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1. Schuljahr - Elternforum

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Geschrieben von Franz Josef Neffe am 06.10.2011, 21:46 Uhr

Ideale Vorbilder mit Sogwirkung

Wenn ein Kind etwas verkehrt macht und wir sagen nichts dazu, heißt das: So ist das richtig. Die Kinder lernen as also so nicht "noch nicht" sondern sie lernen es verkehrt. Vor allem lernen sie dabei auch noch als erste und damit Grundeinstellung - die, da unbewusst, später meist nicht korrigiert wird - dass Fehler nicht wichtig sind.
Ich würde ein Kind nie mit Fehlern unter DRUCK setzen, aber ich würde stets das Grundprinzip der neuen Ich-kann-Schule nutzen: den SOG.
Wenn ich ein Kind verschiedene Schriftproben lesen lasse, können wir uns ein Bild von den Vorteilen einer gut lesbaren Schrift machen. Seine Talente würde ich immer für genial halten, besonders wenn das noch nicht entwickelt ist. Das erzeugt SOG wirkung. Sicher fällt Dir noch mehr ein.
Es ist doch eine Freude, wenn man einem Kind etwas zeigen kann, was einen selber freut. Dann speichert das Gedächtnis dieses Lernerlebnis mit Freude und man trifft die Freude ein Leben lang in sich wieder.
Guten Erfolg!
Franz Josef Neffe

 
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