Mitglied inaktiv
Hallo, mein Sohn Manuel ist jetzt 9 Wochen alt, ich kann ihn zum Glück voll stillen (war bei meiner Tochter leider anders) und er gedeiht sehr gut. Meine Frage: Wann stellt sich beim Stillen nach Bedarf so etwas wie ein Rhythmus ein, nach dem man ein bisschen planen kann? Bis jetzt trinkt Manuel mal eine Brust, mal zwei, mal schläft er drei Stunden am Stück, mal kommt er schon nach einer Stunde wieder... Nicht dass das schlimm ist, und ihn hinhalten bringe ich nicht übers Herz, aber manchmal wäre ein wenig Regelmäßigkeit schon schön. Welche Erfahrungen habt ihr gemacht? Danke! Liebe Grüße Evelyn
Hallo! Mein Kleiner istjetzt sechs Wochen und möchte zur Zeit ca alle 2 Std die Brust (auch nachts). Fühl mich schon ganz ausgeknautscht. Ist das ein sogenannter Wachstumsschub? Regelt sich das von alleine (größere Abstände) oder muß ich ihn mal hinhalten? (Was sehr schwer ist er schreit ja dann wirklich wie am spieß) LG Steffi
Hallo ich kann nur zu sagen geduld der rhythmus kommt wann kann man nie genau sagen weil jedes kind anders ist, ich kann nur aus eigener erfahrung sagen sobald ich geglaubt habe jetzt haben wir ein rhythmus schon kam ein wachstums schub schon war es vorbei mit dem. :-) Laßt bloß euch nicht einreden ihr müßt sie hinhalten die armen babys iht esst auch wenn ihr hunger oder appetit habt.Ich habe mir so ungefähr zeiten gemacht und das klappt super wenn ich weg wollte und nicht wußte wann könnt sie wieder kommen habe ich bevor ich ging ihr noch mal die brust angeboten hat sie verweigert wußt ich ich habe ne gute stunde dann muß ich wieder zu hause sein.Ich stille nun schon über 6 monate voll und habe mir in der hinsicht kein streß gemacht. Alles gute liebe grüße susi
Hallo ihr zwei, ich hab anfangs auch auf die Uhr geschaut und versucht den drei Stunden Rhythmus einzuhalten, vergesst es. Für den Milchfluss und das Baby ist es das beste nach Bedarf zu stillen, das kann bei jungen Babies auch halb- bis einstündlich sein. Ist stressig, aber man kann auch abpumpen, falls was erledigt werden muss. Ansonsten nachts am besten neben dem Kind schlafen, andocken lassen, weiterschlafen. Babies nicht hinhalten, sie wissen genau wie man die Milch am fliessen hält - durch nuckeln. LG und alles Gute, Holli+Lily (5,5 Monate, früher auch eine Dauernucklerin und beim Zahnen immer noch )
...vor allem nicht nachts. Wir hatten nach einigen Wochen einen ca. Schlafrhytmus, das Stillen hat immer zwischen 2 und auch mal 5 Stunden geschwankt. Macht aber nix, man hat ja auch unterwegs immer alles dabei. Außerdem hat unser Sohn nie einen Schnuller bekommen und keinen Tee aus der Flasche gewollt. Der Sommer vor 2 Jahren war recht heiß und er als Vollstillkind entsprechend oft an der Brust. Stillmama
das buch hat mir über sehr viele unsicherheiten hinweggeholfen und das mit erfolg, ich stillte meine tochter ein volles jahr, die hälfte davon ohne zufüttern. nur geduld, die kleinen machen das schon, ihr müsst nur vertrauen, das ist das wichtigste, in euch selbst und euer kind! sie werden auf jeden fall satt, in den seltesten fällen ist das mal anders, und mit der zeit finden sie einen weg um euch ihre bedürfnisse sehr genau rüberzubringen. lasst es zu und seid aufmerksam! ;) lg und viel erfolg, doro
Ich denke, das ist von Kind zu Kind unterschiedlich. Meine Kleine hatte eigentlich schon nach ca. 4 Wochen einen Stillrhythmus... aber nicht lange. Den stellt sie nämlich immer mal wieder um und hält dann den neuen Rhythmus wieder für ein paar Wochen...bis der nächste Wechsel ansteht. also nicht verzagen, das wird schon... und kann sich jederzeit wieder ändern. Gruß
Die letzten 10 Beiträge
- Eingewöhnung und vieles Stillen
- Studie zu Still-und Saugproblemen
- Stillmanagement Milchstau
- Versteckter Alkohol :(
- Teilstillen nach schwierigem Stillstart – Erfahrungen und Austausch gesucht
- Vanille
- Abpumpen klappt nicht
- Erfahrungen / Tipps für Alltag mit Speikind
- Schmerzen beim Abpumpen
- Mehr Milch mit kleinerem Einsatz? Eure Erfahrungen mit 13 mm bei der Milchpumpe?