Patchwork - Familien

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Geschrieben von Abendstern2021 am 17.11.2021, 11:41 Uhr

Weihnachten in Zeiten von Patchwork

Guten Morgen,

gleich die Frage als Einstieg, da der Text drunter etwas länger wird:
Wie verbringt ihr in Patchwork-Familien Weihnachten bzw. wie habt ihr das das erste Jahr nach der Trennung gehandhabt?
Mit/Ohne neuem Partner, mit/ohne Ex oder sogar mit neuem Partner des Ex?

Ich bin gerade mit der Information, dass mein Freund Weihnachten mit seiner Ex-Frau feiern möchte total überfordert und würde mich daher sehr für eure Meinung/ Sichtweise interessieren um mich wieder etwas zu Erden zu können.

Kurz zu mir und der Situation, da ich neu in diesem Forum bin:
Mein Freund und ich (+ Kinder und Ex- Partner) kennen uns seit einigen Jahren, er hat ein Kind, ich habe zwei, alle drei ähnliches Alter.
Wir haben uns beide dieses Jahr von unseren Ehepartnern getrennt und sind im Sommer zusammengekommen.
Das Verhältnis zu unseren Ex-Partnern ist sehr unterschiedlich.
Während sich mein künftiger Ex-Mann nach großem Zeter und Mordio komplett aus unserem Leben verkrümelt hat und ich für meine Kinder alleine einstehe, sieht es bei meinem Freund und seiner Ex etwas anders aus.
Nachdem der Rauch über eine Beziehung mit mir verflogen ist, kommen sie ordentlich miteinander aus, was mich auch grundsätzlich freut.
Jedoch macht sie keinen Hehl daraus, dass ich ihr ein Dorn im Auge bin und versucht mich, in jeder sich bietenden Situation auszubooten.
Der Kontakt zwischen den beiden ist sehr eng, was hauptsächlich sie auch forciert um immer einen Fuß in der Tür zu haben.
Beide schreiben/ telefonieren täglich, über Dinge, die über Themen des Kindes hinausgehen und er wird für alles von ihr eingespannt.
Sie will ihn zwar als Mann nicht mehr wieder haben, aber mit jemand anderem ungestört glücklich werden darf er bitteschön auch nicht!

Nun steht Weihnachten vor der Tür.
Seine Ex-Frau wünscht sich, bzw. besteht schon fast darauf, dass sie Weihnachten zu dritt alles Familie feiern.
Wer jetzt meint, dem Kind zu liebe, der irrt
Sie gibt offen zu, dass SIE diejenige ist, die sich das wünscht, da sie befürchtet über die Feiertage in eine tiefe Depression zu fallen.
Außer ihr Kind und meinem Freund hat sie tatsächlich niemanden mehr.
Ihre Eltern sind beide tot, mit ihrer Schwester und ihren Freunden ist sie bis zur Kontaktlosigkeit zerstritten, was zweifelsohne auf ihr Konto geht.
Nun steht sie alleine da.

Ich hingegen hatte dieses Jahr vor, etwas größer zu feiern.
Meine Familie wohnt sehr weit von mir weg, Corona-/ Urlaubs- und finanziellbedingt haben wir uns seit über einen Jahr nicht mehr gesehen.
Da ich mit meinem Ex keinen Kontakt mehr habe, stellt sich bei mir die Frage nicht, wo und wie wir Weihnachten verbringen bzw die Kinder aufteilen, worüber ich auch sehr froh bin. Jedoch rührt daher auch meine Ratlosigkeit.
Ich persönlich könnte mir niemals vorstellen, mit meinem Ex noch zusammen Weihnachten zu feiern. In ein paar Jahren, wenn jeder seinen Platz gefunden hat, ja, aber so kurz nach der Trennung... nein.

Nun dreht sich mir bei der Vorstellung, dass die beiden, kein halbes Jahr nach der Trennung wieder gemeinsam unterm Tannenbaum sitzen und glückliche Familie spielen, weil sie das so will, der Magen um.
Ich bin wirklich kein eifersüchtiger Mensch, das Gefühl ist mir grundsätzlich sehr fremd. Aber hiebei empfinde ich wirklich so etwas ähnliches, da auch das "Geschmäckle" mitschwingt, dass sie somit verhindern will, dass er Weihnachten mit mir verbringt.

Mein Freund steht nun völlig im Regen.
Lust mit ihr beisammen zu sein hat er eigentlich keine und würde das Kind auch lieber erst am 1. Weihnachtstag übernehmen.
Er kann mich verstehen, möchte aber auch seine Ex nicht im Regen stehen lassen, weil die Arme ja so alleine ist...

Ich weiß nicht wie ich jetzt reagieren soll, je nach dem wie er sich entscheidet....

 
12 Antworten:

Re: Weihnachten in Zeiten von Patchwork

Antwort von Pamo am 17.11.2021, 13:03 Uhr

Wenn du die Ex nicht dabei haben willst, dann lade sie nicht ein. Für ihre Einsamkeit oder Depression bist du nicht zuständig; es muss dich nicht interessieren, ob sie Familie und Freunde hat.

Zieh es durch, ohne Diskussionen. Den Partner würde ich beruhigen, dass er auch nicht zuständig ist.

Übrigens erinnert mich in eurer Konstellation die Ex an Inge, die getrenntlebende Gattin von Gottfried Schachtschnabel, aus "Beim nächsten Mann wird alles anders" von Eva Heller. Eine kluge Frau, die bestens für sich sorgt. ;)

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Re: Weihnachten in Zeiten von Patchwork

Antwort von Abendstern2021 am 17.11.2021, 14:32 Uhr

Oh mein Gott, du hast Recht


Sie einzuladen ist auch gar keine Option, das würde sie nicht annehmen wollen.

Mein Hauptproblem besteht mehr darin, dass ich echt Schwierigkeiten mit der Vorstellung habe, dass die da zu dritt unterm Baum sitzen, so wie in guten alten Zeiten, die sie sich zurücksehnt und mir gleichzeitig eins auswischen kann...

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Re: Weihnachten in Zeiten von Patchwork

Antwort von Pamo am 17.11.2021, 14:42 Uhr

Ja, dann sitz da nicht mit ihr. Lass es bleiben. Du darfst das - dein Leben, deine Entscheidung, dein Baum...

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Re: Weihnachten in Zeiten von Patchwork

Antwort von Pamo am 17.11.2021, 15:02 Uhr

Ich geh ja mal davon aus, dass dein Partner bei dir sein wird. Oder denkst du, Gottfried muss dringend los, um Inge unterm Baum zu unterstützen?

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Re: Weihnachten in Zeiten von Patchwork

Antwort von Abendstern2021 am 17.11.2021, 16:19 Uhr

Ja, darauf wird es leider hinauslaufen, also das er Inges Wunsch befrieden muss
So ist es in 99% der Fälle, Hauptsache nichts gefährdet den Frieden zwischen den beiden.
Ich denke mir nur, wäre es ihr so wichtig gewesen Weihnachten in trauter Eintracht mit ihrer Familie zu verbringen hätte sie die letzten Jahre mal etwas mehr für ihre Ehe tun sollen.
Sorry, jetzt werde ich eklig.
Das will ich gar nicht....
Ich wünschte, es würde mir nichts ausmachen, aber es macht mich einfach traurig und wütend zugleich, dass sie erneut ihren Willen (und meinen Freund) bekommt

Ich muss mich später so beherrschen ihn nicht Gottfried zu rufen

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O.T.

Antwort von KKM am 17.11.2021, 16:44 Uhr

Habe mir gerade das Buch aus dem Regal geholt.
Habe es ewig nicht mehr gelesen.

Bin mal auf die Weisheiten gespannt

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Re: Weihnachten in Zeiten von Patchwork

Antwort von Banu28 am 17.11.2021, 17:03 Uhr

Ich sag‘s mal sehr offen, wenn ich darf. Das Problem hier ist nicht die böse oder einsame Ex. Sondern das Problem ist Dein Freund. Er kann sich bis jetzt nicht von seiner Frau lösen und hat das offenbar in naher Zukunft auch nicht vor. Dazu gehört ja nicht nur der (echt skurrile) Plan, Weihnachten wieder in der Ursprungs-Konstellation zu feiern, sondern auch der übertriebene tägliche Kontakt.

Klar sagt Dein Freund, er möchte das „eigentlich“ nicht und will seine Frau nicht „im Regen stehen“ lassen. Aber das würde ich Dir auch erzählen, wenn ich er wäre und ein riesiges Abgrenzungsproblem zu meiner getrennten Frau hätte… Was soll er auch sonst sagen?

Interessant ist daher nicht, was er alles Schönes sagt, sondern wie er handelt. Und ich muss gestehen, da gehen bei mir sämtliche Alarmglocken an. Der ist noch lange nicht raus aus der Nummer, und wie die Sache ausgeht (so generell, nicht nur an Weihnachten) scheint mir auch sehr ungewiss zu sein.

Ich wünsche Dir, dass Du klar siehst und nicht aus Liebesblindheit nur die Ex im Visier hast. Die wäre nämlich gar kein Thema, wenn Dein Freund nicht ein großes Problem hätte… DA musst Du hinschauen, gell.

LG

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Re: Weihnachten in Zeiten von Patchwork

Antwort von Abendstern2021 am 17.11.2021, 19:50 Uhr

Da gebe ich dir uneingeschränkt Recht!
Würde er sich klar positionieren, hätten wir das Problem nicht.

Er will um jeden Preis dieses ordentliche, gar freundschaftliche Verhältnis zu ihr, damit es mit den Kind gut funktioniert.
Aber er sieht noch nicht, wie er Vergangenheit und Zukunft unter einen Hut bekommt und bittet immer um Zeit um zu lernen, was ich ihm auch zugestehen möchte.
Aber Weihnachten strapaziert meine Geduld und mein Verständnis dann doch sehr massiv.

Danke für deine Offenheit

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Re: Weihnachten in Zeiten von Patchwork

Antwort von Pamo am 17.11.2021, 21:01 Uhr

Dann lies nochmal den Teil wo Julia erkennt, dass Gottfried verheiratet ist. Und später als Constanze erkennt, dass ihm Inges Geranien wichtiger sind als sie selber.

Die Reaktionen der beiden sind durchaus den Situationen angemessen.

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Re: Weihnachten in Zeiten von Patchwork

Antwort von Streuselchen am 18.11.2021, 7:55 Uhr

Hallo,
Mal ganz Ketzerisch gefragt: Ist Weihnachten wirklich so wichtig für dich?
Ich denke, Weihnachten ist nur ein Symptom dafür, dass bei dir das Fass überläuft.

Die Situation mit der Ex gefällt dir generell nicht.
Aber jede Trennung verläuft anders. Du hast zum Ex keinen Kontakt mehr. Dein Partner hat permanent Kontakt.
Wer kann schon sagen, welche Trennung richtig ist?
Fühlt ER sich denn wohl damit zwischen 2 Frauen?
Hat ER Leidensdruck?
Für dich ist es augenscheinlich nichts (ich kann dich sehr gut verstehen!).

Die Trennung ist bei euch beiden sehr frisch.
Dein Partner hat sich wohl noch nicht komplett getrennt. Vielleicht auch Angst das Kind ganz zu verlieren.

Wenn er sich nicht in absehbarer Zeit dauerhaft klar positioniert, könnte seine Ex doch noch gewinnen. Das ist dann aber die "Schuld'" deines Partners.
Es gibt immer einen der macht und einen, der machen lässt.

Ich befürchte:
In der Konstellation wirst du leiden und diese Ex wirst du ewig an der Backe haben.
Sie wird es immer wieder probieren und du wirst dein Leben an einer anderen Frau ausrichten müssen.


Ich wünsche dir alles Gute!

Streuselchen

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Re: Weihnachten in Zeiten von Patchwork

Antwort von desireekk am 18.11.2021, 18:52 Uhr

Hallo, ich kann dich allzu gut verstehen, bei uns ging es am Anfang ähnlich zu…

Ich schließe mich (neben anderen Aussagen) insbesondere Banu an.

Hier noch ein paar Worte von mir:

Hat es sich für dich von ihr getrennt? Sehe ich das richtig?
Für mich schwingt da ganz viel schlechtes Gewissen mit. Dem Kind gegenüber wie auch der Ex. Deswegen meinte er ständig und immer überall nachgeben zu müssen und da sein zu müssen um ihren so genannten Schmerz zu lindern, aber auch um sein eigenes Gewissen zu beruhigen weil sie es ja doch so schwer hat… Nur wegen ihm…

Für das Kind fände ich es übrigens besser, wenn insbesondere das erste Weihnachten getrennt gefeiert wird.
Wie geht es denn seinem Kind überhaupt mit der ganzen Trennung?
Gerade wenn die Mutter so), ist doch da noch gar keine sortenreine Trennung für das Kind gegeben?
Da würde ich es schon als hilfreich finden, wenn das erste Weihnachten getrennt verlebt wird um hier einfach eine klare (wenn auch schmerzhafte) Linie zu fahren.
Und in aller erster Linie geht es doch um das Kind, oder?

Während ich das so schreibe entwickelt sich bei mir gerade folgender Gedanke:
Ich würde eine Situation herbeiführen wo du, dein Freund aber auch sie dabei sind. Dann das Gespräch auf Weihnachten lenken, klarmachen dass er bei dir feiert und ganz freundlich sie mit einladen ob sie nicht mitkommen möchte.
Wenn sie wirklich ablehnt so wie du denkst, dann ist es doch ganz allein ihr Problem, und gibt vielleicht auch deinem Freund genügend Kraft das abzulehnen.

Aber am Ende ist Weihnachten wirklich nur ein Tag, und in einem Patchwork muss man auch viel loslassen können…

Dein Freund hat definitiv ganz viel an sich zu arbeiten und auch zu verarbeiten. Da ging alles ganz schön schnell, ich glaube der muss da noch ganz viel in sich sortieren…
Und wenn ich mit anmerken darf: konzentriere dich etwas mehr auf dich und deine Kinder, vielleicht ist es wirklich ein Zeichen dafür dass du ihn etwas loslassen musst auch wenn das eigentlich ganz schön doof ist…

Ich drück dich ganz fest

D

P. S.: Mein Mann hat das erste Weihnachten sogar bei seiner Ex und den Kindern geschlafen (da habe ich aber auch noch sehr weit weg von ihm gewohnt).
Das habe ich danach aber sehr deutlich gemacht dass das bitte nicht noch mal vorkommt.
Nicht wegen Eifersucht, bin ich überhaupt nicht, aber es war einfach klar dass die Kinder überhaupt noch nicht verstanden haben dass da eine echte Trennung der Eltern stattgefunden hat.

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Re: Weihnachten in Zeiten von Patchwork

Antwort von kunigunde am 21.11.2021, 22:22 Uhr

Ich finde es total nachvollziehbar, dass die Trennung aus einer ernsthaften Beziehung, insbesondere wenn Kinder da sind, länger dauert und mit vielem Emotionen verbunden ist.
Was gibt es gegen ein gemeinsam gefeiertes Weihnachtsfest der getrennten Eltern einzuwenden wenn sich alle respektieren?
Ich verstehe aus deiner Sicht, dass es dich stört, dass dein Freund noch so mit seiner Familie verbunden ist, aber für ihn, seine Kinder und seine Ex ist das ein Riesenvorteil. Sie müssen noch den Rest ihres Lebens miteinander auskommen, da ist es doch gut, wenn sie in dieser schwierigen Phase der Trennung rücksichtsvoll und entgegenkommend miteinander umgehen, das ist eine Investition in die Zukunft.
Ich würd ihnen das gemeinsame unterm Baum sitzen gönnen.

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