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Geschrieben von sterntaler am 18.01.2005, 13:52 Uhr

nunja,...

es gibt und gab da schon einige mehr @frosch! (:o(
...1628 v.Chr. explodierte ein Vulkan auf Santorin. Ein Tsunami mit bis zu 60 Meter hohen Wellen zerstörte Küstensiedlungen im gesamten östlichen Mittelmeer. Heute nimmt man an, dieses Ereignis hätte zur Auslöschung der Minoischen Kultur geführt.

Als Lissabon 1755 von einem der stärksten Erdbeben der Menschheitsgeschichte heimgesucht wurde, forderten Riesenwellen Zehntausende von Menschenleben. Eine Wasserwand überquerte den Ozean. Madeira auf den Azoren wurde von 15 Meter hohen Wellen getroffen.

1960 starben 2.000 Menschen in einem Tsunami in Chile.

Die Sanriku-Küste in Japan erlebte während der letzten 1.000 Jahren vier Tsunamikatastrophen (1293, 1703, 1896 und 1933), die zusammen ungefähr 160.000 Menschenleben kosteten.

Die jüngste Katastrophe suchte am 17. Juli 1998, Papua Neu Guinea heim, wo fast 2.500 Opfer zu beklagen sind.

und dann der aktuellste in indien, sri lanka und indonesien mit zusammen über mehr als 150t toten! (:o(

mir ist auch klar, dass die erde sich ständig in bewegung hält und wir letztendlich auch machtlos dagegen sind!aber dennoch bekomme ich beklemmende gefühle, wenn ich mir tagtäglich die neuen katastrophenberichte, die alleine nur vom wetter her ausgehen, anhöre!

 
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