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Geschrieben von Schwoba-Papa am 29.11.2005, 15:52 Uhr

zum Thema Münsterland (ohne Gezicke bitte :-))

Hatte die letzten Tage wenig Zeit und hab es bisher nur am Rande mitbekommen, aber was bitte ist da Katastrophe ?

Natürlich ist es bitter ohne Strom und in der Konsequenz ohne Heizung tagelang zu leben (darüber braucht man wirklich nicht diskutieren), aber soviel Schnee haben wir manchmal schon Ende Oktober gehabt und bei uns knicken keine Strommasten um ! Kann mir das mal einer erklären ?

Beim Durchlesen diverser Berichte auf der Suche nach der Ursache fand ich u.a. folgendes :

..."Kritik an den massenhaften Stromausfällen in Teilen Nordrhein-Westfalens durch das Schneechaos wiesen Netzbetreiber und Stromwirtschaft am Montag zurück. Allein die extreme Wettersituation habe zu den Problemen geführt. RWE lehnte eine Haftung für die Kosten des Debakels ab. Es handele sich um einen Fall von höherer Gewalt. Politiker verlangten vom Stromversorger RWE Aufklärung. Der Verband der Netzbetreiber (VDN) gab an, mit Investitionen über rund 40 Milliarden Euro solle das deutsche Stromnetz in den nächsten 15 Jahren modernisiert werden."...

Aber Hallo, jahrelang gut verdient, an Modernisierung gespart und nun :

HÖHERE GEWALT !?!?! Und das wegen 23 cm Neuschnee ? Da holen wir hier erst gar nicht die Schneeschippe aus dem Keller ! Was sind das für Zeiten ?

Da gehen ein paar Lichter aus und schon Katastrophe und Konzerne sind für nix verantwortlich !

Grüßle

 
20 Antworten:

da muss ich dir mal recht geben, aber...

Antwort von nenna1 am 29.11.2005, 16:05 Uhr

wäre ich eine der betroffenen, hätte einen säugling und ein kleinkind, aber keinen strom, also keinen herd, keine heizunz, kein heisses wasser, wäre das wohl schon ein kataströphle.
aber die netzbetreiber sind echt krass, immer wieder erhöhungen, aber kein besseres produkt.
das ist echt unmöglich

grüsse nenna

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Ist das Saure-Gurken-Zeit oder das Medienzeitalter ?

Antwort von Schwoba-Papa am 29.11.2005, 16:12 Uhr

Oder warum wird der Begriff Katastrophe so inflationär gehandhabt ?

Natürlich ist es für einen Aussenstehenden wie mich leicht davon zu sprechen, aber ist alles außer der Reihe schon Katastrophe ?

Grüßle

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Re: Muß Schwoba völlig recht geben

Antwort von JoVi66 am 29.11.2005, 17:47 Uhr

......"Der Verband der Netzbetreiber (VDN) gab an, mit Investitionen über rund 40 Milliarden Euro solle das deutsche Stromnetz in den nächsten 15 Jahren modernisiert werden."...
Zitatende!
Ich habe mich unten nicht an der Diskussion beteiligt, da es teilweise wirklich ausartete.
Der tromversorger hat "gefpuscht" und jetzt ists höhere Gewalt!!!! Natürlich müssen die fürihre "morschen" Strommasten und Überlandleitungen Sorge tragen. Kommt mir ein bisserl vor wie in New Orleans: Am Dammbu sparen und hinterher, war die Flut die höhere Gewalt. Oder wie wars heuer im Alpenvorland bei und in GAP? Jahrelang "wollten" sie irgendwelche Dammbaumaßnahmen ergreifen, und als es zu spät war kann mans wieder auf irgendetwas "nicht greifbares, nebulöses Schieben! Ich würde da Himmel und Hochwasser in Bewegung setzten, dass die verantwortlichen Betreiber auch zur VERANTWORTUNG gezogen werden!!!!!!
Gruß Johanna
P.S.: Habe einige Verwandte im Bayerischen Wald, da ists auch schon oft5 ab mitte Oktober Hightime fürn Winter. Oft Meterhoch! Da sind die Masten aber gut gewartetr, weil eh jedes Jahr mit Schneewehen und dergl. gerechnet wird. Von meinen Verwandten eine Tante mit anhang und einen Nennonkel mit Familie leben in Bodenmais ( hinterster Bayer.Wald. ), hat jeder ein Notstromaggregat im Keller! Aber in dieser Gegend ist man halt vorbereitet.

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Re: zum Thema Münsterland (ohne Gezicke bitte :-))

Antwort von Moneypenny77* am 29.11.2005, 18:26 Uhr

Das Problem ist wohl nicht der Schnee selbst, sondern "das seltene Zusammentreffen von Schnee und Sturm": hier war es nämlich außerordentlich windig.

Der Stromversorger hat wohl insofern geschlampt, als daß es eigentlich üblich ist, eine zweite Leitung liegen zu haben, die man im Notfall ans Netz legen kann. Diese existiert wohl nicht. Sammelklagen von RWE-Kunden dürfen erwartet werden, nicht zuletzt deshalb muß man als Betroffener natürlich von Katastrophe sprechen.

Der Terminus "Katastrophe" irritiert mich in diesem Zusammenhang eben auch. Was in anderen Ländern bitterer Alltag ist, ist bei uns eine Katastrophe? Was war denn dann die Oderflut: ein Weltuntergang? Immerhin war der Tsunami in den Medien auch eine "Katastrophe" und ich wage zu behaupten, daß die dahinter stehende menschlichen Tragödie nicht unwesentlich größer war.

Zu einer Katastrophe gehören für mich Tote und/oder Menschen, die ihre Existenz, ihr Hab und Gut und ihr Zuhause verloren haben, alles "darunter" ist mittelschwere oder große bishin zu ganz großer Kacke.

Für mich ist das ganze Thema medial total aufgebauscht worden. Sieht man ja: kaum wird im Irak eine Archäologin entführt, tritt es doch weit in den Hintergrund und ist schon keine "Katastrophe" mehr, daß immer noch keine Vollversorgung gewährleistet werden kann.

Die Chancen, daß Versicherungen bzw. RWE für entstandene Schäden zumindest teilweise aufkommen werden/müssen stehen gar nicht so schlecht.

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Re: Ist das Saure-Gurken-Zeit oder das Medienzeitalter ?

Antwort von ninas59 am 29.11.2005, 18:36 Uhr

Ich kann diese Belastung durch die Schneemassen leider auch nicht nachvollziehen und bin auf die Aufklärungen gespannt.

Keinen Strom zu haben bedeutet nicht nur, kein Fernsehen und aufgetaute Tiefkühlprodukte.

Um diese Jahreszeit würde ich eher von unbeheizten Räumen bis max.r Innentemperatur von 8 Grad.
Eingefrorene Wasserrohre
hoher Verdienstausfall

Den Leuten wurden beheizte Sammelunterkünfte angeboten, die sie allerdings aus Angst vor Plünderungen teilweise nicht annehmen wollen.

Nicht jeder hat einen Gasherd, Ölofen, gehen eigentlich Gasanlagen?, o.ö.

War da nicht erst ein Ehepaar, das im eigenen Schlafzimmer erfroren ist, weil die Heizung ausgefallen war??

Ab wann ist wirklich von einer Katastrophe zu sprechen?

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Re: Ist das Saure-Gurken-Zeit oder das Medienzeitalter ?

Antwort von ninas59 am 29.11.2005, 18:37 Uhr

Laut Duden

Ka·ta'stro·phe, die; -,-n
1.Unglück von großen Ausmaßen
2. plötzliche Wende zum Schlechten, verhängnisvolle Wendung

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Re: Ist das Saure-Gurken-Zeit oder das Medienzeitalter ?

Antwort von Moneypenny77* am 29.11.2005, 18:50 Uhr

So schnell kühlt ein Haus nicht aus und es hat wohl jeder ausreichend Decken und Kleidung im Haus.

Wir haben vor zwei Jahren die kompletten Weihnachtsfeiertage ohne Heizung verbracht (war auch sauschattig), weil unser Nachbar vergessen hatte, den Ölstand zu kontrollieren und wir uns geweigert haben, wegen ihm eine "Notlieferung" zum Superpreis zahlen zu müssen. Nach drei Tagen waren es immer noch zwischen 14 und 16 Grad in den Räumen. Aber irgendwann ist natürlich Schluß, da geht das dann schnell. (Nur mein Mann war entspannt, die haben früher bei MINUS 15 Grad bei der Bw draußen schlafen dürfen *lach*).

Das Blöde war sicher einfach das Wochenende. Ansonsten hätte man sich "mal eben" im Baumarkt mit entsprechenden Geräten eindecken können, um selbst Strom und Wärme zu erzeugen. Manche waren clever und haben ihre Autobatterien umfunktioniert.

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Re: Ist das Saure-Gurken-Zeit oder das Medienzeitalter ?

Antwort von ninas59 am 29.11.2005, 19:02 Uhr

Ich glaube nicht, dass im Baumarkt genügend Geräte vorhanden sind.

Bei mir kühlt das Haus wesentlich schneller aus.
Wenn wenigstens noch Strom vorhanden ist, heizen die Lampen auch. Ich habe unter dem Dach keine Heizung, nur einen kleinen Katalytofen. Daher heize ich auch indem ich alle Lichter anschalte.

Tja, siehst mal mein Mann hatte verweigert, und müsste wohl frieren *g*

hmmm ich überlege gerade, wie lange ich eien Heizstrahler mit der Autobatterie betreiben kann *lach*...

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Re: Ist das Saure-Gurken-Zeit oder das Medienzeitalter ?

Antwort von Moneypenny77* am 29.11.2005, 19:49 Uhr

Ist natürlich auch immer eine Frage, wie das Haus beschaffen/isoliert ist (wir haben Backstein, die speichern Wärme länger) und wie warm man es vorher hatte (Minuspunkt für uns, denn ich bin geizig und heize kaum, daher haben wir selten mehr als 18 Grad in einem Raum).

Das mit den Baumärkten stimmt natürlich: wir haben am Samstag morgen vergeblich versucht, Streuzeugs zu bekommen, war, o Wunder, ausverkauft. Trotzdem: hätten die Geschäfte alle normal offen gehabt, hätte man sich sicher einfacher Erleichterungen verschaffen können. Wer hat z.B. schon genug Teelichter im Haus? Oder Brennpaste, um wenigstens den Fondue-Topf zum Kochen zu benutzen?

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Re: Ist das Saure-Gurken-Zeit oder das Medienzeitalter ?

Antwort von ninas59 am 29.11.2005, 19:55 Uhr

Campingfreunde waren eindeutig im Vorteil *g*

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Re: zum Thema Münsterland (ohne Gezicke bitte :-))

Antwort von Frosch am 29.11.2005, 20:21 Uhr

Hallo!

Tja, es ist sicher angenehm, bei einem Glas Tee, in der geheizten Wohnung vorm PC darüber zu lamentieren, obs nun eine Katastrophe ist oder nicht :-/

Auf alle Fälle ist es katastrophal, daß diese Strommasten so einfach einknicken konnten. Ist ja auch nicht so ganz ungefährlich *grusl* - mit den Kabeln...

Aber frage mich, ob es für andere nur "Pech" ist, wenn die elektrischen Geräte, an denen sie hängen (alte Leute) nicht funktionieren. Wenn Mütter ihren Babys keine Fläschchen zubereiten können. Wenn Sozialhilfeempfänger der ganze Vorrat aus der TK in die Binsen geht. Sicher ein Abenteuer, ein tolles, über eine Woche bei Minustemperaturen in einer schweinekalten Wohnung aushalten zu müssen.

Katastrophe? Tja, es gibt IMMER etwas schlimmeres, IMMER eine größere Katastrophe, ein größeres Drama. Ich stelle mich nicht vor diese Menschen und sage: "Habt Euch nicht so, in anderen Ländern geht es Menschen VIEL schlechter, da ist das Dauerzustand". Weiß nicht...

Nachdenkliche Grüße von Antje

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@Frosch

Antwort von Moneypenny77* am 29.11.2005, 20:57 Uhr

Es ist nicht "über eine Woche": die Strommasten sind am Freitag abend runtergekommen, gestern gab es in der Innenstadt bereits wieder Strom, heute sporadisch fast überall, so heißt es jedenfalls im WDR. Krankenhäuser etc. verfügen über Notstromaggregate, by the way und Babynahrung kann man auch mit Teelichtern und einem Speisewärmer zubereiten, damit kriegt man Wasser auch warm bis heiß.

Wieso spricht eigentlich keiner von den Leuten, die in ihren Autos auf der Autobahn festsaßen, weil die Kabel dort nämlich auch lagen und es weder vor noch zurück ging??? Weil das jedes Jahr beim ersten Wintereinbruch passiert, daß da ein paar "Deppen" halt mal eine Nacht auf der AB verbringen, interessiert DAS niemanden mehr.

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Re: ein bißchen Schnee und schon bricht Chaos in Deutschland aus.

Antwort von saulute am 29.11.2005, 21:55 Uhr

Wie schon unten gesagt, verstehe ich nicht, dass so ein bißchen Schnee in Deutschland so ein Chaos anrichtet. Wir haben in Litauen jeden Winter Schneestürme und viel mehr Schnee, und komischerweise brechen da keine Strommäste oder das Verkehr zusammen.
Als wir in England waren, auch totale Panik ausgebrochen, laut Medien der kälteste winter seit zwanzig Jahren, dabei habe ich nicht mal schnee dort gesehen und es war sogar angenehm warm.
Man hat das Gefühl, die eiszeit wäre ausgebrochen, soviel Panik wird verbreitet.

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Re: ein bißchen Schnee und schon bricht Chaos in Deutschland aus.

Antwort von ninas59 am 29.11.2005, 22:37 Uhr

Weil ihr dort für sowas ausgerüstet seid.

In Pakistan ist derzeit auch die weisse Hölle los.

Ein Stromausfall wäre dort alles Andere als eine Katastrophe, den gibts da alle Nasen lang.

Wir haben uns von Strom abhängig gemacht, so dass ein Ausfall eine Katastrophe ist.

Natürlich haben die Krankenhäuser Notstromaggregate, aber leider die Leute zuhause für ihre medizinischen Gerätschaften nicht.

Ich bin immer wieder überrascht wieviel Feuerwehreinsätze es bei dem kleinesten Schneebefall gibt

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Re: ninas59

Antwort von saulute am 29.11.2005, 23:01 Uhr

Was heißt ausgerüstet? Ich kann mich bis jetzt nie erinnern, dass bei metertiefen Schnee, Temperaturen von minus 20 Grad und Schneesturm, Strom ausgefallen wäre. Man hat höchstens in Medien vor Glatteis gewarnt und Kinder mussten nicht zur Schule. aber chaos? Witzig ist noch, dass der Schnee auf den straßen von Menschen früh morgens geschaufelt wurde. Ich erinnere mich noch morgens schon um 6 an dieses Geräusch "Kratz, kratz".

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auch ma was sagen muss

Antwort von PatriciaKelly am 30.11.2005, 8:36 Uhr

Also ich komme aus einem "katastrophengebiet" ;) und ich finde, dass drei Kreise nicht as Jux und Dollerei den NOtstand ausrufen...
Wir hatten Gott sei Dank n Ofen,Holz und noch ne Gasbuddel mit Gaskocher vom Campen, aber unsere Nahbarn mit 2 kleinen KInderern waren aufgeschmissen,die hatten nix,, von Freitag bis MOnatg war Stromausfall, Fr bis So durchgehend, Montags auch noch studenweise, jetzt läufts alles wieder langsam an... Ich hätte keine Lust dadrauf mit nem Kleinkind ud das Has von denen ud meinem Onkel war nach 2 Tagen auf 8 Grad und es war schweinekalt, die hatten NICHTS. Sa.morges hatten ein par Baumäärkte inh den größeren Ortschaften auf, und es wurde geplündert, als obs morgen nix mehr gäbe, das THW war das Rote Kreuz und sogar die BUndeswehr, es war schon ziemlich heftig....

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daran zweifelt ja keiner !

Antwort von Schwoba-Papa am 30.11.2005, 9:06 Uhr

Natürlich ist es heftig ein Wochenende ohne Strom und Heizung auszukommen ! Und der Notstand wird oft ausgerufen, damit Hilfskontingente und Reserven wie z.B. die Bundeswehr eingesetzt werden können. Außerdem kann es sich heute kein Verantwortlicher mehr leisten nicht "angemessen" zu reagieren, also ist es oft nicht auszuschließen zu überreagieren !

Nur ist das eine Katastrophe ? Ich erinnere mich an Weihnachten 2000. Sturm "Lothar" strich mit 180 km/h über unsere Dächer und das Chaos war perfekt. Es gab sogar Tote !

Ich finde es bedenklich solche Ereignisse medial aufzubauschen. Damit werden wir nur desensibilisiert !

Grüßle

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Re: ninas59

Antwort von ninas59 am 30.11.2005, 9:21 Uhr

Ausgerüstet war falsch ausgedrückt. Zumindest habt ihr gelernt damit umzugehen.
Wie gesagt bricht hier schon der Chaos bei den ersten kleinen Schneestürmen aus.

Warum die Strommasten geknickt sind, weiss ich nicht. Auf jeden Fall ist es ziemlich erschreckend.
Ich habe gehört, dass die Masten der 10 Fachen Maximalbelastung ausgesetzt waren. Wasimmerdasheissenmag.
Aber ich gehe von Schwobas Aussage aus, schlamperei bei der Überholung der Masten, genauso wie ich davon ausgehe, dass wir nie die 100% Wahrheit erfahren werden.

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@patricia Kelly

Antwort von Lady Mamalot am 30.11.2005, 14:19 Uhr

Ihr solltet euch vielleicht mal an die Oberen der stadt wenden - die haben euch nämlich einiges an Hilfe verbockt!
Ich hatte es gestern schon mal geschrieben, es wurde Sonntag 75 Fr.Feuerwehrleute mitsamt ihren Notstromaggregaten nach Hause geschickt, die Aggregate hätten nicht genug Häuser versorgen können, da wollte man nur die Grossen haben. Das so ein kleines Aggregat auch schon helfen kann, da Oma vielleicht nicht mehr frieren muss und die Familie mit Baby aus der Nachbarschaft mitversorgt - egal !!

Die Lage, in der ihr da gwesen seit ist schon mistig, aber wenn man dann solche Geschicht mitbekommt, dann schüttelt man nur noch den Kopf. Wobei ich denke, das kaum ein bewohner das mitbekommen hat, obwohl die Fr.feuerwehr an der Tankstelle ein paar informiert hat...

Gruß thekla

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@Lady

Antwort von PatriciaKelly am 30.11.2005, 14:43 Uhr

Oberen der Stadt ;) Wir sind ein kleines Dorf, und user BÜrgermeister hat ALLES getan, dass Hilfe kommt und was getan wurde, also ich kann mich diesbezüglich nicht beschweren... Einige Privatleute hatten Notstr. und haen Verlängerungskabel gelegt, wir zu unserer Nachbarin auch, als wir Strom hatten und die nicht, wir waren auch glaub ich eine der ersten Orte, wo das THW kam und die Feuerwehr rumfuhr und die neuesten Meldungen verkündete...Also diesbezüglich kann ich mich nicht beschweren.
Was ich nur komisch finde, ist, dass bei uns direkt sone Katastrophe draus geacht wird ud Strommäste umknicken und die im Siegerland haben das von Nov-Jan. fast durchgehend und da passiet nix, die lache dadrüber,ellich ;)

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