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Geschrieben von a-head am 18.07.2016, 9:28 Uhr

Brauche jemanden zum reden - Junge, 4 Jahre ***Achtung lang***

Hallo ihr Lieben,

kann ich mich bei euch mal etwas "ausheulen"? Meine Mama brauch ich nicht anrufen, die gibt mir keine guten Ratschläge und meint immer nur, ich soll mich nicht so haben... Aber momentan bin ich wirklich etwas depri.

Unser Sohn ist im Mai 4 Jahre geworden. Er war noch nie ein einfaches Kind. Er ist sehr lebhaft, kann keine zwei Minuten still sitzen. Auf der anderen Seite ist er lt. KiGa "nicht auf den Kopf gefallen". Und genau da ist u.a. das Problem. Er will alles durchsetzen, hat laut Erzieherin Ideen, die ein 5- oder 6-Jähriger nicht hat. Aber er kann sie einfach aufgrund seines Alters noch nicht umsetzen. Das ist uns schon als Baby aufgefallen, dass er immer mehr wollte, als körperlich ging.

Wir streiten jeden Tag. Morgens macht der die Augen auf und alles ist schon mal sch***e. Er bock nur rum. Alles läuft nur unter Druck ab und unter Androhungen. Dann für mich das Schlimmste: Er schreit auf einmal los (ohne für mich ersichtlichen Grund, wenn ich z.B. in der Küche bin und er, so wie gestern, aufm Klo sitzt). Auf Nachfrage kann mir keine Antwort gegeben werden, es wird nur weiter geschrien und zwar so laut, dass ich die Fenster schließen muss. Und das Schlimmste: Er schreit dann immer AUA, obwohl ihn keiner anfasst und man oftmals 2 Meter weit weg steht. Irgendwann werden die Nachbarn das Jugendamt anrufen, weil sie meinen, wir misshandeln und schlagen ihn.

Ein weiteres "Problem":
Wenn wir irgendwo sind, z.B. auf einer Familienfeier, und dort sind auch Kinder, geht er keinen Schritt von uns weg. Er spielt nur mit seinen Freunden aus dem KiGa. Klar, dass er wenn fremde Kids da sind, erst mal auftauen muss - das ist mir schon bewusst. Aber da geht er dann keinen Meter von uns weg. Sitzt lieber am Tisch bevor er (auch unter Begleitung von uns) etwa zur Hüpfburg geht. Auch ist er momentan allgemein sehr anhänglich. Er will nirgends alleine sein (im Haus, im Kinderzimmer etc.). Sobald ich kurz den Raum verlasse um etwa aufs Klo zu gehen ist sofort Geschreie obwohl ich mich bei ihm "abmelde".

Ich verstehe das alles nicht. Auf der einen Seite ist er so lebhaft, will immer streiten und auf der anderen Seite will er nicht alleine sein und kapselt sich ab.

Habt ihr ähnlich Erfahrungen gemacht? Ist das "normal"?
Außerdem denke ich mir immer, wie soll das nur in der Schule mal werden? Jaaaa... ich weiß, da sind noch 2 Jahre hin - aber ich kann mir beim besten Willen nicht vorstellen, dass sich bis dahin so viel tut. Da müsste er sich ja um 180° drehen. Still sitzen in der Schule kann ich mir bei ihm gar nicht vorstellen. Ich habe Angst, dass er ein Einzelgänger wird und sich nicht integrieren kann.

Vielen Dank fürs "Zuhören"!

Beste Grüße

 
17 Antworten:

Re: Brauche jemanden zum "reden" - Junge, 4 Jahre ***Achtung lang***

Antwort von Murmeltiermama am 18.07.2016, 9:48 Uhr

Ich glaube, dass sind ganz verschiedene Punkte:

1. Wenn er auf der Toilette "Aua" schreit, würde ich mal mit ihm zum Kinderarzt gehen. Vielleicht hat er Verstopfung oder eine Verengung an der Vorhaut, irgendwas körperliches halt.

2. Wenn das abgeklärt ist, würde ich mit ihm über das Geschrei sprechen. Versuche ihm klar zu machen, dass Du nicht mehr erkennen kannst, wenn ihm mal ernsthaft was fehlt, wenn er immerzu wegen nichts oder wegen Kleinigkeiten schreit. Meine Große war auch so ein Kind, das bei jedem Kratzer so geschrien hat, als hätte sie sich gerade das Bein gebrochen. Das hat sich mit viel gutem Zureden mit etwa 4 oder 5 etwas gelegt. Sie ist aber bis heute "nah am Wasser gebaut".

3. Schüchternheit würde ich einfach hinnehmen. Dann sitzt er halt bei euch. Manche Kinder sind so. Das ist einfach Charakterfrage. Je weniger Du ihn drängst, desto eher wird er vielleicht mal über seinen Schatten springen. Meine Mittlere (11) sitzt bis heute bei Familienfeiern schweigend neben mir oder versteckt sich gleich ganz im Kirschbaum. Sie mag einfach keine Feste und (fremde) Gesellschaft. Da kann man nix machen. Ich finde auch Einzelgängerdasein nicht per se schlecht. Kommt immer darauf an, ob es selbstgewählt ist oder ob man sich durch sein Verhalten zum Außenseiter macht und eigentlich lieber Kontakt hätte.

4. Dass er nicht still sitzen kann, ist erstmal noch relativ normal in dem Alter. Das wird dann ja im KiGa nach und nach etwas geübt, spätestens im Vorschuljahr. Ob er jetzt über das normale Maß hinaus unruhig ist, kann man aus der Ferne nicht beurteilen. Da würde ich mal im KiGa nachfragen.

5. Interessen und Ideen würde ich unterstützen. Im KiGa ist das nicht immer möglich, weil es einfach zu viele Kinder sind. Aber zu Hause kann man dann schon mal ein Planetensystem basteln, 100 Dinonamen vorlesen und auswendig lernen oder vier Stunden lang Kopfstand üben, bis es klappt. Was auch immer seine Interessen sind.

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Zugehört ;)

Antwort von LiLiMa am 18.07.2016, 10:02 Uhr

Zuerstmal:

"Ich verstehe das alles nicht. Auf der einen Seite ist er so lebhaft, will immer streiten und auf der anderen Seite will er nicht alleine sein..."
Ich finde, dass ist überhaupt kein Widerspruch. Im Gegenteil. Wenn er in einer Phase ist, in der er viel "rumbockt" und es zu viel Streit kommt, merkt er das ja selber. Und das ist für ihn wahrscheinlich auch nicht ganz einfach, da Kinder ja eigentlich nicht mit ihren Eltern streiten wollen. Also will er sich versichern, dass du ihn trotz seines Verhalten liebst und wird anhänglich. Find ich logisch.

Tipps sind in der Situation nicht ganz einfach, weil es sehr verfahren klingt und als würde es teilweise ein Kreislauf sein.

Ich hab son bisschen das Gefühl, dass dein "Ich verstehe das alles nicht" vielleicht der Schlüssel sein könnte. Denn bei allem was du schreibst, hat man das Gefühl, dass du deinen Sohn nicht verstehst. Und dann kannst du vielleicht auch nicht angemessen reagieren.

Das was du schreibst, klingt nach einem normalen Kind. Dein Sohn hat scheinbar nur einen etwas komplizierten Charakter. Daran ist nichts falsch. Das solltest du dir vielleicht als erstes klar machen. Er ist richtig so wie er ist.

Meine kleinere Tochter benimmt sich in Teilen manchmal ähnlich. Mir hat es geholfen, in diesen Situation erstmal kurz inne zu halten und einen Moment darüber nachzudenken, warum sie jetzt gerade so ist. Und erst dann zu reagieren. Das kann man ruhig machen, ein Kind braucht nicht sofort in der Sekunde eine Reaktion.
Nach und nach hab ich sie immer besser verstanden und das nimmt ein bisschen die Spannung aus den Situationen.

Vielleicht könntest du das auch mal versuchen. Immer so ein paar Sekunden Denkpuffer vor deiner Reaktion.

Und wenn du zu keiner Erklärung kommst, hast du dann wenigstens nochmal kurz Zeit dir zu sagen "Er ist ok, so wie er ist".


Ansonsten, zu den Schreiattacken fällt mir noch ein, dass bei meiner jüngeren Tochter da Körperkontakt hilft. Man braucht die Situation gar nicht zu lösen, sondern es reicht, wenn man ihr "beisteht". Manchmal nicht sofort, sondern manchmal bleib ich nur in der Nähe und vermittele, dass sie zu mir kommen kann, wenn sie getröstet werden will. Am Ende funktioniert das immer.


Ich glaube, je länger ich darüber nachdenke, dass es erstmal das Wichtigste ist, dass du die Last von deinen Schultern nimmst, das Gefühl zu haben, du müsstest deinen Sohn ändern. So wie er ist ist es schon ok. Nichts was du schreibst erweckt den Eindruck, dass er ein unsozialer Außenseiter werden muss. (Wobei ich diese Außenseiter-Phobie von vielen Eltern eh nicht nachvollziehen kann, aber das ist ein anderes Thema). Du musst im Moment lediglich einen Weg finden, für euch beide, damit umzugehen.

Und vielleicht bekommst du dafür hier ja hilfreiche Tipps.

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Re: Brauche jemanden zum "reden" - Junge, 4 Jahre ***Achtung lang***

Antwort von a-head am 18.07.2016, 10:12 Uhr

Danke für deine Antwort!

zu 1.
Ich habe mich vielleicht falsch ausgedrückt. Das mit dem Klo sollte nur die räumliche Trennung darstellen und bezieht sich nicht auf den Toilettengang an sich. Da passt alles und funktioniert alles recht gut
Das Gleiche kann überall passieren, im Wohnzimmer, im Garten oder sonst wo. Mir geht's einfach nur um das Gebrülle und das Aua-Geschreie.

zu 2.
Ich habe schon so oft mit ihm darüber geredet wenn er wieder "normal" war, denn im dem "Zustand" kann man nicht mit ihm reden. Er blockt alles ab, hält sich die Ohren zu und schreit dann erst wieder richtig los, wenn man ihn anspricht. Habe ihm schon oft gesagt, dass wenn er mal ernsthaft Schmerzen hat, dass ich das das nicht mehr erkennen kann ob er es ernst meint oder nur rum tut.
Auch wenn ich ihn im Anschluss frage, was denn nun los war, meint er immer nur "ich weiß es nicht" und weicht mir aus. Vielleicht kommt dann noch ein "Entschuldigung, ich mach das nie wieder." aber einen konkreten Grund kann er mir nicht sagen. Daher hab ich keine Ahnung, wie ich das abschaffen kann. Ich schäme mich schon so sehr, dass ich am Liebsten alles verriegeln würde.

zu 3.
Irgendwie steht das für mich in keinen Verhältnis. Auf der einen Seite die Auseinandersetzungen und auf der anderen Seite seine Anhänglichkeit.

zu 4.
Habe im Kiga schon mal wegen Hyperaktivität gefragt, da wurde gesagt, alles normal. Aber ich habe immer Bedenken, ob die es nicht alles zu locker sehen. Keine Ahnung.

zu 5.
Interessen unterstützen wir sehr. Er interessiert sich für Bauernhof, Traktoren und alle Arten von Fahrzeugen.

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Re: Zugehört ;)

Antwort von a-head am 18.07.2016, 10:33 Uhr

Vielen Dank für deine ausführliche Antwort!

Kannst du inzwischen immer verstehen, was genau der Auslöser in solchen Situationen ist bei deiner Tochter?
Ich kann oftmals keinen konkreten Grund erkennen und das ist mein Problem. Ich frage ihn anschließend und er kann mir keine Antwort geben.

Das mit dem Körperkontakt geht bei ihm überhaupt nicht! Er brüllt dann "lass mich! Geh weg! Fass mich nicht an!" und verzieht sich oftmals dann mit Türenknallen in sein Kinderzimmer. Sobald ich dann rein schaue kommt wieder ein "Lass mich!" solange er nicht komplett runter gefahren ist.

Ja, du hast recht, ich verstehe ihn nicht. Ich komme mir momentan vor wie in einem Hamsterrad - jeden Tag der gleiche Mist.

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Re: Zugehört ;)

Antwort von LiLiMa am 18.07.2016, 11:08 Uhr

"Kannst du inzwischen immer verstehen, was genau der Auslöser in solchen Situationen ist bei deiner Tochter?"
Ganz klar, nein. Aber ich lerne jeden Tag dazu.
Und wie gesagt, selbst wenn du es nicht verstehst, hilft das drüber nachdenken schon, um besonnen zu reagieren. Und das ist das Wichtigste.


"Das mit dem Körperkontakt geht bei ihm überhaupt nicht! Er brüllt dann "lass mich! Geh weg! Fass mich nicht an!" und verzieht sich oftmals dann mit Türenknallen in sein Kinderzimmer. Sobald ich dann rein schaue kommt wieder ein "Lass mich!" solange er nicht komplett runter gefahren ist."

Ich glaube wichtig bei der Körperkontakt-Sache ist, dass ich das nicht tue um sie vom Weiterschreien abzuhalten. Ich rede auch nicht darüber, ich frage nicht (oder höchstens ein mal) "was hast du denn?" und ich sage nicht "ist doch gar nichts los" o.ä.
Damit vermittle ich also nicht "Hör jetzt auf", sondern "ich bin für dich da".
Das zu vermitteln klappt, weil ich es innerlich geschafft hab, das Verhalten zu akzeptieren (und es mir sch***egal ist, was Nachbarn oder andere Leute denken. Das ist aber natürlich Typ-Frage). Das merkt sie und sie fühlt sich verstanden (obwohl ich sie manchmal gar nicht verstehe ;) ).

Wenn das bei dir auch nicht klappt, würde ich sein Verhalten so annehmen, wie er es zeigt. Wenn er zeigt, dass er seine Ruhe will, lass ihn. Er beruhigt sich ja irgendwann wieder. Und wenn du ihm während des ganzen Vorfalls nicht vermittelt hast "das was du machst ist falsch" (was beim Kind ankommen könnte wie "du bist falsch") dann ist nichts schlimmes passiert. Die Situation ist zuende, es hat keine Nachwirkungen, alles ist gut. Versteht du, wie ich das meine?

Du brauchst nicht versuchen, hinzukriegen, dass er damit aufhört. Das wird er irgendwann von selber. Dein Job braucht nur sein, dass ihr beide und eure Beziehung diese Zeit unbeschadet übersteht.

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Re: Zugehört ;)

Antwort von a-head am 18.07.2016, 11:14 Uhr

Gibt's bei euch Konsequenzen in solchen Situationen? Z.B. heute darfst du nicht fernsehen etc.? Ich ertappe mich immer, dass ich ständig nur am Druck machen bin. Wenn du jetzt nicht folgst, gibt's keine Gute-Nacht-Geschichte, kein TV, kein irgendwas.
Das nervt mich, weil alles immer nur unter Widerwillen geschieht und nur weil es einen "Anreiz" dazu gibt's. Verstehst du was ich meine?

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Angst?

Antwort von Hexchen38 am 18.07.2016, 11:20 Uhr

Lebhaft und Einzelgänger finde ich zur Zeit auch kein Problem. Er mag vielleicht einfach keine Fremden/nicht-ganz-so-vertrauten-Menschen und das ist ok. Solange er im Kindergarten keine Schwierigkeiten mit der Lebhaftigkeit hat würde ich mir noch 2 Jahre keine Sorgen machen.

Was für mich zusammenpasst, ist das Geschrei und die Anhänglichkeit. Er hat Angst. Das kann total irrational sein, einfach wenn er alleine im Raum ist, es können konkrete Ängste (Schatten, Monster, Diebe) sein. Wenn meine Tochter unter Stress steht, dann kann sie auch fast nicht alleine sein, klammert ohne Ende und flippt völlig "aus dem Nichts" aus. Nur dass es für sie eben nicht "Nichts" ist. Es gibt Phasen, wo Kinder sehr schlecht alleine sein können. Wo sie viel emotionale Unterstützung brauchen. Vielleicht holt er jetzt auch geballt emotional etwas nach, was er vorher vernachlässigt hat. Dadurch, dass er vom Kopf eher vorgeprescht ist, hat das Gefühlsleben vielleicht etwas brach gelegen.

Ich würde versuchen herauszufinden, was ihn stresst. Viele Menschen und eher unbekannte Menschen scheinen dazuzugehören. Diese Situationen könntest du etwas reduzieren. Vielleicht gab es einen Erzieherwechsel oder es wird bald jemand gehen, an dem er sehr hängt?

Wenn er das nächste Mal schreit, würde ich hingehen und sagen: "Ich verstehe nicht 100%ig was mit dir los ist, aber ich verstehe, dass es wirklich ernst ist. Und ich werde versuchen, dir zu helfen, so gut ich kann. Ich glaube, du brauchst, dass ich bei dir bin/du mich sehen kannst/weißt wo ich bin." Und dann frage ihn: Sollst du ihm Bescheid sagen, wenn du den Raum verlässt? Reicht es vielleicht, wenn ihr alle 2 Minuten ruft oder redet durch die offene Tür? Oder er muss eben mitkommen.
Mach ihm klar, was du in der nächsten Stunde tun MUSST und was er dann für Möglichkeiten hat, wenn er nicht alleine sein will.
Für den Anfang wird das reichen.
Ängste zu begleiten ist anstrengend, aber es wird sehr viel einfacher, wenn du erst mal herausgefunden hast, was dein Kind ängstigt. Dann kannst du darauf eingehen, bestimmte Situationen meiden und vorsorgen. Vor allem wirst du selber ruhiger, was die Situation enorm entspannt. Mach dir klar: es ist vermutlich nur ein Drittel so schlimm, wie du aufgrund der Reaktionen deines Sohnes denkst. Es gibt Kinder, die sind intensiv. Sie fühlen intensiv, sie reagieren intensiv, sie schreien, als ob sie getötet würden... uns es ist nur ein winziger Käfer in der Zimmerecke, der sie belästigt. Nach und nach kannst du ihm beibringen, wie er seine Bedürfnisse äußert, ohne den Eindruck zu erwecken, mindestenst gefoltert zu werden.

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Re: Angst?

Antwort von a-head am 18.07.2016, 11:31 Uhr

Vielen Dank!

Einen Erzieherwechsel gibt's momentan nicht. Alles ist seit zwei Jahren beim alten.

Das mit den Ängsten kann gut sein. Jedoch geht das Geschreie nicht unbedingt in einem Moment los, wo er alleine in einem Raum ist. Oftmals bin ich dabei und wenn ich den Raum verlasse, dann kündige ich das immer an. Ich sage ihm immer, dass ich z.B. aufs Klo gehe, in dem Keller die Waschmaschine einräumen... Und er kann auch immer hinterher. Aber das tut er auch nicht, er schreit dann immer gleich los, wenn ich nicht innerhalb einer Sekunde vor ihm stehe, weil er (so wie heute Morgen) sein T-Shirt im Bad nicht findet und ich aber gerade in der Küche stehe und Frühstück herrichte (er war in der Zwischenzeit selbst aus dem Bett aufgestanden und ging zum Umziehen ins Bad).

Im Frühjahr ging es z.B. super. Er saß im Garten im Sandkasten und ich konnte in der Küche z.B. Spülmaschine ausräumen. Ich sehe von der Küche direkt in den Garten und hatte auch die Terrassentür geöffnet, weil er immer singt und auch mich mal was frägt. Der Garten ist verriegelt, er kann nicht raus und keiner kann rein. Das geht momentan gar nicht mehr. Ich soll am liebsten neben ihm sitzen.

Auch mit der Kleidung ist das so eine Sache: Ziehe ich ihn morgens ein T-Shirt und eine kurze Hose an, weils im KiGa sehr warm ist und bis Mittag 30° sind und Sandalen, weigert er sich die Sandalen anzuziehen, weil ich Turnschuhe trage (tut mir leid, ich hab keine identischen Sandalen wie er ). Oder ich ziehe eine lange Hose an (weil mir meine Beine nicht gefallen) und er eine kurze. Geht gar nicht, er will keine kurze. Schon wieder geht das Geschrei los. Ich bin jetzt schon dazu übergegangen ihm auch eine lange Hose anzuziehen (auch wenn er damit schwitzt) eine kurze im KiGa zum Umziehen zu deponieren um der Streiterei aus dem Weg zu gehen.

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Re: Zugehört ;)

Antwort von LiLiMa am 18.07.2016, 12:31 Uhr

Ja kann ich total verstehen. Nein gibt es bei uns nicht.

Abstrakte "Konsequenzen" (für mich sind das eher Strafen) wie "dann darfst du nicht fernsehen", gibt es bei uns eh nicht. Ich halte davon nichts und glaube nicht, dass die Kinder daraus was lernen. Wie du schon sagst, sie hören dann vielleicht, aber nur "weil es einen "Anreiz" dazu gibt".

Normalerweise zeige ich meinen Kindern die Konsequenzen für ihr handeln auf, aber nur, wenn es auch wirklich welche gibt. "Wenn du jetzt deine Schuhe nicht anziehst, dann haben wir gleich keine Zeit mehr um raus zu gehen" - wenn das stimmt, sag ich das. Das funktioniert für uns sehr gut.

ABER, in diesen Phasen, in denen meine jüngere Tochter so ähnlich ist, wie du deinen Sohn beschreibst, da bringt das gar nichts. Das kommt einfach in ihrem Kopf nicht an.
Und ich glaube, das liegt daran, dass die Kinder in dem Moment gar nicht das Bewusstsein haben, was Falsches zu tun. Also auch nicht das Gefühl haben das steuern zu können.

Ein Beispiel:
Du sagst "Wenn du jetzt nicht gleich die kurze Hose anziehst, kommen wir zu spät zum Kindergarten und du verpasst den Morgenkreis!"

Dein Sohn denkt "Was redet die von Kindergarten?? ICH WILL EINE LANGE HOSE! Wie soll ich denn aufhören eine lange Hose zu wollen? Und was hat das mit Morgenkreis zu tun? Mama versteht mich überhaupt nicht!! WUÄÄÄÄÄHH!!!!"

Ergebnis: Er ist völlig außer sich, hört gar nicht mehr zu, du schreist rum, er weint, alles ist furchtbar.


Was ich mittlerweile tue (an den guten Tagen - natürlich gibt es auch schlechte ;) ):
Zuerst mal überlege ich, ob es das was jetzt kommt wirklich wert ist. ZB beim Zähneputzen wäre die Entscheidung immer "ja!". Bei der Hose, so wie bei dir wahrscheinlich manchmal "nein".

Wenn die Sache wichtig genug ist, sie durchzuziehen sage ich was ich "verlange" und bleibe dann dabei. Ggf. erkläre ich noch warum, je nachdem ob das Kind noch ansprechbar ist.
Und dann bleibe ich einfach ganz ruhig und beharrlich. Ich scheie nicht, ich drohe nicht, ich diskutiere nicht, aber ich gebe auch nicht nach. Ich warte einfach ab.
Ich kann dir nicht sagen warum, aber es funktioniert.
Und das schöne ist, ich habe hinterher kein schlechtes Gewissen, weil ich böse geworden bin oder so. Und meine Tochter hat nicht das Gefühl erpresst worden zu sein.

Ich glaube sogar, sie denkt dann irgendwann sie hätte das so entschieden weil SIE es so wollte. Manchmal sagt sie dann sowas wie "ok, ich ziehe die Jacke an, aber nur wenn du sie holst!". Dann hol ich die Jacke. Am Ende gehen beide mit nem guten Gefühl aus der Situation.

Das ganze setzt natürlich voraus, dass dafür genügend Zeit ist. Aber das, habe ich mittlerweile gelernt, ist das Wichtigste in diesen Phasen. Diese Zeit muss man dann einfach einplanen.


Wie gesagt, natürlich klappt das nicht immer, manchmal ist es halt stressig oder die Nerven liegen schon blank. Aber jedes Mal, dass das klappt ist ein Erfolg und gibt Kraft für weitere Male.

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Re: Brauche jemanden zum "reden" - Junge, 4 Jahre ***Achtung lang***

Antwort von Eulenkind am 18.07.2016, 18:37 Uhr

Ich unterschreibe voll und ganz bei LiLiMa! Die gleichen Erfahrungen mache ich mit meiner Maus (fast 5). Je empathischer und ruhiger ich bin-desto besser für alle. Auch ich halte nichts von Konsequenzen oder besser gesagt Strafen. Hier hab ich einen Buchtipp für Dich:Liebe und Eigenständigkeit von Alfie Kohn.

Was mir abschließend noch aufgefallen ist. Du schreibst, dass Dein Sohn auf Ideen wie ältere Kinder kommt, die er aber so noch nicht ganz umsetzen kann. Auch das kenne ich gut. Hier hilft bei uns immer gut, diie Autonomie oder Selbständigkeit meiner Tochter weitergehen zu lassen. Das können Kleinigkeiten sein wie z.B. Tisch allein decken lassen, Kartoffeln schälen, im Laden selbständig was einkaufen, etc. Aldo selber macheb lassen und Verantwortung übernehmen. Und ruhig auch mal was ausprobieren.

Ich hoffe, Du kannst damit was anfangen....

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Dann Selbständigkeit?

Antwort von Hexchen38 am 19.07.2016, 12:38 Uhr

Das wiederrum klingt für mich eher nach: "Ich habe ganz klare Vorstellungen und es muss genauso laufen, wie ich es will und zwar SOFORT!"
Das hatten wir auch, ist eine Phase, geholfen haben starke Nerven, tiefes Durchatmen und die Ohren öfter auf Durchzug stellen (innerlich). Äußerlich bin ich mehr oder weniger ruhig geblieben, habe ihm Alternativen gegeben wenn möglich und ansonsten selbst entschieden. In dieser Zeit brauchte es vor allem ein starkes Gegenüber für ihn. Ich musste unerschütterlich sein, einigermaßen gelassen bleiben und wenn er ansprechbar war habe ich ihm gesagt, welchen Ton und welches Verhalten ich dulde und welches nicht (die Umsetzung dauert, man arbeitet auf einen späteren Zeitraum hin, der aber kommt). Unglaublich anstrengend das Ganze, gefühlt haben wir jeden Tag 2-3 Stunden gestritten (vor und nach dem Kindergarten).
In diesem Fall geht es um Selbstbestimmung/Autonomie und was Kleidung angeht, würde ich ihn seine Erfahrungen machen lassen, vielleicht nachmittags die Sandalen dabei haben oder passende Kleidung ins Fach legen. Wenn auch das nicht gewünscht wird... dann wird eben geschwitzt.
Die Anhänglichkeit passt dazu auch, der neue, selbstbestimmte Radius ist eben auch beängstigend und braucht immer wieder die Rückversicherung bei Mama.

Mir ging es etwas besser von dem Moment an, als ich akzeptiert habe, dass ich es ihm momentan niemals recht mache, gar nicht recht machen kann und dass jeder Versuch, ihn glücklich zu machen daher zum Scheitern verurteilt ist. Ich habe mich dann selber gelobt für meine unfassbare Geduld (meistens...) und meine kräftezehrenden Bemühungen, habe aber "Kind glücklich machen" von meiner to-do-Liste gestrichen.
Und ich finde, man darf auch mal genervt sein und auch mal einen gepflegten Schreikrampf kriegen, denn nur so bekommt Mr-mir-gefällt-gerade-gar-nicht-was-du-machst-enfach-aus-Prinzip mit, dass auch Mamas Grenzen haben.

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und Frust...

Antwort von Hexchen38 am 19.07.2016, 12:46 Uhr

...mir ist gerade noch eingefallen: Vielleicht brüllt er in Situationen los, wenn irgendetwas nicht so geklappt hat, wie er es sich vorgestellt hat. Wenn er an seine Grenzen kommt, die ihm zeigen: du hast das zwar alles schon im Kopf, bei der Umsetzung bist du aber (vielleicht) noch nicht groß genug, auf Hilfe angewiesen o.Ä. Wenn er hohe Ansprüche an sich hat und mit dem Kopf schon etwas vorprescht, ist dieser Unterschied sehr schwer auszuhalten.

Da hilft vielleicht einfach, ihm zu sagen, was er alles schon alleine geschafft hat, wie weit er schon gekommen ist, wie wenig nur fehlt und dass er wirklich nicht alles immer schaffen muss. Dass auch du nicht alles sofort und alleine schaffst und manchmal (vielleicht sogar seine?) Hilfe brauchst.
Ich würde ihn nicht gegen seinen Willen in den Arm nehmen, dadurch fühlt er sich vielleicht gerade noch zusätzlich klein gemacht. Aber du kannst sagen, "Ich bin hier. Wenn du willst, kannst du zu mir kommen." Dann entscheidet er selbst.

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Re: Brauche jemanden zum "reden" - Junge, 4 Jahre ***Achtung lang***

Antwort von binesonnenschein am 19.07.2016, 20:01 Uhr

Ich finde auch, dass dir schon die entscheidenden Tipps gegeben wurden.

Im Prinzip musst du "einfach" abwarten und liebevoll-konsequent bleiben. Wichtig ist einfach zu wissen, dass du NICHTS falsch machst. Dein Sohn ist weitestgehend. Ormal, nur vielleicht ein bisschen emotional anstrengender als andere. Meine 1. Tocher war und ist auch noch mit fast 10 ähnlich.

Du könntest auch ein "einfaches", pflegeleichtes Kind haben. Ist es aber nicht, das musst du einfach akzeptieren.

Über die Schule würde ich mir keine Sorgen machen. Da tut sich noch ganz viel in den nächsten 2 Jahren. Alles Gute!

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Re: Zugehört ;)

Antwort von EarlyBird am 19.07.2016, 21:57 Uhr

Wirklich toll geschrieben.!

=> sehr liebevoll und vorallem kindorientiert :)

da würde ich sehr gerne unterschreiben.
Lg

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Re: Brauche jemanden zum "reden" - Junge, 4 Jahre ***Achtung lang***

Antwort von niccolleen am 19.07.2016, 22:08 Uhr

Hab jetzt die anderen Antworten noch nicht gelesen.
"Auf der einen Seite ist er so lebhaft, will immer streiten und auf der anderen Seite will er nicht alleine sein und kapselt sich ab. " Das ist kein Widerspruch, er ist unsicher und sucht die beruehmten Grenzen, naemlcih nicht die, wo du beginnst, sondern die, wo er aufhoert. Er hat sich noch nicht ganz selber gefunden!
Streiten - nachvollziehbar, aber nicht gut, denn damit stellst du dich auf sein Niveau, und er lechzt aber ganz offensichtlich nach einer Person mit Staerke, die ihn beschuetzen aber auch paroli bieten kann.
Naehe geben, soweit es geht, gelassen bleiben und sich immer vor Augen halten, dass da in ihm ein innerer Kampf tobt, dass er unsicher ist und deine Naehe und Stuetze braucht. Wenn er sich anlehnt oder dich boxt, nicht zurueckweichen, sondern Widerstand bieten - also nicht zurueckboxen, sondern nicht zurueckweichen. Wenn er schreit, kannst du versuchen, auf einer uebergeordneten Ebene zu reagieren. Also nicht auf das "wie" sondern auf den Inhalt zu reagieren, und wenn du nicht weisst, was er gerade mit seinem Geschrei will, dann vielleicht einfach neutral nachfragen, was er moechte oder was ihm fehlt. Vielleicht auch hin und wieder mal auf dumm stellen und klarmachen, dass du ihn nicht verstehst (wenn er so schreit). "Bocken" ist NIE etwas Boshaftes, sondern immer eher was Hilfloses, die Suche nach einem Mittel, wie man sich beweisen kann. Biete ihm andere Mittel, sich zu beweisen! Es gibt sicher viel, was er toll kann, und er kann dir sicher auch shcon mit recht vielem zur Hand gehen und dir eine Hilfe sein.
Mit 4 versteht man auf einmal einen Haufen mehr, da kommen auch mehr Aengste, mehr Ueberlegungen, die vielleicht nicht stimmen, und so weiter. Das ist eine intensive Zeit, die viel Unterstuetzung braucht.

lg
niki

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Re: Brauche jemanden zum "reden" - Junge, 4 Jahre ***Achtung lang***

Antwort von niccolleen am 19.07.2016, 22:12 Uhr

Ja und vieles mitentscheiden lassen, hab ich noch vergessen zu schreiben. Gerade bei Gewand ueberhaupt jetzt im Sommer und so ist das ja echt einfach. Auch das nimmt viel Wind aus den Segeln.

lg
niki

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Re: Brauche jemanden zum "reden" - Junge, 4 Jahre ***Achtung lang***

Antwort von itsagirl am 19.07.2016, 23:18 Uhr

Mein Sohn schreit auch öfters mal aua ohne einen auf den ersten Blick ersichtlichen Grund aber so wie ich es mittlerweile durchschaut habe kann zB schon eine Situation in der er sich einfach unwohl fühlt Grund dafür sein und dann wird er auch immer anhänglich obwohl er sonst immer sehr lebhaft ist. Ich habe allerdings bei s heute keine Idee wie ich damit umgehen soll. Ich fange meist an zu schimpfen warum er denn jetzt aus brüllt

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von SarpBaby 04.03.2011

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Stichwort: 4 Jahre

Mein Sohn 4 Jahre haut und ist oft jehzornig.. Wie kann ich ihm/uns helfen?

Hallo ihr lieben! Wir haben ein echtes Problem, unser Sohn wird im Januar 4 Jahre und ist in der letzten Zeit kaum noch auszuhalten. Egal was ich sage vorallem wenn es etwas gegen seinen Willen ist oder es ihm in dem Moment einfach nicht in den Kram passt wird er wütend, ...

von Nina_1 25.11.2010

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Stichwort: 4 Jahre

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