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Geschrieben von Schwoba-Papa am 02.03.2006, 11:57 Uhr

zur nationalen Identität

also erstmal spielte gestern die NATIONALMANNSCHAFT ! Nicht nur 11 Jungs vom Jürgen deklariert, sondern unsere Landesauswahl, die unser Land repräsentiert.

Ich bin, war und bleibe Deutscher. Das ist auch nichts wofür ich mich grundsätzlich schämen muß und wenn wir bei den Olympischen Spielen eine Goldmedaille gewinnen freut mich das für den Sportler und da er auch für die Nation antritt, gewinne ich mit, basta.

Wenn wir am Ende der Spiele den Medaillenspiegel anführen, bin ich stolz dem erfolgreichsten Land der Winterspiele anzugehören.

Ich bin auch stolz über andere Leistungen die dieses Land hervorgebracht hat, kenne seine Geschichte und kenne seine Hymne !

Diese Identifikation mit seinem Heimatland beinhaltet aber auch für die Nachteile zu stehen. Verliert unsere Fußballnationalmannschaft, verliere auch ich. Zünden ein paar Glatzen ein Asylantenheim an, waren es nicht andere, sondern es war mein Volk und es geschah in meinem Land !

Wir bedeutet auch eine Form der Gemeinschaft und diese Werbung "Wir sind Deutschland" ist nur soweit peinlich weil sie deutlich macht wie wenig Bewußtsein in dieser Hinsicht in Deutschland herrscht.

Es gibt genügend Gründe auf Deutschland stolz zu sein. Nur darf es nicht mit Überheblichkeit und mit einer "Wir-sind-besser-als-alle-anderen-und-die-sind-nur-Dreck"-Mentalität einhergehen.

Mich würde es freuen wenn Deutschland im eigenen Land Weltmeister wird. Ihre Leistungen (die grad wahrlich nicht berauschend ist) herunterzumachen ist billig populär.

Grüßle

 
22 Antworten:

Amen

Antwort von Frosch am 02.03.2006, 12:08 Uhr

*G*

Klar bin ich auch stolz, daß Deutschland - wir - an der Spitze sind. Trotz allem habe ich KEINE Medaille gewonnen :-)

Tut mir leid, Dein Posting ist etwas übertrieben billig populär (???)

Wie war das mit dem nicht überinterpretieren? Herr Bednarz?

LG Antje

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Re: Amen

Antwort von mamaselio am 02.03.2006, 12:20 Uhr

Hatte ich es doch vermutet...Mit dem WIR haben wir Deutschen immer noch irgendwie Probleme.

Das braucht noch ein paar Generationen...

Gruss
Christiane

p.s.: Hab jetzt endlich mal bei google

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Nochmal zum Mitschreiben:

Antwort von Frosch am 02.03.2006, 12:37 Uhr

Ich IDENTIFIZIERE mich mit Deutschland, habe auch ein Wir-Gefühl. Wäre ja schlimm, wenn nicht - dann wäre ich ja irgendwie entwurzelt.

Bei bestimmten Sachen ist mein "Wir"-Gefühl nicht ausgeprägt (Sport), bei anderen Sachen (Musik/Ereignisse) schon.

Man kann es auch übertreiben mit dem Interpretieren, nicht wahr ;-)

LG Antje

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Re: Nochmal zum Mitschreiben:

Antwort von mamaselio am 02.03.2006, 12:47 Uhr

Nu isses klar...uffa, nicht aergern...

Wollte vorhin noch schreiben, dass ich jetzt dank google endlich weiss, wer Bednarz ist...Wollte ich schon eine Weile nachschauen...
Kennen tue ich ihn nicht, bin schon zu lange weg aus D und hab leider keine "Schuessel".

Gruss
Christiane

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Muss dir nicht leid tun

Antwort von Schwoba-Papa am 02.03.2006, 12:54 Uhr

nur wo ist der Unterschied zwischen Sport und Musik !

Hört sich bei dir eher an wie eine Gelegenheitsidentifikation !?!
Da wo`s passt und wo ich will, da will ich mich auch identifizieren !

Es gibt da eine ganz einfache Regel :

Da wo der Adler draufsteht, da ist Deutschland drin !

°-)

Grüßle

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Re: wie passend

Antwort von Rio am 02.03.2006, 13:23 Uhr

Hi Schwabe,

wie passend, dass du gerade dieses Thema eröffnet hast. Dazu gingen mir nämlich gestern abend so ein paar Gedanken durch den Kopf.

Anlass war - klaro - das Fußballspiel. Ich hatte gestern einen super-Fußballabend und dachte die ganze Zeit: Oh, wie ist das schön *träller,träller*.

Ich suche mir "meine" Mannschaft immer aus (gestern waren's die Italiener). Ich bin nicht automatisch für D, nur weil ich Deutsche bin. Warum sollte ich?

Das führt nun gleich zum Thema: Identifikation und Nationalstolz.

Bin ich stolz darauf, Deutsche zu sein? Nö, warum denn auch. Ist ja keine Leistung.

Stolz bin ich auf mich selbst, wenn ICH etwas Gutes geleistet habe. Stolz bin ich nicht, wenn D gewinnt (oder auch Italien, eh wurscht), denn ich habe ja nicht mitgespielt. Und ich bin auch nicht stolz darauf, im Land der "Dichter und Denker" zu leben, auf irgendwelche früher (oder heute) erbrachte Leistungen von Menschen, die zufälligerweise im gleichen Gebiet geboren wurden wie ich.

Dankbar bin ich. Dankbar, dass ich in dieser Staatsform leben darf, dass ich mein Mundwerk aufmachen darf, wie es mir passt, dass meine Kinder nicht hungern müssen, dass überlebenswichtige Grundlagen für uns selbstverständlich sind, usw.

Ich weiß, dass ich damit mehr Glück habe als 80% der Menschheit. Aber eben: Glückssache. Ich habe mir dieses Privileg nicht erarbeitet, es ist nicht MEIN Verdienst. Und deswegen bin ich auch nicht stolz darauf.

Mir mißfällt eher die Vorstellung, wie ungerecht das ist. Wieso hat mein Kind das Recht, hier sorglos zu leben, zu wachsen und zu gedeihen, Schulbildung zu erhalten, etc.? Und ein Kind, das im Kongo geboren ist, nicht?
Ist mein Kind irgendwie besser? Sind nicht alle Menschen gleich?

Warum hat dann mein Kind ein Anrecht darauf, hier in D aufzuwachsen, das im Kongo geborene Kind aber nicht?

Sorry, jetzt bin ich etwas abgeschweift. Nochmal zur nationalen Idetifikation: Dankbarkeit ja, aber Stolz nein. Mir wäre es völlig schnurz, wenn D morgen nach Frankreich "eingemeindet" würde. Dann wäre ich ab morgen Französin. So what?

Viele Grüsse,
Rio

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Jetzt wirds ernst...

Antwort von tinai am 02.03.2006, 13:26 Uhr

...

auch wenn ich nicht sage "Wir" haben gewonnen, kann ich doch mit der deutschen Mannschaft mitgehen und mich mit ihr identifizieren.

Aber ein WIR-Gefühl habe ich nicht mit der Gesamtheit der Deutschen und das hat nichts mit der Geschichte zu tun. Ich fühle mich trotzdem in der gesellschaftlichen Verantwortung und bin zu erst Deutsche und dann Europäerin. Mir ist die Diskussion zu engstirnig.

Eigentlich wollte ich auf die Moralpredigt nicht antworten, aber kanns mir jetzt doch nicht verkneifen. Jetzt kann man wieder mächtig hineininterpretieren.

Grüßle Tina

PS: Aber als allererstes sind wir doch Schwaben.

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*KREISCH* - willst Du mich jetzt analysieren?

Antwort von Frosch am 02.03.2006, 13:45 Uhr

Da geb ich Dir lieber KEIN Feedback auf Deine moraltriefenden Worte *Lach*

LG Antje

(PS: Ist ja doll, daß alles bei Dir den gleichen Stellenwert hat - auch DSDS?)

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Re: zur nationalen Identität

Antwort von sonja33 am 02.03.2006, 14:14 Uhr

Hallo Schwoba und alle anderen!
Mal von der Leistung der Deutschen Fussball-Elf abgesehen,ich kann Schwoba`s Mail voll verstehen und nachvollziehen!
Das "Du bist Deutschland" ist doch nur deswegen so verhohnepiepelt worden,weil der Deutsche sich gar nicht traut auf sein Land stolz zu sein!!Muß ich mich schämen Deutscher zu sein?Nein!Jedes andere Land pflegt sein nationales Denken.Wir Deutschen sind schnell kusch,denn es könnte uns ja falsch ausgelegt werden...
Ich hab die Sch..... voll davon, "nur" wegen Deutschland`s Vergangenheit,nicht mein Land zu mögen!Ich bin froh hier zu wohnen!Mir geht`s besser hier,wie in manchem anderen Land!
Und ich kann mich auch mit unseren Nationalsportlern identifizieren.Leider muß ich das auch mit den negativen Ereignissen tun.
Aber ich glaube wirklich:Es täte Deutschland gut etwas mehr Nationalstolz zu entwickeln,denn das DÜRFEN wir auch!

Liebe Grüße
sonni

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... und genau das ist unser "deutsches" Problem...

Antwort von Ralph am 02.03.2006, 14:16 Uhr

Ein Posting wie das von Rio schreiben NUR Deutsche. Nur wir sind in der Lage, uns selbst so zu entwurzeln. Franzosen, Brasilianer, Italiener... sie alle können über solch eine Einstellung nur den Kopf schütteln.

Aber das ist wohl einfach die Folge eines in 45 (Aliierten-) Jahren aberzogenen Nationalstolz, woher soll er kommen.

@Schwobi, stimme Dir in allen Punkten zu! :-)

LG
Ralph/Snoopy

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... und genau das ist unser "deutsches" Problem...

Antwort von Ralph am 02.03.2006, 14:16 Uhr

Ein Posting wie das von Rio schreiben NUR Deutsche. Nur wir sind in der Lage, uns selbst so zu entwurzeln. Franzosen, Brasilianer, Italiener... sie alle können über solch eine Einstellung nur den Kopf schütteln.

Aber das ist wohl einfach die Folge eines in 45 (Aliierten-) Jahren aberzogenen Nationalstolz, woher soll er kommen.

@Schwobi, stimme Dir in allen Punkten zu! :-)

LG
Ralph/Snoopy

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Re: @Ralph

Antwort von Rio am 02.03.2006, 14:23 Uhr

Hi,

"...Nationalstolz, woher soll er kommen"

Nicht woher, WARUM soll er denn kommen?

Meine persönliche Einstellung hat nichts mit der Nazizeit zu tun. Ich kann auch nicht nachvollziehen, warum Franzosen stolz darauf sind, Franzosen zu sein, Italiener, Engländer usw.

Vg,
Rio

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Wieso entwurzelt?

Antwort von Frosch am 02.03.2006, 14:42 Uhr

Hallo!

Ich bin auch der Meinung: Stolz kann man nur sein, wenn man etwas geleistet hat.

Ich bin froh, in D zu wohnen, liebe die Berge und Seenplatten, Städte wie Weimar und Köln (auch die Mentalität der Kölner). Die klassische Musik von Mozart/Beethoven, Xavier Naidoo... Und Theodor Fontane, Heine...

Das hat mit "Stolz" nichts zu tun. Ich finde es schön, hier zu wohnen und fühle mich wohl. Aber anscheinend zählt das nichts *verwirrtguck*, solange ich nicht stolz darauf bin? Ich bin stolz, daß ich so einen prächtigen Sohn hab; bin stolz, daß ich so gut Klavier spielen kann; bin stolz, daß mein Mann und ich uns trotz aller Krisen zusammengerauft haben. Ich bin stolz, daß ich das Jahr in Amerika trotz aller Unkenrufe von außen wahrlich gemeistert habe. Stolz auf eigene Leistung, nicht darauf, in D zu wohnen. Das ist Schicksal :-) - um das ich froh bin.

Übrigens: Die Franzosen sind so stolz auf ihr Land und ihre Sprache, daß es unter STRAFE steht, ein fremdsprachiges Wort zu benutzen, wenns auch in der eigenen geht. Soviel zum aufoktruierten Nationalstolz.

LG Antje

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Re: Wieso entwurzelt?

Antwort von Ralph am 02.03.2006, 14:59 Uhr

Hi Antje,

naja, also über Xavier Naidoo, den Berufsmikrofonschluchzer, wollen wir lieber nicht weiter diskutieren... (kriege regelmäßig Brechreiz, wenn ich diese Stimme im Radio höre, zuletzt heute morgen auf Radio Energy... grrr!).l.. aber lassen wir das. ;-)

WAs ich meine ist, daß nirgendwo sonst auf der Welt das Verhältnis zum eigenen Staat so unterkühlt ist wie bei uns. Es mag durchaus unterschgiedliche Akzente geben, der eine interessiert sich halt mehr für Musik als Sport, aber wer sich über Erfolge im Sportbereich freut und vielleicht noch mit Flagge durch die Straßen zieht, wird in Deutschalnd beäugt, während das selbst bei angeblich so küheln Mentalitäten wie Skandinavier nicht der Fall ist.

Komischerweise finden Deutsche das bei Dänen dann wieder "äußerst sympathisch", wenn die ihren EM-Titel feiern, bei uns hat das immer einen schalen Beigeschmack, und das stört mich. :-)

LG
Ralph/Snoopy

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Stimmt!!!!

Antwort von maleja am 02.03.2006, 16:55 Uhr

Träller träller
steeeeeht auf, wenn Ihr Schwaben seid, steht auf, wenn Ihr Schwaben seid.......

*lach

(Sehe aber auch den Rest genauso wie Du)

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Eine Anekdote am Rande

Antwort von maleja am 02.03.2006, 17:02 Uhr

Es war anno 1990. Einen Tag vor dem Endspiel. Ich im Gespräch mit meinem damals bereits Exfreund türkischer Nationalität. Wir sprach über die Italiener, die ja (leider?) nicht ins Endspiel gekommen sind. Er meinte daraufhin, naja, morgen verliert "Ihr" dafür gegen Argentinien.
Ich erwiderte daraufhin: "Nein, morgen werden wir Weltmeister"

Sein Kommentar: "Ach, Du bist auch so ein Nazi wie die anderen"

????????????????????????????

Immerhin war ich 1 jahr mit ihm zusammen. Er hätte mich besser kennen müssen. Und genau solche Kommentare sind es, die die kalte Wut in mir hochsteigen lassen. Dürfen "wir" uns denn nicht freuen, wenn wir Weltmeister werden? Müssen wir uns es gefallen lassen, gleich als Nazis abgestempelt zu werden?
Ok, in den letzten 16 jahren hat sich einiges verändert. Damals war es ja auch noch "chic" für die Argentinier zu sein im Endspiel.

Ich denke, ein gesunder Nationalstolz ist erlaubt. Die Betonung auf "gesund". Jeder Mensch braucht eine Identifikation.
Allerdings würde ich nie sagen, dass ich stolz darauf bin, deutsch zu sein. Denn, das ist nichts, warauf ich stolz sein kann. dafür habe ich nichts getan. Aber, wenn die Deutschen Weltmeister werden, oder 11 Goldmedaillen holen, darüber kann ich mich freuen.

(Ich hätte mich vor jahren übrigens auch gefreut, wenn Camerun Weltmeister geworden wäre. Und dieses jahr schlägt mein Underdog Herz für Trinidad/Tobago)

Grüßle Silvia

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noch was zum Fußball und "deutsch"

Antwort von maleja am 02.03.2006, 17:35 Uhr

1. ist es mir ziemlcih wurscht, wenn die Elf ein Freundschaftsspiel verliert. Und manchmal denke ich , es gehört ihnen auch net besser.

und

2. wenn die Bayern spielen, bin ich auch überhaupt nicht deutschdenkend. Da bin ich IMMER für die andere Mannschaft. Egal, aus welchem Land die kommen. Weiß nicht, warum sich das bei mir so festgesetzt hat, aber ich freue mich immer, wenn die Bayern einen auf den Latz kriegen. Auch wen da sooo süße Jungs mitspielen (z.B. Santa Cruz, *schwärm)

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maleja

Antwort von Dia1973 am 02.03.2006, 17:45 Uhr

~~~aber ich freue mich immer, wenn die Bayern einen auf den Latz kriegen.~~~


Hat das nen speziellen Grund???








*gg* kl. Scherz!

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@Dia

Antwort von maleja am 02.03.2006, 17:48 Uhr

Hab doch geschrieben, dass ich nicht weiß, warum das so ist. Vielleicht, weil sie immer so arrogant rüberkommen. Und weil ich den Hoeness nicht leiden kann. Und den Beckenbauer auch nicht besonders. Und weil sie immer die Talente der anderen Vereine wegkaufen. Oder weil sie immer die Stars der anderen Mannschaften kaufen, oder weil ich die Löwen viel sympathischer finde oder oder oder
Keine Ahnung. Ist halt eine Animosität. So, wie Du mich ja auch immer provozieren musst, lach, Späßle, gell?

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Re:Also zum FCB....

Antwort von JoVi66 am 02.03.2006, 18:30 Uhr

ich bin ein schlimmer FC Bayern Fan ( ich hab sogar einen Schal und fürs Olympiastadium hatten wir sogar ein Abo. Für die Arena noch nicht. Kommt noch.
Also ich finde es schon beeindruckend, wie so ein Club "Rekordmeister" werden kann. Da muß außer Kohle und kühles Management ( deutsche Tugenden) nur noch die 11 Mann aus heißblütigen Ländern kommen und es klingelt im Kasten. Ich halte zum FCB , da siemeist gewinnen und bei mir gibts dann keinen Enttäuschungsfaktor *ggggg*
Gruß Johanna

P.S.: die Werbung " Du bist Deutschland" hab auch darüber als sie rauskam einen ellenlangen Artikel geschrieben, finde ich gut, denn sie soll das wirklich daniederliegende deutsche Nationalgefühl etwas heben. Die richtigen Grenzen, wo Nationalstolz aufzuhlören hat ist uns allen tragisch bewusst. Aber bis zu einem gewissen Grad schadet dieser Nationalstolz nicht
Ich bin auch noch Papst wow. Geil

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Willkommen im Club der Lokalpatrioten

Antwort von tinai am 02.03.2006, 19:07 Uhr

:-)

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Re: @Ralph und Rio

Antwort von saulute am 02.03.2006, 21:55 Uhr

also ich denke fast so wie Rio. Ich bin gerne eine Litauerin, aber ich bin nicht stolz darauf, denn dafür habe ich nichts geleistet. Ich bin stolz auf mein abgeschlossenes Studium, bin stolz auf mein Kind, wenn meine Erziehung fruchtet, würde es ehr schön finden, wenn jemand die Literatur meines Landes toll findet, aber stolz? Ist doch nicht mein verdienst.
Hat der lange Aufenthalt in Deutschland auf mich abgefärbt? *kopfkratz* Denn Litauer sind auch stolze Nationalisten.

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