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Geschrieben von goldmarie1977 am 30.10.2019, 15:29 Uhr

Nschtrag

Hallo!

Da ihr mir geholfen habt beim letzten Mal, möchte ich euch wissen lassen, wie es weitergegangen ist.

Also aufgrund dessen, dass ein Sohn mir das mit dem Mitschüler und der Brille erzählt hat (siehe unten), habe ich der Klassenlehrerin eine Email geschickt, und ihr die Geschichte geschildert mit der Frage ob mein Sohn die Brille kaputt gemacht hat oder nicht. Ausserdem wollte ich gerne wissen, was an der Geschichte mit dem Mitschüler dran ist. Es war rein informativ gedacht.
Zurück kam, sie wisse nix, erkundigt sich aber. Zwei Stunden später die Info, dass die Brille am Donnerstag verloren ging und Freitag wieder gefunden wurde. Ob mein Sohn was damit zu tun hat, wisse sie nicht, das Wird Montag geklärt.
Soweit so gut, ich habe ich für die Infos bedankt.
Am Montag habe ich meinen Sohn gefragt, was jetzt war. Da eine er, dass die Lehrerin ihn vor der Klasse angeschrien hätte, er eine Woche pausenverbot hätte. Ausserdem hat die Lehrerin ihm verboten, auf Toilette zu gehen und er musste bis schulschluss einhalten. Das sind alles Aussagen von meinem Sohn, die ich gerade schreibe, wie der Sachverhalt wirklich war, weiss ich nicht.

Im Hausaufgabenheft stand, dass er Streit mit dem kind it Brille hatte und er einen Entschuldigungsbrief schreiben soll.

An diesem ist er Ach mittags fast verzweifelt, weil er nicht wusste, was er schreiben soll. Er hat sogar geschrieben, dass er sich dafür entschuldigt, dass er die Brille kaputt gemacht hat, was er definitiv nicht gemacht hat.

Am nächste Morgen hat er sich geweigert zur Schule zu gehen, hat geweint. Er war stark verunsichert und hatte Angst.

Ich habe dann bevor ich zur Arbeit fuhr die Schule angerufen, wo ich gebeten habe, dass sich die Lehrerin bei mir meldet, weil ich da wissen wollte, was da im Unterricht mit dem anschreien und dem toikettenverbot war, ich kenne ja nur die Aussage meines Sohnes.

Sie rief an und sprach auf die Mailbox, dass ich ha später nochmal anrufen könne, oder eine Email schreiben soll.

Da keiner mehr an der Schule war, habe ich das mit der Email gemacht, habe ihr Die Punkte geschildert, über die ich gerne sprechen würde.

Da kam dann zurück, dass sie im Unterricht genervt war, das war ihr Weg der Klärung, wennich etwas über den Vorfall wissen will sollte ivmch mich selber kümmern, sie schreibt nix mehr.

Ich war wie vor den Kopf gestoßen. Ich habe in 1,5 Jahren nie etwas nachgefragt, und werde so abgekanzelt, wo es einem Sohn nicht gut ging.

 
11 Antworten:

Re: Nschtrag

Antwort von wowugi80 am 30.10.2019, 15:46 Uhr

Ach du sch... ich glaube, da hilft nur ein persönliches Gespräch. Zwischen dir und der Lehrerin und mit Sicherheit auch später zwischen dir, der Lehrerin und dem Kind. wenn sie das verweigert, würde ich mich an die Schulleitung wenden. So kann man das ja nicht stehen lassen.
Wieso hast du ihn denn diesen Entschuldigungsbrief schreiben lassen, wenn du doch wusstest, dass er die Brille nicht kaputt gemacht hat? Das hätte ich nicht zugelassen. Er soll ja nicht lernen, dass er den Kopf für Dinge hinhalten muss, die er nicht getan hat. Und was sagt das andere Kinder, das mit der Brille dazu? Und dessen Eltern? Wenn die Brille verschwunden war, gibt es doch definitiv keinen Beweis dafür, das es dein Junge war. Ich würde das alles so nicht hinnehmen wollen. Dein Kind scheint mir hier sehr in Not, was es braucht ist ein „Anwalt“, das musst du jetzt sein. Klär das unbedingt, er sollte nicht das Gefühl haben, dass ungerechte Dinge mit ihm passieren und dann lässt man einfach Gras darüber wachsen.

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Re: Nschtrag

Antwort von goldmarie1977 am 30.10.2019, 15:58 Uhr

Den Entschuldigungsbrief hat er geschrieben, aber ich habe verboten, dass er diesen mitnimmt.

Ich hätte gerne ein persönliches Gespräch gehabt, aber durch ihre Nachricht auf der Mailbox war ich gezwungen zu reagieren. Aber mit so einer Reaktion hätte ich nicht gerechnet.

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Re: Nschtrag

Antwort von Itzy am 30.10.2019, 17:25 Uhr

Als ich große Schwierigkeiten mit der Klassenlehrerin meiner Tochter hatte, die aber nicht aggressiv sondern einfach total desinteressiert reagierte, habe ich die Elternvertreterin mit ins Boot geholt. Einfach als Vermittler. Das war für beide Seiten ein guter Weg weil sie das Gespräch sachlich hielt. Vielleicht wäre das eine Möglichkeit. Total quer was da abläuft bei euch... Eine wirklich kaputte Brile hatten wir auch schon, Tochter war das Opfer, aber so eine unqualifizierte pädagogische Aktion wurde das nicht. Da gab es eine kurze deutliche Ansage für den betreffenden 6.Klässler, er musste zahlen und gut.

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Re: Nschtrag

Antwort von goldmarie1977 am 30.10.2019, 17:59 Uhr

Der Witz dabei ist, dass die Brille unversehrt ist.

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Re: Nschtrag

Antwort von Itzy am 30.10.2019, 20:52 Uhr

Ja eben!!! Ein riesiges Geschiss um nichts! Kostet nur Zeit und Netven

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Re: Nschtrag

Antwort von Rattenpack am 31.10.2019, 12:29 Uhr

Das klingt ja krass :o
Ich würde bei der Lehrerin um einen persönlichen Termin zur Klärung bitten. Am besten mit den Elternvertretern der Klasse zum Vermitteln.
Bis dahin würde ich das Kind zu Hause lassen und mit der Begründung "fühlt sich nicht wohl" entschuldigen. Ich hätte ein ganz blödes Gefühl, meinem Kind einer Lehrerin auszuliefern, die sich so herablassend verhält. Das geht ja gar nicht - vollkommen egal, was der Junge letztlich getan hat.

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Re: Nschtrag

Antwort von niccolleen am 01.11.2019, 9:39 Uhr

Ich denke, genau so wuerde ich es auch machen.
lg
niki

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Re: Nschtrag

Antwort von Philo am 01.11.2019, 20:17 Uhr

Da würde ich aber nicht mal bis zur nächsten Sprechstunde warten und stünde bei der Dame auf der Matte...

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Re: Nachtrag

Antwort von MamaMalZwei am 02.11.2019, 13:20 Uhr

Hallo, dass die Frau genervt war entschuldigt nicht alles. Bei manchen Pädagogen fragt man sich, warum sie den Beruf gewählt haben. Ich würde das persönliche Gespräch mit der Frau suchen und zwar möglichst zeitnah.
Wenn es so war, wie Dein Sohn es schildert, wüsste ich, wer sich hier entschuldigen muss, nämlich sie.
Am besten nimmst Du noch jemanden mit, vielleicht hat Dein Mann Zeit? Ich habe die Erfahrung gemacht, dass das meist am besten funktioniert. Sollte die Frau sich uneinsichtig zeigen, würde ich zum Rektor gehen. Ist Dein Junge schon öfter mit ihr aneinander geraten?
Vielleicht ist es auch so, dass sie bei den Eltern des Brillenträgers nicht landenj kann und dann nimmt sie einfach den ruhigeren, stilleren Jungen , um Dampf abzulassen. LG

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Re: Nschtrag

Antwort von miaandme am 03.11.2019, 22:53 Uhr

Puh, es zeigt aber doch, dass E-Mail nicht dass geeignete Medium ist, wenn es um solche Konflikte geht.
Ich glaube, ich würde mein Kind mal in die Schule begleiten und zunächst Mal mit ihm zusammen mit dem Jungen mit Brille sprechen, was eigentlich war und dann solltet ihr denn anderen Jungen aufsuchen und den Konflikt dort auch schlichten. Mir scheint die Klassenlehrerin hierfür nicht geeignet. Mit der Klassenlehrerin würde ich dann aber auch noch ein paar Takte reden. Dein Sohn muss rehabilitiert werden, wenn er den völlig unschuldig in der Sache ist.

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Re: Nschtrag

Antwort von Rehauge97 am 04.11.2019, 20:14 Uhr

Ich würde dort persönlich hingehen und die Lehrerin zur Rede stellen. Sie hat nicht das Recht deinen Sohn anzuschreien und das auch noch vor der gesamten Klasse! Das ist doch demütigend für das Kind, vor all seinen Klassen Kameraden so bloß gestellt zu werden! Sollte es zu keinem vernünftigen Gespräch kommen, würde ich den Direktor dazu holen... Im Allgemeinen würde ich ihn darauf aufmerksam machen, dass eins seiner Lehrer etwas zu weit geht! Das die Brille verschwunden ist, kann viele Gründe haben und muss nicht unbedingt dein Sohn verantworten. Wer weiß, wer in Wirklichkeit sich da einen Spaß auf den kosten deines Sohnes gemacht hat! Der arme Junge... Also sowas nennt man heute "Lehrer". Traurig.

Drücke euch ganz fest die Daumen, dass ihr da schnellstens eine Lösung findet und er irgendwann wieder Spaß dran hat, in die Schule zu gehen... Nach so einer Aktion wäre es mir ehrlich gesagt auch vergangen...

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