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Geschrieben von muffelzahn am 20.11.2009, 12:05 Uhr

Rechtschreibung - wie kann noch geholfen werden?

Hallo,
mein Sohn 4. Klasse hat eine anerkannte Rechtschreibschwäche, auch schreibt er die Wörter nicht richtig ab und vergisst die Großschreibung.
In der Schule bekommter den Nachteilausgleich und 1x in der Woche Förderunterricht.

Vor 2 Wochen wurde eine Grammatikarbeit geschrieben: Steigerungen und Wörter mit -ung, -heit, -keit.
Er konnte mir alle Lernwörter aus dem Deutschbuch die gesteigert werden können, richtig sagen. Hat sie allerdings in der Arbeit falsch abgeschrieben.
Bei der anderen Aufgabe hat er die Wörter richtig geschrieben, allerdings nicht an die Großschreibung gedacht.
Er hatte ein gutes Gefühl und dachte er würde dann 2-3 bekommen. Enttäuschend war es dann eine 4 zu bekommen.

Nun kommt in etwa 3 Wochen ein Diktat dran. Er bekommt immer Lückentexte, muss also nur die Lernwörter kennen. Eins von drei Diktaten kommt dran.

Üben tun wir auf verschiedene Arten: Laufdiktat; ansagen; ich schreibe die Wörter richtig und falsch auf, er muss das richtige unterstreichen.
Und trotzdem kommen wir nicht voran. Immer wieder schreibt er die Wörter falsch, mal richtig, dann wieder anders falsch.

In den anderen Fächern steht er zwischen 1-3. Auch in Deutsch hat er auch 1en und 2en bekommen, u.a. für einen Aufsatz. Aber leider zählen die Arbeiten und Diktat schwerer.

Hatte diese Woche ein Gespräch mit seiner Lehrerin, sie sagte wenn er im Diktat keine 3 schafft, dann wird das nichts mit Realschule. Sagt aber auch, er würde sich auf einer Hauptschule langweilen. Würde er nicht die Probleme mit der Rechtschreibung haben, käme vielleicht Gymnasium in Frage.
Da er sowieso auf eine Schule mit Förderstufen gehen wird, mache ich mir da jetzt keinen Druck. Dort werden die Kinder nochmal getestet und dann entsprechend gefördert.

Wie helft ihr euren Kindern?

LG

 
15 Antworten:

bin echt gespannt auf die antworten

Antwort von golfer am 20.11.2009, 12:36 Uhr

uns wir dähnlichen bevorstehen....was rum machst keinen Legastenie Test

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Re: Rechtschreibung - wie kann noch geholfen werden?

Antwort von +emfut+ am 20.11.2009, 12:39 Uhr

Wie sieht denn konkret der Nachteilsausgleich aus, außer daß er beim Diktat statt dem ganzen Text "nur" den Lückentext bekommt?

Für mich hört sich das etwas "schwach" an als Nachteilsausgleich. Und was das Üben angeht: Vergiß es. Bei einer Rechtschreibschwäche kannst Du 10 Stunden am Tag üben - es bleibt nicht hängen, weil es nicht hängenbleiben kann.

Fumi hat Legasthenie. Für den Nachteilsausgleich wurden Diktate gar nicht gewertet (die Alternative wäre gewesen, sie auch gar nicht zu schreiben - aber wir wollten gerne sehen, wo ihre Schwächen konkret liegen, damit die Therapie darauf eingehen kann). Auch bei allen anderen Arbeiten - egal welches Fach, also auch bei Deutsch Grammatik - wird die Rechtschreibung nicht gewertet.

Eigentlich soll bei einer anerkannten Rechtschreibschwäche der Nachteilsausgleich bewirken, daß die Rechtschreibung die Noten - und damit auch den Übertritt - nicht beeinflußt. "In echt" geht das natürlich nicht zu 100%, aber als Ziel sollte das schon so sein. Wenn also jemand mit einer anerkannten Rechtschreibschwäche wegen der Rechtschreibung nicht in eine höhere Schule wechseln kann, dann läuft m.E. was schief.

Erkundige Dich doch mal genauer. Was sagt der/die TherapeutIn dazu?

Gruß,
Elisabeth.

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Re: schau mal hier

Antwort von enomis98 am 20.11.2009, 13:15 Uhr

das ist ne super seite da können Kinder was für sich tun zu gar was gewinnen oder auch für euch als Eltern kann man viel erfahren LG


http://www.legakids.net/

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Re: Rechtschreibung - wie kann noch geholfen werden?

Antwort von HeidiRahm am 20.11.2009, 20:36 Uhr

Das mit dem Üben vergiss mal ganz schnell. Das bringt garnichts.
Wenn dein Sohn sonst gut im Unterricht mitkommt und gute Leistungen hat, warum sollte er nicht auf´s Gym?
Nachteilsausgleich heißt u.a. keine Bewertung der Rechtschreibung in Aufsätzen, Grammatikarbeiten und Diktaten, aber auch in allen anderen Fächern. Das mußt du mit dem Lehrer absprechen.
Meine Tochter hat auch LRS, aber, wenn die Leistungen so bleiben, wie sie jetzt sind, wird sie wohl auf´s Gym gehen (wie auch schon ihre große Schwester).

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Danke

Antwort von muffelzahn am 20.11.2009, 20:48 Uhr

Danke für eure Antworten.
@ golfer, mein Sohn wurde schon getestet, dieser Test wurde ja gebraucht um den Nachteilsausgleich zu bekommen. Ich habe dir ja die Lük- Hefte verkauft, die Übungen mit d oder t, b oder p und so weiter, da haben uns die Hefte geholfen. Er bekam auch Logo, das hatte ihm sehr geholfen.

@emfut, der Nachteilsausgleich beinhaltet 1 Std Förderunterricht am PC (Budenberg, hab vor mir das Programm zu kaufen, ist auch für andere Fächer bis einschließlich 6.Klasse) und wir gesagt, der Lückentext, also die Lernwörter fehlen und die muß er dann rein schreiben.
Da er auch Probleme mit dem Abschreiben hat, wurde er zB letztes Jahr in Englisch nochmal mündlich abgefragt und konnte sich seine Zensur etwas verbessern.

Ja mir kommt der Nachteilsausgleich auch zu wenig vor. Hab aber lange gekämpft um ihn überhaupt durchzusetzen, hab mich dann letztend über die Lehrerin hinweg mit Direktorin unterhalten, auch weil Lehrerin immer abblockte.

Aber wie ich schon schrieb, kommt mein Sohn nächstes Jahr auf eine Schule mit Förderstufen, somit bleibt ihm dann noch 2 Jahre, um sich zu entwickeln. Er kann dann dort auf der Real weiter machen. Welche Empfehlung die Lehrerin gibt, ist mir dann eigentlich egal. Ich geh auch davon aus, das sie den Grund mit angeben muss, oder?

Er hat keine Therapeut. Werde aber mal Kinderarzt wegen neuem Logo rezept fragen.

@ enomis98, die Seite kenn ich, hab ich auch gespeichert. Werde wahrscheinlich das Programm kaufen, mit dem in der Schule gearbeitet wird. Bin aber noch am überlegen.

LG

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Re: Rechtschreibung - wie kann noch geholfen werden?

Antwort von muffelzahn am 20.11.2009, 20:58 Uhr

Naja, so doll lernen wir auch garnicht, wir tun nur so
Spassbeiseite, lieber gehen wir mit den Hunden raus, als nach 6Std Schule und Hausaufgaben noch ewig zu büffeln.
Mir geht es hauptsächlich um den Beweis das er geübt hat. Vor dem Diktat zeigt er das Heft seiner Lehrerin, damit sie sieht er hat was gemacht.
Die begreift es eh nicht, was LRS ist.
Und ich habe es aufgegeben, mit ihr zudiskutieren. Leider fühlt sie sich gleich angegriffen, wenn ich irgendwelche Vorschläge zum Nachteilsausgleich mache. Sie weíß es eben besser.
Wo finde ich es im Internet, das die Rechtschreibung nicht gewertet werden soll? Würde ich gerne der Lehrerin zeigen.
Ich weiß nur alles was schlechter als 4 ist, darf nicht genommen werden.
LG

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@fumi

Antwort von muffelzahn am 20.11.2009, 21:07 Uhr

Hatte ich vergessen noch zu fragen, welche Therapien bekommt Fumi (Sohn oder Tochter)?
Gruß

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Meinte @emfut ;.) bin schon gaga

Antwort von muffelzahn am 20.11.2009, 21:08 Uhr

ot

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Stärke die Talente und bleibe ihnen treu !

Antwort von Franz Josef Neffe am 20.11.2009, 21:36 Uhr

Ihr übt Langeweile ein und Qual und dass Rechtschreiben zum Davonlaufen ist. Es ist ein Wunder, dass der Geist Deines Sohnes noch nicht den Rolladen runtergelassen hat und überhaupt noch was für Euch und diesen Saftladen tut, der - ganz irreführend - Schule genannt wird.
Das Gedächtnis kann ja nicht sekektieren (auswählen). Wenn Ihr alles mit Qual schreibt, dann muss es die Qual mit speichern. Und wenn Dein Sohn es zum Kotzen findet, dann speichert es die Kotze auch. Und wenn er dann noch Angst und Unlust hat und immer mehr solcher Mist dazukommt, dann speichert das Gedächtnis immer ALLES. Es kann nicht anders.
Wie aber soll er in diesem Misthaufen beim Diktat das rechte Wort in der rechten Form finden???
Legasthenie sehe ich in der neuen Ich-kann-Schule als eine Riesendummheit der Pädagogen an, nicht der Kinder. Wenn ich erwachsene im Experiment so konfus mache, dann schreiben sie ggf. noch viel schlechter. Da halte ich es mit meiner verstorbenen Kollegin H. Prem, die stets sagte: "Legasthenie ist keine Lernschwäche sondern eine LEHRschwäche." Als Rechtschreibtalent würde ich da auch streiken.
Aber man kann mit Talenten auch anders umgehen. In der IKS setze ich sie nicht unter DRUCK sondern ich erzeuge SOG. Ich lasse mir was einfallen, dass sie selber von sich selber und ihrer möglchen GUTEN ENTWICKLUNG begeistert sind; dann sind sie anders bei der sache und dann gibt das auch andere Ergebnisse. Dafür erzeuge ich, wie erwähnt, SOG statt Druck. Wozu wäre ich sonst mit GEIST - auch so ein Fremdwort in der modernen Pädagogik - begabt?
Wenn Du exakt beobachtest, dann müsstest Du doch längst eraknnt haben, dass die Probleme bei dieser Behandlung der Kräfte keineswegs gleich bleiben oder gar schwinden, im Gegenteil: sie werden immer größer und größer. Und Du siehst, das Risiko für die Folgen der angewandten Pädagogik trägt nicht die Schule sondern die wird zu 100% Euch zugeschoben. Würdest Du Dir so etwas von Deiner Autowerkstatt gefallen lassen, wenn sie Dein Auto desolater rausgeben als Du es hingebracht hast??? Warum lassen wir so etwas mit unserem Auto nicht machen aber mit uns???
Als Ich-kann-Schule-Leher würde ich auf die Talente Deines Jungen setzen, auch auf Deine. Wenn Du genau hinschaust, dann siehst Du Doch, wieviel DU schon geschafft hast, dass es wenigstens nicht noch schlechter wird. Das hast DU geschafft und nicht die Lehrerin, die Euch gleichzeitig mit ihrer Bemrkung nach unten drückt und selber aber nichts für die Lösung des Problems zu bieten hat. Der Druck, den sie macht, komprimiert das Problem nur; das ist das exakte Gegenteil von Lösung.
Wenn ich - im Gegensatz dazu, nur ein gutes Wort über die Fähigkeiten Deines Jungen sage, dann kannst Du sofort eine verbesserung ALLER seiner Lebensfunktionen messen. Hier liegt Eure Chance: Die Talente Deines Sohne sind am Verhungern. Sie brauchen dringen Nahrung: Anerkennung, Achtung, Bestätigung, Bestärkung, Ermunterung, Ermutigung, Solidarität, Interesse an ihrer guten Entwicklung, Freundschaft, Verlässlichkeit.......; sie sind ja immer nur mit dem Gegenteil davon niedergebügelt worden. Also: gib ihne zu essen! Reichlich und immer wieder. Und verlässlich. Setz Dich abends an das Bett und sag Deinem Jungen: "Du hast wunderbare Talente. Sie wachsen und kommen raus und werden es allen zeigen. Du schaffst alles und noch mehr. ich glaube an Dich." und wenn er schläft, dann beschreibe seinen Talenten ihre gute Entwicklung und gib ihnen einen klaren Auftrag und hgalte endlich IHNEN die Treue und nicht den dummen Vorgaben meiner Kollegen. Ich bin sehr interessiert an Eurem Erfolg; er wird kommen, ich glaube an Euch. Mit guten Wünschen
Franz Josef Neffe

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Re: Stärke die Talente und bleibe ihnen treu !

Antwort von muffelzahn am 20.11.2009, 21:46 Uhr

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;-)

Antwort von +emfut+ am 20.11.2009, 22:20 Uhr

Fumi (Tochter *smile*, übrigens 13 und nach einer Hauptschulempfehlung wegen zu spät erkannter Legasthenie inzwischen Einserkandidatin auf der Realschule) geht zu einem Legasthenie-Institut. Dort sind speziell ausgebildete Therapeuten beschäftigt. Der Unterricht findet in Gruppen statt und wird vom Jugendamt bezahlt.

Was die im Detail machen, kann ich nicht sagen. Ich weiß, daß man dort teilweise nach dem Marburger Rechtschreibtraining von Prof. Schulte-Körne arbeitet, aber auch andere Methoden verwendet.

Was ich aber weiß: Die Therapie ist erfolgreich, zumindest bei Fumi. Nach inzwischen etwas mehr als 4 Jahren ist ihre Legasthenie kaum mehr meßbar - was sie wahrscheinlich spätestens nächstes Jahr den Nachteilsausgleich kostet, aber das ist ja durchaus eine gute Nachricht.

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Re: Stärke die Talente und bleibe ihnen treu !

Antwort von golfer am 20.11.2009, 22:56 Uhr

kann den mal wer sperren

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@emfurt

Antwort von HeidiRahm am 21.11.2009, 21:00 Uhr

Also, wieso wird der Nachteilsausgleich aufgehoben?????????

Meine Tochter geht seit mehr als einem Jahr in eine LRS-Klasse, dort werden auch die Tests in regelmäßigen Abständen durchgeführt. Ihre LRS ist auch kaum noch "meßbar".

Ich war auch beunruhigt, was aus dem Nachteilsausgleich wird. Ich habe daher nachgefragt bei unserer Lehrerin. Das Schriftstück mit der festgestellten LRS bleibt bis an Lebensende gültig. Denn die LRS geht NIE zu 100 % weg..

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Hab noch Fragen...

Antwort von muffelzahn am 21.11.2009, 21:56 Uhr

Was genau ist eine LRS-Klasse? Ist das jeden Tag, also wie Schule 5-6 Stunden oder nur einige Stunden in der Woche? Wie komm ich an sowas ran?
Was hat das Jugendamt mit der LRS zu tun?

HeidiRahm, du schriebst weiter oben das die Rechtschreibung nicht gewertet werden darf, wo finde ich das im Internet?
LG

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nein nein

Antwort von golfer am 22.11.2009, 17:24 Uhr

nicht Lebenslang...das wäre Legastnie...nur für 2 Jahre....und kann.-Bestimmung.....so ist es in Bayern.......auch zahlt bei uns kein Amt....ich bin echt schon rumgelaufen.....viele haben das zwar gesaggt....aber ncihzt bei uns....und für Legastenietherapie zahlt auch keiner...nur die Eltern......

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