Für alleinerziehende Eltern

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Geschrieben von Rob am 30.04.2003, 12:55 Uhr

Ausflippende, besoffene, bekiffte und unzuverlässige Väter...

Liebe AE-Muttis,
Ausflippende, besoffene und bekiffte Väter scheinen sich zur Zeit im Forum wieder zu häufen.
Was macht man mit diese Zeitgenossen? Wie soll man den Umgang gestalten, damit dem Kind nichts passiert?
Das sind Fragen, die sich nicht einfach beantworten lassen, daher vielleicht auch die Zurückhaltung die bei der Beantwortung teilweise festzustellen ist.
Denn hier begibt man sich leicht auf Glatteis. Alkoholmissbrauch ist nun mal ein sehr beliebter Vorwurf wenn Mütter den Umgang einschränken oder unterbrechen möchte. Da gibt es Zeitgenossen, die nach Feierabend gerne zwei oder drei Bierchen trinken bevor sie den Heimweg antreten und dann ruhig und entspannt statt geladen und gestresst zu Hause ankommen. Dasselbe gilt wohl auch für Väter, die hin und wieder einen Joint rauchen.
Hier sollte die Mutter die Kirche im Dorf lassen und ihre eigene Abneigung gegen diesen Menschen in den Griff bekommen. Du bist die Mutti des Kindes, hast es alleine geboren und erziehst es auch alleine. Das macht dich aber noch lange nicht allwissend...

Da gibt es aber auch Menschen, die sich nicht so gut unter Kontrolle haben, die nicht wissen wann es genug ist.
Auch hier sollte man als Mutter nicht gleich die Keule schwingen, denn auch solche Väter - auch wenn Manche mit den Zwergen irgendwie noch nichts richtiges anzufangen wissen - lieben in der Regel ihr Kind und würden es nie zu Schaden kommen lassen wollen.
Manche junge Väter sind einfach etwas unzuverlässig, sie wollen ihre Kids zwar sehen, aber dann ist ihnen plötzlich eine Party oder eine neue Freundin wichtiger und sie sagen kurzfristig ab. Stattdessen rufen sie 2 Tage später an und wollen hier und jetzt mit dem Kind spazieren gehen.
Das ist lästig und auch nicht sehr höflich oder rücksichtsvoll. Aber stellt fürs Kind keine Gefahr da.
Und dann gibt es leider noch eine - zum Glück sehr kleine - Minderheit, die derart verantwortungslos sind, das man sich tatsächlich um das Wohl des Kindes während des Umgangs sorgen sollte.
BEI ÜBER 99% ALLER MENSCHEN UND AUCH ALLER VÄTER TRIFFT DAS ABER NICHT ZU!!
Zu welcher Kategorie der jeweilige KV gehört, vermag ich oder jede/jeder Andere hier im Forum nicht zu beurteilen.
Als frisch getrennte Mütter, oder gar in der Schwangerschaft alleine gelassen, neigt ihr verständlicherweise dazu, denn KV nicht viel zuzutrauen. Verständlich, weil sonst wärt ihr ja eine Familie nach klassischem Muster gewesen und würdet euch nicht im AE-Forum aufhalten.
Erster Tipp: der KV muss sich nicht ändern. Natürlich wird er sich im Laufe seines Lebens ändern, aber nicht weil du das jetzt möchtest. Du wolltest es ja schon während der Beziehung und es hat nicht geklappt. Wie soll es dann jetzt gehen? Er muss sich lediglich während des Umgangs aufs Kind einstellen. Das kann er lernen. Du hast 9 Monate Zeit gehabt, währen das Würmchen in dich gewachsen ist. Er hat in der Zeit nur 'ne Partnerin gehabt, mit der er immer weniger anfangen konnte. Oder gar eine, die ihn zum Vater-Wider-Willen gemacht hat. Es ist DEIN Recht als Mutter, alleine zu entscheiden ob du das Kind bekommen möchtest oder die Schwangerschaft abbrechen willst. Aber kreide es ihm nicht böse an, wenn er den Abbruch befürwortet. Es kann und darf das nicht entscheiden. Eine eigene Meinung aber darf er haben und vertreten! Und kann trotzdem später ein guter Vater werden!

Generell würde ich im Falle von Umgangsprobleme erst einmal zu einem gemeinsamen Gespräch beim Jugendamt raten. Das soll aber eine konstruktive Basis haben und nicht schon mit: "Wissen sie, ich mache ja was ich kann aber der Vater ist immer so unzuverlässig / oft besoffen / bekifft / verrückt..." anfangen. Sondern eben Konstruktiv.
Wenn das nicht den gewünschten Effekt hat, würde ich eine Mediation bei Pro Familia, Caritas o.Ä. vereinbaren. Das sind dann immer mehrere Gespräche, die dazu führen sollen das ihr als Eltern gemeinsam eine Lösung findet. Nicht immer ein einfacher Weg, denn die Konflikte werden sich nicht von alleine lösen. Ihr müsst beide den Weg finden, nicht als Partner sondern als Eltern fürs Kind da zu sein. Das ist mühsam aber nicht unmöglich. Und im Interesse des Kindes muss man als Alleinerziehende/r so manches mal auch über sein eigenen Schatten springen!

Bis auf einen unbelehrbaren Rest werden irgendwann die meisten Umgangsprobleme gelöst sein. Und auch für diesen Rest an Problem-KVs soll gelten: er wird sich im Laufe der Zeit ändern. Verbaue ihn und dem Kind also nicht die Brücken für die Zukunft. Auch wenn im Ausnahmefall lange Zeit kein Umgang stattfindet, später kann man das ändern! Verheimliche auch dem Kind nicht, das es neben dein neuen Lebenspartner noch einen Mann gibt, der, wenn schon nicht "Papa", dann schon wenigstens "Vater" ist. Und nicht "Ar&%@&!!" heißt! Denn das Kind trägt nun mal unwiderruflich auch seine Gene in sich!

Gruß, Rob

 
28 Antworten:

Re: Ausflippende, besoffene, bekiffte und unzuverlässige Väter...

Antwort von RainerM am 30.04.2003, 13:08 Uhr

Hi Rob,
erstmal gestehe ich ein, nicht alles gelesen zu haben.

Dann möchte ich noch eine ganz böse Bemerkung meinerseits beifügen:

Wenn der Papa ein Kiffer ist, dann wurde das Kind ja evtl. beim gemeinsamen Kiffen der Eltern gezeugt, also ist auch die weltbeste Mami eine Kifferin?

Irgendwie müssen sich Mutter und Vater kennen gelernt haben, was i.d.R. durch ein gemeinsames Umfeld oder/und gemeinsame Interessen passiert.

Irgendwie muss die Mutter vom Kiffen des Vaters erfahrn haben... vielleicht als sie sich von ihm ein Pfeifchen hat geben lassen?

Oder vielleicht auch ganz harmlos erst hinterher durch andere, nachdem der Samen das Ei erledigt hatte.... wer weiss das schon....

Allerdings kann ich verstehen, dass eine Mutter an der Zuverlässigkeit eines Süchtigen zweifelt und sich Sorgen macht.... ich grüble aber auch darüber, ob man sich bei der Mutter auch Sorgen machen sollte?!

Und Suchtverhalten kann natürlich dazu dienen, die nach einer folgenreichen Trennung aufkommende Abneigung und Verachtung zu fokussieren.

Bei dem einen ist es Sucht, beim anderen mangelnde Körperpflege, beim nächsten ist es das prollige Verhalten.... naja, und umgekehrt wird es ähnliche Empfindungen beim Vater gegenüber der Mutter geben.

Ich bin aber ein bisschen geneigt zu glauben, dass man sich auf betreffende Mütter hier verlassen kann und dass die Väter tatsächlich ein Risiko für das Kind darstellen.

Dann sehe ich aber nur eine Konsequenz, nämlich dass diese Väter mit ihren Kindern nicht allein gelassen werden.
Ich persönlich würde jemandem, von dem ich weiss dass der (die) um 18Uhr schon breit auf dem Fussboden liegt, meinen Sohn nicht allein anvertrauen, - schon garnicht über Nacht.

Und da bin ich dann wieder an einem Punkt, der Zwiefel hochkommen lässt... wenn diese Väter so sind, warum haben die Mütter bisher die Kinder hergegeben und nun plötzlich nicht mehr?

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Ein Aspekt..

Antwort von Rob am 30.04.2003, 13:25 Uhr

Hallo Rainer,
Jaja, die kannten sich ja schon vorher... Ich habe diesen Aspekt mit Absicht 'rausgelassen. Es bringt IMHO einfach nichts, einer KM vorzuwerfen warum ihr das jetzt erst einfällt.
Mit dem Beitrag möchte ich versuchen, für die betroffenen Kids eine Brücke zu aufzuzeigen. Bauen müssen diese die jeweiligen Eltern schon selbst...
Gruß, Rob

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Gratwanderung

Antwort von Richie am 30.04.2003, 14:39 Uhr

Hallo Papis,

danke Rob für die Mühe dieses Beitrags
über die 'Kehrseite'.
Sie sind eben krank, nervig für andere,
selber aber 'hilfsbedürftig'.
Nur mit dem feinen Unterschied, daß es durchaus Einrichtungen und Gelder für
(sucht) kranke Mütter mit Kindern gibt,
für entsprechende 'Väter' aber nicht, denn sie sind ja 'nur' ''Erzeuger''.
Dieses Schattenwort schwebt ja schon in
ihrer orakelhaften 'Sorg_Losigkeit' und
ihrer (selbstverschuldeten?) Leistungs-
unfähigkeit.
Einer Mutter aber, die erwiesenermaßen
den ganzen Tag mit Fahne rumläuft, en-
hält niemand ihre Kinder vor, ganz zu
schweigen der, die ihre Kindlein ständig
verprügelt und drangsaliert.
Ein selbstmordversuchender Vater 'verbockts', eine solche Mami ist arm
und hilfsbedürftig................
Wenn nur manchmal jemand in den Heimen
mal rumschauen würde wies den elternlosen Kindlein da geht, dann wüßten manche, daß Kinder ihr Leben einzig und allein
zwei Menschen verdanken und es auch ihr
Schicksal ist, solche und solche Eltern zu haben und nicht ein phantasiertes
Idealbild. MfG Richie

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Ihr habt ja recht.

Antwort von Allly am 30.04.2003, 14:57 Uhr

Ich bin auch so eine brutale, unpünktliche, unzuverlässige, lügende KM, die ihrem EX so ähnlich ist, dass man mich schon nicht mehr von ihm unterscheiden kann.

Auch ich schreie nur rum, rauche in Gegenwart meines Kindes und zeige ihm brutale Actionvideos. Außerdem sage ich ihr ständig, dass ich sie nicht gebrauchen könne, wenn sie mir nicht die nötige Achtung entgegenbringt.

Und weil ich KM meinem Ex so ähnlich bin, habe ich mich auch von ihm getrennt. Denn es kann ja nicht sein, dass man blind vor Verliebtsein ist, bis man des EX wahren Charakter erkennt. Wem würde so ein Fehler schon unterlaufen.

LG Ally ( die sich jetzt erstmal ein Gewaltvideo reinzieht, nachdem sie ihrem Kind erzählt hat, wie Scheiße Banjamin Blümchen ist.)

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Ich gebs ja zu...

Antwort von RainerM am 30.04.2003, 15:03 Uhr

... ich hatte dich vermisst!

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Re: Ihr habt ja recht.

Antwort von Conny72 am 30.04.2003, 15:18 Uhr

Klasse Ally. Besser hätte ich die vorherigen Beiträge auch nicht kommentieren können! Laß uns den armen KVs einen Heiligenschein aufsetzen!!!
LG Conny

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@ Ally + Conny

Antwort von Rob am 30.04.2003, 15:43 Uhr

Hi ihr zwei!
wer hat hier jetzt eigentlich was nicht verstanden? Heiligenscheine habe ich keine verteilt, soll es auch keine geben, weder für die KVs noch für die KMs.
Aber eines... Wenn ihr die Steine für die für den Brückenbau bestimmt sind, benutzt um damit zu werfen, dann wird die Brücke niemals fertig. Und dabei soll sie ja für die Kinder sein!
Gruß, Rob

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Es geht wohl nur schwarz-weiß!? o.T.

Antwort von Richie am 30.04.2003, 17:54 Uhr

o.T.

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@Richie

Antwort von Sabri am 30.04.2003, 18:21 Uhr

Wie kommst du denn darauf???
Sabri (eher gut ausgelastet, souverän und dem KV gegenüber gleichgültig)

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Du meinst, wenn ein Besuch öfters kurzfristig abgesagt wird und dann plötzlich SOFORT stattfinden soll, schadet dem kind NICHT??? m.T.

Antwort von Ami & kleines Monster am 30.04.2003, 18:33 Uhr

Genau DAS ist der Grund, warum ich nicht will, das mein ex unsre tochter nochmal sieht, wenn ich jetzt ausgezogen bin

Noch ist sie zu klein, um das mitzubekommen, aber glaub dran, wenn parties, freunde etc. immer anscheinend wichtiger sind als das kind, das schadet ihm durchaus

Wie würdest du dich denn fühlen, wenn kaum ein besuch zur vereinbarten zeit stattfindet, weil deinem vater im letzten moment einfällt, das ihm as andres doch wichtiger ist, er schlechte laune hat etc. und dich darum nicht besuchen kommt? Du aber bitte immer und überall zur verfügung stehen sollst, wenn ER dann doch mal grade lust hat, dich zu sehen.
Und das dann vielleicht letzten endes alle paar monate einmal, weil sonst doch immer irgendwas "dazwischenkommt"

Wenn so was MAL vorkommt, ist das sicher was anderes, aber das ist dann auch keine unzuverlässigkeit.

Danke, nein
Ich weiß, daß ich ihm den kontakt - leider - nicht verbieten kann, aber ich weiß auch, das er sich an abgemachte zeiten ganz sicher nicht halten wird, und da ich nicht 24std/tag in bereitschaft stehen muß, damit er seine tochter sehen kann, bin ich mir sehr sicher, das sie keinen kontakt zu ihm haben wird.

Es gibt fotos von ihm, ich werd ihr von ihm erzählen und fragen beantworten, aber kontakt zu ihm gibt's erst, wenn ich denke das sie erwachsen ist - das kann mit 18 sein, aber auch früher oder später, das bleibt dann halt abzuwarten. Aber ich denke, erst dann ist sie alt und "gefestigt" genug, um eine solche gleichgültigkeit - und nichts andres signalisiert eine solche unzuverlässigkeit - ohne größeren schaden zu verkraften und nicht persönlich auf sich zu münzen, sondern zu sehen, das das eben ihr vater ist, und zwar in allen dingen, nicht nur bei ihr

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Es geht wohl nur schwarz-weiß?

Antwort von Richie am 30.04.2003, 20:52 Uhr

Hallo Ami & kleines Monster,

deinen Zorn kann ich verstehen und auf Dauer ist seine Unzuverlässigkeit auch
schädlich/nervig fürs Kind.
Aber den Umgang nun ganz zu verweigern, ist
zumindest unverhältnismäßig und auch kindesschädlich in weit höherem Maße.
Also geht nur eine schriftliche Umgangsvereinbarung, und zwar bei sicher kompetenten Beratungsleuten ausgearbeitet,
also Diakonischem Werk oder Caritas.
Hier gibt es mehrere Möglickeiten, den
Umgang auch Unzuverlässiger in den Griff
zu bekommen, z.B. mit folg. Vereinbarung:
1. es wird eine Umgangsperiode von
x Wochen vereinbart
2. der Umgang dauert Y Stunden
3. Uberschreitungen der Bring- und
Holzeiten von >20Min. können
zur Folge haben, daß
a) die Dauer des darauffolgenden Umgangs
halbiert wird
b) der darauffolgende Umgang erst in 2x
Wochen stattfindet
c) der darauffolgende Umgang (fremd) be-
treut ist
4. Umgänge werden dem Kind diffus
(vielleicht) mitgeteilt
5. 'Kindesübergaben' sollen zunächst
an neutralen, nicht unbelebten Orten
stattfinden und in vor dem Kind be-
sprochene väterlich-kindliche Akti-
vitäten übergehen. Hier ergibt sich
auch die Möglichkeit, nach einer ver-
einbarten Wartezeit zu 'verschwinden'
6. Dem Vater muß klargemacht werden, daß
sein Kind darunter leidet, 'versetzt'
zu werden, und das deutlich! !
7. Absagen sind für z Umgänge nicht
möglich außer durch attesierte ärztl.
Bescheinigungen
8. Danach haben Absagen wenigstens 3 Tage
vor dem Termin stattzufinden.
9. Absagen führen dazu, daß der Umgang
erst wieder nach x Wochen nach dem
abgesagten Termin möglich ist
Das ist nur ein Büschel von Möglichkeiten
für Hallodri - Papas. MfG Richie

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Re: Du meinst, wenn ein Besuch ....

Antwort von Rob am 30.04.2003, 21:44 Uhr

Hallo Ami und dein kleines Monster!
Nach der Lektüre deines Beitrags habe ich mich erst gefragt ob jetzt DU oder ICH das große Monster ist! *frechgrins*
Aber im Ernst: Nein, du brauchst nicht neben dem Telefon zu sitzen und warten bis wer sich meldet!
Hatte ich doch geschrieben: >>Manche junge Väter sind etwas unzuverlässig ..... Stattdessen rufen sie 2 Tage später an und wollen hier und jetzt mit dem Kind spazieren gehen.
Das ist lästig und auch nicht sehr höflich oder rücksichtsvoll. Aber stellt fürs Kind keine Gefahr da.

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Re: Ausflippende, besoffene, bekiffte und unzuverlässige Väter...

Antwort von lucile am 30.04.2003, 22:31 Uhr

Hi Rainer
Kiffen gehört in manchen Kreisen zum guten Ton. Ich war selbst schon erstaunt wieviele davon nicht in Schlabber-Jeans, sondern teurem Anzug vorzufinden sind.

... Aber das weicht wohl irgendwie vom Thema ab.

... Warum solche Mütter mit solchen Vätern... war die Frage.
Manchmal entwickeln sich die Väter in eine Richtung, die dem was sie zuvor zur Schau stellten (oder doch waren?) gar nicht ähnelt.

Gilt umgekehrt genauso. Manchmal entwickeln sich die Frauen in eine Richtung, die dem was sie zuvor usw usf.

Du und Rob und so manch anderer hier gehören offensichtlich nicht zu der Sorte Mann, die vollkommen abdrehen und sich nicht den geringsten Deut eines Gedanken darüber machen, was sie bei Kindern so anrichten können.
Und ja, es gibt auch Frauen, die sowas tun *grr* ;-))

Es ist für eine Mutter immer eine Gratwanderung, wenn sie sich einmischen muss in eine sog. Vater-Kind-Beziehung.

Und glaube mir, es ist wahrlich ncith so, dass den Frauen das Sorgerecht quasi hinterhergeschmissen wird.
Entweder habe ich ein "gutes" Jugendamt oder sie haben evtl. "doch einfach keine Ahnung". Jedenfalls stand ich mit berechtigen Ängsten dort und musste feststellen, dass man erstmal davon ausgeht, dass ich eine hysterische Zicke bin :-(((.

Das führt dazu, dass ich all den Frauen, die solche Mittel nutzen um ihre eigene Gefühlswelt ins Reine zu bringen, mit dem nachten Hintern ins Gesicht springen könnte.

Es ist einfach nur schrecklich wenn man mit Drohungen leben muss und keinen Glauben findet. Bzw. in detektivischer Kleinstarbeit nachweisen muss, dass das was frau behauptet durchaus einen Wahrheitsgehalt hat und ernst genommen werden muss!

Soweit stimme ich also zu. Und trotzdem, je nachdem wie solche Sorgen vorgetragen werden, bin ich durchaus geneigt besorgte Mütter erstmal Ernst zu nehmen.

Und an Rob! Woher nimmst Du nur die Sicherheit zu behaupten, dass 99% aller Fälle NUR Egozentrische Streitereien wären? Wo ist das nachzulesen?

Und wenn ich schon höre. Naja, fällt dem Vater halt ein, dass er lieber auf eine Party geht. Sorry, aber da geht mir das Messer im Sack auf. Du kannst mir nicht ernsthaft erzählen wollen, dass diese Art von Väter nicth die geringste Áhnung hätten, was sie da anrichten. Die wissen das sehr genau, verstehen sich aber allenfalls perfekt auf Verdrängungsmethoden oder Verletzungsmethoden. Denn im 2. Fall spielen sie genau das Spiel, dass Du ! Frauen so gerne unterstellst.

Ähm ja *wieder abreg* einen schönen 1. Mai Euch :-))

Heike

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@ Richie

Antwort von lucile am 30.04.2003, 22:38 Uhr

... mhhh... mit dem ERgebnis, dass nach einer unendlich langen Zeit, genau das Eintritt, was unweigerlich sowieso eintritt. Dieser sog. nicht gesetzte und hier so genannte noch nicht verantwortungsbewusste Vater, zieht sich nach dieser Kinder-Quäl-Periode vollends zurück. Und zwar exakt mit dem Argument, dass er entmündigt wurde.

... alles schon erlebt :-((.

Das hätte für die Kinder auch weniger quälend ablaufen können - und nochmal: :-(((

Muss denn sowas sein?

LG
Heike

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Re: Es geht wohl nur schwarz-weiß?

Antwort von Cat74 am 30.04.2003, 22:48 Uhr

Hallo Richie,
ich finde es sehr schön, wie Du hier nochmal die Möglichkeit auf eine Umgangsvereinbarung aufzeigst.
Aber was soll ich tun, wenns schon vor Punkt 1 nicht klappt? Nämlich weil der Vater meiner Tochter nicht bereit ist einen Gesprächstermin beim JA wahrzunehmen!
Gruß Cat

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Mal was zum Thema Sucht im Duett

Antwort von fusel am 30.04.2003, 22:56 Uhr

Aber Hallo. Ich weiß frau muß das jetzt nicht persönlich nehmen, aber man kann durchaus von jemanden schwanger werden der ab und an oder extrem oft raucht/trint/schluckt ohne selbst mit zumachen. Wie Lucile schon sagt, es gibt sowas auch im Anzug. In der Agentur in der ich arbeitet, drehte sich ab 18 Uhr der Art Director ein Tütchen, der Creative Director ließ sein Bier aufpoppen und unser KV nahm sich auch mal was davon, während ich mit meiner Wasserflasche und eine Gauloises Light vorm Rechner hing. Das sind meiner Meinung nach auch keine Ausnahmen sondern die Regel. Das gehört zum guten Ton in gewissen Kreisen.

"Dummerweise" kann man auch von jemanden schwanger werden, ohne ihn sich als Vater zu wünschen. Sollte man sich vorher überlegen, ich weiß...
Trotzdem - obacht. Nicht mehr als nötig hinein interpretieren.

grüße

fusel

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Es geht wohl nur schwarz-weiß?

Antwort von Richie am 30.04.2003, 23:14 Uhr

Hallo Heike,

es muß nicht, aber sicher, woher aber
weißt du, daß es immer so sein wird.
Hier sind natürlich so viele Facetten,
wie z.B. noch nicht beendete Partner-
Fragen, Überforderungen, und, ich muß es
immer wieder betonen, das Damoklesschwert
mütterlicher Alleinsorge mit den damit verbundenen Allmachtbedrohungen und Allein-
bestimmungsmotiven. Hinzu kommen ja auch
möglicherweise den Vater distanzierende
schwangerschaftliche Einverleibtheits-
motive, Launigkeiten, sexuelle Zurück-
weisungen etc. Wer ist schon Spezialist für Schwangerschaften von Partnerinnen,
die sich ja selbst manchmal in der Schwangerschaft nicht 'kennen'.
Alles in allem k ö n n e n solche
Diskrepanzen zu völlig unterschiedlichen
Aspekten von einem gemeinsamen Kind bei
(jungen) Eltern führen, die insgesamt
ein Kränkungspotential aufbauen, das
sie füreinander unduldsam macht und vor
allem sie auf ein sehr stark unterschiedliches Näheniveau zum Kind bringt, bester Boden für Fluchtreaktionen
aus hoffnungsloser Überforderung einer-
seits und gekränkter Erwartungen anderer-
seits.
Hier wären schon früh immer wieder gemein-
same e l t e r l i ch e Beratungs- und Vorbereitungsgespräche bei kompetenten
Beratungsstellen vonnöten, b e v o r
wechselseitige Verletzungen und Fehlent-
wicklungen/einstellungen zur Unfähigkeit
führen, eine elterliche Kooperations-
ebene zu erreichen.
Es gibt meiner bescheidenen Beobachtung
nach zumeist p a r t n e r s c h a f t-
l i c h e Diskrepanzen früh in Schwangerschaften, die sehr schnell auf elterliche Funktionsaspekte übertragen werden. MfG Richie

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Nicht Jugendamt!

Antwort von Richie am 30.04.2003, 23:21 Uhr

Hallo Cat74,

das JA ist m.E. m ö g l i c h e r w e i s e nicht kompetent genug und die Mitarbeiter sind zumeist überlastet.
Zudem hat der Begriff 'Jugendamt' eine
zu hohe dramatisierenden Bedeutungsschwere,
die Durchlässigkeiten und Entspanntheiten
blockiert, zumal Jugendämter auch Beistand-
schaften und sonstige Mütterhilfsmaßnahmen
machen, die einen (ängstlich überforderten)
Vater ganz abblocken lassen. MfG Richie

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Vorsicht

Antwort von Richie am 30.04.2003, 23:44 Uhr

Hallo lucile,

ich würde solche (demonstrativen) nicht
wahrgenommenen Umgänge indem m a n auf
Party geht oder Sauftour macht oder eine
Butterfahrt nach Holland :-) zunächst
nicht als Machtdemonstration interpretieren, sondern als Ohnmachts/Über-
forderungs - Antwort verstehen und nachforschen, welche Motive zu solchem
(ungewöhnlichen) Verhalten dem eigenen Kind
gegenüber führen. Aber Frau ist auch schon mit Kränkungen so verstopft, daß
ihr nur noch eine abwertende Inter-
pretation sichtbar wird. MfG Richie

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Re: Vorsicht

Antwort von lucile am 01.05.2003, 0:01 Uhr

Hi Richie
In unserem Fall stellte sich am Ende eine gemeinsame Meinung heraus. Die wurde vertreten von allen beteiligten Instanzen. Wie ich dann im finalen Auftritt erleben durfte, war am Ende selbst seine eigene Anwältin nicht mehr von diesen Unschuldsaugen überzeugt.

Mit anderen Worten. Es gibt eben auch die Situation, dass ein Vater einfach nicht will. Dann schon lieber klare Verhältnisse und keine unendliche Leidensgeschichte. Nur, damit die Kinder sich ihren eigenen leidvollen Weg dadurch suchen müssen und am Ende mit Psychosen geschlagen sind, die sie widerum ihren Eltern ein Leben lang vorwerfen können.

Letzten Endes ist jeder für sein eigenes Handeln selbst verantwortlich. Auch und vor allem ein Vater, der sich dem Argument "entmachtet" (was das schon impliziert !) worden zu sein.

Nachdenklichen Gruss
Heike

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Kiffender Vater

Antwort von Joelina am 01.05.2003, 11:50 Uhr

Hallo...

Also ich bin die Mutter zum kiffenden Vater.

Zunächst einmal ist Kritik an Menschen, die im Beisein eines/ihres Kindes Drogen konsumieren immer berechtigt - für solch ein Verhalten gibt es keine Entschuldigung.
Die Rede ist von Konsum im Beisein des Kindes und nicht mal nen kleinen Joint nach Feierabend.

Ich persönlich habe den KV mit 17 Jahren in unserer Stammkneipe kennengelernt, wir waren 5 Jahre lang zusammen. Zu der Zeit hat er, im Gegensatz zu mir (ich habe in meinem Leben 2 Joints geraucht!) auch gekifft, aber all das lag noch in einem ganz anderen Rahmen, wir waren jung, trugen keine Verantwortung, mal nen Joint - was ist dabei?
Damals war er anders - ihm war noch nicht alles egal, er arbeitete, hatte Ziele, wer hätte ahnen können, dass er dermassen abstürtzt, dass er, statt erwachsen zu werden, sich weiterzuentwickeln sich zurückentwickelt?

Und sicher war ich wütend, enttäuscht und verletzt, aber mittlerweile bin ich damit durch!
Ich musste mich zwischen meinem Sohn und ihm entscheiden und das hab ich getan - es ist meine Entscheidung gewesen, dass er mich verläßt.

Ich bin nur noch wütend auf ihn, weil er meinem Kind so wenig Achtung und Rücksicht entgegenbringt - nicht deswegen, was er mir angetan hat.

Es ist nicht Sinn der Sache, dass ich ihn hier oder sonst wo schlecht machen will, dass wäre mir viel zu viel Energieaufwand, ich mache mir Sorgen, deswegen habe ich diese Frage hier gestellt.

Ich habe meinen Sohn bisher bei ihm gelassen, gerade weil ich weiss, wie wichtig eine Vater-Kind-Beziehung ist, wenn ich mich nur an dem Vater rächen wollte, so hätte ich von Anfang an versucht einen Riegel davor zu schieben.

Außerdem gibt es in Deutschland so kleine nette Gesetze und obwohl ich selbstverständlich das alleinige Sorgerecht habe, bin ich gesetzlich dazu verpflichtet mich an die Anordnung des Jugendamtes zu halten, und ihm mein Kind auszuhändigen.

Desweiteren musste ich durch alle Instanzen die Vaterschaft einklagen (weil der KV nicht zahlen möchte; dies hat er dann auch der Familienrichterin so erzählt), so dass er eigentlich erst nach 2 Jahren ein Recht hatte meinen Sohn zu sehen.
Dann hätte er ihn aber einfach so mitnehmen dürfen - ein völlig fremder Mensch.


Soviel dazu, muss mich zwar hier nicht rechtfertigen, finde es aber schon ziemlich traurig, dass hier einige Personen rücksichts- und gefühlloses Verhalten gegenüber Kindern entschuldigen.
Ein Vater hat, sobald er Kontakt zu seinem Kind, und somit eine Vater-Kind-Beziehung aufnimmt, die Pflicht, genauso viel Verantwortung wie die Mutter an den Tag zu legen.
Egal ob er zu Beginn eine Abteibung wollte oder nicht, wenn er Rechte haben will, muss er auch gefälligst seine Pflichten erfüllen.
So seh ich das.

Liebe Grüße

Joelina

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Re: Kiffender Vater

Antwort von Rob am 01.05.2003, 11:57 Uhr

Hallo Joelina,
irgendwie scheint das, was ich geschrieben habe, nicht richtig anzukommen. Gefühlsloses oder rücksichtsloses Verhalten dem Kind gegenüber ist natürlich nicht entschuldbar.
Ich hatte mal so ein Exemplar von KV im Bekanntenkreis, dem ich dann mal gehörig den Kopf gewaschen habe.
Genau aus diesem Grund ist eine Mediation oder Familienberatung ja auch so wichtig!
Gruß, Rob

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kann dir nur beipflichten...

Antwort von fusel am 01.05.2003, 12:01 Uhr

Hi,

wer sich ein wenig mit Drogen auskennt weiß das gerade der regelmäßige Konsum von Tüten über kurz oder lang eine Nullbock-Grundhaltung fördert.
Es gibt auch andere Fälle, wo ein väterlicher Kiffkopp *gg* sich wirklich rührend und voller Stolz um seine 4-jährige Tochter kümmert, die immerhin "nur" aus einem One-Night-Stand entsprang.

Kontakt zum Vater: aber sicher. Ich glaube nur das manchmal verkannt wird, das es hier eben nicht! um die Bedürfnisse der bemitleidenswerten Väter geht, sondern die Kinder erste Prio haben.

Ich weiß nicht ob es heute noch so ist, aber zumindestens früher wurde in den Drogenberatungen ab einen bestimmten Punkt empfohlen, Süchtige eher ihren Schicksal zu überlassen mit der Hoffnung das das der auslösende Kick für einen Umschwung sein könnte. Denn wenn nicht, zieht der Betroffene nicht nur sich, sondern auch seine Familie mit in den Abgrund. Man kann also eigentlich irgendwann nicht anders.
Klingt für mich sehr einleuchtend.

grüße

fusel

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Re: @ Rob - Mediation

Antwort von lucile am 01.05.2003, 12:26 Uhr

Hi Rob
Klar ist das eine Lösung. Dazu gehört dann aber wieder, dass der Vater dazu auch bereit ist.

... und gezwungen werden kann er nunmal nicht. Bzw. wenn ja, dann würde es wohl den Sinn des Ganzen in Frage stellen. Denn mitarbeiten wollen müsste er schon zumindest.

Ich denke mal, dass viele der Mütter, die sich durchaus ihre Gedanken dazu gemacht haben und oft genug auch einen langen "Leidensweg" durch haben, nicht so ohne weiteres zu "sog. entziehenden" Massnahmen durchringen würden, wenn auch nur ein Funke einer Hoffnung bestünde.
Und diesen Müttern gegenüber ist es verdammt ungerecht sie immer wieder und schon fast kategorisch in diese Schublade "sie entzieht ja doch nur und sie müsste halt einfach still halten" zu stecken.

... DENN, wenn dem Kind erstmal Schaden zugefügt wurde, ist es die Mutter, der dieses Versagen voll und alleine zugeordnet wird. Also treffe ich Entscheidungen, die ICH vertreten kann.

.. soweit zum Thema Leidensweg und abwägen, ob das Feuer einen Schaden anrichten soll oder ob man lieber mit Löschwasserschaden lebt.
... Schaden bleibt immer. DAs Ausmass gilt es einzudämmen. Und die Verantwortung läge eigentlich auch bei den Vätern.
Irgendwie habe ich immer wieder den Eindruck, dass diese Haltung "ich kann nichts dafür, ich bin entsorgt worden" der üblichen Haltung entspricht. Und das ist schon traurig. Denn entsorgt werden kann eigentlich ja auch nur, wer sich entsorgen lässt.

Einen schönen Tag Euch allen
Heike

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Womit wir beim nächsten problem wären - er läßt sich nicht vorschreiben, wann er SEINE tochter zu ...

Antwort von Ami & kleines Monster am 01.05.2003, 15:46 Uhr

... sehen hat - dann eben gar nicht Wohlbemerkt, betonung auf SEINE, sie ist nämlich sein Besitz, mehr nicht Wie im übrigen auch alle anderen, die er als SEINS b o.T.

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@alle/Altlasten

Antwort von Richie am 01.05.2003, 16:23 Uhr

Hallo lucile,

m i r geht es nicht um 'alle Mütter',
auch hier nicht, und niemand repräsentiert
auch 'alle' Mütter hier oder sonstwo.
Es geht auch nicht um Schuld und Unschuld,
es geht mir um Licht im Dunkel der Un- und
Mißverständlichkeiten zwischen Partnern
und Eltern.
Es gibt, wenn du schon Verallgemeinerungen
aufs Tapet bringst, durchaus zahlreiche
Väter, die nicht wegen eigener Verur-
sachungen entsorgt wurden und werden, und
die Mütter - und zu der Aussage stehe ich- haben es wesentlich leichter, Väter
zu entsorgen indem sie in die andere
Elternbeziehung des Kindes hineinregieren.
MfG Richie

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Re: @alle/Altlasten - Richie - Allgemein?

Antwort von lucile am 01.05.2003, 22:08 Uhr

Hi Richie
Ich habe auf allgemeine Statetements geantwortet. Da kann ich allenfalls Verallgemeinern.

Grüsse
Heike

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Da has du schon recht.

Antwort von Richie am 02.05.2003, 9:15 Uhr

Hallo lucile,

mir ist nur nicht klar, welche allg.
Statements du (konkret) meinst.
Du hast deine Verallgemeinerung 'personal-
isiert' (viele Mütter), meine allg.
Statements bezogen sich auf Phänomene
und (mögliche) Erklärungen gewisser Ver-
haltensweisen. MfG Richie

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