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Geschrieben von mamaselio am 12.01.2006, 13:28 Uhr

an Moneypenny

Habe deine Beitraege zum Thema Arbeit gelesen.

Ich verstehe deinen Standpunkt, aber du musst dir doch den Schuh nicht anziehen? Es klingt so, als muesstest du dich rechtfertigen, warum? Das musst du hier nicht und schon gar nicht in deiner Spielgruppe.
Apropos Spielgruppe...ich bin so eine die immer spaeter kommt...immer erst um 16 Uhr (ich arbeite bis 15 Uhr fliege dann aus dem Buero und hole meinen Sohn ab und dann geht es in die Gruppe.Vor 16 Uhr ist es kaum moeglich). Findest du das wirklich sooooo schlimm? Bei uns klappt das gut. Viele Mamis arbeiten nicht, aber sie sind mir nicht boes, wenn ich spaeter komm, ich hatte das von Anfang an klargestellt. Mein Handy bleibt allerdings aus...
Mir wuerd es im Traum nicht einfallen zu jammern, weil ich arbeite. Ich wuerde mich allerdings im Umkehrfall bei niemandem rechtfertigen, sollte ich es einmal nicht mehr tun (eventuell besteht die Moeglichkeit, ich muss mir das mal durch den Kopf gehen lassen).
Ich glaube, dass diese Diskussion sehr "deutsch" ist, kann das sein?
Hier in Italien ist das nie ein Problem. Dieser Rabenmutter Gedanke, wenn man arbeitet kenne ich von hier nicht. Andersrum wird hier auch niemand beschimpft oder fuer dull erklaert, weil man eben nicht arbeitet. Meist sagt man hierzulande "beata te" (du Glueckliche).
Ich staune immer wieder ueber die Diskussion. Wieso ist man dumm, wenn man nicht arbeitet? Voelliger Kaese, ob man verdummt oder nicht ist einzig und allein eine Frage der Persoenlichkeit, nicht des Jobs.
Du bist ein gutes Beispiel. Du arbeitest nicht und bist klug.
Schade finde ich nur, dass du "plagst". Das musst du gar nicht. Lass die Damen in deiner Gruppe jammern, verzeih die Verspaetung und schaetz dich gluecklich. Ich wuerde allerdings durchsetzen, dass die Handys ausbleiben.

Was das Thema Stress angeht bin ich voellig deiner Meinung. Ich habe deswegen heisse Diskussionen mit meinem Mann...ein typischer Jammerer.
Gruss
Christiane

 
9 Antworten:

Hi Moneypenny

Antwort von tinai am 12.01.2006, 13:37 Uhr

habe mich weiter unten über Dein Posting gefreut und auch geantwortet

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wieso dieser Erklaerungszwang?

Antwort von mamaselio am 12.01.2006, 14:01 Uhr

Mir ist nicht ganz klar, weshalb sich die beiden Parteien jeweils rechtfertigen muessen.

Es gibt fuer beide Faelle pro und contra.
Ich wuerde jedem ueber den Mund fahren, der sowohl die eine als auch die andere Seite herablassend behandelt.

Die Frage ob und aus welchem Grund man arbeitet oder nicht geht doch im Endeffekt nur die eigene Familie etwas an, oder?

Ich habe Kontakt zu nur Hausfrauen, Teilzeitmuettern und Super Karriere Muettern wo der Mann den Laden schmeisst.
Ich bin mit allen drei Gruppen gut befreundet und das Thema Arbeit ist nie ein Problem. Persoenlich verstehe ich nicht, wie man sich um Kopf und Kragen arbeiten kann, wenn man ein Kind hat, aber das ist meine Meinung und ich habe ein anderes Leben gewaehlt. Besser oder schlechter bin ich doch deshalb nicht.

Wieso ueberwiegt gerade bei diesem Thema die Intolleranz (wobei ich die Diskussion hier im Forum wirklich sehr gut fand).
Gruss
Christiane

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Es ist ja nur ein vermeintlicher Zwang

Antwort von tinai am 12.01.2006, 14:52 Uhr

offensichtlich habe ich mich da mal wieder unklar ausgedrückt.

Es gibt Dinge, dafür muss man sich vor niemandem rechtfertigen, trotzdem tun es viele oder meinen es tun zu müssen.

Das schlimmste sind in dieser Diskussion Intoleranz und Neid.

Grüße Tina

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Re: wieso dieser Erklaerungszwang?

Antwort von Elisabeth mit Fumi & Temi am 12.01.2006, 15:06 Uhr

Ich finde, es geht mich genau dann etwas an, wenn eine Person, der ICH den Lebensunterhalt bezahle, mir die Ohren volljammert. Dann nehme ich mir das Recht, ungehalten zu reagieren.

Vielleicht ist es einfacher in Ländern, wo das soziale Netz nicht so dicht ist. Wenn ich nicht auf Kosten anderer lebe (und jammere), muß ich mich natürlich auch nicht rechtfertigen. Meine Cousine (damals Mann-los und kinderlos) hat jahrelang nur halbtags gearbeitet, weil sie mehr nicht wollte, hat aber auch alleine in einem 25qm-Zimmer gewohnt und sehr frugal gelebt. Da hat sich meine Mutter immer drüber aufgeregt, ich fand das nicht schlimm, weil sie ja keinerlei öffentliche Gelder beanspruchte. Wenn aber jemand von Harzt4 lebt, sich dann darüber beschwert, daß das zu wenig ist, und jeden Job ablehnt, weil er "unter meinem Nivaeu" ist - dann habe ich als Sponsor eines solchen Lebens das Recht, diesen Menschen auf den Topf zu setzen. Ich habe manchmal den Eindruck, daß die weitgehend anonyme Herkunft der Gelder zu einem sorglosen Umgang damit verleitet. Viele Menschen, die über Hartz4 jammern, würden vielleicht ihren Mund halten, wenn sie ihr Geld jeden Monat vom mittelgut verdienenden Nachbarn mit zwei Kindern persönlich vorbeigebracht bekämen. Oder wenn sie sich vor der Nachtdienst-schiebenden Krankenschwester dafür rechtfertign müßten daß sie schon wieder einen Putzjob abgelehnt haben.

Was mich ehrlich mal interessieren würde:
Ist das soziale Netz in Italien so dicht wie hier? Was macht man dort mit Leuten, die auf Kosten der Allgemeinheit leben (wenn das dort überhaupt so möglich ist)? Wird/würde das dort so ohne weiteres toleriert werden?
Ist insofern diese Diskussion "typisch Deutsch", weil unser Sozialsystem einfach dichter ist? Oder ist es "den anderen" generell egal, was mit ihren Steuern passiert? Oder vertrauen sie einfach darauf, daß die Politiker das schon richtig machen?

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Re: an Moneypenny

Antwort von Moneypenny77* am 12.01.2006, 15:09 Uhr

Den Schuh zu glauben, mich rechtfertigen zu müssen, muß ich mir leider anziehen ;-)
Das liegt aber an einer meiner Eigenschaften, es schlichtweg nicht wegstecken zu können, wenn man mich für DUMM hält. Ich kann ja viel ertragen, aber nicht dumm *lach*

Was die Spielgruppe angeht, dann ist es einfach ein Problem im Ablauf, denn zu Beginn wird bei uns gesungen. Wenn dabei aber jedes Mal von neuem die Tür aufgeht unter großem "Hallo" und dann unter den befreundeten Müttern während des Singens erst gequatscht werden muß finde ich das asozial, denn wir sind doch in erster Linie wegen der Kinder da! Und eben diese ständige Handyklingelei und das man dann nicht zum Telefonieren rausgehen kann, sondern am besten noch die anderen bittet ruhig zu sein, da es gerade "brenne". Hallo????
Nun sind diese drei selbstherrlichen Mütter sicher nicht represäntativ für alle berufstätigen Mütter, aber, wie auch umgekehrt, prägen sie das subjektive Bild ihrer Zunft.

Ich glaube schon, daß diese Diskussion sehr deutsch ist, weil im Land der "fleißigen und strebsamen" Deutschen, der oder die nicht Erwerbstätige automatisch faul ist. Nur finde ich, daß jede Mutter ihr ganz eigenes Päckchen zu tragen hat. Bei der einen ist dies problemlos mit einer Berufstätigkeit zu vereinbaren, bei der anderen nicht. Besser oder schlechter ist in erster Linie weder die eine, noch die andere.

Aber ich habe kürzlich auch gesagt, daß ich z.B., im Gegensatz zu meinem Mann, das Gefühl unseren Sohn zu vermissen gar nicht kenne, wie auch? Somit kann ich auch nicht "neidisch" sein, wenn er abends auf meinen Mann zustürmt und nie auf mich, wenn ich mal eine halbe Stunde allein im Supermarkt war ;-)

Um's nochmal zu raffen: die Frage ist, was Frau aus sich und ihrem Leben macht, wozu nicht unbedingt gehört, irgendwo zu plockern! Im Freundes- und Bekanntenkreis maße ich mir nie an, laut über andere zu urteilen. Aber ich finde die dauergestreßte Juristin, die zwischen Tagesmutter, Gericht und Kanzlei hin und her jettet und das Kind dauernd bei den TEAMsekretärinnen unterbringt genauso daneben, wie die Arztfrau, die als gelernte Erzieherin mit 2 Töchtern, Putzfrau, Bügelfrau, Fensterputzer, einem Mann der sich zwei Nachmittage die Woche und an den WE um die Kinder ALLEIN kümmert und einer Schwiegermutter, die die Kinder die anderen Nachmittage nimmt sowie 2 Urlauben pro Jahr ohne Kinder ernsthaft behauptet total gestreßt und überlastet zu sein.

Die Frau eines Kollegen meines Mannes ist in Therapie, weil sie den Alltag mit einem Schulkind als Hausfrau nicht organisiert bekommt. Wieder: Halloooo?

Meiner Schwiegermutter hatte 4 Kinder, 2 Hunde und ein Riesenhaus als ihr Mann mit 46 an Krebs erkrankte, den sie 2 Jahre allein pflegte. Danach zog sie zu ihrer Mutter, schwerkrank, die sie 8 Jahre allein pflegte. Sie war immer "nur" Hausfrau und Mutter und sie darf ganz sicher behaupten, daß IHR Job stressig war. Obwohl es drin gewesen wäre hat sie sich keine Haushaltshilfen etc. "gegönnt" und auch nie gejammert.

Was das "dumm" angeht: eine Hausfrau, die nach 5, 10 oder 20 Jahren dumm wie Brot ist wird wohl auch vorher keine Überfliegerin gewesen sein, ebenso wie sie nicht zur anspruchsvollen Gesprächspartnerin wird, wenn sie irgendwo arbeitet.

Für mich ist es wichtig, daß ein "Gesprächspartner" fit im Tagesgeschehen, Wirtschaft, Kultur, Geschichte ist. Aber ob jemand die Zeitung aufschlägt oder was anderes als die Brigitte liest hängt doch nichts davon ab, ob sie einen Job hat oder nicht.

Mein Mann z.B. kommt abends nach Hause und fragt mich, was es neues in der Welt gibt, da er gerade mal dazu kommt, die für ihn primär wichtigen Wirtschaftsteile zu lesen. Und wenn wir am WE mit Freunden zusammensitzen und über Finanzpolitik, Rechtsradikalismus oder was auch immer diskutieren muß ich mich selten verstecken, da ich die Zeit habe, mich zu informieren.

Man muß sich halt nur sinnvoll beschäftigen und nicht nur irgendwie!

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soziales Netz

Antwort von mamaselio am 12.01.2006, 15:24 Uhr

Hi Elisabeth,

ein so tolles soziales Netz wie in Deutschland gibt es hier bei weitem nicht, nicht mal ansatzweise. Wir kriegen ja nicht mal Kindergeld...oder doch...90 Euro wenn du unter 12.000 Euro im Jahr verdienst (als Familie wohlgemerkt). Ich bekomme etwa 1500 Euro fuer meinen Halbtagsjob (netto) und habe keinen Anspruch auf Kindergeld.

Wenn ich arbeitslos werde hab ich auch ganz ganz schlechte Karten. Wenn ich Schwein habe und meine Firma mich in die "mobilita'" schickt, dann bekomme ich nach langen Monaten irgendwann etwa 70% meines letzten Gehalts. Die bekommt man 1 Jahr, in seltenen Faellen 2 Jahre. Mobilita' bekommst du aber nur, wenn du fuer eine grosse Firma arbeitest, ansonsten "cazzi tuoi" wie der Italiener sagt (etwas vulgaer und heisst so viel wie dein Kram).
Ich glaube mit biegen und brechen kannst du hier auch eine Art Arbeitslosengeld beantragen, das sind etwa 30% des letzten Gehalts....davon kannst du gerade mal ein paar Broetchen kaufen. Kenne bislang niemanden, der das beantragt hat.

Tja da waer dann noch die "liquidazione". Die sammelst du im Laufe der Arbeitsjahre an (etwa ein Bruttogehalt pro Jahr). Wenn dir also nach 20 Jahren gekuendigt wird oder die Firma verschwindet, dann hast du zumindest ein Suemmchen zur Verfuegung, aber eigentlich ist das als eine Art Zusatzpension gedacht.

Mehr faellt mir grad nicht ein. Eltern- oder Erziehungsgeld? Was ist das? Hartz IV?? Boh...ne, so was gibt es nicht.
Wenn man wirklich ganz unten ist hat man Anrecht auf eine casa popolare (eine komplett vom Staat subventionierte Wohnung), aber da muss es einem schon sehr schlecht gehen. Ich kenne niemanden, der so eine Wohnung hat.

Ach ja grossartige Steuerverguenstigungen wie ich sie von Deutschland kenne wenn man verheiratet ist und Kinder hat gibt es auch kaum.

Deutschland ist nach wie vor eine Oase, keine Frage.
Und jammern kann ich auch nicht leiden.

Gruss
Christiane

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Re: an Moneypenny und alle.

Antwort von saulute am 12.01.2006, 22:31 Uhr

Ich verstehe es auch nicht ganz. Ich gehe mit meiner Tochter in eine Krabbelgruppe (kinder von 0 bis 3 jahre alt), und da kommen auch andere Mütter später. Niemanden stört das,warum denn auch? aber vielleicht ist ein spielgruppe etwas anderes als eine Krabbelgruppe. Blicke sowieso hier in Deutschland nicht durch, Krabbelgruppe, Spielgruppe, Winterspielplatz (besuchen wir auch), Kinderturnen. Mir geht es nur darum, dass mein Kind mit gleichaltrigen Kindern spielen kann, da brauche ich auch keine Gitarrenlieder, zum Teil auch, weil meine Tochter kein Deutsch versteht.
Und die Problematik mit dem Verblöden als hausfrau verstehe ich nicht ganz. Früher habe ich studiert und arbeiten gegangen. war immer so erschöfpt, dass ich keine Zeit mehr hatte, freiwillig zu denken, ausser über meine Studienfächer, war trotzdem keine Verblödung. Heute bin ich zu Hause und habe zeit über Dinge nachzudenken, nachzulesen und philosophieren, auch keine Verblödung in Sicht. Ich bin dieselbe geblieben. Wenn jemand einen neugierigen und wachen Geist hat und nicht schläft, kann er alleine in der Wüste sein oder von 7 Kindern umringt sein, er wird immer wieder Dinge sehen, die ihm ein Kopfzerbrechen bereiten und nicht ruhig leben lassen.

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Re Elisabeth mit Fumi & Temi

Antwort von saulute am 12.01.2006, 22:54 Uhr

genauso ist es in Litauen. da sind die Hausfrauen, alleinerziehende Mütter, Rentner und sonstige Arbeitlose, fast sich selbst überlassen, und dort keimt solch ein Hass gegenüber nicht Arbeitenden gar nicht auf, eher der Mitleid. Wenn die Frauen, die Säuglinge oder Kleinkinder haben, dort nicht arbeiten, dann nur deswegen, weil sie sich aus eigener Tasche es leisten können.

Ich muß aber dazu noch erwähnen, dass das Betreuungssystem der Kleinkinder in Litauen noch sehr gut und flexibel ist, so dass man in den Beruf wieder sehr schnell einsteigen kann, wenn man will. Aber nicht nur in Litauen, sondern auch in Frankreich und skandinavischen Ländern. Hier, in Deutschland, wenn man Kinder bekommt, ist man auf der Verliererseite und landet auf dem Abstellgleis.

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Re: an Moneypenny und alle.

Antwort von Moneypenny77* am 13.01.2006, 12:28 Uhr

Nochmal, zur abschließenden Klarstellung: wenngleich ich auf dem Standpunkte stehe, daß Pünktlichkeit auch eine Frage von Höflichkeit und Respekt vor den anderen ist, geht es auch nicht um 10 Minuten, sondern darum, daß alle 15 Minuten mit lautem Getöse die Tür aufgerissen wird, sich IM Raum ausgezogen wird und während wir mit den Kindern singen und Fingerspiele im Kreis machen, dazwischen gequatscht und erstmal unter einigen Begrüßungszeremonien abgehalten werden. DAS finde ich daneben. Was spricht dagegen, sich VOR dem Raum (wo eh die Garderoben sind) Jacke und Schuhe auszuziehen, reinzukommen, sich ruhig in den Kreis zu setzen und sich "einzufädeln"???

Muß man das mit solch' einem Getöse machen und auch noch ungefragt betonen, daß man ja sooo einen Streß im Büro gehabt habe und einfach nicht früher rausgekommen sei? Is' ja schön, aber ist das mein Problem oder das Problem der anderen Kinder, die immer wieder rausgerissen und abgelenkt werden?

Bei uns ist es halt so, daß die erste halbe Stunde gesungen wird, dann eine halbe Stunde spielen/essen und die Mütter können dabei quatschen (also kann man sich auch später austauschen) und dann werden Bewegungsspiele gemacht. Bei freiem Spielen macht zu spät kommen ja nichts, da ist eh so ein Chaos, da fällt das ja nicht auf. Aber wenn man im Kreis sitzt und singt und alle naselang kommt jemand rein und braucht einen großen Auftritt, wird es wohl erlaubt sein zu sagen, daß das respektlos den anderen gegenüber ist.

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