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Geschrieben von JoVi66 am 10.05.2006, 12:33 Uhr

Die Angst der Abendländler, vor dem Verschleierten (Vermummten)

Wenn ich mit jemanden rede, dann beobachte ich gerne seine Augen, sein Minenspiel, sein ganzes Gesicht. Sdeine Gestik. Das macht mir mein Gegenüber nicht mehr ganz so fremd.
Wenn mein Gegenüber aus einem Stück schwarzem Stoff besteht und ich gerade mal die Augen sehen kann, dann bereitet mir das Angst, Angst vor dem, was ( rein psychologischer Aspekt jetzt!!!!- nicht falsch verstehen) ich nicht sehe, der andere vielleicht vor mir verbergen will!“

Ein blöder Schwoba-Satz drauf könnte sein: „Wieso hast Angst das die ne Kalaschnikoff unter dem Schleier trägt“- das würde in so einer Diskussion zu ihm passen, zu ihm und einigen anderen.

Aber ich will was anderes zum Ausdruck bringen, : Wieso vermummen sich Personen? In der Regel um nicht erkannt zu werden, Banken auszurauben, Molotoff-Cocktails zu schmeißen, zu entführen, zu vergewaltigen und so weiter.
Also klassisch: Alles Böse vermummt sich.
Nun sind die Musliminnen in der unglücklichen Lage nicht ihren Hass und Groll auf Christen ( ich schreibe bewusst nicht ungläubige, denn dass sind wir nicht) vermummen zu müssen, den haben sie nicht, sie müssen sich selbst vermummen, weil der Hass ihrer Männer es gebietet. Der Hass, das Besitzergreifen, das kontrollieren wollen. Usw.
Viele Frauen haben es schon so adaptiert, dass si gar nicht mehr wissen, dass sie es gar nicht müssten, um sich als Muslime zu erkennen zu geben. Aber sie tun es- weil es Sitte ist. Seltsamerweise nur noch hier in Dtl. In der Türkei ist es in öffentlichen Gebäuden verboten!!!
Vermummung und Schleiertragen ist eine Art der Vermummung, haben für mich und sicher für viele meines Kulturkreises etwas, „Dunkles, „Undurchschaubares“ etwas, dass man nicht einschätzen kann und genauso geht es mir damit: Ich kann die Leute nicht einschätzen und es wiederstrebt mir zutiefst zum Beispiel mit Menschen zu reden, die es nicht einmal für nötig halten eine dunkle Sonnenbrille abzusetzen, wenn sie mit mir reden.
Die die Baseballkappe nicht abnehmen, wenn sie in der Schule sitzen und die in geschlossenen Räumen ( ohne Winde , Sandstürme oder ähnlichem) Kopftüchertragen ( außer sie hatten gerade eine Chemotherapie hinter sich und kein Haar auf dem Kopf!!!!!!!

Also, diese Vermummung trägt auf keinen Fall zur Integration bei und dass jetzt bereits von 200000 betroffenen Andersländlern 150000 einenn Integrationsunterricht ablehnen spricht für sich.
Gruß Johanna

 
23 Antworten:

Hej Johanna

Antwort von tinai am 10.05.2006, 12:45 Uhr

das triffts auf jeden Fall!

Auch der "Schwoba-Satz", könnte O-Ton sein.

Gruß Tina

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Re: Die Angst der Abendländler, vor dem Verschleierten (Vermummten)

Antwort von kleinmäuschen am 10.05.2006, 12:56 Uhr

Wie?
Bankräuber vermummen sich, deswegen sind alle Bedeckungen "böse" ? Interpretierst du da nicht ein bißchen zu viel rein? Warum sich überhaupt Gedanken um das Kopftuch ANDERER machen? Du mußt es ja nicht tragen. Toleranz kommt von innen heraus.
LG, I.

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Re: Die Angst der Abendländler, vor dem Verschleierten (Vermummten)

Antwort von murmeline3 am 10.05.2006, 13:00 Uhr

Ich bin wirklich erstaunt über die Diskussion hier, kann teilweise nicht glauben, was ich lese. Hilfe!

Jovi und Tinai- da ich in unserer Stadt des Öfteren konvertierte, deutsche Frauen sehe- was denkt Ihr über diese?

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Re: Die Angst der Abendländler, vor dem Verschleierten (Vermummten)

Antwort von tinai am 10.05.2006, 13:07 Uhr

Hi,

ich lass mich sicher nicht in eine ausländerfeindliche Ecke pressen, dafür kenne ich viel zu viele und arbeite mit vielen zusammen.

Lest doch bitte ganz genau und alle Beiträge.

Und ich sehe einen Unterschied zwischen einem Kopftuch und einer bodenlangen Verschleierung.

Toleranz und Integration ist niemals passiv nur von einer Seite.

Gruß Tina

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Re: Die Angst der Abendländler, vor dem Verschleierten (Vermummten)

Antwort von murmeline3 am 10.05.2006, 13:13 Uhr

Ich kann Euren Argumenten nicht so ganz folgen, ist denn jede Frau, die ein Kopftuch trägt für Euch eine unterdrückte, unselbstständige, unausgebildete Frau?
Ich habe mit einer jungen Frau zusammenstudiert (einer Deutschen (Bayerin ;) noch dazu!), die für sich den Islam entdeckte (ganz allein für sich, sie war mit keinem arab. Mann verheiratet). Sie entschied sich dafür, ein Kopftuch zu tragen, mit der Begründung, dass sie sich und ihren Körper schützen möchte (aus Respekt ihrem späteren Ehemann gegenüber). Mittlerweile ist sie mit einem deutschen (!) Muslim verheiratet.
Sind solche Beweggründe für Euch so schwer nachvollziehbar? Muss eine Frau den "alles zeigen", was sie hat, nur um gesellschaftlich anerkannt zu sein?
Eine andere dt. Muslima, zu der ich mal Kontakt hatte, ist Dozentin an der Uni und sehr wohl respektiert von den Studenten und ihren Kollegen.
Nur mal so als Einwurf zum Nachdenken...

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Re: Die Angst der Abendländler, vor dem Verschleierten (Vermummten)

Antwort von murmeline3 am 10.05.2006, 13:14 Uhr

Mein letztes posting überschnitt sich zeitlich mit Deinem Tinai, ist also nicht auf Dich bezogen.
Grüße!

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Es gibt keine blöden Schwoba-Sätze, höchstens Emanzen mit Bärtchen :-)

Antwort von Schwoba-Papa am 10.05.2006, 13:35 Uhr

Feindbilder entstehen im Kopf und Gründe für solche oft auch !

Du siehst es wiedermal zu verbissen :-)

Grüßle

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Ja manche verbrennen heute noch ihre BHs um Unabhängigkeit zu demonstrieren !

Antwort von Schwoba-Papa am 10.05.2006, 13:41 Uhr

Manch Muslime mit Kopftuch und Schleiher ist da innerlich wohl weiter und nicht weil sie es demonstriert sondern weil sie es verinnerlicht hat.

Übrigens :

Es gab in den 80er (oder Anfang 90er) mal ein Buch und sogar einen schlechten Film der hieß : Nicht ohne meine Tochter.

Alle waren ergriffen und empört und Jahre später stellte es sich heraus, das meiste war erstunken und erlogen, weil die Frau einfach so Rache üben wollte.

Grüßle

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Damit habe ich gar kein Problem Murmeline

Antwort von tinai am 10.05.2006, 13:42 Uhr

wenn sie es ganz aus freien Stücken so will.

und warum sollte eine muslimische Dozentin an einer deutschen Uni nicht respektiert sein. Das wäre ja schlimm.

Kennst Du die unterschiedlichen Richtungen der Muslime?

Ich habe aber sehr wohl ein Problem damit, wenn der Onkel, Bruder, Vater oder sonstwer jeden Abend pünktlich vor dem Büro oder der Praxis patroulliert, um seine Tochter abzuholen, damit sie nicht aus der familiären Kontrolle kommt. Oder will sie das aus freien Stücken? Den Eindruck vermittelt sie nicht, sie ist hier aufgewachsen udn heilfroh, wenn sie dann mal eine halbe Stunde früher gehen kann, um den Männern und Frauen und dem ganzen Familienclan mal eine halbe Stunde Freiheit abzuringen.

Ich habe ein Problem damit, dass sie ihren zukünftigen Ehemann noch nicht kennt.

Ich habe ein Problem damit, wenn mir diese wartenden Männer die übliche Höflichkeitsfloskel dauerhaft verweigern.

Ich habe kein Problem damit, zur Hochzeit einer türkischen Kollegin in der Moschee ein Kopftuch überzulegen und meine Schuhe auszuziehen.

Ich freue mich an der enormen Gastfreundschaft der türkischen/muslimischen Gastgeber hier und in der Türkei.

Ich freue mich am Ehrgeiz und der Ausdauer der türkischen Auszubildenden, die ausnahmslos gemäßigte Elternhäuser haben.

Es ist eines der schönsten Länder, das ich kenne.

Ich zieh mir Euren Schuh nicht an.

Gruß Tina

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Dieser Schuh besteht einzig und allein

Antwort von Schwoba-Papa am 10.05.2006, 13:55 Uhr

in der Verallgemeinerung. Ich wette es gibt mehr unterdrückte deutsche Frauen die wesentlich subtiler und seelisch von ihren Göttergatten fertig gemacht werden als Muslimas (ist das der Plural?) ! Aber wohl ein anderes Thema.

Natürlich ist der Islam das Partriarchat hoch 10, und keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus, somit wird der Mann alles dafür tun daß es so bleibt (hinsichtlich der Erziehung).

Aber manch vordergründige "Unterdrückung" ist bei genauer Betrachtung ein Arrangement innerhalb der Familie ohne Nachteil der Frau.

Grüßle

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Re: Ach S. mach doch folgendes:...

Antwort von JoVi66 am 10.05.2006, 14:21 Uhr

Am besten gibst du ein Buch mit deinen "Zitatenschätzchen" heraus und vergiss nicht zu unterteilen: a) gerade noch akzeptabel und b) unter der Gürtellinie.

Anderes Thema: Eine Nonne, willl sich auch ganz und gar und ihren Körper vor allem ( aber hauptsächlich ihre Seele für Gott bewahren. Kath. Nonnen sind für mich der Inbegriff für fromm.
Ich glaube selbst heut läuft keine von denen mehr mit einem Schleier, der ein besseres Kopftuch ist herum. Die Röcke sind Knielang und sie tragen das aus Überzeugung- weil sie sich Gott verschrieben haben ( der immer noch allen gehört, nicht den Moslemen allein)- nicht weil sie , wie war das : ....“mit der Begründung, dass sie sich und ihren Körper schützen möchte (aus Respekt ihrem späteren Ehemann gegenüber). Mittlerweile ist sie mit einem deutschen (!) Muslim verheiratet.“........ ( murmeline)
Was? Noch nicht mal kennen, nur wissen, dass er einen Pimmel hat, und dafür schon mal prophylaktisch Schleier tragen?
Das die keinen normalen Mann abkriegt ( Machospruch) ist wohl klar!
Bitte von mir aus.
Die Muslima ( Plural mit -s und –men gilt als korrekt), die mir erzählt sie trägt den Schleier gern weiß in der Regel gar nicht mehr warum sie ihn trägt.
Aus Achtung vor Mohamed sicher nicht, auch im Koran steht´s nicht drinnen.
Mann, Mann müssen die männlichen Muslimen ein schwaches Selbstvertrauen haben und im Grunde ihres Herzens soooo unsicher, dass sie es sogar für nötig halten ihre Frauen zu verschleiern.
Traurig wie fehlinterpretiert der Koran von der ungebildeten Moslemschicht wird.
Traurig wie dumm man eine Gesellschaft halten kann, dass sie 35 Jahre in einem Land lebt, um dort zu arbeiten und es abgrundtief hasst oder zumindest verabscheut. Traurig für all diejenigen, die glauben ihre Schwestern töten zu müssen, um ordentliche Männer einer türk. Familie zu sein.
Traurig für alle, auch für Deutschland, das es nicht schafft, diese Menschen aus ihrer freiwilligen Abschottung zu holen und ihnen auch unsere Kultur näher zu bringen
Nein: Lieber S. Ich spreche nicht vom „Schuapladdla“ als deutsches Kulturgut, soll noch anderes geben!
Jovi

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Nein, nicht jede Frau mit Kopftuch ist eine unterdrückte.....

Antwort von maleja am 10.05.2006, 14:31 Uhr

unselbstständige, unausgebildete Frau!

ABER, jede Frau soll und muss für sich selbst bestimmen können, ob sie ein Kopftuch, eine Burka, einen Tschador oder was weiß ich tragen möchte. Und wenn sie im Minirock und Stöckelschuhen und bauchfrei rumlaufen möchte, darf das auch kein Grund zur Todesstrafe durch steinigen etc sein.

DAS ist nämlich mein Problem. Die Unfreiheit, über sich selbst bestimmen zu dürfen. Und da gehört auch dazu, richtig aufgeklärt zu sein. (im Sinne der Religion, nicht der Sexualität).

Ich toleriere und akzeptiere jede Form der Lebensart. Bedingung: Sie soll freiwillig zustande gekommen sein und sie darf niemanden anderem wehtun oder verletzen, gefährlich sein.

Grüßle Silvia

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Ja mit Bärtchen (hab auch eins) vergaloppiert man sich schnell

Antwort von Schwoba-Papa am 10.05.2006, 14:37 Uhr

wer sagt den das ein zukünftiger Ehemann (Murmeline) automatisch ein Mann ist den man a.) noch nicht kennt und b.) er deswegen minderwertig ist ?

Also meine Frau war bis zu unserer Hochzeit meine zukünftige Frau !

Schau , so entstehen Gerüchte und Vermutungen. Oder man macht es sich passend ?

Grüßle

Xtra für dich hab ich sogar noch einen Link gesetzt, soll keiner sagen ich sorge nicht für Informationen. Und in meinem Buch wirst Du natürlich im Vorwort lobend erwähnt. :-)

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Genau Silvia

Antwort von Schwoba-Papa am 10.05.2006, 14:42 Uhr

da stimme ich dir voll und ganz zu ! Es gibt Fälle genug wo Menschenrechte und Frausein mit Füßen getreten werden. No doubt ! Und nicht nur im Islam und nicht grundsätzlich durch Verhüllung zu erkennen.

Grüßle

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Allgemeinplätze

Antwort von tinai am 10.05.2006, 14:59 Uhr

das sind sie ja die pauschalen Aussagen.

Die Wette hast Du bestimmt verloren, aber auch wenn nicht, ändert das doch nichts.
Und der Unterschied ist immer noch, ob es eine selbstgewählte Unfreiheit ist oder eine erzwungene.

Ab wann hört denn Deine toleranz auf? Müssen wir auch den sogenannten "Ehrenmord" tolerieren, weil "für die ja die Ehre unbedingt gerettet werden muss". Toleranz hat manchmal auch etwas mit Feigheit und Bequemlichkeit zu tun.

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Eigentlich haben wir hier im Lande

Antwort von Schwoba-Papa am 10.05.2006, 15:35 Uhr

eine im Grundgesetz verankerte Gleichberechtigung, somit ist Toleranz gar nicht nötig, denn unser Rechtsystem legt die Maßstäbe fest.

Angenommen eine Frau muß sich gegen ihren Willen verhüllen, greift dieses Grundrecht (theoretisch) und es wird auch von unserer Gesellschaft nicht toleriert.

"Ehrenmorde" fallen unter das Strafrecht und darüber brauchen wir nicht wirklich diskutieren. Ob es nun aber aus "Ehrenrache" oder vom Ex aus Eifersucht passiert hilft auch keinem. Es sind immer niedere Beweggründe.

Angenommen alle Kopftücher/Verschleiherungen seien aufgezwungen, dann hört die Toleranz definitiv auf, selbst bei blöd-Schwoba !

Aber da es nicht so ist, müssen wir differenzieren und jede Frau individuell betrachten. Leider wissen wir oft nicht wer freiwillig und wer gezwungen wird, daher erscheint es uns auch so ungerecht und wir beginnen zu pauschalisieren.

Grüßle

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Amen

Antwort von tinai am 10.05.2006, 16:01 Uhr

owt

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heute sehr uneinsichtig, stur und leider

Antwort von Schwoba-Papa am 10.05.2006, 16:41 Uhr

etwas beleidigend.

Kenne dich anderst !

Grüßle

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Ich habe nicht beleidigt

Antwort von tinai am 10.05.2006, 17:19 Uhr

und überlege gerade, ob "stur, uneinsichtig" beleidigend ist :-) -stur auf keinen Fall.

Amen heißt übrigens "so sei es",

Falls ich Dich empfindlich getroffen habe, tuts mir leid, ich trage immer noch keinen Bart :-)

Grüßle und schönen Abend
Tina I.

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PS: Grundgesetz

Antwort von tinai am 10.05.2006, 17:32 Uhr

Mein Kommentar bezog sich auf das im Grundgesetz verankerte Grundrecht.

Ich hätte auch schreiben können "Dein Wort in Gottes Ohr".

papier ist geduldig.

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stimmt

Antwort von Schwoba-Papa am 10.05.2006, 17:33 Uhr

der "blöde Schwoba-Satz" stammt von der heiligen Johanna (eurer emanzipatorischen Imanin :-) )!

OK, einigen wir uns auf "uneinsichtig" und das Amen bedeutet wir kommen da nicht zusammen.

Aber trotzdem war es wieder mal sehr prickelnd :-)

Grüßle und auch schönen Abend

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NEEEEEINNNN

Antwort von tinai am 10.05.2006, 18:02 Uhr

Amen bedeutet: " So sei es" nämlich dass das zitierte Grundgesetz beachtet würde.

Und wenn Du so Sachen sagst wie "Eurer Emanzen-Imanin" (es ist übrigens nicht der Iman, sondern Imam), dann vermittelst Du den Eindruck, dass Du die Argumente ins lächerliche ziehen willst und Du ziehst sie auch ins Lächerliche (Bartträgerinnen), das wird weder der Sache noch der Argumentation gerecht.

Wenn Du Dich in der Form lustig machst "ich kenne auch eine Türkin", solltest Du überlegen, wie kommt das an?

Aber ich will Dich nicht belehren und das tue ich gerade.

Gruß Tina

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Es ist schwer ernst zu bleiben

Antwort von Schwoba-Papa am 10.05.2006, 18:19 Uhr

es gibt Tatsachen die sind unstrittig, es gibt aber auch Sachverhalte die werden künstlich erzeugt bzw. hochgehalten.

Emanzipatorische Forderungen wirken da wie eine Gewerkschaft bei Tarifverhandlungen. Auf der einen Seite braucht man sie, auf der anderen Seite wird auch keiner um die es geht gefragt !

Grüßle

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