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Geschrieben von AndreaL am 21.09.2006, 9:39 Uhr

Umgefragt - wie kontrolliert Ihr Hausaufgaben

uten Morgen,

meine eigene Schule hat ein neues Schulprogramm entwickelt, dass den Eltern ans Herz gelegt wird, bes. jenen Kindern, die bei uns (Förderschule) in die Hauptschulklassen aufgenommen werden.

Darin geht es in vielen Passagen nicht nur um das, was SCHULE LEISTET, sondern auch um das, WAS WIR von den Eltern ERWARTEN.

Dazu gehört z.B. regelmäßiges Angucken der Schultasche inkl. Ausmisten ;-) von überflüssigem Zeugs UND EBEN unbedingtes Interesse an den Hausaufgaben und ihrer regelmäßigen Erledigung.

An meiner Schule wurde dies eben so *scharf* forumliert, weil wir teilweise ein besonderes 'Klientel' haben, wo Selbstverständlichkeiten (und so sehen wir es) es eben nicht unbedingt sind und wir deshalb ausdrücklich darauf hinweisen.

Ich gucke jeden Mittag ALLE Schulsachen von Moritz durch und wir unterhalten uns über das, was in der Schule war und dabei sehe ich auch meist, was er als Hausaufgabe aufhat. Nach dem Essen schaut er dann selbst in sein Hausaufgabenheft als Gegenkontrolle. Hausaufgaben AN SICH macht er ohne mich - das Danebensitzen halte ich nicht WIRKLICH aus und denke auch, dass es kontraproduktiv ist. Kontrollieren tue ich eigentlich immmer hinterher. Fehler sage ich ihm, finden und verbessern muss er selbst.

Meine Freundin und Mutter von Moritz Schulfreund verfährt genauso.

Und so meine ich, dass uns nicht erledigte Hausaufgaben *eigentlich* nicht passieren können, es sei denn, er würde jetzt ein Buch/Blatt/Arbeitsheft wissentlich boshaft in der Schule liegen lassen. Vielleicht habe ich auch den Vorteil vom Fach zu sein und mit einem Blick zu sehen, wie's weitergeht und was anliegt.

Mich würden mal MEinungen zu dieser Vorgehensweise interessieren:

a) Empfindet ihr als völlig überzogene Kontrolle, die mein Kind zu Unselbstständigkeit erzieht. Eure Kinder sind für sich selbst veranwortlich. Ihr habt nicht den Anspruch im Detail zu wissen, was in der Schule gemacht wird.

b) Macht ihr genauso

c) anders, nämlich:

Prinzipiell stelle ich mir vor, dass dieses genaue Nachschauen beim Wechsel auf die weiterführende Schule dann langsam nachlässt - etwas, was an meiner eigenen Schule nicht möglich ist.

Fragenden Gruß

Andrea

 
24 Antworten:

Eindeutig B!

Antwort von Trini am 21.09.2006, 9:44 Uhr

Vergessene HA hatten meine Jungs deshalb eigentlich noch nie.
wenn mal ein Arbeitsblatt/Buch in der Schule vergessen wurde, schreibe ich der Lehrerin einen Zweizeiler und sichere Nacharbeiten zu.

Trini

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Re: Umgefragt - wie kontrolliert Ihr Hausaufgaben

Antwort von bine+2kids am 21.09.2006, 9:46 Uhr

Patrick ist 8 und seit 3 Tagen in der Zweiten. Ich miste den Ranzen 1 mal pro Woche aus. Seine Futterbox muss er alleine raustun. Wir sprechen bei Mittagessen über die Schule (und den Kiga von meiner Tochter). Dann macht er Hausaufgaben, ich bin in der Nàhe nicht daneben, auser wenn er Hilfe braucht. Was fertig ist muss er zeigen, Fehler werden besprochen und von mir ausradiert. Dann macht er es richtig, da bleib ich meist dabei, damit ich noch weiss, was zu korrigieren war.
Gruss Sabine

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Re: Umgefragt - wie kontrolliert Ihr Hausaufgaben

Antwort von max am 21.09.2006, 9:50 Uhr

also ich kontrolliere nicht. Ich schaue mir gelegentlich die HÜ an weil es mich interessiert und freu mich wenn sie schön gemacht sind und Lisa einen Ziegelstein bekommen hat. Ansonsten ist es ihre aufgabe und sie macht die HÜ ja auch in der Schule, von daher kann ich gar nicht daneben sitzen. Stell ich mir aber als Problem vor wenn sie dann wechseln und auf einmal selbstständig arbeiten sollen.

lg max

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Re: Umgefragt - wie kontrolliert Ihr Hausaufgaben

Antwort von RenateK am 21.09.2006, 9:54 Uhr

In unserem Fall a). Ich finde das tägliche kontrollieren überzogen - ich gucke natürlich trotzdem manchmal mit ihm, wasin letzter Zeit so war. Ranzen ausmisten muss er auch selbst machen. Allerdings macht er die Hausaufgaben eh nicht zu Hause, sondern im Hort.
Gruß, Renate

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Auch ...B!.....o.T.

Antwort von mamaj am 21.09.2006, 9:54 Uhr

LG

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Re: Umgefragt - wie kontrolliert Ihr Hausaufgaben

Antwort von karamell am 21.09.2006, 10:03 Uhr

ich würde c ankreuzen. wobei unser system eine mischung aus a und b ist.
ist schaue nciht jeden tag ihre hausaufgaben nach, und ich schaue pro woche so ca. zweimal in den ranzen. für unsere große reicht das so und für mich auch.
D.

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Re: Umgefragt - wie kontrolliert Ihr Hausaufgaben

Antwort von Graupapagei3 am 21.09.2006, 10:18 Uhr

Also ich finde das was Du machst auch absolut übertrieben. Wenn Mark (3.Klasse) von der Schule kommt, reden wir beim Mittag über den Schultag und er sagt mir , was los war und welche Zensuren es so gab.

Dann schaut er ins Hausaufgabenheft und macht selbstständig seine Hausaufgaben. Ich kontrolliere sporadisch. Ranzen packen und in Ordnung halten ist vom 1.Tag an seine Aufgabe. Ich kontrolliere den Ranzen nicht - wozu auch?

Es hat übrigens trotzdem noch nie eine Hausaufgabe gefehlt - ich glaube nicht, das das durch extreme Kontrolle zu beeinflussen ist, denn ich kann ja sowieso nur das kontrollieren, was im Heft steht. Wenn er die HA nicht eintragen würde, dann hätte ich sowieso Pech gehabt!

Ich finde es übrigens zu spät, wenn das ständige Nachschauen erst beim Schulwechsel nachlässt, denn zu diesem Zeitpunkt wird von den Kindern bereits ein sehr hohes Maß an Selbständigkeit verlangt.

Ein Kind in der 3.Klasse sollte meiner Meinung nach z.B. das Ausmisten des Ranzens selbst beherrschen und regelmäßig machen!

LG Martina

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Re: Umgefragt - wie kontrolliert Ihr Hausaufgaben

Antwort von dhana am 21.09.2006, 11:18 Uhr

Hallo,

wir haben auch eine Mischung aus a und b.

Ich kontrolliere nicht täglich oder miste seine Schultasche aus.
Aber ich intressiere mich für alles, er zeigt mit auch oft was er gerade macht oder gelernt hat.
Und er kann mich jederzeit Fragen wenn er Probleme mit den Hausaufgaben hat.

Aber meist macht er sie völlig selbständig, wenn er sie mir dann zeigen will ist gut, wenn nicht kontrolliere ich auch nicht extra.

Vergessen hat er die Hausaufgaben im letzten Schuljahr nur einmal (nicht ganz vollständig) aber da war der Eintrag im Hausaufgabenheft nicht vollständig (warum auch immer, mein Sohn ist da eigentlich sehr gewissenhaft).

Ich denke mal, das kommt immer sehr auf das Kind an - manche Kinder brauchen die Eltern da halt noch mehr wie andere.

Steffi

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A

Antwort von KaMeKai am 21.09.2006, 11:49 Uhr

ich kontrolliere keine Hausaufgaben und miste keine Ranzen aus. Ich putze auch keine Zähne mehr und meine Kinder müssen die Unterhosen eigenständig wechseln :-))
Ist jetzt überzogen. Aber ich schaue das wirklich nicht nach und frage auch kaum. Meine Kinder machen die Hausaufgaben in der Betreuenden Grundschule und vergessen fast nie etwas.

LG
Kathrin

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Re: Umgefragt - wie kontrolliert Ihr Hausaufgaben

Antwort von sunnymausi am 21.09.2006, 11:55 Uhr

ich kontriliere jeden tag das hausaufgabenheft und frage dann, ob sie ihre hausaufgaben schon erledingt hat.
wenn ja, dann schau ich sie mir an und wenn nicht, dann machen wir sie beide zusammen, bzw. sie soll es erst allein versuchen und dann wenn sie hilfe benötigt, helf ich ihr.
ihre hausaufgaben sollte sie eigentlich immer im hort machen, aber manchmal (leider öfter´s) in letzter zeit hat sie nicht mal die unterlagen bei, in denen sie ihre aufgaben erledigen muß.
die klasse meiner tochter braucht nicht immer alles mit nach haus zu schleppen, da sie sonst zu schwer tragen müßte..

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ach und den ranzen durchschaue ich vielleicht 2x/woche. ot

Antwort von sunnymausi am 21.09.2006, 11:55 Uhr

..

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Re: Umgefragt - wie kontrolliert Ihr Hausaufgaben

Antwort von Nina_71 am 21.09.2006, 12:16 Uhr

C :o)

Wir sprechen natürlich drüber was in der Schule war, ich merke aber zunehmens das Eva (3.Klasse) es mir nicht mehr alles haarklein erzählen will. Ich frage also und sie kann mir erzählen was los war.

Wenn sie anfängt Hausaufgaben zu machen schauen wir zusammen ins Aufgabenheft, legen die Sachen raus die sie machen muss und sie erledigt es dann allein. Würde ich daneben sitzen gäbe es nur Geschrei *fg*, bei Fragen bin ich natürlich zur Stelle.
Beim Rauslegen der Sachen schau ich dann auch ob unnützes Zeug im Ranzen liegt oder Blätter los rumliegen, die noch eingeheftet werden müssen.

Ich kontrolliere NICHT ob sie alles gemacht hat oder ob Fehler drin sind.
Da finde ich hat sie wirklich schon langsam genug Selbstverantwortung alles selbst zu erledigen. Wenn sie will das ich ihre Matheaufgaben kontrolliere mach ich das natürlich, aber das kommt selten vor.

Vergessene Hausaufgaben gab es bisher trotzdem nicht.



Nina

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Antwort b)

Antwort von Mariakat am 21.09.2006, 13:07 Uhr

ot

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Re: Antwort A

Antwort von Sylvia1 am 21.09.2006, 13:21 Uhr

Hallo,

meine Tochter (3. Schuljahr) macht die Hausaufgaben in der Regel komplett in der Schulbetreuung und wenn ich sie abhole, frage ich sie, ob sie alles schon fertig hat. Fast immer ist das der Fall. Wenn nicht, muss sie den Rest eben zuhause eigentständig erledigen. Manchmal möchte sie mir gerne etwas zeigen, das interessiert mich dann natürlich. Oder sie stellt mir Fragen, die ich ihr natürlich gerne beantworte. Aber ich kontrolliere das selbstverständlich nicht jeden Tag nach. Wo kämen wir denn da hin???

Vielleicht würde ich etwas mehr oder öfter kontrollieren, wenn sie schlechter in der Schule wäre oder wenn ich vom Klassenlehrer den Hinweis bekommen hätte, dass sie wiederholt die Hausaufgaben vergessen hätte. Aber als Nachhilfelehrerin würde ich mich auch dann nicht berufen fühlen - dafür gibt es schließlich Fachleute. Solange das bei uns alles gut läuft, sehe ich keinerlei Veranlassung, die Hausaufgaben zu kontrollieren. Hat bei mir auch keiner gemacht.

Und auch ich musste meinen Ranzen selber ausmisten. Wenn ich es nicht tat, dann blieb der Mist eben drin im Ranzen und das Teil wurde immer schwerer. Anders lernt man es halt nicht.

Viele Grüße
Sylvia

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Re: Umgefragt - wie kontrolliert Ihr Hausaufgaben

Antwort von AndreaL am 21.09.2006, 13:49 Uhr

Erstmal Danke für das rege Interesse :-).

Die momentane Auswertung sieht so aus:

5x a

5x b

3x c (Mischung aus a und b).

Hält sich also insgesamt die Waage.

Zum Ausmisten der Ranzen noch einmal - das war eigentlich nicht wirklich meine Frage - das bezog sich auf die Schüler meiner Schule, die damit Schwierigkeiten haben.

Mir ging es in erster Linie darum, ob es Euch en detail interessiert, was Eure Kinder in der Schule machen. Und da ist die Antwort a also so zu verstehen, dass - solange es gut läuft - Euer Interesse sich eher in Grenzen hält.

Für mich stellt sich die Frage, wann Interesse in Kontrolle übergeht und wann Selbstständigkeit in Desinteresse ausartet...

ABER das kann wohl nur jedes Elternteil für sich selbst beantworten.

Ich für mich kann nur sagen, dass ich einfach gerne wissen möchte, was mein Kind in der Schule gerade lernt. Ich finde es spannend und wir haben oft dadurch schon unterwegs genügend Anlässe gehabt daran zu denken und zu sagen - guck' mal da, das ist genauso wie... (nur mal als Beispiel).

LG

Andrea

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@ Graupapagei

Antwort von AndreaL am 21.09.2006, 13:56 Uhr

;-)

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Re: @ Graupapagei

Antwort von AndreaL am 21.09.2006, 14:07 Uhr

O.K. - ich kann's nicht lassen...

Es ist erstaunlich - liebe Martina - dass ausgerechnet Du, die sich so sehr über ihren klassenüberspringenden Sohn definiert, hier eine laissez-faire-Haltung an den Tag legt...

Und... bevor Du mir wieder Neid unterstellst...

... lass' es einfach. Ich bin da vollkommen entspannt und habe ein gut begabtes Kerlchen zu Hause, der uns viel Freude macht. (IQ-Wert liegt grad vor, muss ich aber nicht ausbreiten...)

Und jetzt setz' ich mich auf die Finger und schreib' nix mehr... egal, wie sehr es mich reizt...

LG

Andrea

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Re: Interesse - Überwachen?

Antwort von Namens-Fee am 21.09.2006, 14:28 Uhr

Was hat denn Interesse an der Schule mit der Ranzen- bzw. HA-Kontrolle zu tun? Interesse zeige ich meinem Kind, indem ich es nach der Schule frage und darauf vertraue, dass es mir alles Wichtige erzählt. Ich denke es übersteigt das "Interesse", wenn ich alles penibel nachschaue usw., das geht dann schon fast in die Richtung, dass sich mein Kind überwacht fühlte und mir sicherlich nichts mehr erzählen würde, weil ich ja eh hinterher schnüffel...

Wenn ein Kind sich von Anfang an selber um seine Angelegenheiten kümmert, kann es das auch schnell alleine, vergisst nichts - und wenn doch, macht es die Arbeit nach und lernt daraus. Und es erzählt mir das, was es selber möchte, das muss mir reichen.

Im übrigen finde ich Deine Reaktion auf Graupapageis Posting reichlich übertrieben, AndreaL; sie hat lediglich ihren Standpunkt geschildert udn ich finde es klasse, wenn ein eigentlich-erst-1.Klässler das ganze in diesem zarten Alter schon hinbekommt.

LG Fee

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Re: Interesse - Überwachen?

Antwort von AndreaL am 21.09.2006, 14:39 Uhr

Ja - genau...

Die Kehrseite von Interesse ist Kontrolle.

Die Kehrseite von Selbstständigkeit ist Vernachlässigung.

Wie ich schrieb - hier muss ein jeder für sich und seine Familie entscheiden und die Gradwanderung meistern.

Zu dem anderen Punkt, liebe Namens-Fee. Lies' doch mal ein bisschen quer im Forum. Es ist nicht die Reaktion auf ein Post, es ist die Reaktion auf Graupapagei. Und dass ich überspitzt reagiert hab', weiß ich auch ;-)...

LG

Andrea

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Re: Interesse - Überwachen?

Antwort von Namens-Fee am 21.09.2006, 14:44 Uhr

Ich kenne die Postings von Graupapagei und kann daran nichts Schlimmes erkennen.

Die Kehrseite von Selbständigkeit ist Unselbständigekeit und nicht gleich Vernachlässigung. Das hieße ja sonst, dass ich mein Kind vernachlässige, wenn ich den Ranzen kontrolliere und darauf achte, dass es seine HA macht?!

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Re: Interesse - Überwachen?

Antwort von AndreaL am 21.09.2006, 17:04 Uhr

Ja, hier habe ich einen schlechten Ausdruck gewählt - ich meinte nicht Kehrseite im Sinne von Gegenteil, sondern Kehrseite i.S. von WO führt ein ZU VIEL davon in einen negativen Bereich...

Also zu viel Selbstständigkeit einem Kind zugemutet, was es NICHT leisten kann, bedeutet für das Kind u.U. einen gewissen Grad von Vernachlässigung.

So wird ein Schuh draus ;-)

LG

Andrea

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Re: Interesse - Überwachen?

Antwort von Namens-Fee am 21.09.2006, 17:23 Uhr

o.k., so in etwa kann ich mit der Aussage leben ;-)

Ich würde dann nur nicht von Selbständigkeit sprechen - das ist etwas, wozu mein Kind in der Lage ist - sondern eher von einer Überforderung, weil das Kind ja, wie du sagst, dazu noch nicht fähig ist. Wenn das Kind es tatsächlich noch nicht alleine kann, dann muss man natrülcih unterstützen ;-)

LG

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@AndreaL

Antwort von Graupapagei3 am 21.09.2006, 17:44 Uhr

Ich habe nicht nur einen Sohn, ich habe insgesamt 4 Kinder und so ganz nebenbei auch noch einen Beruf.

Also ich definiere mich ganz bestimmt nicht über meinen Sohn und schon gar nicht über einen IQ- Wert, den wir nicht kennen, da wir es nicht als nötig erachten.

Und ich lege nicht eine Haltung an den Tag, sondern das ist meine Überzeugung. UNser Sohn musste vom ersten Tag an alleine seine HA machen und sich um seine Sachen kümmern. Und wenn er das nicht gekonnt hätte, dann hätte ich ihn niemals mit 5 Jahren eingeschult.

LG Martina

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@Namens-Fee

Antwort von Graupapagei3 am 21.09.2006, 18:01 Uhr

Danke für die Unterstützung, aber ich habe gelernt mit solchen Leuten zu leben!

Ich habe insgesamt 4 Kinder und da ich auch noch ein eigenes Leben habe und nicht nur der Sklave meiner Kinder bin, haben sie von Anfang an gelernt, selbstständig zu sein. Das fängt mit 2 Jahren mit dem An- und Ausziehen an und mit dem Benutzen des Wäschekorbes, geht über Mithilfe im Haushalt usw.

Ergebnis- wir haben alle viel Zeit füreinander und die Kinder sind alle sehr selbstständige und selbstbewusste Menschen!

LG Martina

PS: Und da meine Tochter nächstes Jahr zur Schule kommt, ist es für sie jetzt schon selbstverständlich, dass sie ihre Sachen für den Ballettunterricht und den Geigenunterricht alleine packt - Vorstufe zum Ranzen packen.

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