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Geschrieben von käferchen am 06.06.2005, 8:07 Uhr

Abschaffung der privaten Krankenkassen..

Huhu,

was haltet Ihr davon? Ich weiß nicht was ich davon halten soll...positiv wäre auf jeden fall dass dann keine Privatpatienten mehr bevorzugt behandelt werden können wie es ja momentan ist, egal ob man fast am verbluten ist und der Privatpatient bloß sein Hühnerauge verarztet haben will...


http://onnachrichten.t-online.de/c/44/47/03/4447032.html


Sprecht Euch mal aus dazu *g*

lg Käferchen

 
47 Antworten:

Abschaffung - was wäre denn der Vorteil

Antwort von Schwoba-Papa am 06.06.2005, 8:28 Uhr

denn dann würden die Ärzte wesentlich weniger verdienen. Ich beschere denen schon 20 Euro nur weil ich einen Termin vereinbare :-) und die PKV erwirtschaften mit ihrer Klientel seit Jahren Überschüsse ! Die bBesserverdienenden können sich es halt nicht leisten krank zusein ! :-))))

Ich halte diese Diskussion für eine reine Neidgeschichte. Schon der Satz "Konkrete Fragen könnten erst im Laufe eines Gesetzgebungsverfahrens geklärt werden" sagt mir es ist eine Wahlkampfstory.

Was würde durch Abschaffung der PKV besser ? Diese Bürgerversicherung halte ich für einen unausgegorenen Dreck. Solange manche noch alle 2 Jahre in die Kur fahren können und Montagmorgens bei Ärzten das Sprechzimmer platzt, ist das Problem woanderst !

Grüßle
d

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Re: Abschaffung der privaten Krankenkassen..

Antwort von Baufrau am 06.06.2005, 8:45 Uhr

Hi - ich halte sehr viel von einer Bürgerversicherung. Soll heissen, jeder aber absolut jeder zahlt ein. Wer sich zusätzlich versichern will kann dies ja tun mit einer Zusatz*Privatversicherung* zum Beispiel. Aber dann würde eben auch von denen eingezahlt werden, die die Leistungen vielleicht irgendwann beanspruchen. Denn auch einige Selbständige, Rechtsanwälte usw.usf. nutzen im Alter eben gern die *billige* KV und sehen zu, dass sie aus der privaten rauskommen. Ist doch nett, Jahre gespart und dann doch auf die Gemeinschaftskasse zugreifen...
Viele Grüsse

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Re: Abschaffung der privaten Krankenkassen..

Antwort von andrea70 am 06.06.2005, 8:47 Uhr

Hallo,

eine Abschaffung würde vielleicht etwas weit gehen, allerdings finde ich das Prinzip der solidarischen Versicherung schon am besten, d.h. ALLE zahlen in einen Topf ein. Wir sind allerdings kein sozialistischer Staat, daher kann man wohl keinem verbieten, sich eine bessere Leistung einzukaufen.
Was ich allerdings in einem Sozialstaat nicht akzeptabel finde ist die Tatsache, daß die gesetzlichen jeden versichern müssen und die privaten nur die "guten Risiken" versichern. So kommt es dann, daß man als Kassenpatient mehr Beitrag zahlt (zumindest wenn man an der Höchstgrenze ist)als man privat zahlen müßte bei schlechterer Leistung.

LG Andrea

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Ich liebe diese Vorurteile !!!

Antwort von ellert am 06.06.2005, 8:47 Uhr

Hallo Käferchen !

All diese Vorteile der privatversicherten
wiegen eine RIESENLATTE Nachteile auf
wenn Du nicht mehr so fit und gesund bist.

Ich bin Beamtin und privatversichert, mehr oder weniger gezwungenermassen, da mein Arbeitgeber ja in der gesetzlichen Kasse keine Anteile zahlen würde.
ich habe ein schwerbehindertes pflegebedürftiges Kind und wenn ich mich vergleiche mit der Masse der ebenso-Eltern der gesetzlich versicherten
was ich alles selbst zahlen muss oder einfach nicht bekomme,
Du würdest staunen wie das so abläuft.

Ich würde gerne auf schnelle Termine verzichten wenn unser Rolli bezahlt würde, meine verhinderungspflege mit zustünde oder ich mal in Mutter-kind-Kur könnte.
Von einer Haushaltshilfe kann ich nru träumen wenn ich krank bin und auch
Hilfsmittel wie Rehabuggy etc hat eine Private nicht im Leistungsumfang.

Klar, sind wir ein Ausnahmefall und wer ist schon behindert, aber wenns Dich mal trifft stellst Du dann fest , dass nicht alles Gold ist was glänzt.

dagmar

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PS

Antwort von ellert am 06.06.2005, 8:49 Uhr

.. viele würden sich sehr freuen dann als gesetzlichversicherte auch für jedes Kind Beiträge zahlen zu müssen

ich bin ganz sicher, egal was wie geht, billiger wirds sicher nicht, denn sonst spart das System ja nichts ein.

dagmar

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@andrea70 Versteh ich so nicht !

Antwort von Schwoba-Papa am 06.06.2005, 9:12 Uhr

was meinst Du mit nur die "guten Risiken" werden in der PKV versichert.

Eine PKV ist nun mal kein Pott einer Solidargemeinschaft, sondern ein Vertragsverhältnis aus Geben (Beitrag) und Nehmen (Leistung). Dadurch ist eine individuelle Betreuung möglich und eine Versicherung bzw. Wirtschaftsunternehmen, deren Ziel die Gewinnmaximierung ist, muß dann halt auch die Versicherungsrisiken abwägen.

Übrigens, bau mal mehrmals im Jahr einen Unfall, deine KFZ-Verischerung wird dich kündigen !

Grüßle

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Oups

Antwort von ninas59 am 06.06.2005, 9:38 Uhr

Es lebe die 2 Klassengesellschaft hauptsache man gehört zur ersten.

So unkritisch der PKV gegenüber?
Ich habe mich damals für einen NICHTumstieg entschieden, obwohl ich schon ziemlich kurz vor einem Wechsel war.
In Zeiten an denen man gerade als Freiwillig Versichterter Höchstbeiträge zahlen muss ist es in der Tat sehr verführerisch sich privat zu versichern.

Bis auf Angestellte und Beamte kann sich keiner mehr der Erhaltung seines wirtschaftlichen Status sicher sein.
in der PKV müssen Kinder selbst versichert sein. die PKV verlangt für die Zeit des Mutterschutzes weiterhin die Beiträge, die gesetzliche zahlt.

Dramatisch wird es teilweise im hohen Alter wenn man die Leistungen auf Grund der hohen Beiträge drastisch reduzieren muss, verschlechtert sich der Vorteil der PKV drastisch.

Nur solange du finanziell gut gestellt bist kannst du dich über deine Privilegien freuen.

Vielleicht sollte man sich den Beitrag von Ellert nochmal durchlesen.

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Re: @andrea70 Versteh ich so nicht !

Antwort von krissie am 06.06.2005, 10:26 Uhr

Wenn Du mehrmals im Jahr einen Unfall verursachst, bist du selber Schuld und es wäre sicher sinnvoll, das Autofahren einzustellen! (Kündigen kann dich die KFZ-Versicherung auch nicht einfach, wenn Du einmal drin bist, nur hochstufen.)
Für Krankheiten und Gesundheitsrisiken, die man so mit sich rumschleppt, kann man aber nunmal nichts. Und mit bestimmten Gesundheitsrisiken kommt man eben kaum noch in die private rein und ist, wenn man gleichzeitig keinen anspruch auf die gesetzliche hat, angeschmiert (also bspw. als Selbständiger, Beamter). Gut "freiwillig" gesetzlich kann man sich dann immer noch versichern und den vollen Beitrag zahlen, aber das ist gerade für kleinere Beamte und nicht so gut verdienende Selbständige ganz schön heftig.
Klar, wer einmal in der Privaten ist, dort jung und gesund eingestiegen ist, nicht unbedingt 10 Kinder bekommt, die er alle kostenpflichtig mitversichern muss und nicht unbedingt behinderte Kinder bekommt, der profitiert von seiner privaten Krankenversicherung.
Das System ist so, wie es ist, sicher nicht ideal und ich fände eine gut organisierte Bürgerversicherung wesentlich gerechter.
LG Kristina

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@Ellert..ich habe keine Vorurteile..mt

Antwort von käferchen am 06.06.2005, 10:33 Uhr

Huhu,

ich kenne mich mit privaten Krankenkassen nicht aus und habe nur die Diskussion angefochten um zu wissen wie andere darüber denken die so versichert sind bzw die sich damit auskennen. Hätte ich vielleicht dazusagen sollen

lg Käferchen

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Dooooch!!

Antwort von Trini am 06.06.2005, 10:43 Uhr

Ich bin schon von meiner Kfz-Versicherung gekündigt worden.
Sowohl Versicherung als auch Versicherter haben im Schadensfall ein Sonderkündigungsrecht.

Trini

Außerdem gehört meiner Meinug nach zuallererst die beitragsfreie Mitversicherung der nicht berufstätigen Ehefrau in der Gesetzlichen KK abgeschafft!!!

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@krissie

Antwort von Schwoba-Papa am 06.06.2005, 10:55 Uhr

kann die KFZ-Versicherung eben doch, eine gute Bekannte von uns ist selbst. Physiotherapeutin und etwas durch den Wind (hat auch ADS) und wurde von ihrer KFZ-Versicherung gefeuert ! Baute 3 Unfälle im Jahr, braucht aber die Karre weil sie viel Hausbesuche macht ! Soviel dazu !

Wie wäre es denn in dieser "Bürgerversicherung" mit Prophylaxe ? Das wird sie doch NIE tragen können ! Also ich bin der Meinung egal wie man das Kind nennt, es wird sich nicht rechnen und somit sind dann gesetzliche "Beitragsanpassungen" vorprogrammiert. Man zahlt soviel wie jetzt und hat die "Privaten" halt mit ins Boot geholt. Diese versichern sich (können dies auch locker) zusätzlich und alles ist wie jetzt ! Dann werden halt die "Zusatzversicherten" privilegiert.

Grüßle

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Re: @Schwoba

Antwort von andrea70 am 06.06.2005, 10:56 Uhr

Hallo,

ich meine damit, daß die gesetzlichen KV sogar schwer Kranke aufnehmen müssen, die bei einer privaten nicht mal mit einem Riskozuschlage die Chance hätten. Und wie krissie schon geschrieben hat, für seinen Gesundheitszustand kann man im allgemeinen nichts.

LG Andrea

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Re: @krissie

Antwort von krissie am 06.06.2005, 11:06 Uhr

Na, das war mir echt nicht bewusst, dass die KFZ-versicherung mich kündigen könnte. Also Vorsicht ;-).
Es wird sicher immer so sein, dass sich "Reiche" eine bessere Gesundheitsversorgung leisten können als "Arme". Ich finde das System zur Zeit aber ziemlich bitter und zwar für die, die keinen Anspruch auf die "gesetzliche" haben und in die private eben auch nicht reinkommen oder nur mit großen Risikoaufschlägen. Die fallen ganz schön raus aus dem System und da hört man selten von, wenn das System in den Medien diskutiert wird. Ich kenne Menschen, die selbständig tätig sind und aus eben diesen gründen gar nicht krankenversichert! Die sind wirklich arm dran, wenn was ist. Also favorisiere ich eine Bürgerversicherung, die eine Grundsicherung bietet und in der alle pflichtversichert drin sind aber eben auch alle rein kommen, egal welcher Gesundheitszustand, welches "Berufsrisiko" etc. Und alles was darüber hinausgeht, können dann einige eben weiter privat absichern, andere nicht, anders wird es sicher nicht gehen.
LG Kristina

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Re: @Buergerversicherung

Antwort von Stephie und Mina am 06.06.2005, 12:10 Uhr

Das waere wieder ein Schritt zurueck und ich halte es fuer Bloedsinn.
Ich lebe in Spanien (das wissen ja bereits fast alle), hier ist freie aerztliche Behandlung fuer jeden - und fuer jeden gleich.
Letztlich fuehrt uns das ja zu allgemeinen Gesundheitszentren, in denen gefrustete, schlecht bezahlte Aerzte ihren Dienst schieben, ohne richtig auf den Patienten einzugehen.
Die privaten Arztpraxen rentieren sich dann ja nicht mehr.
Hoechstens so wie hier - stundenweise.
Denn dann gilt dort wie hier:
nur wer ueber die Mittel (€, $) verfuegt, kann richtig gesund werden.
Alle ueber einen Kamm zu scheren bedeutet, alle gleich zu behandeln.
Das geht aber so nicht.
Auch ein Konkurrezkampf ist wichtig fuer den Dienstleistenden, in dem Falle Arzt.
Es spornt zu mehr Leistung an.
Die Qualitaet, die moeglicherweise bei Privatversicherten angewandt wird, fordert Koennen und Wissen. Dieses kann dann auch bei Kassenpatienten eingesetzt werden.
Eine fuer alle gleiche Buergerversicherung bietet jedem Arzt die gleiche Bezahlung fuer die gleiche Leistung und macht im schlimmsten Falle etwas betriebsblind.
So erlebe ich es taeglich.
Die Aerzte haben keine Lust, nach Ursachen zu forschen. Geben Tabletten und fertig sind sie.
Am Nachmittag, in ihrer Privat-Ordination, sind sie zuvorkommend und kompetent.

Meiner Meinung nach keine gute Idee.
Bisher hat sich die Krankenkasse/Privatkasse-Konstellation gut bewaehrt.
Zu meckern hat immer jemand etwas.

LG
Stephie

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Re: Abschaffung der privaten Krankenkassen..

Antwort von celmin am 06.06.2005, 12:26 Uhr

Naja, so krass sollte man das ja nicht sehen. Wir haben uns auch überlegt, ob wir das machen wollen, sind aber sehr schnell zu dem Entschluß gekommen, dass wir lieber etwas länger im Wartezimmer sitzen und dafür mehr Geld zur Verfügung haben. So eine Private Krankenversicherung ist nicht gerade billig und das kann sich eben nicht jeder leisten (vor allem nicht mit Kindern).
Mein Schwager ist privat versichert und hat mit den anderen "Privaten" sogar ein "eigenes" Wartezimmer beim Arzt. Dafür bezahlt er aber auch einiges mehr und muß vor allem immer in Vorlage treten.
Ich denke mal, wer wie ein König behandelt werden will, sollte auch wie ein König dafür zahlen. Und sooo schlecht ist die gesetzliche KV nun auch wieder nicht.
Gruß
Iris

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Re: Abschaffung der privaten Krankenkassen..

Antwort von Karl-Heinz am 06.06.2005, 12:44 Uhr

So ein Blödsinn, solange ich als freiwillig Versicherter in der gesetzlichen 2-3 mal so viel zahlen muss als in der Privaten, trotz Risikozuschlag, bleib ich in der Privaten.
Ich verdiene unterhalb der Beitragsbemessungsgrenze, aber als sogenannter Grenzgänger! Ich geh vielleicht 1-2 mal im Jahr zum Arzt. Wenn ich diese 20-30 € selber zahle, dann wird eine Prämie ausgeschüttet, die wird von der Kasse angelegt und in 5 Jahren gut verzinst ausbezahlt.

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Privatversicherung

Antwort von Andrealine am 06.06.2005, 12:54 Uhr

Hallo,
ich kann vielleicht mit dem Gerücht "privatpatienten werden immer und überall bevorzugt" aufräumen. Ich war nämlich privat versichert und habe mein 1.Kind als Privatpatient und das 2.Kind als gesetzl. Versicherte bekommen. Der einzige Vorteil war, dass ich während der Entbindung den Chefarzt dabei hatte und über ein Einzelzimmer verfügen konnte. Diese "Leistung" kann ich auch als gesetzl. Versicherter über eine Private Zusatzversicherung erhalten. Bei meinem Frauenarzt bin ich nicht bevorzugt worden. Einige Medikamente brauchte ich als private nicht selbst kaufen, aber das waren peanuts BEträge. Nee, wichtig wäre meiner Ansicht nach, dass alle Patienten eine Monatsabrechnung ihres Arztes erhalten. Damit endlich Transparenz herrscht über das was die Ärzte meinen, sie hätten geleistet und dem was sie tatsächlich abrechnen dürften. Zudem würde so mancher Patient montags Zuhause bleiben, wenn er wüsste, was sein Arztbesuch kostet. Man muss sich das mal vorstellen: die kassenärztliche Vereinigung übernimmt die Abrechnungen und die Prüfung dergleichen und das ist ein Selbstverwaltungsorgan! DA kann man ja gleich den Bock zum Gärtner machen. Das ist die Krux!
Andrea

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GKK vs. PKV

Antwort von schnappi am 06.06.2005, 13:04 Uhr

Wegen mir muss die Bürgerversicherung nicht kommen, hier wurden schon genügend Argumente gegen dieses Modell gebracht. mE ist es und bleibt ein Wahlkampfmodell.

Mal ganz ketzerisch, wenn jeder sein EIGENES Risiko versichern müsste, also demnach jeder in der PKV wäre, meint Ihr allen Ernstes, dann wären die Wartezimmer so voll? Das kann ich mir nicht vorstellen. Mir ist schon schwarz vor Augen geworden, als ich die Zahnarztrechnung meines Mannes bei der KV einreichen musste und war froh, dass über die Hälfte davon übernommen wurde.
Sicher ist das System reformbedürftig, aber deshalb die PKV abzuschaffen, ist unausgegoren. Und, wie Schwobi schon sagt, eine Neidgeschichte...?
Gruß
mn

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Re: Abschaffung der privaten Krankenkassen..

Antwort von marit am 06.06.2005, 13:10 Uhr

Ich bin auch privat versichert - aber noch nicht sehr lange - und ich "muß" auch demnächst wieder zurück in die Gesetzliche (und hoffe, daß das dann klappt). Ich finde ehrlich gesagt nicht, daß die private viele Vorteile hat. Sie ist zwar insgesamt günstiger, als die gesetzliche, aber dur was den Gesamtbeitrag angeht. Mein eigener Beitrag hat sich im Vergleich zur gesetzlichen massiv erhöht - und DAS ist es doch eigentlich, worauf es dem Einzelnen ankommt, oder nicht? Dadurch, daß meine Arbeitgeber (bin Beamte auf Zeit) nicht die Hälfte meines gesetzlichen Beitrages zahlen würde, bin ich gezwungen, in die private zu gehen - obwohl mein Eigentbeitrag dort viel höher ist, als vorher mein Anteil an der gesetzlichen Krankenversicherung.Und obwohl ich Louise und meinen Mann extra versichern mußte (waren zuvor familienversichert). Dazu kommt dann auch noch die Kostendämpfungspauschale. Erst Kosten über 300 Euro kann ich mir von der Beihilfe zurückholen (meist kommen wir nicht darüber, d.h. trotz der hohen Beiträge darf ich 50 % meiner Kosten und 70% der Kosten meines Mannes selbst zahlen.
Zudem muß ich immer in Vorkasse treten. Es ist daher schon oft vorgekommen, daß ich mein Asthmamedikament gegen Ende des Monats nicht holen konnte, weil ich die 180 Euro nicht mehr flüssig hatte- ich mußte mich dann ein paar Tage ohne durchschleppen. Außerdem bekam ich als gesetzliche ohne Probleme immer mein Rezept und wurde nur einmal im Jahr ordentlich durchgecheckt, was völlig ausreichend war. Jetzt weigert sich meine Ärztin plötzlich, Nachfolgerezepte auszustellen und will mich andauernd untersuchen und alle möglichen Tests machen - das ist durchaus nicht nur ein Vorteil, kann ich euch sagen. Kürzlich habe ich nach dem Einlösen mein Rezept verschlampt - das Geld ist natürlich futsch, ich hab nun keinen Beleg mehr, um es zurückzuerstattet. Zudem ist das jedesmal ein Riesenaufwand, das Geld von 2 verschiednen Stellen zu jeweils unterschiedlichen Prozentzahlen einzutreiben. Auf Zweibettzimmer im Krankenhaus lege ich überhaupt keinen Wert (ob nun 2 oder 3 ist mir wurscht), vor allem versuchen die Ärzte permanent, einem Zusatzleistungen aufzuschwatzen, von denen sie behaupten, die private würde das immer ohne Probleme zahlen - wenn sie das doch nicht tut, heucheln sie Verwunderung und man bleibt darauf sitzen... also ich bin heilfroh, wenn ich wieder in der gesetzlichen bin und mir um diesen ganzen Kram keinen Kopf mehr machen muß.

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Schließe mich Schwobi an....

Antwort von tinai am 06.06.2005, 13:42 Uhr

...zumal Privatpatienten sowieso meist erst einmal einen großen Teil selbst zahlen, weil sie einen hohen Selbstbehalt haben. Ich habe seit 4 Jahren nichts mehr eingereicht, obwohl ich alle Vorsorgeuntersuchungen mache. Und gäbe es die PKV nicht, würde ich wohl auch in Zukunft den Teil einfach privat zuzahlen, wenn ich das Bedürfnis habe, das ist nicht nur eine Frage des Einkommens sondern auch der Priorität.

Ich war 15 Jahre lang aus Überzeugung in der gesetzlichen Krankenkasse, durfte meine Kinder dann aber nicht familienversichern. Deshalb bin ich raus! Das System ist einfach völlig krank. Ich hätte nichts gegen eine medizinische Grundversorgung, in die alle einzahlen und gegen alles andere muss man sich eben zusätzlich versichern. Darauf wird es eines Tages wohl auch hinauslaufen.

Ich fühlte mich übrigens in der GKV nie schlechter behandelt als als PKV-Patient. Bekam meine Termine und die notwendigen Untersuchungen/Behandlungen. Auch damals schon musste ich zuzahlen (z.B. Rezeptgebühr und Krankengymnastik).
Das hängt immer vom Arzt ab und auch heute mache ich es so, dass ich nicht zu Ärzten gehe, die offensichtlich 2-KLassenmedizin betreiben.

Gruß Tina

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Ellert das kann ich bestätigen....

Antwort von tinai am 06.06.2005, 13:45 Uhr

...die GKV zahlt zum Beispiel die Inhalationshilfe - die PKV für meinen Sohn nicht, obwohl die Ärztin begründet hat, warum er die haben muss.

Wir bekommen den Antieallergiebezug nicht, obwohl die GKV den bezahlen würde. Wir kaufen ihn eben selber, haben ja keine Wahl.

Also es hat alles Für und Widers und ich wäre nicht aus der GKV rausgegangen, wenn das System an sich nicht so krank ist (warum kann ein gut verdienender Angesteller seine ganze Familie kostenlos mitversicher und das bezahlen NUR die Beitragszahler, dabei ist Familienförderung eine staatliche Angelegenheit. usw.

Gruß Tina

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Hallo Andrealine

Antwort von käferchen am 06.06.2005, 13:51 Uhr

Huhu *g*,

ich weiß nicht wo Du wohnst aber bei uns ist es leider wirklich so dass die die privat versichert sind eindeutig bevorzugt werden. Nicht bei meinem Arzt aber bei einigen anderen. Letztes Beispiel, musste freitag zum Bereitschaftsarzt wegen starker eitriger Angina (absolut Behandlungsbedürftig weil ohne Behandlung starke Nachwirkungen kommen können..Herz und Nierenschäden) ..also bin ich dahin..das wartezimmer war voll, nach mir kamen auch nochmal gut und gern 5-6 Leute..einer von denen mit blutender Hand...und dann kam einer rein, ging an den Tresen mit den Worten:" Ich habe hier ein Hühnerauge am rechten kleinen Zeh, kann sich das der Doc schnell mal angucken? Ich bin privatversichert." Und der wurde prompt vor dem blutenden und überhaupt vor anderen in ein seperates Zimmer genommen und das Arzt kam sofort...dh er hat seine aktuelle Untersuchung wegen eines Hühnerauges am Privatpatienten unterbrochen! ..und alle durften ne extra halbe Stunde warten!

Und das hab ich schon öfters erlebtMan sitzt 2 Stunden und dann kommt einer daher, wedelt mit nem tollen versicherungskärtchen und die Schwestern die sich vorher kaum bewegt haben springen aus ihren Stühlen auf und mobilisieren sämtliches Personal bis der wieder weg ist und dann gehts weiter im Schneckentempo.

Was das angeht wäre ich sogar dafür Nummer ziehen zu müssen beim Arzt! ...Dann malt wirklich der der zuerst kommt..und nicht wer sichs leisten kann sich privat zu versichern

Aber nu schweif ich ab...wollte Dir nur sagen dass es das wirklich gibt :)

lg Käferchen

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Hm, @Karl-Heinz...

Antwort von celmin am 06.06.2005, 14:13 Uhr

Hallo Karl-Heinz,
mein Schwager macht das so wie Du. Auch er überlegt es sich, was er bei der KK einreicht, weil er natürlich die Prämie am Jahresende erhalten möchte. Mein Schwager ist zwar verheiratet, hat aber keine Kinder. Da ist das wirklich günstig. Obwohl er mal ganz schön geschluckt hat, als er bei einer CT in Vorlage treten musste.
Rechne Dir das ganze mal mit zwei Kindern aus und sage mir, dass es immer noch günstiger ist. Das ist es definitiv nicht.
Gruß
Iris

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wg. bevorzugter Behandlung

Antwort von Schwoba-Papa am 06.06.2005, 14:26 Uhr

ich sag dir mal meine Vorzüge als Privatpatient :

1. Wenn mein Knie juckt fahr ich wenn es sein Muß zu Müller-Wohlfahrt (Freie Arztwahl)
2. Ich hab den Mund voller Gold- und Keramikinlays, davon mußte ich nur 20 % selbst zahlen
3. Ich ruf beim Arzt an und bekomm meinen Wunschtermin
4. Ich warte meist nicht lange (ich hab ja auch einen Termin) im Wartezimmer
5. Sämtliche Prophylaxe-Untersuchungen werden bezahlt, auch professionelle Zahnreinigung
6. Ich hab alle 2 Jahre das Recht auf eine Brille
7. Heilpraktiker und Psychotherapie wird voll übernommen (kein Rezept nötig)
8. Sollte ich im Krankenhaus im Mehrbettzimmer (ab 3 Betten) liegen gibt es Kohle zurück !
9. Chefarztbehandlung (Nicht nur zur Visite)
10. ich bin automatisch Auslandsreisekrankenversichert
11. Junior ist bei mir mitversichert
12. Er bekommt dadurch alles von den Flouretten bis zum Hustensaft auf Rezept
13. Ich mach dadurch (weil es bezahlt wird) regelmäßig meine Vorsorgeuntersuchnungen
14. Ärzte nehmen sich bei mir genügend Zeit (es kann ja abgerechnet werden)

An viele Vorteile hab ich mich vielleicht schon so gewöhnt daß sie mir gerade nicht einfallen.

Als Nachteil habe ich die Kosten im Alter und das man als Privatpatient oft der Melkesel des Arztes ist. Man geht zum Arzt wegen Kopfschmerzen und liegt ratz-fatz unterm Kernspindtomographen und der Arzt fährt das volle Programm ab :-))))

Als Privatpatient ist man immer bevorzugt und man hat nur Vorteile.

Grüßle

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Re: Abschaffung der privaten Krankenkassen..

Antwort von vallie am 06.06.2005, 14:33 Uhr

sollte es bei diesem system bleiben ( was ja relativ unwahrscheinlich ist, aber wer weiß das schon...) werden alle die, die jetzt in der pkv sind noch ganz ganz feuchte augen bekommen, wenn sie die beiträge im alter bezahlen müssen, da wo man ja wirklich öfter krank ist...ich habe es bei meiner mutter erlebt, die jahrzehntelang privat versichert war...
ich fände eine versicherung für JEDERMANN wirklich nicht schlecht, wer zusätzlich versorgt sein will, kann das ja tun, ich habe auch eine kh-zusatzversicherung, denn ich finde eine exzellente betreuung im kh wichtiger als 30 min zeitersparnis beim doc....

lg
vallie

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@ schwobi

Antwort von vallie am 06.06.2005, 14:42 Uhr

1. Wenn mein Knie juckt fahr ich wenn es sein Muß zu Müller-Wohlfahrt (Freie Arztwahl)

*mach ich auch, hab es sogar näher *

2. Ich hab den Mund voller Gold- und Keramikinlays, davon mußte ich nur 20 % selbst zahlen

*hab implantat + gold, verhandlungssache mit za und guter freund, der ein dentallabor hat*

3. Ich ruf beim Arzt an und bekomm meinen Wunschtermin

*ich wünsch mir nix, wenn ich krank bin, ausser sofort !!*

4. Ich warte meist nicht lange (ich hab ja auch einen Termin) im Wartezimmer

*meist ärgerlich, aber bei meinen docs gibt es da KEINE untzerschiede*

5. Sämtliche Prophylaxe-Untersuchungen werden bezahlt, auch professionelle Zahnreinigung

*die 69€ im jahr hab ich grad noch über..*

6. Ich hab alle 2 Jahre das Recht auf eine Brille

*ich sehe NOCH sehr gut*

7. Heilpraktiker und Psychotherapie wird voll übernommen (kein Rezept nötig)

*hab ich für meine große tochter auch*

8. Sollte ich im Krankenhaus im Mehrbettzimmer (ab 3 Betten) liegen gibt es Kohle zurück !

*kann man zusatzversichern*

9. Chefarztbehandlung (Nicht nur zur Visite)
*in zusatzversicherung incl.*

10. ich bin automatisch Auslandsreisekrankenversichert

*in zusatzvers. incl.*

11. Junior ist bei mir mitversichert
12. Er bekommt dadurch alles von den Flouretten bis zum Hustensaft auf Rezept

*für kinder ist auch in der gkv alles umsonst*

13. Ich mach dadurch (weil es bezahlt wird) regelmäßig meine Vorsorgeuntersuchnungen

*die mach ich auch, weil ich zb panische angst vor brustkrebs habe*

14. Ärzte nehmen sich bei mir genügend Zeit (es kann ja abgerechnet werden)

*ich bin sooo nett, dass sie das bei mir auch tun... :-))))*

und nu ???

gruß ins ländle

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das stimmt so nicht ganz

Antwort von KaMeKai am 06.06.2005, 15:55 Uhr

Hallo,
ich bin behilfeberechtigt und daher zwangsweise privat krankenversichert.
Vieles von dem was Du schreibst, stimmt einfach nicht. Ohne jetzt alle Punkte widerlegen zu können und wollen, hier mal einige Stichpunkte:
- meine Kinder sind eben nicht beitragsfrei mitversichert, ich bezahle für sie und das nicht wenig
- ich bekomme alle 3 Jahre eine neue Brille, die ich zum Großteil selbst bezahlen muss
- ich warte bei jedem Arzt genauso lange wie ein kassenpatient
- ich habe Chefarztbehandlung und halte sie nicht mal immer für die beste
- ich bin nicht automatisch auslandskrankenverichert. Sollte ich im Ausland krank werden, muss mich mir telegrafisch Geld anweisen lassen und hoffen, dass mir in Deutschland die Rechnung erstattet wird.

In der Kur meiner Kinder habe ich immer wieder gestaunt, wo die AOK und Sozialamts-Patientenkinder alles umsonst hinkönnen, was ich alles für die Kinder bezahlen musste - und eben NICHT erstattet bekam.

LG
Kathrin

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Re: Hm, @Karl-Heinz...

Antwort von Karl-Heinz am 06.06.2005, 16:16 Uhr

Meine Kleine ist bei der Mutter versichert, weil ich unter der Beitragsbemessungsgrenze, da ich aber nicht in Deutschland arbeite, sonder in der Schweiz, kann ich mich privat versichern

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ICH ZAHL KEINE PRAXISGEBÜHR ! :-)))))))

Antwort von Schwoba-Papa am 06.06.2005, 17:06 Uhr

he he he, gewonnen !

Grüßle

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Re: Abschaffung der privaten Krankenkassen..

Antwort von Jari am 06.06.2005, 17:10 Uhr

Hi,

jetzt mal nur schnell aus meiner Sicht. Ich muss mich privat krankenversichern, da Beamter. Ich habe es anders versucht, keine Chance. Von einer kürzeren Wartezeit träume ich nur, ich sitz wie alle anderen im Wartezimmer und finde es auch so in Ordnung. Ich würde nie mit irgendeinem Wort darauf bestehen, schneller dranzukommen. Ich habe insofern Glück, das mein Mann ein wesentlich höheres brutto hat als ich, und daher die Kinder bei ihm mitversichert sind, ansonsten müsste ich dafür auch bezahlen. Die Chefarztbehandlung muss ich nciht haben, mir sind die normale Stationsärzte lieber, weil sie meistens mehr Praxis haben (selber schon erlebt, da in der Hautklinik in der Schwangerschaft). Ich weiss nur, meine Mutter hat ziemlich geschluckt, als sie meine ersten Rechnungen noch bekommen hat, da war ich mal im Urlaub und hatte sie gebeten, die eine Rechnung zu überweisen. Ich glaube wenn die ganzen Kosten transparenter sein würden, würde man schon einiges an Kosten sparen. Ich bin auch bei manchen Ärzten schon gewesen, und habe die Rechnung beanstandet, das geht bei den GKV gar nicht, weil die sehen die Rechnung gar nicht, und können nicht sagen, was wirklich gemacht wurde. Bei mir wurden damals oft Behandlungsmaterial reingeschrieben und Beratungen über 10 Minuten, die gar nicht da waren.
Wie es richtig ist, weiss ich auch nicht, aber die künstliche Gleichmacherei ist meines Erachten auch nicht richtig.

LG JAnet

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wohl falsch ausgedrückt

Antwort von Schwoba-Papa am 06.06.2005, 17:14 Uhr

natürlich muss ich für Junior Beitrag zahlen, knapp 62 Euro (123 Gesamt - Arbeitsgeberanteil)

Natürlich sind die Leistungen bei einer PKV meist Tarifsache und manche Leistungen (meine Tauchuntersuchung z.B) Verhandlungssache, aber ich habe eine gesetzlich versicherte Frau und sehe somit täglich den Untgerschied. Es hat auch niemand behauptet das gesetzlich versicherte KEINE Leistungen erhalten. Natürlich muß ich auch oft warten und warte auch gern, aber wenn es kein Notfall ist, habe ich einen Termin und werde dann nicht selten durchgewunken.

Grüßle

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Re: Hm, @Karl-Heinz...

Antwort von celmin am 06.06.2005, 18:05 Uhr

Na siehst Du, das hab ich mir doch gedacht. Rechne das doch mal aus, wenn Du noch zwei Kinder mitversichern musst. Ob Du das dann auch noch machen würdest?
Gruß
Iris

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und wir zahlen nicht extra für unsere Kinder

Antwort von ninas59 am 06.06.2005, 18:05 Uhr

so viel ich weiss musst du für deine Kinder extra Beiträge bezahlen.

Übrigens, der OUps Beitrag war auf deine Antwort gedacht

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oh, da steht es ja

Antwort von ninas59 am 06.06.2005, 18:06 Uhr

und dann noch gaaaaanz ausführlich :-)

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@ Schwoba-Papa

Antwort von ellert am 06.06.2005, 23:09 Uhr

hallo

dann hast Du ne super private erwischt
denn so ne Liste kannich Dir auch mit Gegenargumenten machen.

- Meine Kinder kosten alle extra und das mal vier ( gut ich hätte sie nicht bekommen müssen)
- Ich bekomme nicht schneller Termine und muss genausolang warten,
das liegt aber an den Ärzten
- Ich lege netterweise alles aus, und das bei Ellerts Medis mal kurz 400 Euro sein
- Durfte den 4000.- Rolli bar zahlen ( es lebe der Dispo)
_ Erziehungsurlaub beitragsfrei - davon kann ich träumen
- Mutterkindkur - nee warum denn auch
- meine Brille wird mit immerhin 20 Euro bezuschusst ( werd ich davobn nun reich?)

Alles eine Frage der Tarife und der Kasse
aber ist das nicht gerade das Gute
dass man bei der PKV wählen kann wie man versichert sein will ?
So sind dann auch die Beiträge !
Dumm nur dass ich mit 19 nach dem Abi nicht daran dachte mal ein behindertes Kind zu bekommen...

dagmar

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Re: @ Schwoba-Papa

Antwort von Schwoba-Papa am 07.06.2005, 8:36 Uhr

es ist aber auch in der PKV nicht alles Gild was glänzt, dessen bin ich mir sehr bewußt. Aber warum soll ich in die Gesetzliche wechseln, fast das 3fache zahlen und dafür schlechtere Leistungen erhalten ? Mit einem behinderten Kind hat man natürlich etwas andere Voraussetzungen und auch Bedürfnisse an die Krankenversicherung. Eine PKV ist auch am Besten, wenn man gesund ist und sie nicht braucht !

Grüßle

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Re: @ Schwoba-Papa

Antwort von vallie am 07.06.2005, 8:46 Uhr

da hast du recht, hatte das thema letztens mit meiner selbständigen freundin...
jetzt ist halt noch alles klasse und absolut einsichtig mit der pkv, aber wenn du als rentner dann mal 700 euronen (in der hoffnung, dass es dann wieder dm sind :-)))) zahlen musst, ist das nimmer witzisch !!

lg
vallie

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Re: @ Schwoba-Papa

Antwort von ninas59 am 07.06.2005, 8:54 Uhr

So langsam wird mir der eigentliche Sinn der KK bewusst ;-)

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@ninas59

Antwort von vallie am 07.06.2005, 8:59 Uhr

wie meinen ??? :-)))
meinst du, wir bräuchten alle einen termin im bezirkskrankenhaus ???? ;-))))

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Dafür gibt es den Standardtarif...

Antwort von Murmeline am 07.06.2005, 9:34 Uhr

Dafür gibt es den sogenannten Standardtarif, der die Kosten der PKV im Rahmen hält! Meine Eltern z. B. sind im Ruhestand, privatversichert und haben ihn auch abgeschlossen.

Schaut mal hier:

http://www.zahnwissen.de/suchen/pkv_stan.htm

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Re: Dafür gibt es den Standardtarif...

Antwort von vallie am 07.06.2005, 9:40 Uhr

na das werd ich meiner freundin mal sagen, mir ist das zuviel zum lesen, betrifft mich auch nicht...
ich weiß nicht, woher sie ihr wissen bezogen hat, aber sie war empört !!!
bei meiner mutter war es auch so hoch...

danke
lg
vallie

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;-)

Antwort von ninas59 am 07.06.2005, 10:52 Uhr

Versicherungen funktionieren einfach phantastisch wenn keine Schäden vorliegen.

Wenn keiner krank würde würden die KK auch besser wirtschaften können, sagen wir die Bezüge der Vorstände "angemessen" erhöhen.

Ein gesunder ist in jeder KK herzlich willkommen.

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@Karl-heinz

Antwort von KerstinGl am 07.06.2005, 19:29 Uhr

Hallöle,

darf ich mal völlig o.t. fragen, wo genau Du herkommst?
Mein GöGa ist nämlich auch Grenzgänger (Region Basel).

Liebe Grüße
Kerstin

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Re: @Karl-heinz

Antwort von Karl-Heinz am 08.06.2005, 11:01 Uhr

Ich arbeite im Kanton Schaffhausen, besser gesagt Thayngen

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Re: Hm, @Karl-Heinz...

Antwort von Karl-Heinz am 08.06.2005, 11:06 Uhr

Da ich nicht muss, stellt mich diese Frage nicht. Aber selbst dann bin ich noch drunter. Du musst einfach so sehen, bei dir zahlt 50% der Arbeitgeber, ich zahl 100% selber. Das ist das was für mich zählt.
Komm mir bloss nicht wegen Solidargemeinschaft. Ich war schon fast unten, 2Jahre habe ich keine Unterstützung erhalten, weil ein Idiot beim Bafög meinte ich hätte keinen Anspruch und bräuchte deshalb keinen beantragen, obwohl später ein anderer meinte, ich hätte nur beantragen müssen. Meine Arbeitstellen habe ich immer ohne Hilfe vom Arbeitsamt bekommen. Dass ich finanziell heute unabhängig bin, habe ich mir und die Hilfe meiner Mutter zu verdanken!

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Re: @Karl-heinz

Antwort von KerstinGl am 08.06.2005, 13:49 Uhr

na dann mal liebe Grüße - ich finde ja, dass der totale Südwesten hier nämlich viel zu schwach vettreten ist ;o)

LG
Kerstin

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Re: @Karl-heinz

Antwort von Karl-Heinz am 08.06.2005, 13:56 Uhr

Genau, ein haufen Schwobe haben wir hier aber so anständige Südbadener fehlen ;)

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