Mehrsprachig aufwachsen

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Geschrieben von reblaus am 08.03.2018, 22:45 Uhr

An Mehrfachumziehende-schlechtes Gewissen????

Hey Du ,

also ich kann Dein Gefühl nachvollziehen. Ich bin auch sehr auf Wanderschaft gewesen und noch kein Ende in Sicht.

Die ersten 20 Jahre daheim, dann zur Ausbildung weit weg gezogen und bis ich 29 war 10! Mal umgezogen ( gut 2x je 2x im selben Ort bz 5 km weiter). Aber trotzdem war das nur ein hin und her.
Dann habe ich 8 Jahre in einer deutschen Kleinstadt verbracht: trotz Kindern , der Familie meines Mannes und recht unternehmungslustig... bin ich da immer noch fremd. Dafür ist der erste Ort im Ausland, in dem wir drei Jahre verbracht haben - ein zu Hause geworden. Ich kenne den halben Ort durch die Kinder und eben was so anlag, von Beamten über Klempner etc.... wenn ich nach Hause fahre , dann dahin um irgendjemanden zu treffen. Da wo wir jetzt wohnen, gibt es ein /zwei nette Leute, aber da fehlt zu viel, wir werden hier nicht richtig warm.

Wo hast Du Dich denn richtig wohl gefühlt? Wo hast Du gute Freunde, Nachbarn etc gefunden? Wo hast Du außerhalb Deiner Arbeit irgendwas gemacht und Kontakte unterhalte? Das könnest Du doch vielleicht als zu Hause empfinden.

 
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