Mehrsprachig aufwachsen

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Geschrieben von DK-Ursel am 18.02.2008, 10:59 Uhr

Pädagogisches Konzept

Hej Galia!

Da ke auch noch für Deine Rückmeldeung.
Tatsächlich haben wir das Thema zumindest auch angesprochen, es schlug sich auch darin nieder,daß wir auf die Sprache mancher Kinder und Jugendliche zu sprechen kamen, den Umgangston untereinander, aber auch Lehrern und anderen Erwachsenen gegenüber.

Auffällig ist mir noch Erinnerung von unserem letzten Gründungsversuch, daß an den friskolen ein anderer Ton herrscht.
Auch Schüler und ihre (Groß-)Eltern, die mal von einer kommunalen auf eine Friskole gewechselt haben, erzählen von der positiven Erfahrung, wie angenehm respektvoll das Klima sei.

Wie also machen diese Friskolen das?
Liegt es an der sehr viel engeren Zusammenarbeit zwischen Eltern und Schule?
Liegt es daran, (frei nach Jesper Juul), daß diese Schulen - wie es alle haben sollten! - einen gemeinsamen, gemeinsam erarbeiteten Werte-Index haben, an den sich eben alle halten - und wenn nicht, darf man gehen?

Folkeskole, also die kommunale, MUSS ja alle aufnehmen.
Friskoler können sich ihr Klientel aussuchen (sofern sie finanziell dazu in der Lage sind).

Es gibt da viel uz bedenken.
generell stimem ich Euch zu, daß ein bißchen mehr Disziplin und Authorität, Respekt miteinander nicht schaden kann!

Und doch lese ich derzeit mit Verwunderung, wie Deutsche, die nach DK kommen, hier alles freundlicher, entspannter, weniger hekltisch und wärmer als in Dtld. empfinden,während Dänen, die nach Auslandsjahren mit ihren Familien zurückkehren nach DK, ihr Land als kalt, hektisch, unfreundlich und mürrisch, stressig empfinden.

ich nehme gern weiteren "Input" entgegen!

Gruß Ursel, DK

 
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