Mehrsprachig aufwachsen

Mehrsprachig aufwachsen

Fotogalerie

Redaktion

 

Geschrieben von paulita am 10.01.2007, 16:12 Uhr

@MM

das, was du beschreibst, kenne ich auch. ich bin selber dreisprachig groß geworden, deshalb wäre es auch bei mir 'falsch', mich dogmatisch nur an eine zu halten. aber ich sehe auch, dass bei meinem kind immer der einfache weg siegt. d.h., wenn er nicht wirklich mussen, spricht er nichts anderes als D. dieses 'müssen' übernehmen in den meisten mehrsprachigen familien je ein elternpart; bei uns eher die umgebung bzw. je andere leute (weitere familie usw.).
ich versuche halt selbst, möglichst viel spanisch zu sprechen. wenn wir in argentinien sind, dann spreche ich allerdings viel deutsch. d.h.: ich versuche immer, die jeweils schwache sprache zu stützen. außerdem würde ich sehr gerne viel mehr spanisch im "deutschen" alltag, also auch mit anderen leuten sprechen. doch durch unsere berufliche situation mussten wir mehrfach umziehen und ich konnte mir keinen spanischsprachigen kreis mehr aufbauen. das ist ein riesen-defizit!

wie ist es bei euch?
lg
paula

 
Unten die bisherigen Antworten. Sie befinden sich in dem Beitrag mit dem grünen Pfeil.
Die letzten 10 Beiträge im Forum Mehrsprachig aufwachsen
Mobile Ansicht

Impressum Über uns Mediadaten Nutzungsbedingungen Datenschutz Forenarchiv

© Copyright 1998-2021 by USMedia.   Alle Rechte vorbehalten.