Mehrsprachig aufwachsen

Mehrsprachig aufwachsen

Fotogalerie

Redaktion

 

Geschrieben von DK-Ursel am 26.06.2018, 9:48 Uhr

Abgetrennt von der Frage - ich bitte um Pardon

- finde ich es nteressant, daß Ihr als Geschwister die Sprachen wechselt.
Ich gehe mal davon aus - so wie Du es schilderst - daß es auch passiert, wenn Ihr unter Euch seid (denn daß man wechselt, wenn andere dabei sind, die eine andere Sprache nicht verstehen, versteht sich für mch - und meine Töchter ! - von selbst).
Habt Ihr das auch schon als Kinder getan?

Auch Deine "Charakterisierung" der Sprachen ist interessant.
ich habe mal gehört, daß Rudolf Steiner gesagt haben soll, er hätte seine Anthroposophie niemals in einer anderen Sprache als Deutsch schreiben / ausdrücken können.
Ich persönliche liebe Deutsch sehr wegen seiner Vielfalt, die mir als Muttersprache natürlich eh mehr "aufgeht" als in einer Fremdsprache, aber im Vergleich zum z.B. Dänischen (Englischen kann man auf Deutsch weitaus besser differenzieren und in Nuancen gehen.
Das sind nicht nur die Wörter (die abe rauch!!),s ondern auch Konstruktionen oder eben sowas wie der Konjunktiv...

Und lustig wird es immer, wenn wir im Lesekreis diskutieren:
ich mag die kurzen, knappen, oft sehr gleichlautenden Sätze auf in dänischer Literatur nicht so - die Däninnen hassen die langen Sätze in den deutschen Romanen , die ich so liebe.

"Monolingual" --- hm, kann man auch einsprachig sehr sagen. --- und bilingual ist möglich, da müßte es doch das entsprechene Pendant auch geben.

Interessanter Beitrag - Ursel, DK

 
Unten die bisherigen Antworten. Sie befinden sich in dem Beitrag mit dem grünen Pfeil.
Die letzten 10 Beiträge im Forum Mehrsprachig aufwachsen
Mobile Ansicht

Impressum Über uns Jobs Mediadaten Nutzungsbedingungen Datenschutz Forenarchiv

© Copyright 1998-2020 by USMedia.   Alle Rechte vorbehalten.