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Geschrieben von sterntaler am 10.09.2003, 11:56 Uhr

weil's so schön ist! :o( malibu-rolf, yacht-hans & co

hi
na, wer von euch hat denn gestern abend akte?/03 auf SAT1 geschaut????
und wem von euch ist denn noch die hutschnur beim bericht über yacht-hans hoch gegangen??? >:o((

bezieht frech dreist trotz vermögen, zwei jahre lang sozialhilfe, kassiert 20 000€!!! zum lebensunterhalt ein und besitzt fröhlich frei und locker ne yacht, eine eigentumswohnung, ne computerfirma, autos etc!!!! da wird doch der hund in der pfanne verrückt!*grummel*
und als man ihm dann die yacht sperrt, kann er plötzlich 20 000€!!! in vier! monatsraten als sozialhilfeempfänger abzahlen??? wie geht das denn?? *immernochfassungslosbin*

und diejenigen, die einen antrag auf ne neue matraze oder ein bett stellen, werden schon fast menschenunwürdig bis auf die unterhosen kontrolliert...(:o(
alles nur wegen solchen tief schwarzen schafe.

frage mich im ernst, ob unsere sozialsachbearbeiter mittlerweile pennen,...zuerst malibu-rolf, dann yacht-hans, demnächst vielleicht mars-manni?? *sfg*

cu

 
33 Antworten:

Re: weil's so schön ist! >:o( malibu-rolf, yacht-hans & co

Antwort von helenasmum am 10.09.2003, 12:04 Uhr

MIR!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Übers Sozi wurde mir damals gesagt, erst sämtliche Versicherungen auflösen, Sparbuch aufbrauchen, Auto verkaufen, von diesem Geld leben und dann kann ich wieder kommen (natürlich nicht worwörtlich). Die Kontoauszüge werden doch angeblich auch kontrolliert, oder? Naja anscheinend nicht.
Finde er sollte zu den 20.000Euro noch eine hohe Geldstrafe bekommen.

LG
Claudia, die beinah das K..... bei dem Bericht bekommen hat und hofft, das ihn der Reporter verklagt.

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ehrlichgesagt finde ich...

Antwort von marit am 10.09.2003, 19:57 Uhr

man kann dem sozialamt da nix vorwerfen. Die können ja nix dafür, daß sie jemand betrügt. sicher hat er seine Yacht nicht von einem Konto aus unterhalten, dessen Kontoauszüge er dem Sozialamt vorgelegt hat, sondern von nem auslandskonto.

Ich finde sowas natürlich auch unter aller ...
aber wie das jetzt gerade alles aufgegriffen wird ist doch sehr demagogisch. Als ob alle Sozialhilfeempfänger potenzielle Betrüger wären.
Steuerhinterzieher dagegen bekommen eine Generalamnestie. Da wird schon mit zweierlei Maß gemessen...Außerdem habe ich kürzlich gelesen, daß das Sozialamt durch Auslandsdeutsche, die unterstützt werden insgesamt billiger wegkommt, weil eben nicht alle in alicante und Florida leben, sondern eben auch viele in Polen oder Portugal. Und weil da die Lebenshaltungskosten niedriger sind, spart das Sozialamt auch einiges. Wenn die alle zurückgeflogen werden sollen, käme erst recht eine Kostenlawine auf uns zugerollt.

Also: ich finde man soll auch als Sozialhilfeempfänger frei entscheiden können, wo man wohnt. Ich werde ja auch nicht gezwungen von München aus nach Neubrandenburg zu ziehen, nur weil das Sozialamt da nur 200 Euro Miete zahlen muß...

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Re: ehrlichgesagt finde ich...

Antwort von helenasmum am 10.09.2003, 20:13 Uhr

Hallo!

Du brauchst Dich nicht angegriffen zu fühlen. Aber es ist einfach so, das das Sozialamt bei manchen wirklich genau auf die Finger schaut und bei anderen wieder nicht.
Ich finde mit Steuerhinterzieher sollte man noch strenger verfahren und diese Steuerflüchtlinge ala Becker, Beckenbauer usw. zurückholen. Die sollen ihre Kohle bei uns ausgeben.
Genauso denke ich über Sozialhilfempfänger die nicht in Deutschland wohnen. Das Geld kommt von BRD, dann soll es auch hier ausgegeben werden.
Halt mich jetzt, von mir aus für spiessig, aber das ist meine Meinung.

Ausserdem können nicht alle Sozialhilfeempfänger nach Neu-Brandenburg ziehen.

LG
Claudia

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Mal eine Frage ...

Antwort von DaleT am 10.09.2003, 20:47 Uhr

...rein informativ =0).

Ich (Deutsche) habe meinen Sohn April 2001 in den USA bekommen.

Musste da leben, wegen meines Mannes Job.

Maerz 2003 sind wir dann wieder zurueck nach D gekommen.

Waert ihr dafuer, dass Leute in meiner Situation Kindergeld im Ausland bekommen, oder nicht ???

Liebe Gruesse,
Diana & Dale !!!

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oben blöken - unten treten

Antwort von fusel am 10.09.2003, 20:49 Uhr

Nabend,

ja - ich gebe es zu ich finde diese Geschichten auch höchst absonderlich. Aber ich frage mich doch: warum wird das so aufgebauscht? Es ist doch eine Tatsache, das der WaldundWiesenSohiEmpfänger von der Hand in den Mund lebt, seine Kontoauszüge kritisch beäugt werden, er um jedes Extra Anträge stellen muß und wenn er es dann macht schreien alle: "Dieses Anspruchsdenken!!!". Es mag Fälle geben, und zwar reichlich, wo eindeutig ein Betrug begangen wird. Dann ist es in den Händen des SA zu fahnden bzw. der Bekannten, Freunde und Nachbarn der diebischen Elstern dieses zu melden - oder den Mund zu halten und weiter zu zahlen.

Ich denke diese ganze Diskussion und diese lächerliche Gesetzesänderung für die Publicity haben doch nur einen Zweck: "Schaut her, dieses Gammelvolk da unten *drauftret*! Sie sind daran schuld, das es Deutschland schlecht geht, das ihr euer Bier teuer bezahlen müßt und ab nächstes Jahr die Brücke in euren erstaunten Mäulern!"

Es gibt z.B. in Hessen ganz eindeutig ein Bestreben von Herrn Koch, meinen Ministerpräsidenten *schluchz*, Steuerzahler die hoch! schummeln das Hemd zu lassen (und die Hose, das Haus, die Autos, die Yacht, die Ehefrau, zwei Freundinnen) und diese nicht zu belangen. Da werden lieber stillschweigend die Steuerfahnder in andere Behörden gestopft.
Das Dosenpfand ist lächerlich, ich sagte es bereits, der Einzelhandel stopft sich 40 mio. Euro in die Kippe an Pfand das nicht abgeholt wird, dafür sind 9700 Jobs im "Dosenmilieu" gefährdet und Umsatzeinbußen von 1,2 Milliarden Euro zu erwarten.
Lob, Herr Trittin, und ihren Vorgängern. Wie überaus wirkungsvoll die Umwelt reinzuhalten wenn jede Dose mit Münze, Chip, Briefmarke oder DNS vom Handel eindeutig identifiziert werden muß. Ich-klatsch-mal-in-die-Hände.

Und für die Gesundheitsreform kann man dem Herrn Seehofer und seiner roten Genossin einen Tritt in den Hintern geben. Krankenhauskosten inklusive, den wir bezahlen ja sowieso alles (o:
Etc.blabla.hastenichtgesehen..

Aber! wie gut das wir Mailbu-Rolf und den Yachthanserl haben weil die sind schuld das Deutschland, süßes Vaterland vor die Hunde geht.
Hmhm.
Ich werde niemals verstehen warum sich "Das Volk" darüber wochenlang aufregen kann, aber die wahren! Probleme und Betrügereien die unter brutalstmöglicher Aufklärung versanden höchstens angemeckert werden. Geht mir in den Kopf nicht rein.

Schicken wir Saumagen-Köhlchen doch auch einfach einen Sozialhilfebescheid in die Hand - dann paßt es wieder und meine Welt ist in Ordnung.


Grüße

PC-Fusel

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Re: Mal eine Frage ...

Antwort von Silence am 10.09.2003, 20:54 Uhr

Also ich bin dafuer, dass alle Gelder, wie Sozialhilfe, Kindergeld, Erziehungsgeld usw. auch nur denen gezahlt werden, die auch in Deutschland leben!! Es werden ja anscheinend eh schon genug Schlufloecher gefunden, um im Ausland abzukassieren. Das muss ja auch irgendwo mal eine Grenze haben. Und mich macht es stinksauer, wenn so ein selbstgefaelliger Lackaffe, wie dieser Rolf in Florida dreimal soviel Sozialhilfe bezieht, wie eine Alleinerziehende Mutter mit Kind in Deutschland!!!

Liebe Gruesse
Sandra

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Hallo,

Antwort von Ralph am 10.09.2003, 20:55 Uhr

als jemand aus der Praxis kann ich dazu nur sagen, daß es mehr Sozialhilfebetrüger und Schmarotzer gibt, als Politiker rot-grüner Coleur und weismachen wollen, und weitaus weniger als die Stammtische behaupten.

Sicher ist aber auf jeden Fall, daß der einzelne Sachbearbeiter gegen geballte kriminelle Energie eines Betrügers nur auf Kommissar Zufall hoffen kann.
Es gibt viel zu wenig Personal. Dann nämlich könnte man viel mehr die Spreu vom Weizen trennen und viel mehr Betreuungsarbeit bei den Menschen leisten, die Sozialhilfe wirklich nötig haben.

Ich habe gelesen, daß es ungefähr 1000 Fälle geben soll, bei denen im Ausland Sozialhilfe gezahlt werden soll. Das kann ich nicht beurteilen, dazu fehlen mir die Statistiken, an die ich auch nicht herankomme. Prozentual gesehen und in absoluten Zahlen gerechnet ist das dann aber zu vernachlässigen, ärmer wird der Staat dadurch nicht besonders.
Wichtig ist nur, daß solche Schlupflöcher gestopft werden, damit auf diesem Gebiet wieder etwas sozialer Friede einkehrt.

Den Groll, der aus diesen Fällen erwächst, generell auf einheimische Sozialhilfeempfänger zu übertragen ist im höchsten Maße unseriös und wird den meisten dieser Menschen nicht gerecht. Nur die wenigsten haben sich ihre Lage ausgesucht! Der weitaus größte Teil würde liebend gerne wieder am Erwersleben teilhaben, nur unsere gesellschaft läßt es halt irgendwie ab einem gewissen Alter gar nicht mehr zu.

Und ich bin stolz grade auf die Existenz der Sozialhilfe, denn sie ist ein gewisser Garant dafür, daß Menschen hier nicht ganz abrutschen.
Obdachlose haben sich ihr Schicksal oft irgendwann selbst ausgesucht, wollen gar nicht mehr was anderes als "Platte machen", aber das sind inzwischen auch Menschen, die kaum noch zu resozialisieren sind. Da kann man nur noch punktuell helfen, ansonsten nur noch zahlen.

Das mag man kritisieren, ändern läßt es sich nicht. Nur sollte man nie vergessen, daß es sich auch dabei immer noch um Menschen handelt!
Ich könnte noch ewig weiterdozieren, laß es aber lieber bleiben... :-)

Liebe Grüße
Ralph/Snoopy

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Re: Mal eine Frage ...

Antwort von marit am 10.09.2003, 20:58 Uhr

Mal ganz unabhängig von der rechtlichen Regelung: ich finde ihr müßtet euch ohne wenn und aber für ein System entscheiden. ENTWEDER die deutschen Löhne und Leistungen (also auch Kindergeld) oder die in der Regel höheren USA-Einkommen und niedrigeren Steuern. Aber so zwischen 2 Welten leben und sich aus beiden Systemen die Rosinen rauspicken geht halt nicht.

Wenn es jetzt aber so wäre, daß dein Mann dich schlägt, du dich von ihm trennst, mit den Kindern eine neue Bleibe suchst und sie zu all dem Unglück nicht auch noch aus ihrem gewohnten Umfeld reißen möchtest, dann finde ich sollte in erster Linie die USA und wenn die es NICHT tun Deutschland euch dreien Sozialhilfe bezahlen. Und zwar den Satz, der in den USA notwendig ist.

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Re: Mal eine Frage ...

Antwort von marit am 10.09.2003, 20:59 Uhr

Florida-Rolf würde aber auch in München mehr Sozialhilfe beziehen als in Erfurt *zu bedenken gibt*

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Re: Mal eine Frage ...

Antwort von Silence am 10.09.2003, 21:02 Uhr

Klar Marit!
Das sehe ich genauso... aber warum bekommt einer, der augenscheinlich nen guten Eindruck macht, in Florida ne Putzfrau vom deutschen Staat bezahlt??? Ich glaube, es hackt! Verstehen muss man das nicht oder???

Sandra

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Nachtrag zu: gegen deinen Willen in den USA

Antwort von marit am 10.09.2003, 21:06 Uhr

mir ist nicht ganz klar, was das heißt: Hat dein Mann dich entführt und richtet dich zu Haussklavendiensten ab? Du kannst gar nicht gegen deinen Willen in die USA gegangen sein, sondern du hast dich entschieden, mit deinem Mann zu reisen und der hat sich ggbf. entschieden, dorthin zu ziehen. Wo man lebt, ist doch immer noch eine gemeinschaftliche Entscheidung, oder? Wenn du absolut unter keinen Umständen gewollt hättest, dann wäre dein Mann entweder da geblieben oder ihr hättet eine Fernbeziehung oder ihr hättet auch getrennt...
aber der Staat kann bei einer Erwachsenen Frau wohl davon ausgehen, daß sie dort wo sie lebt auch leben möchte (auch wenn das natürlich immer mit Kompromissen verbunden ist...)

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Klarer Fall,

Antwort von Ralph am 10.09.2003, 21:11 Uhr

solche Zahlungen wie Arbeitslosengeld, -hilfe, Sozialhilfe, Kindergeld, Erziehungsgeld, krankengeld... soetwas sollte nur innerhalb der Grenzen der Bundesrepublik zur Auszahlung kommen.

Eine Ausnahme sehe ich in Pensions- und Rentenansprüche, die letztlich durch Arbeitszeit und Abgaben erworben worden sind. Wenn man rentnern und Pensionären im Alter, wo sie nicht mehr der Erwerbspflicht unterliegen, vorschreiben wollte, wo sie zu leben haben, hätte ich arge Bedenken.

Liebe Grüße
Ralph/Snoopy

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Klarer Fall,

Antwort von Ralph am 10.09.2003, 21:11 Uhr

solche Zahlungen wie Arbeitslosengeld, -hilfe, Sozialhilfe, Kindergeld, Erziehungsgeld, krankengeld... soetwas sollte nur innerhalb der Grenzen der Bundesrepublik zur Auszahlung kommen.

Eine Ausnahme sehe ich in Pensions- und Rentenansprüche, die letztlich durch Arbeitszeit und Abgaben erworben worden sind. Wenn man rentnern und Pensionären im Alter, wo sie nicht mehr der Erwerbspflicht unterliegen, vorschreiben wollte, wo sie zu leben haben, hätte ich arge Bedenken.

Liebe Grüße
Ralph/Snoopy

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Re: Klarer Fall,

Antwort von marit am 10.09.2003, 21:21 Uhr

Hallo Ralph,
Arbeitslosengeld ist doch ebenfalls durch Abgaben und Arbeitsleistungen entstanden. Was spricht denn dagegen, sich vom Ausland aus einen neuen Job zu suchen. Solange man noch keinen hat sollte man von der Kasse das Arbeitslosengeld bekommen, in die man auch eingezahlt hat. Weiterhin finde ich, spricht nichts dagegen, wenn z.B. die Rente unterm sozialhilfesatz liegt und etwas aufgestcokt wird, seinen Lebensabend in Polen, Südfrankreich oder sonstwo zu verbringen (es soll ja auch Leute geben, die da ihre Verwandten und Freunde haben). Ich bin selbst an der Landesgrenze zu Frankreich aufgewachsen und fand es normal, daß ich einige Freunde auf französischer Seite hatte und konnte mir auch vorstellen da zu leben. Was spricht denn dagegen???

Berufstätige werden ja auch nicht gezwungen, ihr Geld genau da auszugeben, wo sie es verdient haben und viele Menschen arbeiten woanders, als wo sie leben; so daß es immer eine gewisse Schieflage in der Bilanz gibt.

Also zumindest in Europa herrscht Freizügigkeit und ich finde davon dürfen Bezieher staatlicher Leistungen nicht grundsätzlich ausgeschlossen werden. ein Beispiel:
Meine freundin hat einen 1 Jahre alten sohn und ist in der Erziehungszeit. Ihre Eltern wohnen in Italien. Sie steht dem deutschen Arbeitsmarkt vorerst eh nicht zur Verfügung, warum darf sie dann nicht in die Nähe ihrer Eltern ziehen???

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Einspruch! :-)

Antwort von Ralph am 10.09.2003, 21:24 Uhr

Hi Marit,

wenn ich Dich richtig lese, dann soll also Deutschland bei allen Deutschen, die im Ausland leben und vom "gastgebenden Staat" nicht oder nicht ausreichend unterstützt werden, auf Kosten des in Deutschland arbeitenden Steuerzahlers Sozialhilöfe gewähren? Das kann nicht Dein Ernst sein!
Wenn doch, na dann gute Nacht, macht das Licht aus, denn der Laden Deutschland wird demnächst dichtgemacht!! Ehrlich, wer bitte soll das bezahlen???

da gibt's nur eins: Auf Deutsche, ab in die Sonne, nach Acapulco, Mauritius, Antigua und Trinidad... und schnell die Anträge ausgefüllt! *bg*

LG
Ralph/Snoopy

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Re: Klarer Fall,

Antwort von Ralph am 10.09.2003, 21:29 Uhr

Hi Marit,

da mache ich ganz eindeutig einen Unterschied zwischen Arbeitseinkommen und Rente auf der einen und Leistungen aus den anderen sozialen Sicherungssystemen auf der anderen Seite.

Das Problem hätte ich nicht, wenn die sozialen Standards einigermaßen angepaßt und die anderen Staaten auch zu entsprechenden Leistungen verpflichtet wären. Solange aber Deutschland weiterhin auf einigen gebieten einen enorm hohen Standard hat, sind Deine Vorstellungen schlichtweg unbezahlbar. Die Folge wäre eine enorme Antragsflut von im Ausland lebenden Deutschen, die hier keinerlei Abgaben in Form von Steuern zahlen, aber qua Bundespaß einen Anspruch hätten. Nein, das kann es nicht sein! :-)

Ralph

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Re: Klarer Fall,

Antwort von marit am 10.09.2003, 21:33 Uhr

Hi Ralf,

es geht mir um den Fall, wo jemand in Deutschland ohnehin Sozialhilfe bekommen würde, wie im Fall meiner Freundin oder im Fall der Rentnerin, die wegen ihres Rheumas eben lieber auf wärmeres Klima umsteigt. Wenn die im Ausland kein Erziehungsgeld /sozialhilfe bekommen, bleiben sie hier. aber der Staat hat dadurch nichts verloren oder gewonnen...

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da hast du mich mißverstanden...

Antwort von marit am 10.09.2003, 21:40 Uhr

bei diesem USA-Beispiel, daß ich gebracht habe, ist ja entscheidend, daß es schon geplant ist, wieder nach Deutschland zu ziehen, man den Kindern das neben der Scheidung in so kurzer Zeit aber nicht zumuten möchte. Warum soll da nicht für eine Übergangszeit eine Hilfe bezahlt werden???
Wir haben nun mal keine Klausel, die besagt, daß Sozialhilfe nicht bezahlt wird, wenn die Notlage fahrlässig herbeigeführt wurde. DAS kannst du als ungerecht empfinden, aber doch nicht WO jemand wohnt....

dann kann man ebensogut sagen, jemand der Kinder in die Welt setzt, obwohl er schon vorher weiß, daß er sich das aus eigener Kraft gar nicht leisten kann, sollte keine Sozialhilfe bekommen...
Also ich finde, ein Deutscher, der im Ausland unverschuldet in Not gerät ist nicht grundsätzlich weniger hilfsbedürftig als ein 'Inländer' der mir nichts dir nichts seinen Job kündigt und beschließt, daß die Sozialhilfe ihm zum Leben reicht....


Ich habe übrigens als ich in Paris studiert habe als Deutsche da ohne weiteres Wohngeld bekommen. Im umgekehrten Fall geht das nicht. Deutschland ist also nicht in jeder Hinsicht alleinseeligmachend oder die Geldschleuder Europas.

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ICH HABE NIE GESCHRIEBEN "GEGEN MEINEN WILLEN"

Antwort von DaleT am 10.09.2003, 21:53 Uhr

Ich habe geschrieben, wegen seines Jobs !!!!!!

Und keine Angst, ich habe keine, aber auch keine einzigen, Leistungen aus D erhalten, und sie auch nicht beantragt!!!!!

Es war eine rein rethorische Frage !!!

LG Diana & Dale !!!

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du hast geschrieben...

Antwort von marit am 10.09.2003, 21:58 Uhr

daß du da leben "mußt". Das habe ich so ausgelegt, daß du da nicht freiwillig lebst. Daß es eine rein theoretische Frage war, habe ich verstanden, ich hab meine antwort auch rein theoretisch gemeint.

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Nein,

Antwort von Ralph am 10.09.2003, 22:15 Uhr

das sehe ich anders...
man muß eine Grenze ziehen, denke ich. Und diese sollte unbedingt geographisch gezogen werden.
Für unverschuldet in Not geratene Deutsche im Ausland gibt es andere Instrumente, in den Botschfaten und Konsulaten. Soviel ich weiß gibt es dort Darlehen, um z.B. schnell nach Hause zu können.

Eine worldwide abgesicherte soziales Sicherungsnetz ala Sozialhilfe o.ä. lehne ich aber nach wie vor kategorisch ab. ´Das hängt damit zusammen, daß es für mich einfach einen engen Zusammenhang gibt zwischen Steuernzahlen in Deutschland (das setze ich mit einer Verantwortung dem Gemeinwesen HIER in Deutschland gegenüber gleich)und Rechten wie Sozialhilfe.

Man muß sich halt entscheiden. Der Staat, in dem ich lebe, ist dann eben auch der Staat, mit dessen sozialer Absicherung ich leben muß.
Es stimmt, man muß als Sozialhilfeempfänger nicht von München nach Neubrandenburg ziehen. Das will ich auch meinen, das steht nämlich so im Grundgesetz drin. Alle Deutschen genießen in Deutschland Freizügigkeit. Ich möchte das aber auf Deutschland beschränkt wissen, wenn es um Sozialtransfers geht.

LG
Ralph/Snoopy

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?

Antwort von fusel am 10.09.2003, 22:23 Uhr

Hi,

seit wann bekommen Ausländer in Deutschland kein Wohngeld?

grüße

fusel

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ausländische Studenten...

Antwort von marit am 10.09.2003, 22:39 Uhr

die in Deutschland studieren dürfen hier nicht nur kein Wohngeld beantragen, sondern müssen vor ihrer Reise sogar nachweisen, daß sie genügend Geldrücklagen haben um hier nicht in Schwierigkeiten zu geraten.

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Na dann, OK *g*.......LG Diana

Antwort von DaleT am 10.09.2003, 22:47 Uhr

=0)

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Re: Nein,

Antwort von marit am 10.09.2003, 22:52 Uhr

Lieber Ralf,

ich würde es ja einsehen, wenn das Sozialamt einfach sagt, wir machen das aus pragmatischen Gründen so, weil wir im ausland keine Kontrollmöglichkeiten haben. Aber mit Rechten und Pflichten an dieser Stelle zu argumentieren halte ich doch für gewagt. Einerseits haben wir zumindest in Europa offene Grenzen und Freizügigkeit, andererseits haben Sozialhilfeempfänger kein Geld für Urlaub. Das heißt dann konkret, daß es einer Gruppe von Menschen nicht zugebilligt wird, die deutschen Grenzen zu verlassen? Daß hilfsbedürftige Menschen nicht zu ihrer Familie ins Ausland ziehen dürfen, wo sie ggbf. billiger versorgt würden, als wenn sie hier in ein Pflegeheim müßten?

wir haben ja auch kein Gesetz, das gebietet, daß Geld , das hier verdient wurde auch hier ausgegeben werden muß. Dann müßten wir ja generell verbieten, daß Menschen in Deutschland arbeiten und vorwiegend im Ausland leben. Das tun wir aber nicht. Also halte ich es für ein Gebot der Menschenwürde, hier nicht mit zweierlei Maß zu messen.
Daß der deutsche Staat so viel verliert, wenn gerade mal 1000 sozialhilfeempfänger im Ausland ihr bißchen geld in einem supermarchée lassen, statt bei Aldi kann ich mir wahrlich nicht vorstellen...

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Re: ausländische Studenten...

Antwort von Silence am 10.09.2003, 22:59 Uhr

Ich finde das aber gut... wer soll denn noch alles auf Kosten des Staates leben??
Ich weiss z.B. auch, das wer sich in Amerika auf ne Greencard bewirbt und den Zuschlag bekommt, nachweissen muss, dass er sich ne gewisse Zeit selbst versorgen kann. Ist doch gut so! Wenn man sich da z.B. diese Deutsch-Russen anschaut (heissen die so??). Die kommen nach Deutschland, sagen, sie waeren Deutsche. Haben weder deutsche Namen, noch sind sie der deutschen Sprache maechtig. Ich finde das nicht so prickelnd. Die haben so viel mit Deutschland gemeinsam, wie ich mit einem Ziegenhirt in Kasachstan!!!

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würden das die anderen Länder genauso sehen...

Antwort von marit am 10.09.2003, 23:15 Uhr

dürften z.B. Bafögempfänger gar nicht im Ausland studieren, weil sie gar nicht so viel ansparen dürfen (!!!)um sich dort ein Jahr finanzieren zu können, sonst würde ihnen nämlich das Bafög gestrichen. Daß ich nicht 20.000 Euro auf einmal habe, heißt ja nicht, daß ich meine Miete nicht zahlen kann, oder? Es sollte aber unser Ziel sein, die qualifiziertesten Leute nach Deutschland zu holen, nicht die mit den reichsten Eltern. Die deutschen Unis haben weltweit schon einen sehr schlechten Ruf, weil die Studenten von außerhalb mit so vielen Barrieren zu kämpfen haben. In England, Russland oder den USA werden Gaststudenten mit dem Auto vom Flugplatz abgeholt, man besorgt ihnen eine Wohnung und das Ziel ist, daß sie möglichst viel lernen und es einen guten Kulturtransfer gibt. Umgekehrt lassen wir die Leute allein, sie müssen Geld vorzeigen, dass sie überhaupt hierbleiben dürfen, als Wohnungen kriegen sie die letzten Löcher angeboten (Originalton Vermieter bei der Asta-Jobvermittlung: 'Ja aber daß Sie mir nicht wieder nen Neger schicken'), ihre Scheine werden ihnen hier nicht anerkannt (klar, man geht ja immer davon aus, daß niergends die Ausbildung so toll ist, wie hier)etc.

Nur um mal zu zeigen, daß die deutsche Infratstruktur durchaus auch dort schlecht funktioniert, wo fast alle anderen Länder NULL Probleme haben...

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Ja, genauso sehe ich es...

Antwort von Ralph am 10.09.2003, 23:38 Uhr

Nur wer in Deutschland lebt, soll die sozialen Errungenschaften in Anspruch nehmen dürfen, die Ausnahmen habe ich oben beschrieben.
Alles andere ist in meinen Augen nicht bezahlbar und auch nicht gerecht.
Freizügigkeit ja, aber man muß es sich leisten können, aus eigenen Kräften.

Ich möchte auch vieles, kann es mir nicht leisten, also kann ich es - vorerst - nicht realisieren.
Ich verstehe schon, was Du meinst. In meinen Augen wird da aber Deutschland und seine Leistungsfähigkeit übersteigert in Anspruch genommen.
Warum forderst Du das denn von Deutschland ein?
Wenn es zum Leben am Ort Deiner Wahl nicht reicht,warum nimmst Du nicht den Staat, in dem Du lebst in die Pflicht? warum soll immer und immer wieder Deutschland zuständig sein?

Sorry, vielleicht bin ich zu begriffsstutzig, aber das kapiere ich irgendwie nicht... :-)

LG
Ralph/Snoopy

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Re: Ja, genauso sehe ich es...

Antwort von marit am 11.09.2003, 0:16 Uhr

Naja Ralph, ich finde es so gerechter, eben WEIL man doch dann vorher in Deutschland Steuern gezahlt hat und nicht in dem Land, in dem man sich dann später aufhält. Ich dachte eigentlich, daß das auch umgekehrt funktioniert: ein italienischer Arbeitsloser bekommt sein Arbeitslosengeld doch auch aus Italien, wenn er in Deutschland lebt, oder etwa nicht? Mit Sicherheit bekommt er jedenfalls kein Arbeitslosengeld oder eine Rente aus deutschen Kassen, wenn er vorher nicht hier gearbeitet hat. Und analog stelle ich es mir eben auch umgekehrt vor, daß eben die Zahlung solcher Leistungen an Staatsbürgerschaft und ehemaligen Arbeitsplatz geknüpft ist und nicht an den aktuellen Aufenthaltsort. Daß daneben ein gesondertes System für Flüchtlinge existieren muß, steht ja außer Frage...

Ich unterstelle einfach mal, daß die Menschen sich nicht überlegen "wo ist das Leben am teuersten, wo kann ich am meisten aus dem System rausholen", davon hat man ja auch gar nichts, weil der Kaufwert des Geldes nicht mehr wird, sondern daß die Leute dahin gehen, wo sie biographische Bezüge haben, wo Freunde und Verwandte wohnen, weil sie ihren gemeinsamen Lebensabend am Ort ihrer Flitterwochen verbringen wollen, sie überlegen vielleicht welches Klima ist für meine kranken Lungen am zuträglichsten usw. Es ist fast eine wenig so in dieser Diskussion, als ob man mit aller Macht verhindern wolle, daß auch Sozialhilfeempfänger glücklich sein dürfen; nach dem Motto "wenn ich schon einen Büroausblick auf Regen und grauen Asphalt habe, dann müssen die Leute, die ich mitversorge auch auf ihren Plattenbau-Linoleumboden starren und nicht etwa in die Sonne blinzeln." Und noch einmal: ich halte diese Kostendebatte für vorgeschoben. ein Sozialhilfeempfenger in einem italienischen Fischerdorf kostet uns nicht mehr als ein sozialhilfeempfänger in Freiburg im Breisgau...

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Noch ein Versuch... :-)

Antwort von Ralph am 11.09.2003, 0:56 Uhr

Hi Marit,

Du wirfst wieder durcheinander, was ich bereits versucht hatte zu differenzieren. :-)
Rente und Pensionen halte ich durchaus für international auszahlungsfähig, weil das in meinen Augen völlig andere Leistungsarten sind als Sozialhilfe.

Arbeitslosengeld ist da am ehesten eine Leistung, die ich diesen Leistungen noch zuordnen kann.

Um es nochmals herauszuarbeiten: Ich bin nicht bereit, als Deutscher außerhalb Deutschlands, als Europäer außerhalb Europas für Sozialstrukturen fiskalisch gradezustehen.
Wer sein Heimatland dauerhaft verläßt (örtlich, nicht emotional gesehen), begibt sich halt in meinen Augen auch zwangsläufig aus dessen Obhutsobliegenheit und begibt sich in die Sozialstrukturen des Aufenthaltslandes. Wenn diese sehr viel schlechter sind als in Deutschland, ist das die Angelegenheit des betreffenden, nicht der menschen, die in Deutschland für ihre Sozialstrukturen Steuern zahlen und arbeiten.

das ist wahrscheinlich der Scheideweg unserer Ansichten.
Wir denken in verschiedenen Kategorien, das muß nicht unbedingt negativ sein, wenn wir beide konsequent sind. Wenn ich z.B. Deine Linie konsequent verfolge, dann dürftem nur DEUTSCHE deutsche Sozialhilfe, Kindergeld, Erziehungsgeld, Krankengekld etc. beziehen. Italiener, Türken etc. dürften keine Sozialhilfe nach deutschem Recht erhalten, sondern müßten sich dann über ihre Konsulate nach den Hilfeleistungen ihrer heimatländer erkundigen und sich kümmern. Wenn Du das anders siehst, nimmst Du deutsche Sozialstrukturen doppelt in Anspruch! Bemerkst Du, in welche Richtung das geht? Eben, es würde nicht funktionieren, sei es, daß die Leistungen aus den betreffenden Ländern hier zum Leben in Deutschland nicht ausreicht, sei es, daß es adäquate Sicherungssysteme vielleicht gar nicht gibt etc.

Ich bin konsequent, indem ich sage, Sozialtransfer ja, sofern es in Deutschland geschieht, und zwar für nahezu alle, die hier leben (es gibt Ausnahmen, die im Ausländergesetz begründet sind, Asylrecht, etc.), davon sollen aber die von mir erwähnten wenigen Leistungen ausgenommen sein.

Das, was Du aufzählst, wo man leben möchte (Flitterwochenort etc.) ist, mit Verlaub, reine Privatsache. Sollen sie tun, sollen sie durchziehen, aber bitte auch selbst finanzieren! Durch Arbeitseinkommen oder adaäquate Leistungen (Rente, Pension und, zugestanden, ArbeitslosenGELD, nicht -hilfe).
Alles andere ist in meinen Augen absolut überzogenes Anspruchsdenken.

Mir ist übrigens auch kein Staat bekannt, der Dein Modell auch nur ansatzweise in Erwägung zieht. Die Sache mit der deutschen Sozialhilfe im Ausland ist historisch begründet für eine Personengruppe, die mittlerweile so gut wie ausgestorben sein dürfte, weshalb das Ganze jetzt ja auch überarbeitet werden soll. :-)

Auch wenn ich es immer wieder hin- und herüberlege... ich kann Deinem Modell nichts Positives abgewinnen. :-)

Liebe Grüße und gute Nacht
Ralph/Snoopy

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ok, dann aber auch gute Nacht...

Antwort von marit am 11.09.2003, 1:18 Uhr

Hm, ja du hast mich schon davon überzeugt, daß es etwas schwieriger ist, als ichs mir vorstelle. Der "Türke" der hier arbeitet oder gearbeitet hat und dessen Nachkommen sind für mich eben auch keine Ausländer mehr. Ebensowenig würde ich hilfe vom deutschen Staat verlangen, wenn ich nach der Schule ausgewandert wäre und woanders mein Glück versuchen würde. Was ich gerne ermöglicht gesehen hätte, und offenbar wird das in ca 1000 Fällen ja auch so gehandhabt, ist eben der Fall wo jemand wirklich für den deutschen Arbeitsmarkt verloren ist (zu alt, zu krank, alleinerziehend in Erziehungszeit etc.), daß man denjenigen zu ihrem ohnehin wenig beneidenswerten Schicksal auch noch den aufenthaltsort vorschreibt. Allerdings wäre ich durchaus mit einer Regel Konform, die besagt: du kannst hingehen wohin du willst, es darf nur nicht mehr kosten. In der Regel kostets aber ja sogar weniger. Ich finde einfach, in diesen Situationen gibt es keinen Grund kleinlich zu sein...

Nun ja,ich sehe aber ein, daß das gerade in einer Zeit schwer vermittelbar ist, wo in Boulevardblättern Neid geschürt wird und die Steuerbelastungen so immens sind.

Hinzufügen möchte ich allerdings, daß ich selbst keine Sozialhilfe beziehe, 1200 Euro monatlich an Steuern und Sozialabgaben zahle und nix dageben habe, wenn meine beste Freundin sich ihr Erziehungsgeld in Aldone auszahlen läßt (sie nimmt dabei ja noch nicht einmal die hochsubventionierten deutschen Krippenplätze in Anspruch).

Aber jetzt werd ich auch mal schlafen gehen *schweißabwischt*

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Re: Diana und Dale

Antwort von JoVi66 am 11.09.2003, 2:39 Uhr

Hi Diana,
da fällt mir nur dazu ein,dass dein Sohn später mal die Möglichkeit hat Amerikanischer Präsident zu werden :o)
Gruß JoVi

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Dosenpfand

Antwort von Anja76 am 11.09.2003, 14:00 Uhr

Das mit den verkappten Rückgabemöglichkeiten ist ja wohl auf dem Mist der Einzelhändler gewachsen, nicht auf dem Trittins. Die haben bis zum Schluß darauf vertraut, dass dieses Gesetz nicht durchkommt und sich null vorbereitet. Dass jetzt so ein unzumutbares System als Übergangslösung hermusste, kannst du nun wirklich nicht dem Trittin in die Schuhe schieben.

Der Grundgedanke ist gut und sinnvoll, und es gibt durchaus Beispiele, dass das wunderbar funktionieren kann. Ich habe 3 Jahre in Schweden gelebt (um auch mal ein anderes Gastland als die ewigen USA hier einzubringen :-), dort ist es seit JAHREN (irgendwann in den Neunzigern) gang und gäbe, dass Dosen hinterher leer in den Automaten geworfen werden und es dafür 50 Öre gibt, kleinere und größere PET-Flaschen sind mit 1 bis 1,50 Kronen dabei.

Gruß
Anja

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