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Geschrieben von mamaselio am 16.05.2006, 10:24 Uhr

mein Neffe...

Vielen Dank an alle, die sich die Muehe gemacht haben mir zu helfen und zu raten.

Ich sitze im Buero mit dicken Augen, hab schlecht geschlafen und koennte nur noch heulen.

Danke fuer den Tip mit der anonymen Beratung beim JA. Auch die Idee dass die Schulleitung Antrag auf Kindesmisshandlung stellt finde ich gut. Ich werde meiner Schwester das vorschlagen.
Ein erstes Telefongespraech gestern Abend war leider nur ein langes Schluchzen, konstruktiv konnten wir gestern nicht reden. Ich schreibe gleich eine e-mail. Werde sehen was sie dazu sagt. Fakt ist, dass beide Angst vor dem Mann haben. Mutter wie Sohn.

Timo hat mit seinem Anruf zwar Schutz gesucht, aber er will dann auf gar keinen Fall irgendwas unternehmen.Meine Schwester muss ihm immer verprechen, dass sie auf gar keinen Fall irgendwas sagt oder tut...

Timo zu mir..gute Idee, aber der Vater laesst ihn nicht. Nach der Schule muss er naemlich in seiner Kneipe helfen, bis spaet nachts. Ach ja und dann muss er die kranke bettlaegrige Oma pflegen. Er muss nachts mehrmals raus, weil sie zur Toilette muss.Der Vater hat dazu keine Lust.
Timo wuerde nie ohne den Segen seines Vaters fahren, er hat viel zu viel Schiss. Das alles hat mir meine Mutter gesagt, ich wusste nicht, dass es sooo schlimm ist, leider erzaehlt meine Schwester immer nur 10%...

Ich selbst bin Pfingsten fuer etwa 5 Tage zu Hause und werde versuchen mit Timo zu reden. Wenn er denn reden will...

Ich werde euch erzaehlen, wie es weitergeht. Drueckt mir die Daumen, dass meine Schwester die Kraft hat zu handeln.

Gruss
Christiane

 
10 Antworten:

Re: mein Neffe...

Antwort von wassermann63 am 16.05.2006, 11:25 Uhr

Hallole Christiane,

nur ganz kurz, habe grad sehr wenig Zeit. Erst mal: ich finde es toll, dass du so aktiv versuchst, Lösungen zu finden.

Du hast doch auch das Buch "smart love" gelesen. Dort wird von Kindern (gilt auch für große Kinder) mit innerer Unzufriedenheit gesprochen, die diese negative Aufmerksamkeit, die ihnen gegeben wird, als natürlich empfinden und sogar ihr eigenes Verhalten so ausrichten, dass sie immer wieder diese - wenn auch negative - Aufmerksamkeit erhalten. Ein Schrei nach Liebe, die sie anders nicht kennen.

Fatal, denn es ist ein Teufelskreis. Vater ist aggressiv, aber tritt natürlich in Kontakt mit dem Sohn (auf die schlimmste Art) und Sohn ist auf diese verquere Weise sogar schon darauf fixiert und zieht diese Art der Aufmerksamkeit immer wieder auf sich.

Beispiel: Mädchen, die von ihren Vätern gedemütigt werden und dennoch das Haus nicht verlassen, wenn sie könnten..

Was ich sagen möchte: Timo wird sicherlich nicht das Haus bzw. den Vater verlassen (wollen und können), denn der Vater ist nunmal seine Bezugsperson. Ich denke, was ihm helfen kann, ist, sein Selbstwertgefühl aufzubauen, in den Dingen, in welchen er sich schon etwas frei entwickeln konnte. Vielleicht im schulischen Bereich, im Bereich irgendeines Hobbies, im Bereich der Lektüre und der Wissensschöpfung, die er an andere weitergeben kann usw.. Damit er sich nach und nach den Schutzschild aufbauen kann, der ihm dazu verhilft, aus seiner Unzufriedenheit zu entfliehen und sich nicht mehr so zu verhalten, dass er diese väterlichen Aggressionen regelrecht anzieht. Irgendwann sollte er dann auch in der Lage sein, Vertrauen zu anderen Menschen und vor allem Freundschaften aufzubauen. Das wird ihm wirklich dabei helfen, sein Verhalten dem Vater gegenüber zu ändern.

Auf den Vater muss genauso eingegangen werden. Denn der muss ja seinen ganzen Frust auch irgendwo her bekommen und da sollte man ansetzen, um diese Frustauslöser zu eliminieren, so gut es geht.

Die Behörden einschalten ist natürlich auch eine Möglichkeit, um zumindest vorübergehend Ruhe einkehren zu lassen. Die Italiener sind da recht rabiat. Wenn man z.B. mit Blutergüssen ins Krankenhaus kommt, erfolgt eine Befragung. Wenn sich hieraus Misshandlungen ergeben, so erhält der Vater die Auflage, die Hand nicht mehr gegen das Kind zu erheben. Im Wiederholungsfall drohen schärfere Konsequenzen.

Das ist allerdings nur die Unterdrückung eines Symptoms. Das Problem ist dadurch noch nicht gelöst.

Auf jeden Fall, liebe Christiane, wünsche ich dir viel Kraft und nachhaltigen Erfolg bei deinem Besuch in D und den Gesprächen mit Timo.

Du machst das schon alles richtig und die Dinge werden sich zum Besseren ändern. :-)

Liebe Grüße
Jacky

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mein Neffe II

Antwort von mamaselio am 16.05.2006, 11:25 Uhr

Bitte verzeiht, wenn ich mit meinem Privatkram das Form zumuelle. Ich weiss mir keinen Rat.

Vielleicht faellt euch noch was ein...Meine Familie ist ein ziemlich kaputter Haufen, aber das ist wieder ein anderes Thema...

Danke fuers lesen.

Gruss
Christiane

Das schrieb gerade meine Schwester:

für dein Angebot und deine Ratschläge. Aber ich kann Timo nicht helfen, wenn er sich nicht helfen lassen will. Ich versuche es jetzt seit 15 Jahren. Ich habe ihm alles angeboten, was man sich nur vorstellen kann.

Schulpsycholgin, Jugendamt, Familiengericht, Anzeige wegen Köprerverletzung usw. usw. Ich habe drei Prozesse vorm Gericht verloren, dem Jugendamt und dem Familienrichter werde am 07.12.2006 einen Berief schreiben, dass sie die Akte schließen können. Manche Dinge erledigen sich durch Nichtstun. Timo will nicht, dass ich einschreite, dann würde es alles noch schlimmer. Ich darf noch nicht mal Petra ansprechen, dass die mal mit Erich spricht. Ich habe am letzten Samstag alles angeboten. Man kann diesem scheiß Kerl von Erich einfach nichts nachweisen. Ich muss mit Timo zum Arzt und eventuelle Verletzungen feststellen lassen. Wenn er nicht mitgeht - was soll ich denn machen??????????? Ich bin mir wirklich nicht sicher, ob Erich ihn wirklich angepackt hat. Timo hat einfach nur Angst. Leider haben alle, die mit Erich zu tun hatten, diverse Anzeigen zurückgezogen. Man ist ja auch völlig durcheinander, wenn der ausrastet. Timo kann sich genauso wenig gegen seinen Vater auflehnen, wie ich mich gegen unseren auflehnen konnten. Uns hat unsere Mutter ja noch nicht mal Hilfe angeboten - ich erinnere mich gut - sie sprang rum die Rumpelstilzchen und rief "nicht an den Kopf"…. - Man drischt gar nicht auf Kinder ein.

Ich bin mit meinem Latein am Ende und kann auch einfach nicht mehr. Man kommt gegen diesen Saukerl nicht an. Das Jugendamt hat sich all die Jahre einen Dreck gekümmert.

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Re: mein Neffe...

Antwort von Yvonne25 am 16.05.2006, 11:27 Uhr

ich drücke dir ganz doll die daumen!!!!
Ich hoffe das timo zur besinnung kommt. wer weiss womit dieser mistkerl ihm vielleicht droht. wer weiss vielleicht hat timo auch angst was aus der oma wird oder er kann sich gar nicht mehr vorstellen das er es irgendwann aus diesem matyrium schafft. aber dieser anruf von ihm war definitiv ein dicker hilferuf!
Eigentlich ist es doch erst mal primär wichtig das dein neffe da raus kommt, egal ob er das möchte oder nicht, denn ch denke er kann das ganze nich objektiv betrachten, weil er mit all seinen ängsten und emotionen ganz tief in diesem schlamassel steckt!

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Re: wasseermann63

Antwort von saulute am 16.05.2006, 11:41 Uhr

Ich denke nicht, dass es das verlangen nach negativer aufmerksamkeit ist, da wir wieder mal zu viel hineininterpretiert. Es ist einfach schlichte Angst, die von klein auf eingeprügelt wird, a la "wenn du mich verrätst, wird es noch schlimmer", es geht bis zu Morddrohungen. Und diese Todesangst hat man auch als Teenager nicht mehr unter Kontrolle, auch wenn man versteht, dass man eigentlich gehen könnte.

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Jacky+Yvonne

Antwort von mamaselio am 16.05.2006, 11:43 Uhr

Liebe Jacky und Yvonne,

vielen vielen Dank fuer eure Postings.
Ich merke ich drehe mich im Kreis, deswegen schreibe ich hier. Ich brauche Rat von Menschen, die objektiv sind und von oben draufschauen. Das bekomme ich im Moment nicht hin.

Es geht nicht nur um Timo...auch um meine Schwester...Die traegt selbst noch so viel Altlast mit sich rum...Wir hatten selbst einen aggressiven Vater...

Jacky ich habe smart love nicht gelesen. Hole das aber nach. Kaufe es, wenn ich in D bin.
Jede Zeile die du schreibst ist richtig. Ich habe meine Schwester lange beschworen, bei Erich anzusetzen. Nichts zu machen, ich stosse auf taube Ohren. Sie hasst diesen Mann abgrundtief.
Ich denke, es ist extrem wichtig bei Timos Selbstwertgefuehl anzusetzen. Da macht meine Schwester denke ich auch schon einiges. Er faellt am Gymnasium durch sein glaenzendes Sozialverhalten immer wieder postiv auf, er ist Schiedsrichter und bekommt tolles feed-back. Leider hat er ansonsten kaum Zeit (Oma und Kneipe).

Jacky ich glaube, man kann die Veraenderungen, die du ansprichst nicht allein erreichen. Timo braucht Hilfe von Aussen. Aber wie, wenn er nicht will?

Yvonne, ok ich finde auch er muss da raus. Aber auch hier die Frage wie, wenn er nicht will?

Verdammt...

Gruss
Christiane

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Re: Jacky+Yvonne

Antwort von wassermann63 am 16.05.2006, 12:31 Uhr

Das mit dem brillanten Sozialverhalten freut mich sehr, denn es ist ein guter Ansatzpunkt. Sag einmal, kann er vielleicht irgendwo in einer Selbsthilfegruppe aktiv werden, also als Mit-Berater, nicht als "Opfer". Beim Kinderschutzbund oder bei Alkoholikern (ich weiß nicht, ob sein Dad vielleicht ein Alk-Problem hat?) Oder in einer Selbsthilfegruppe, die das Problem des Vaters behandelt. In so einer Gruppe könnte er doch aktiv werden, als ehrenamtliches Mitglied. Wäre vielleicht garnicht so dumm, sozusagen win-win-situation. Denn vielleicht schließt sich der Vater ja selbst auch irgendwann mal an, wenn er mitbekommt, dass ein Sohn dort aktiv ist. Natürlich dürfte der VAter NIE das Gefühl bekommen, der Sohn geht seinetwegen dahin! Der Dad muss da schon selbst drauf kommen, sein eigenes Problem erst einmal erkennen und dann anerkennen.

Was issn mit dem Dad los? Wo hapert's denn bei ihm? Hat der Probleme im Job? Oder mit seiner Partnerin? Wo bekommt denn der seine Erfolgserlebnisse her? Kann man da vielleicht ansetzen?

Liebe Grüße
JAcky

P.S.: Sorry, muss jetzt wieder übersetzen. Der Kleine schläft gerade noch :-)

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@saulute

Antwort von wassermann63 am 16.05.2006, 12:36 Uhr

Hallole,

natürlich spielt diese Komponente mit hinein. Aber man findet nie und nimmer eine Lösung, wenn man sich sagt: dem wird die Angst eingeprügelt.

So ist weder dem Jungen noch dem Vater geholfen. Man muss da schon versuchen, ein bisschen tiefer zu gehen und hinter die Kulissen zu schauen und vor allem zu bedenken, dass immer zwei Personen zu solchen Konflikten gehören. Und man muss bei beiden ansetzen. Ursachenforschung betreiben, so neutral wie möglich und so tief wie nötig.

Lg
JAcky

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Jacky

Antwort von mamaselio am 16.05.2006, 12:50 Uhr

Liebe Jacky,

dein Vorschlag ist gut, bedeutet aber Zeit haben und die hat Timo definitiv nicht. Er geht zur Schule muss anschliessend in der Kneipe helfen und dann die Oma versorgen.

Der Vater...ach Jacky, keine Ahnung ob der trinkt. Vielleicht aber vermutlich ist er kein Alkoholiker.
Klar hat der Frust. Ihm sind immerhin drei Frauen davon gelaufen (alle drei wegen Gewalt in der Ehe). Die Kneipe laeuft, ist so ganz charmant der Junge.

Soweit ich mich an ihn erinner ist er innerhalb der Familie brutal, egoman, prollig aber vorallem ist er dumm.

Dein Ansatz ist interessant, aber Erich ist kein Mann, der zugibt einen Fehler gemacht zu haben. Dazu gehoert naemlich Mut und Selbstwertgefuehl. Beides nicht vorhanden.

Ich hatte meiner Schwester irgendwann mal geraten sie solle sich opportunistisch verhalten, ihm halt Honig um den Bart schmieren im Interesse Timos. War aber auch ein Schuss in den Ofen. Da stand er naemlich mit einem Mal wieder mit Blumen in der Tuer und dachte nu wird alles wieder wie frueher. Als er merkte das wird nichts, hat er erstmal wieder getobt und Timo den Umgang mit meiner Schwester untersagt.
Das ist eine ganz arme Socke Jacky, aber ehrlich gesagt habe ich fuer Menschen, die sich um ihrer selbst willen so sehr an anderen austoben kein Mitleid und auch keine Lust zu helfen oder mich zu kuemmern.

Danke nochmal,

Christiane

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mamaselio

Antwort von wassermann63 am 16.05.2006, 13:20 Uhr

O.k., jetzt ist der Kleine wach, also noch kürzer:

Ich habe jetzt deine vorherigen postings nicht alle gelesen, aber die Situation scheint ja wirklich vertrackt und vor allem ist da ja Gefahr in Verzug!

Also: da muss sofort was passieren. Kannst du vielleicht in den gelben Seiten der STadt nachschauen, unter Beratungsstellen? Da gibt es zig Institutionen. Ich würde auf die kirchlichen gehen und auf Elterninitiativen, also nicht unbedingt auf's Jugendamt. Ich kenne die positiven Fälle nicht, aber die negativen Schlagzeilen verheißen nichts Gutes :-(

Die sollen dir sagen, ob du Anzeige erstatten kannst wegen Körperverletzung und vor allem, was danach passiert. Wenn die Folge ist, dass es dem Vater nicht mehr möglich ist, sein Kind zu schlagen (weil er, wie in Italien, mit strafrechtlichen Konsequenzen zu rechnen hat), dann isses o.k. und Timo muss nur durchhalten, bis er vom Alter und von der Psyche her in der Lage ist, sein Leben selbst in die Hand zu nehmen. Und solange kann er ja die Oma versorgen und sich - wenn er dann doch mal außer Haus ist - um eine geeignete Betreuung für die Oma umschauen. Die arme Oma hat ja auch nicht gerade ein tolles Leben. Wahrscheinlich ist sie von ihrem Mann geschlagen worden und ist dem nun schlagenden Sohn gegenüber genauso hilflos. Traurig.

Trotzdem, das mit der ehrenamtlichen Mitarbeit in caritativen Einrichtungen oder Selbsthilfegruppen o.ä. fände ich wichtig für sein Ego. Wenn der Vater ihn lässt... Vielleicht kann er ja in einem Pflegedienst mitarbeiten, mit dem Argument, mehr Fachkenntnisse für das Pflegen seiner Oma zu sammeln..

Wie isses denn mit dem Bund? Muss er nicht bald hin? Kann man da nicht irgendwie Antrag stellen, ganz besonders früh hinzugehen? Dann wäre er ja auch weg aus den Fängen des Vaters..
und muss eben noch die Betreuung der Oma organisieren, aber mit der ehrenamtlichen Mitarbeit im Pflegedienst lässt sich das ja vielleicht irgendwie verbinden?!?

O.k., Sohni nimmt Büro wieder auseinander. Muss mal kurz die Lage checken ;-)

Liebe Grüße
Jacky

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Re: wenn er nicht will

Antwort von tachpost am 16.05.2006, 16:17 Uhr

Hallo,

möchte jetzt auch mal meinen Kommentar dazu abgeben,da ich selbst vor Jahren betroffen war.

Ich war selbst in einer ähnlichen Lage,und war mit einem Tyrann und Schläger der allerfeinsten Sorte zusammen.
Und mich hat nicht die Abhängigkeit gehalten,sondern die pure nackte Angst vor dem Mann,weil ich auch tatsächlich dachte,er macht seine Drohungen war.

Ich denke,Deinem Neffen geht es genauso.....er hat einfach nur Angst.
Und freiwillig wird er nicht gehen.

Mich hat man damals auch quasi zwingen müssen.
Ein guter Freund konnte sich das damals alles nicht mehr mit ansehen,und und hat mir Hilfe angeboten,bzw. mich einfach mitgenommen.
Von alleine wäre ich jedenfalls nicht gegangen.
Man sagt das immer so leicht.....pack doch Deine Sachen und gehe.
Es ist leider für den,der mittendrin in der Sch.... steckt,nicht so einfach.

Wenn er also von sich aus den Mut nicht hat,dann versuch ihm anderweitig zu helfen.
Könnte er denn ne Weile bei Dir leben ?
Kannst Du ihn nicht einfach,wenn Du zu Besuch bist,mit zurück nehmen ?

LG
Birgit

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