Mehrsprachig aufwachsen

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Geschrieben von DK-Ursel am 15.02.2006, 22:09 Uhr

ist mir zu festgelegt..

Hej Galia!
damit stärkst Du ja eigentlich meine Überlegungen, denn ich mache starke und schwache Sprache ja auch immer vom jeweiligen Menschen abhängig und verwende es eben nicht gern als Synonym für Umgebungssprache - Nicht-Umgebungssprache. (Das war ja auch der Punkt, an dem sich mein Anliegen entzündete sozusagen, lächel.)

Ganz gewiß ändern sich die Stärken und Schwächen mit der Lebenssituation - und dies ist eben ... naja, s.o.

Ich halte es übrigens auch für wichtig, die jeweilige Hochsprache gut zu beherrschen, nach Möglichkeit auch in ihren Strukturen zu verstehen.
Genau deshalb wird ja auch Muttersprachenunterricht als wichtig angesehen (leider nicht von den Politikern!), denn die gute Beherrschung der Muttersprache ist eben eine Grundvoraussetzung für die Beherrschung einer anderen Sprache.

und die Fehler, die ich manchmal von Dänischanfängern schriftlich sehe (mündlich ist das wieder eine andere, weil temporeichere Sache), die wären so nicht möglich, hätten die Leute ein bißchen mehr Einblick in grammatikalische Strukturen - den Aufbau von Sprache als solcher - genommen.

Einige Grüße - Ursel, DK

 
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