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Geschrieben von Trini am 12.04.2006, 9:45 Uhr

Zu gute Klasse???

Mein Sohn ist dritte Klasse.
Noten gibt es erst seit diesem jahr.
Aber auch vorher wurden schon Durchschnittspunktzahlen unter die tests geschrieben.

Und da fiel mir auf (was auch beide Haupfachlehrerinnen in den Elternabenden immer betonen), daß das Leistungsniveau der Klasse sehr hoch ist. Die Durchschnittspunktzahl lag immer so bei 90% der erreichbaren Punkte.

Plötzlich baut die Klassenlehrerin in Mathe in den Tests "Fallen" ein. Wenig bis gar nicht geübte Aufgaben (da mein Sohn zu Hause Hausis macht, merke ich das) oder überrachende HSU-Tests.

Gibt es denn irgendwelche Vorgaben, wie gut eine Klasse sein "darf"???

Trini

PS: Ich fand es schon verwirrend, daß in einem Mathetest 30 % der Aufgaben zur Uhr waren, obwohl das Thema vorher nur gestreift wurde. Und trotz grottenschlechtem Ergebnis wurde das Thema nicht nochmal aufgenommen

 
18 Antworten:

Re:

Antwort von Paulinchen70 am 12.04.2006, 9:57 Uhr

Nun, es kann schon mal sein, dass in einer Arbeit Aufgaben gestellt werden, die sich die Kinder neu erschließen müssen. Doch ich denke, 1 Aufgabe in dieser Art würde genügen! Ich würde eine solche Aufgabe aber auch aus der Bewertung herausnehmen und als "Zusatzaufgabe" für die Schnellen anbieten!
Vorgaben, wie "gut" eine Klasse sein darf, gibt´s in dem Sinne nicht, es ist immer die Rede davon, beim Notenspiegel die "Gauß´sche Normalverteilung" zu erreichen; d.h. im Schnitt so 2,3 - 3,3.
Doch das kann höchstens durch eine strengere Bewertung der Arbeiten erreicht werden, nicht aber durch diese "Fallen".n Ich finde zudem: Wer den Lernstoff beherrscht, verdient auch seine gute Note; und wenn´s die ganze Klasse ist..

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Es geht darum

Antwort von Claudia36 am 12.04.2006, 10:14 Uhr

das in der 4. Klasse die Lehrer euínschätzen müssen, welchen Bildungsweg die Kinder eingehen und eine Klasse mit 90 nur Einser geht nicht, weil sie bestimmte Vorgaben haben wieviele Kinder einer Klasse aufs Gymi geschickt werden dürfen und wieviele auf die Realschule ( das habe ich selber von einer Grundschullehrerin erfahren das das so ist)
und Haupt.
Klar entscheiden das im günstigsten Fall immer noch die Eltern aber sie müssen ja Empfehlungen schreiben.
Da wird schon in der 3. Klasse nun angefangen zu sieben!! Unter anderen mit schwierigen Aufgaben um zu bemerken , welche KInder logisch denken können.
Auch wollen die Realschulen gute Schüler haben und nicht nur mittelmäßige.
Ist Tatsache!
Zumindest hier bei uns!
Claudia

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Danke für die schnelle Anwort!

Antwort von Trini am 12.04.2006, 10:14 Uhr

Sonst ist man ja auch echt bestraft, wenn man als "normal guter" Schüler in einer leistungsstarken Klasse ist.

Oder umgekehrt (unter Blinden ist der Einäugige König).

Das mit der Gauß'schen Normalkurve über der Drei kenne ich erst aus der Uni.

Trini

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Claudia, das hieße ja...

Antwort von Trini am 12.04.2006, 10:17 Uhr

wenn ich das Kind an den sozialen Brennpunkt ummelde (was ich nie tun würde), geht er aufs Gymnasium.
In unserem Schlafdorf (überwiegend Eigenheime) reicht es mit den gleichen Leistungen nur für die Hauptschule???

Trini

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Re: kommt nicht die Leistung der Klasse auch auf den Lehrer an?

Antwort von mini99 am 12.04.2006, 10:49 Uhr

Hallo!
Ich sehe das so: guter Lehrer - gute Schüler! Mein Sohn geht zwar erst in die erste Klasse, aber man kann schon jetzt sehen, dass in unserer Schule einfach viel von den Kindern verlangt wird, und deshalb auch von Anfang an jedes Kind gut ist. Wer nicht gut ist, bekommt Förderunterricht und wird somit auch besser. Es gibt schon seit Schulanfang Tests und auch Benotungen. Unsere Volksschule hat einen sehr hohen Anteile der Kinder die danach auf Gymnasium gehen und ich kann mir nicht vorstellen, das da aussortiert wird. Eher wird den schwachen Schülern geholfen, damit danach nahezu alle auf Gym gehen können.
Umso besser die Lehrer, umso besser auch die Schüler und die gesamte Klasse.
Liebe Grüße
Traude

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Das Problem ist

Antwort von Claudia36 am 12.04.2006, 12:17 Uhr

das eben in einigen Gegenden nicht alle Kinder aufs Gymi gehen können und da von den Lehrern verlangt wird bestimmte Prozentzahlen einzuhalten!
Es gibt nun mal mehr Realschulen als Gymis und die wollen ja auch Schüler haben und die wollen auch Leistungstarke Schüler hanben und nicht nur die 4 " Dummen" die das Gymi nicht schaffen in einer Klasse!!!
Die Lehrer haben bestimmte Vorgaben ( +,- paar Kinder) wievielen Kindern sie die Empfehlung fürs Gymi geben und wem nicht!
Das ist Selektion!
Teilweise wird auch nach Bilungsstand und Status der Eltern " ausgelesen".
Es ist wirklich so, bei uns hier zumindest!
Die Lehrer können da auch nicht viel machen, nur für das eine odere andére Kind eintreten und evtl. den Willen der Eltern berücksichtigen.
Claudia

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Re:

Antwort von like am 12.04.2006, 12:26 Uhr

Ich würd das nicht als Problem sehen sondern als Chance für das eigene Kind. Ein hoher Leistungsstand zieht das eigene Kind ja auch mit, und wenn im Unterricht ordentlich gearbeitet werden kann und nicht ständig wegen Störenfrieden oder ständigem Wiederholenmüssen von Erklärungen der Stoff gut voranschreitet, kann das für dioe weiterführende Schule nur von Vorteil sein. Und wenn du in der 4. mit der Grundschulempfehlung nicht einverstanden bist, kannst du zur Not ja noch weitere Wege beschreiten, sprich Probeunterricht oder Auifnahmeverfahren. Zwar nicht schön für´s Kind, aber immer noch besser als der umgekehrte Fall: Dein Kind bekommt in einer schlechten Klasse die Gymnasialempfehlung, muss dann aber nach der 5. wechslen, weil es das doch nicht packt.

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Re: @Claudia 36 - bei uns ist das anders

Antwort von mini99 am 12.04.2006, 12:37 Uhr

Hallo!
Ich habe noch nie von einem gewissen Prozentsatz gehört nach denen die Lehrer die Kinder aussortieren müssen. Ich komme aus Wien, und bei uns ist jede Schule froh, wenn sie soviel Gymnasiumsabgänger wie möglich hat. Es ist natürlich auch bezirksabhängig weil der Ausländeranteil und somit die Deutschkenntnisse in Wien sehr schwanken. Wir wohnen am Stadtrand und haben sogut wie keinen Ausländeranteil(hoffe es bleibt lange so) bei uns und somit auch eine stärkere Klasse bzw. Schule. Soll jetzt bitte nicht rassistisch klingen, aber so ist es. Bei uns gibt es in der Umgebung 3 Gymnasien und nur 1 Mittelschule (frühere Hauptschule, die wurden ja jetzt umstrukturiert oder umbenannt), und das finde ich auch gut so.
Liebe Grüße
Traude

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Re: @Claudia 36 - bei uns ist das anders

Antwort von Claudia36 am 12.04.2006, 12:57 Uhr

Da habt ihr echt Glück.
Bei uns ist das ganz anders.
Wir wohnen sehr náhe von Frankfurt am Main und hir herscht vorallem an den Real-und Haupschulen ein Ausländeranteil von bs zu 90%!
Meine Große war in so einer Schule und in ihrer Klasse war sie und noch ein Mädchen die einzigen Deutschen.
Frage nicht was da in den Schulen abgeht!
Es ist hier auch so wie in den Medien beschrieben ( Schule in Berlin...ist kein Einzellfall) und von vielen schon heftig diskutiert.
Wir haben drum gekämpft das die Kleine aufs Gymi gehen kann, deswegen haben wir auch so bissi die Auswahlkriterien kennengelernt.
Die Lehrer sind gezwungen ihre Prozentsatzvorgabe so gut wie möglich zu erfüllen!
Aus guten Gründen versteht sich!
Nur ist es hier so das man lieber ein Kind was zum guten Mittelfeld gehört, aufs Gymi schicken will ( weil viel bessere Zustände) als auf diese Chaosschulen!!!!
Das Schlimme ist hier in Hessen auch, das es keine reine Realschule gibt sondern immer eine Hauptschule mit dran hängt....und wie die Zua´stände dort sind ... kann man zur Zeit viel in den Medien sehen.
Gewalt, Drogen, Null Bock auf Alles, schlechte Deutschkentnisse... die Lehrer haben selber Angst...
Jedes Motivierte Kind wird dort irgendwann auch unmotiviert!
Und wie gesagt Ausländeranteil über 90%!
Schlimm!
Es sollte hier möglichst bals was bei diesem Schulsystem und überhaupt unseren System getan werden.
Und nicht nur geredet.. wie zur Zeit!

Ach ich könnte Romane schreiben, weil mich das so aufregt und wir mit unserer Großen da viel erlebt haben!
Liebe Grüße
Claudia

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Re: @Claudia 36 - bei uns ist das anders

Antwort von mini99 am 12.04.2006, 13:33 Uhr

Hallo!
Euje, das ist wirklich schlimm!!!! Solche Zustände sollten wirklich schnell geändert werden und endlich gehandelt statt immer nur geredet werden. Aber was den Auslängeranteil bei euch betrifft, da liegt ihr von Wien nicht so weit enfernt, auch bei uns gibt es in manchen Bezirken an den Schulen einen so hohen Ausländeranteil und auch die Wohnungsmöglichkeit beschränkt sich mittlerweile schon auf Eigentums- oder Genossenschaftswohnung für Österreicher. Die billigen Gemeindewohnungen bekommen ausschließlich Ausländer und das schon seit Jahren. Deshalb sind wir auch an die Grenze von Wien gezogen und ich nehmen jeden Tag 2 Stunden Fahrzeit auf mich. Ich möchte einfach nicht rundherum nur Ausländer sehen wenn ich rausgehe, klingt jetzt hart, aber in manchen Bezirken in Wien kommt man sich einfach vor wie in der Türkei, echt schlimm sag ich dir!
Liebe Grüße
Traude

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Re: Claudia

Antwort von Paulinchen70 am 13.04.2006, 8:58 Uhr

Also, das habe ich auch noch nie gehört und wäre auch unverantwortlich. Schließlich entspricht das nicht dem Bildungsauftrag.
Ich arbeite an einer verbundenen Grund- und Hauptschule und-klar- mein Schulleiter ist um jeden "Hauptschüler" froh, damit wir bestehen bleiben. Aber es wäre wohl unverantwortlich, sich als Lehrer davon beeinflussen zu lassen und Empfehlungen danach auszusprechen.
Ich denke eher, die Lehrerin sagte das, um Diskussionen mit den Eltern aus dem Weg zu gehen: Warum hat mein Kind keine Empfehlung für Gymnasium..,

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Re: Claudia hat schon recht

Antwort von Benedikte am 14.04.2006, 0:18 Uhr

Meine Schwiegermutter war Grndschullehrerein und sagte das auch- die mussten Kinder so zuweisen, dass alle Schulen im Sprengel erhalten werden konnten. Da gab es also keine Individualvorgaben fuer bestimmte Schueler, sondern Prozentsaetze, die in etwa eingehalten werden sollten. Und HAuptschulempfehlungen gingen vorwiegend an Auslaender und bildungsferne Schichten, von denen kein Widerspruch zu erwarten war.Sprich, Akademikerkinder haben immer ein Gym/Empfehlung gekriegt, ausser sie waren megascglecht, Auslaender und sozial Randstaendige eine fuer die Hauptschule, ausser sie waren supergut.

Benedikte

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Das ist unverantwortlich!

Antwort von Paulinchen70 am 15.04.2006, 10:32 Uhr

Vielleicht gibt es hier regionale Untersschiede oder Absprachen zwischen den Schulen.
Ich würde mich als Lehrerin und als Mutter dagegen wehren!!

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Re: Das ist unverantwortlich!

Antwort von KatjaR am 15.04.2006, 13:43 Uhr

Hallo,

ich frage mich gerade, wie du dich dagegen wehren willst?
Ich habe das von hier (Bayern) auch schon gehört.
Wenn zu viele Kinder zu gut sind, werden halt die Proben schwieriger und wenn es zu viele schlechte Kinder gibt, werden sie einfacher.
Wie soll ich darauf Einfluß nehmen?

Gruß Katja

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Re: Das ist allgemein bekannt

Antwort von Benedikte am 15.04.2006, 20:53 Uhr

In der PISA Studie ist aktenkundig geworden, dass nirgendwo so sehr soziale herkunft und Boildungsgrad voneinander abhaengig sind wie in Deutschland- achi Dir die besetzung der Universitaeten und Gymnasien und die der Hauptschulen an. Das hat sicherlich zu einem teil damit zu tun, dass "schlaue"Eltern "schlaue" Kinder haben und Zuwanderer oft auch einfachsten Schichten kommen, aber ebnen auch mit den Zuweisungen.
Und meine SchwiMu hat sich nicht ganz wohl dabei gefuehlt- aber es macht zum einen wirklich Sinn, in dem laendlichen Raum, wo sie wohnen, alle Schulformen zu erhalten.Und dann wird man ja nie gezwungen, einem bestimmten Schueler eine bestimmte Empfehlung zu geben. Und diesen anweisungen ergehen auch nicht schriftlich, beweisbar, per verordnung oder so- die aeusser der Schulrat im gespraech. Von daher- so ist es.

benedikte

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Re:

Antwort von daka1969 am 15.04.2006, 23:12 Uhr

Hallo alle zusammen,
was ich jetzt bisher gelesen habe, bestätigt nur die Meinung meines Mannes. Am besten die Kinder "drillen", dass sie den Sprung aufs Gymnasium schaffen. Ich finde es sehr schlimm, was da abgeht. Bei uns hier in der Nähe von Speyer ist es zumindest für Mädchen nicht so schlimm. Aber für unseren Sohnemann gibt es nicht unbedingt die grosse Auswahl. Es gibt eine Realschule und eine Regionalschule (heisst ab der 7. Haupt- und Realschule zusammen und nur unterschiedliche Kurse). Und an der reinen Realschule, da geht wohl echt der Punk ab. Unmotivierte Lehrer, schlagkräftige Schüler und uninteressierte Eltern (Konflikte sollen die Kinder unter sich lösen). Aber bei uns in der Grundschule ist es auch nicht unbedingt toll, zumindest von den Lehrern her. Unsere Grosse ist jetzt in der 1. Klasse und hat schon die zweite neue Lehrerin, wobei die sowieso schon zu zweit waren, da der Unterricht aufgeteilt ist. Und die jetzige muss wohl mit den Kindern nicht so klar kommen, wie das sein sollte. Entweder ruft sie die andere Lehrerin zu Hilfe oder sie bricht den Unterricht sofort ab, so geschehen schon im Sportunterricht und bei der Frühstückspause. Und ich denke, dass die Kinder sofort mitbekommen, wer unfähig ist zu unterrichten und wer nicht und dann natürlich erst recht den Ojo mit dem/derjenigen machen. Und das steigert sich natürlich von Jahr zu Jahr. Allerdings geht es bei uns auf dem Dorf noch mit dem Ausländeranteil. Die Ausländer, die es bei uns gibt, sind alles solche, die schon ewig hier leben und gut Deutsch sprechen und somit dem Unterricht folgen können.
Ich bin auf jeden Fall gespannt, wie es da noch weitergeht, habe allerdings auch etwas Angst um meine Kinder, denn das kann ich ihnen nicht abnehmen und da müssen sie durch, ob sie wollen oder nicht.
Ich wünsche auf jeden Fall noch schöne Ostern.
Daniela

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Re:

Antwort von KatjaR am 16.04.2006, 10:57 Uhr

Hallo,

das sehe ich ganz anders wie du. Die Kinder "drillen", wie schrecklich :-(

Ich versuche meinen Kindern nahe zu bringen, dass sie die Schule positiv sehen, also gerne in die Schule gehen und gerne lernen.
Das fängt schon beim Schulanfang an. Wir kennen doch alle diese Sprüche "Wart nur, bis du in der Schule bist, dann fängt der Ernst des Lebens an, dann ist Schluß mit lustig". Finde ich ziemlich daneben.
Viele Kindern wollen doch in die Schule, endlich ein Schulkind sein und lesen und schreiben lernen und das sollte man unterstützen.


Natürlich gibt es unfähige Lehrer, aber es gibt auch unfähige Eltern (das hast du ja auch geschrieben). Und wenn ich manchmal beobachte, wie schlecht sich schon manche Grundschüler benehmen, dann frage ich mich schon, wie die Eltern ihre Kinder erzogen haben.

Grüße
Katja

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Re: ich bin entsetzt

Antwort von Eileen am 30.04.2006, 18:34 Uhr

echt ! Da ich im Ausland aufgewachsen und zur Schule gegangen bin möchte ich mich ein wenig mit dem D Schulsystem vertraut machen (Kind wird eingeschult) und da lese ich solche Sachen. Ich bin eh schon hibbelig wegen den ganzen Einschulungstest und den Kommentaren - da habe ich diese Info noch gebraucht. Ich werde es mir zu Herzen nehmen mein Kind 4 Jahre "sanft" drillen (versuchen)damit es aufs Gym. gehen kann. HILFE ! Zum Glück haben wir entschlossen, daß ich noch nicht arbeiten gehen soll. Wir wohnen auch auf dem Lande - und die Kinder diesen Jahrgangs sind doch alle recht fitt - dies verspricht....

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