Für alleinerziehende Eltern

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Geschrieben von Noki am 08.07.2004, 22:35 Uhr

Man kann es ihm nicht recht machen!

Hallo liebes Forum,

ich schreibe nicht besonders oft hier, bin eher die stille Leserin.
Ich bin seit November letzten Jahres alleinerziehend und getrennt lebend. Mein noch-Mann und ich haben bis vor kurzen um den Unterhalt gestritten, er war absolut nicht bereit auf die Forderung meines Anwalts einzugehen und ich nicht bereit auf einen größreren Betrag zu verzichten. Der Unterhaltsstreit zog und zog sich und letzendlich bin ich ihm dann doch um gute 350 Euro entgegengekommen. Keiner in meinem Bekannten- und Verwandtenkreis kann das verstehen, aber ich war wie immer zu lieb und wollte ihn nicht "abzocken", obwohl mir das Geld ja theoretisch zusteht.
Gestern redeten wir über die Verfügung vom Gericht und er hat mir doch tatsächlich immer noch vorgeworfen geldgeil zu sein und überhaupt kein Verständnis für ihn und seine finanzielle Situation zu haben. Er müßte mir theoretisch knappe 250 Euro nachzahlen (so wie es auch in der Verfügung steht), aber er weigert sich strikt. Er sagt, er würde lieber dem Sozialamt, das für mich ja bis jetzt gezahlt hat 10000 Euro geben, als mir.
Ich bin total enttäuischt über diesen Mann! Er sieht scheinbar überhaupt nicht, dass ich ihm schon einen sehr großen Schritt entgegen gekommen bin.
Sehe ich das falsch? Im nachhinein ärgere ich mich, dass ich auf so viel Geld monatlich verzichte. Es wird ja von ihm nicht ein winziges bischen anerkannt :-(

Danke fürs zuhören!

Noki

 
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