Oh wie mich das wieder ankotzt (sorry!)!!!
Bei Kind 1 musste ich wieder los, als sie 4 Monate alt war. Grund ist dieses behinderte Elterngeld, welches wegen meiner MischeinkĂŒnfte so mega gering ausfĂ€llt. Ohne SelbststĂ€ndigkeit hĂ€tte ich Höchstsatz bekommen, tatsĂ€chlich werden es 800âŹ....
Dieses Mal war ich ja nur Teilzeit arbeiten und hÀtte entsprechend weniger. Jetzt hat mich die EG Stelle wieder nach diesem geringen Satz aus 2017 berechnet
Werde erstmal Widerspruch einlegen und eine Hilfsstelle beauftragen meine AntrĂ€ge neu auszufĂŒllen mit entsprechenden Paragraphen.... und aufs beste hoffen!
Da arbeitet man sich kaputt und erntet wieder nur Almosen inclusive einer extrem patzigen Elterngeldstelle die ĂŒberhaupt nicht beraten will ![]()
Antwort auf Beitrag von Meyla
Ich habe mich damals leider nicht beraten lassen und mich mit elterngeld plus verarschen lassen. Ich habe das nicht so verstanden, dass ich ich in jedem Falle nur max 1800 pro Monat haben darf. Ich dachte man bekommt höchstens 1800. Also bin ich 6 Monate zu Hause geblieben und hatte 12 Monate EG plus und weil ich dachte mir steht das einfach zu fĂŒr die 12 Monate geteilt durch 2 plus Lohn fĂŒr 30 Std Arbeit durfte ich am Ende 800⏠zurĂŒck zahlen. ScheiĂe das du jetzt wieder warten musst, aber ich drĂŒcke dir die Daumen, dass die Neuberechnung schnell durchkommt. Elterngeld ist ja auch dadurch, dass es nicht nach dem Mutterschutz kommt wie die Elternzeit, sowieso ein bisschen verarsche.
Antwort auf Beitrag von Skorpion86
In anderen LĂ€ndern gibt's erst gar kein Elterngeld, oder?! Und Elternzeit.
Antwort auf Beitrag von Marie1989
In anderen LĂ€ndern gibts auch keine 45% steuern, oder?!
Antwort auf Beitrag von Meyla
Ja, Elterngeld hat irgendwie viele TĂŒcken... finde es bspw. auch nicht ganz fair, dass man bei Zwillingen "nur" noch einen Mehrlingsbonus erhĂ€lt..Das war vor paar Jahren wohl auch mal noch anders... es wird eben ĂŒberall gespart.
Ich drĂŒcke dir die Daumen, dass der Einspruch etwas bringt
Antwort auf Beitrag von Meyla
Fair ist da nichts:(. Ich meine, ich bin zwar echt dankbar, dass es Elterngeld gibt, aber nur weil ich als Frau âzuvielâ verdiene, kriege ich den Höchstsatz und nicht die Prozente, die mir zustehen wĂŒrden. Wenn ich nicht arbeiten wĂŒrde, wĂŒrde ich ja schlieĂlich auch Geld bekommen. Aber hey ich bin ja selbst Schuld, dass ich Jahre gebĂŒffelt habe, um meinen Job zu haben;). Und klar ist der Höchstsatz viel, aber fair isr es eben in meinen Augen trotzdem nicht:(.
Antwort auf Beitrag von Salva15
War hier bei K1 das Gleiche. Höchstsatz wĂ€ren bei mir auch nicht 65% gewesen.... Ja, es ist viel. Aber man hat ja nun mal auch entsprechende Ausgaben und lebt nicht einfach auf groĂem fuĂ.
Antwort auf Beitrag von Salva15
Ich drĂŒck dir die Daumen, Meyla!!! Ich warte inzwischen seit 2 Monaten auf Antwort, aber man solle doch bitte "von RĂŒckfragen absehen" - hah, ihr Witzbolde, ich ĂŒberbrĂŒcke gerade fĂŒr zwei Leute aus meinem Ersparten, ohne Mutterschutz wĂ€re ich aufgeschmissen gewesen, gut, dass es das gibt und ĂŒber Arbeitgeber und Kasse lĂ€uft, die das pĂŒnktlich abwickeln.. Ja, das mit dem Deckel ist echt hart, aber kann ich ja noch akzeptieren und bin dankbar, aber ich verstehe nicht, dass es hier keinen Bonus fĂŒr die Situation vor Ort gibt, in Hamburg, MĂŒnchen etc hat man einfach mal viel höhere Kosten, Wohnung, ĂPNV, etc ist alles deutlich teurer als in anderen StĂ€dten - das wird beim Bafög berĂŒcksichtigt, wieso weder bei Elterngeld noch Kindergeld?? Das verstehe ich an dem Konstrukt nicht...
Antwort auf Beitrag von IzzyP
Das möchte ich nicht so stehen lassen,weil das einfach falsch ist. Die verĂ€nderten Kosten, je nach Stadt werden nicht beim Bafög berĂŒcksichtigt. Da bekommt jeder das gleiche, der Höchstsatz ist gleich und so weiter .... Deswegen studieren ja viele an gĂŒnstigeren Orten, wenn diese auf Bafög angewiesen sind. Es gibt GrĂŒnde, die den Bafög-Satz erhöhen können. Der Wohnort und Nebenkosten, sowie Verpflegung gehören nicht dazu.
Antwort auf Beitrag von Meyla
Ja das ist alles sehr Àrgerlich. Wisst ihr denn ob man seinen eigenen Antrag nochmal Àndern kann? Mein Partner war beim Steuerberater und will jetzt doch die Partnermonate. Hatte aber in meinem Antrag mit unterzeichnet. Der ist noch nicht beschieden bisher.
Antwort auf Beitrag von Heli172
Ja, man darf einmal Àndern!
Antwort auf Beitrag von Meyla
Danke!!!
Antwort auf Beitrag von Meyla
Das ist natĂŒrlich Ă€rgerlich. Ich warte auf meinen Bescheid. Ich habe 2 Jahre Elternzeit gewĂ€hlt,genau Elterngeld plus und möchte wenn Corona weniger wird an 2 Wochenenden arbeiten gehen. Aber ich lasse mich auch noch beraten, ob sich das lohnt... Nicht dass ich am Ende noch was zurĂŒck zahlen muss. Ist das nicht so, dass 1800 Euro mit Elterngeld und Arbeit monatlich erlaubt sind?
Antwort auf Beitrag von Berlinka36
Doch, aber fĂŒr die 30 Std Woche bekomme ich schon 1700âŹ, ergo stehen mir nur noch 100 zu und ich dachte, dass ich als elterngeld plus 1200 geteilt durch 2 bekomme, weil mir das als kompletter Monat ja so zugestanden hĂ€tte. Es rechnet sich, je nach Gehalt nicht so viel Std pro Woche bei elterngeld plus. Ich kenne jemanden, die mit elterngeld plus nur 10 Std die Woche arbeiten darf, damit es keine AbzĂŒge gibt.
Antwort auf Beitrag von Berlinka36
Wieso 1800,-? Du kannst ohne AbzĂŒge beim E+ in etwa die HĂ€lfte deines vorherigen Nettoeinkommens hinzuverdienen. Angenommen du hattest vorher 3000,- netto und entsprechend Höchstsatz 1800/2=900, dann passt du deine Stunden so an, dass du Teilzeit Max. 1500,- verdienst zzgl. 900 Euro EG+ und bist bei 2400 Euro
Antwort auf Beitrag von Meyla
Bei uns in der schweiz gibt es kein elterngeld. Bei uns hat man fĂŒr 16 wochen (dies noch nicht lange war 14wochen) mutterschafftsentschĂ€digung das heisst 80 % vom lohn nach den 16 wochen ist fertig und man muss wieder arbeiten