Mir ist beim Schreiben vorhin ein Lied eingefallen....

Antwort von riut46 am 03.12.2005, 0:54 Uhr

Hallo Elisabeth,
den letzten Satz kenne ich doch irgendwoher :-))))

Bis Silvester
Roland

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Re: Mir ist beim Schreiben vorhin ein Lied eingefallen....

Antwort von Traumfänger am 05.12.2005, 12:25 Uhr

Da fällt mir auch noch so ein Gedicht von Heinz Ehrhardt ein:

Der Einsame

Einsam irr ich durch die Gassen,
durch den Regen, durch die Nacht.
Warum hast du mich verlassen,
warum hast du das gemacht?

Nichts bleibt mir, als mich zu grämen!
Gestern sprang ich in den Bach,
um das Leben mir zu nehmen;
doch der Bach war viel zu flach.

Einsam irr ich durch den Regen,
und ganz feucht ist mein Gesicht
nicht allein des Regens wegen,
nein, davon alleine nicht.

Wo bleibt der Tod in schwarzem Kleide?
Wo bleibt der Tod und tötet mich?
Oder besser noch : uns beide?
Oder besser: erst mal dich?

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ein paar andere Lachwitze zum Aufmuntern von Heinz Ehrhardt findest Du hier:

Die Zelle

Das Leben kommt auf alle Fälle
aus einer Zelle.
Doch manchmal endet's auch bei Strolchen
in einer solchen

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Die Made

Hinter eines Baumes Rinde
wohnt die Made mit dem Kinde.
Sie ist Witwe, denn der Gatte,
den sie hatte, fiel vom Blatte.
Diente so auf diese Weise
einer Ameise als Speise.

Eines Morgens sprach die Made:
"Liebes Kind, ich sehe grade,
drüben gibt es frischen Kohl,
den ich hol. So leb denn wohl !
Halt, noch eins ! Denk, was geschah,
geh nicht aus, denk an Papa !"

Also sprach sie und entwich.-
Made junior aber schlich
hinterdrein; und das war schlecht !
Denn schon kam ein bunter Specht
und verschlang die kleine
fade Made ohne Gnade.

Schade !

Hinter eines Baumes Rinde
ruft die Made nach dem Kinde . . .

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