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Geschrieben von Tai am 03.12.2019, 10:34 Uhr

Einschulungsempfehlung

Auf die Empfehlung des Kinderarztes, der das Kind doch im sozialen Umfeld gar nicht kennt, würde ich überhaupt nichts geben.
Unsere eigentlich wirklich vernünftige Kinderärztin fragte einmal bei meiner Ältesten, ob wir sie jetzt einschulen lassen würden - als Januarkind wäre sie dann fünfeinhalb gewesen, weder hochbegabt noch unglücklich im Kindergarten.

Bei meinem Sohn war das Kannkind-Thema eher relevant.
Wir Eltern dachten zuerst, wir lassen ihn mit knapp 6 einschulen. Kognitiv war kein Problem, die Schuleingangsuntersuchung und das Gespräch mit der Rektorin liefen gut; die meisten Freunde kamen in die Schule, Schule war durch die Schwester in der 1. Klasse interessant.
Die Erzieherinnen hingegen empfahlen fast immer die reguläre Einschulung.

Im Frühjahr kamen meinem Mann und mir dann Bedenken, vor allem hinsichtlich der Konzentration unseres Sohnes.
Also machten wir den Rückzieher (und bekamen noch einen Anruf der Rektorin, dass wir den Sohn doch einschulen lassen sollten - sie wollte wohl genug Schulanmeldungen).
Das war für uns und unseren Sohn die beste Entscheidung überhaupt!
Er ging so entspannt und problemlos durch seine Schullaufbahn, mit minimalem Aufwand.
Sicher hätte es auch ein Jahr früher geklappt, aber vermutlich hätte es alle viel mehr Nerven gekostet.

Hört auf euer eigenes Gefühl, was ihr für euren Sohn für richtig haltet!

 
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