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Geschrieben von MrsV am 10.02.2021, 16:48 Uhr

wie sieht bei Euch die Notbetreuung an der Schule aus?

Es ist kein Ende in Sicht. Mein Sohn ist in der 4. Klasse, im Moment veranstaltet die Schule über Teams Microsoft online Unterricht, durchgeplant von 8.00-12.00 Uhr, von einer Konferenz in die nächste etc. Was ja eigentlich nicht schlecht wäre, jedoch arbeiten wir beide in systemrelevanten nicht homeoffice-möglichen - Berufen, wenn wir die Notbetreuung in Anspruch nehmen würden, kann er dort nicht am Online Unterricht über Teams teilnehmen. Es sind die technischen Mittel in der Schule nicht vorhanden, dass würde für ihn heißen, wer arbeitet seine Aufgaben alleine ab. Neuer Stoff - keine Ahnung wie der vermittelt werden soll dann und etc. So gesehen hat das Kind Nachteile, wenn es in die Notbetreuung muss. Also ist man als ET gezwungen, dass die Betreuung anders organisiert wird. Er war jetzt an 2-3 Vormittagen alleine im Online Unterricht und es läuft eher schlecht, als recht: verpasst Konferenzen, PC Probleme, Internet hängt usw. Jetzt sind wir leicht genervt, vor allem schein ja kein Ende in Sicht. Jetzt würde es mich interessieren, wie es bei anderen in der Notbetreuung ist. Ach noch was, lt. meinem AG müssen wir erst alle Überstunden genommen haben, bevor wir die Betreuungstage in Anspruch nehmen können. Die frei Zeit über Überstunden muss aber vom AG genehmigt werden, was dieser jetzt auch nicht wirklich gibt, weil man ja systemrelevant ist und im Moment ja benötigt wird.
Danke schon mal

 
6 Antworten:

Re: wie sieht bei Euch die Notbetreuung an der Schule aus?

Antwort von mellomania am 10.02.2021, 17:10 Uhr

ihr lasst das kind alleine zuhause? oder ist jemand da der helfen kann? ihr könntet die betreuungstage nutzen, die es zusätzlich gibt. systemrelevant ok, aber wenns nicht geht, gehts nicht. hier ist es in der NB aber auch genau so. entweder in der NB, lehrkräfte dort unterstützen wenn fragen sind, oder daheim. allerdings nur eine stunde online in der 2. klasse. der 4. klässler hat gar nix außer mail, der muss sich auch alles selber erarbeiten. das klappt ganz gut. es gibt für alles erklärvideos. das sollte der lehrer dann zur verfügung stellen für die, die es sich selber erarbeiten müssen. wie unserer.

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Re: wie sieht bei Euch die Notbetreuung an der Schule aus?

Antwort von HSVMarie am 10.02.2021, 19:02 Uhr

In der Notbetreuung unserer Grundschule läuft es so, dass die Kinder von 8 Uhr bis 10 Uhr beim Klassenlehrer betreut werden. Dort machen sie dann die Aufgaben. Von 10 Uhr bis 12 bzw. 13 Uhr übernimmt entweder der KL weiter oder eine andere Lehrkraft oder jemand aus der Schulbetreuung.

Videokonferenzen finden einmal in der Woche Montags oder Dienstags statt. Die gehen immer 30 bis 60 Minuten. Dort wird was neues erklärt und sich ausgetauscht. Die Kinder, die an dem Tag in der Notbetreuung sind, sind nicht bei der Videokonferenz dabei.

Ansonsten gibt es halt Infos/Lehrvideos auf der padlet Seite.

Wenn ein Kind seine Aufgaben nicht schafft/macht, dann muss es in die Notbetreuung kommen.


An der Schule einer Arbeitskollegin meiner Mutter, wird die Notbetreuung nur von den Mitarbeitern der Schulbetreuung übernommen. Dort spielen die Kinder den ganzen Tag und machen nur selten ihre Aufgaben. Eigentlich sollen sie dann auch an den Videokonferenzen teilnehmen, aber es kommt halt immer auf den Betreuer an. Neulich hat die Arbeitskollegin einen Anruf vom Englischlehrer erhalten, weil das Kind unentschuldigt bei der Videokonferenz gefehlt hat.

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Re: wie sieht bei Euch die Notbetreuung an der Schule aus?

Antwort von sunnydani am 11.02.2021, 12:02 Uhr

Bei unserer Schule (Sohn geht in die 1.Klasse) war es so, dass es dreimal wöchentlich, aufgeteilt auf drei Termine pro Tag, etwa 1 Stunde Videounterricht gab. Das heißt, man konnte sich einen von drei Terminen aussuchen, der einem eben am besten gepasst hat und die Lehrerin hat somit dreimal am Tag das Gleiche unterrichtet.
Die restlichen Aufgaben wurden mittels Aufgabenplan und Lernpaketen zusammengestellt. Wir hatten also einen Plan, auf dem drauf stand, was das Kind pro Tag erledigen sollte.

In unserer Notbetreuung hing es dann von den Lehrern ab, wie gewissenhaft die Aufgaben vom Plan erledigt wurden. Es hatten nämlich jeden Tag andere Lehrer die Beaufsichtigung. Manche Lehrer haben super geschaut, andere gar nicht und je nachdem waren die Aufgaben dann eben komplett erledigt oder eben unvollständig oder fehlerhaft.
Ich habe meinem Sohn jeden Abend die Aufgaben für den nächsten Tag erklärt, damit er Bescheid wusste, was er am nächsten Tag in der Betreuung machen musste. Teilweise hat er es dann auch ohne Hilfe der Lehrer hinbekommen, aber eben nicht immer alles. Am Abend habe ich dann zusammen mit ihm durchgeschaut, ob alles erledigt und richtig war und fehlende oder falsche Dinge noch ergänzt und korrigiert mit ihm.

Die restliche Zeit waren die Kinder in der Betreuung einfach beaufsichtigt. Also optimal ist es natürlich nicht, aber ich bin trotzdem froh, dass es die Betreuung gab, denn ich hätte sonst nicht gewusst, wie ich es geschafft hätte, da ich keine Möglichkeit hatte, meinen Großen jeden Tag zu Hause zu lassen.

Alles Liebe!

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Re: wie sieht bei Euch die Notbetreuung an der Schule aus?

Antwort von magistra am 11.02.2021, 17:21 Uhr

In der GS meiner Tochter nehmen die Kinder der Notbetreuung in der Schule an den Onlinekonferenzen Teil. Die haben da Tablets. Genauso ist es an meiner eigenen Schule für die 5/6 Klasse.
Meine Tochter ist in der 3. und organisiert sich mit ihren Teams-Konferenzen allein, hat aber im Notfall die älteren Geschwister zum Helfen (braucht sie eher nicht). Hier wird auch viel per Padlet organisiert und die Lehrerin ruft täglich über Teams an.

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Re: wie sieht bei Euch die Notbetreuung an der Schule aus?

Antwort von Loretta1 am 12.02.2021, 6:32 Uhr

Hallo,

hier kein Online-Unterricht oder Videokonferenzen. Alles nur auf Blättern zu bearbeiten, die einmal die Woche verteilt werden. Einmal die Woche ruft die Lehrerin an...

Notbetreuung gibt es bei uns in der Stadt erst seit zwei Wochen (ich weiß nicht, warum das hier so streng durchgesetzt wurde - es wurde schlichtweg nicht angeboten, weder in Kitas noch in Schulen). Dort soll man sein Kind aber möglichst nicht anmelden. Ich arbeite im Krankenhaus, habe aber keinen Platz bekommen (mit der Begründung: man muss feste Tage angeben, das kann ich aber nicht, die Schichten wechseln ja von Woche zu Woche in der Regel).

Alles Mist... ich bin echt erleichert, dass nächste Woche dann der Unterricht wieder los geht !! Hoffe aber nicht, dass es nur 2-3 Stunden am Tag sind, sonst hab ich das Problem: wie bekomme ich die Kinder da hin - sie sind auf den ÖPN angewiesen, der fuhr aber schon im Sommer nicht zu den Zeiten, die die Schule "geöffnet für unsere Gruppe" hatte....

Irgendwie frustrierend :-( Und es gibt echt so viele Eltern, die sind gerade zufrieden...


Lg Lore

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Re: wie sieht bei Euch die Notbetreuung an der Schule aus?

Antwort von Mika82 am 13.02.2021, 13:02 Uhr

Also bei uns ist es so, dass sie einen Tagesplan haben, der unter Aufsicht abgearbeitet wird. Online unterricht ist zweimal die Woche jeweils eine Stunde, in der neue Themen besprochen werden.
Sohnemann geht aber auch erst in die 1.Klasse. Ein Lehrer ist immer dabei und erklärt oder hilft.

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