Mehrsprachig aufwachsen

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von Ivdazo  am 26.06.2018, 14:12 Uhr

Abgetrennt von der Frage - ich bitte um Pardon

@DK-Ursel: Muttersprache Russisch, Ukrainisch Mit-Umgebungssprache (wohnten in Ostukraine, dann mit englisch in der Schule angefangen, dann nach D gekommen)

@Joaninha: Doch, ich kann mir vorstellen, wie das gemeint ist. Ich kann aber kein Wort Dänisch.

Je nach dem, wie der Übersetzer eine Stelle im Buch händelt, kommt ein anderer Text heraus. Zwei verschiedene Übersetzer in ein und dieselbe Sprache produzieren 2 verschiedene Bücher; bei verschiedenen Sprachen noch unterschiedlicher, da auch die Stile der beiden Sprachen von Anfang an etwas unterschiedlich sind.

Was ich eher verwunderlich finde: Ich persönlich mag nur sehr wenige Deutsch-Übersetzungen. Dumas (und Jules Verne): einfach schrecklich! Liest sich so langweilig, obwohl ich es auf Russisch in kürzester Zeit verschlinge (bzw. verschlang).
Lindgren ist so ziemlich die einzige Ausnahme, da finde ich die deutschen Versionen besser als die (meisten) russischen. Hm, evtl. auch Enid Blyton, aber von ihr würde ich mittlerweile ja auch die Originale vorziehen.

Andererseits, ich bin sowieso komisch, ich habe ernsthaft überlegt, meiner Schwester zu verbieten, meinen Kindern englische Kindergeschichten in russischer Übersetzung zu schenken, weil die es ja in einigen Jahren ja auf Englisch lesen könnten. Dann habe ich es doch erlaubt, weil sie in einigen Jahren evtl. zu alt sind für diese Geschichten, und das wäre schade.

 
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