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Geschrieben von Tina2009 am 11.07.2007, 14:38 Uhr

Nachsitzen in der 1. Klasse

Liebe Eltern,

vielleicht könnt Ihr mir bei einer Frage weiterhelfen:
Meine Tochter besucht die 1. Klasse Grundschule. Dort wird bei wiederholtem Vergessen der Hausaufgaben von der Lehrkraft angeordnet, daß die Erstklässler am Nachmittag eine Stunde nachsitzen müssen. Dazu müssen die Kinder zum Teil nochmal extra von ihren Eltern zur Schule gebracht werden. Ein Gespräch mit Eltern/Kindern wegen der Hausaufgabe erfolgt vorher nicht.
Meine Frage: Ist sowas normal??
Bei älteren Schülern, die "keinen Bock" auf ihre Hausaufgaben haben, kann ich darin noch einen Sinn sehen. Bei den Kleinsten, die oft ihre Hausgaben vergessen und keine böse Absicht haben, finde ich diese Maßnahme übertrieben. Viele Kinder in der Klasse haben große Angst vor dem Nachsitzen.

Ein zweiter Aspekt: In unserer Klasse wurde ein "Eselstisch" eingeführt für Kinder, die im Unterricht unaufmerksam sind. So etwas ist mir unter dem Stichwort "Schwarze Pädagogik" aus dem 19. Jahrhundert bekannt. Kennt noch jemand so eine Strafmaßnahme für 7jährige?

Über eine Antwort würde ich mich sehr freuen! VieleGrüsse, tina2003

 
18 Antworten:

Re: Nachsitzen in der 1. Klasse

Antwort von Iris71` am 11.07.2007, 15:00 Uhr

Mein Sohn geht in die 2 Kl. aber Nachsitzen gab es bei uns noch nie. Auch nicht bei vergessenen Hausaufgaben, die Kinder bekommen dann eine Mitteilung ins Heft und die vergessenen Hausaufgabe wird dann nachgemacht, klappt immer. In dem Alter ist es ja nichtg böswillig sondern meistens schusseligkeit :-))

LG Iris

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Re: Nachsitzen in der 1. Klasse

Antwort von schneggal am 11.07.2007, 16:22 Uhr

bei uns gibt es das an Tagen, wo kurzer Unterricht ist, also wer sehr oft die HA vergisst, macht das dann in der 5. Stunde mit der Lehrerin zusammen nach. Allerdings natürlich dann mit Vorankndigung an die Eltern.
So finde ich das aber eher OK, es hat nicht so den Nachsitzcharakter, sondern eben einfach Nachholen.

Alleine den Namen "Eselstisch" find ich echt hart!! Klar, bei uns werden auch die Störenfriede "abgesondert", wenns ganz hart kommt, müssen sie auch an einen anderen Tisch, oder es musste ein Kind auch schon mal in die Garderobe ( die aber direkt neben dem Klassenzimmer ist mit offener Verbinungstüre, aber so? ne...find ich nicht in Ordnung. Jedenfalls nicht so an die Kinder "verkauft"....als stiller Tisch oder so..okay, aer was das "Eselstisch"??

lg schneggal

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Re: Nachsitzen in der 1. Klasse

Antwort von TineS am 11.07.2007, 16:53 Uhr

also ich weiß, das ein Kind mal nachsitzen mußte. Alerdings hat es kontinuierlich NIE Hausaufgaben gemacht. Das nachsitzen erfolgte dann aber in Absprache mit der Mutter und war direkt am Unterrichtsanschluß.

Diesen Eselstisch find ich auch eher gemein. Was es alles für Methoden gibt *kopfschüttel*

lg tine

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Re: Nachsitzen in der 1. Klasse

Antwort von Birgit 2 am 11.07.2007, 21:02 Uhr

Hallo,
bei uns wurden die Hausaufgaben zusammen mit der Lehrerin augeschrieben vorher abgesprochenen Kürzeln, die die Kinder dann auch zu Hause noch nachvollziehen können. Teilweise hat sie auch anfangs nachgeschaut, ob die Aufgaben richtig aufgeschrieben wurden. So kam es selten vor, das jemand was vergessen hatte und es mußten keine "Sanktionen" folgen. Nachsitzen finde ich schon heftig, kommt allerdings auch oft auf den Einzelfall an. Gab es bei uns aber wie gesagt nicht...

Eselstisch finde ich ja echt heftig und natürlich nicht in Ordnung. Kinder, die den Unterricht stören, werden in die Nähe der Lehrerin gesetzt, oder getrennt, falls es am Banknachbarn liegt. Klappt in der Regel sehr gut...

Gruß
Birgit

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Re: Nachsitzen in der 1. Klasse

Antwort von sechsfachmama am 11.07.2007, 22:39 Uhr

nichts gegen das Nachholen von vergessenen Hausaufgaben - aber doch nicht so!
Was sind das für Methoden? Ich glaubs ja wohl nicht!!
Hier würde ich
1. das Gespräch mit der Lehrerin suchen
wenn das nichts bringt
2. Direx darüber informieren
wenn das nichts hilft
3. Elternaktiv/Elternsprecher damit konfrontieren und ein gemeinsames Gespräch suchen
wenn das nichts hilft
4. Schulamt einschalten

Sollte das immer noch nicht fruchten, würde ich das Thema öffentlich im Elternabend ansprechen und um Klärung bitten.
Und mich mit den anderen Eltern dazu entschließen, dass wir geschlossen dieser Aufforderung, dass die Kinder zum Nachsitzen erscheinen müssen, boykottieren!
Was will die Lehrerin dann machen?
Ich meine - man ist ja an der Zusammenarbeit von Elternhaus und Schule interessiert, aber doch nicht mit solchen Methoden!

Genau dasselbe mit dem "Eselstisch" - kann ja wohl nicht wahr sein!

Nix dagegen, wenn ein Kind zigmal nacheinander die HA aus wirklicher Schlampigkeit vergisst (man kennt ja seine Pappenheimer), dass dann von der Lehrerin ANGEKÜNDIGT wird, dass er mal eine Stunde (sofort anschließend an die normale Unterrichtszeit) nacharbeiten muss, wenn die Aufforderung, die HA zu Hause nachzuholen mehrfach nicht fruchtet.
Aber einfach unangekündigt die Kinder nachmittags in die Schule beordern?
Wenn mir das wirklich passieren würde, dann würde ich mein Kind nicht hinbringen oder gehen lassen (bei uns immer mit Fahrerei verbunden) - weil das absolut nicht einzusehen ist.

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boykottieren find ich fraglich..

Antwort von schneggal am 12.07.2007, 7:14 Uhr

....denn wenn die Lehrerin etwas anordnet ist das meines Erachtens offizielle Unterrichtszeit und somit ein Muss, boykottieren wäre dann strafbar, genauso wie eben Fernbleiben vom Unterrichtes.

Finde das auch keine gute Lösung ( Kinder empfinden das sicher als "mag ich nicht, muss ich also nicht machen"), da muss es anderes geben und Kompromisse werden sicherlich mit jeder Lehrerin gefunden....das sind Menschen und keine Drachen!! ;)

lg schneggal

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Re: boykottieren find ich fraglich..

Antwort von peggy360 am 12.07.2007, 8:40 Uhr

nachsitzen gabe es auch inder 1 klasse und wird es auch in der zweiten klasse geben. es wurd aber immer bescheid gesagt. allerding wird bei uns nachgesitzt wenn das kind zu spät von der pause kommt und mal blödsinn gemacht hat. ich finde es ok. wenn das kind zu spät kommt das es die andere unterrichtszeit nachmacht. bei blödsinn machen finde ich es bei bestimmten sachen aber auch nicht unbedingt gerechtfertigt.
mein sohn nimmt nachsitzen mit humor, weil es ihm spaß macht, da er ja noch was lernt. solange das so ist werde ich mich da nicht so groß einmischen.

bei uns gibt es auch ein schwarzes schaf.die kinder haben ein box , wo sie zettel rein schmeißen , wer sie geärgert oder gehauen hat etc.

am ende der woche wird darüber geredet und das kind bekommt das schaf eine woche mit auf seinen platz. mein sohn hattes zweimal. die lehrein will damit aber niccht bestrafen sondern, das kind daran erinnern, was es falsch gemacht hat. die kinder in der klasse haben damit kein problem und finden es ok. derjeniger der das schaf hat wird auch nicht von den anderen kinder geärgert. oft ist es so das die anderen kinder mit dem jenigen auch nochmal drüber reden.

lg peggy

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nennt es die Lehrerin...

Antwort von lenamama99 am 12.07.2007, 13:29 Uhr

Eselstisch, oder ist das dein Begriff.

Wir haben auch (wg. ungerader Schülerzahl) einen einzeltisch und ja, an den werden die Kinder gesetzt, die durch dauerndes schwätzen die anderen stören.

Ich finde das nicht so schlimm und die Kinder auch nicht, meine Tochter (ok eher richtung "Streber") meinte letztens zum Glück sitzt der xy jetzt alleine und nicht mehr an unserer Tischgruppe.

Die Kinder (jedenfalls die meisten) wollen lernen und fühlen sich dann auch gestört.

Das mit dem Nachsitzen gibt es bei uns auch allerdings nur mit ankündigung und die Kinder wissen auch, wann es ihnen droht.

Ich glaube die Eltern sehen das wesentlich "schlimmer" an als die Kinder.

LG Ute

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Re: Nachsitzen in der 1. Klasse

Antwort von LittleKids am 12.07.2007, 15:26 Uhr

"Zitat"
Dort wird bei wiederholtem Vergessen der Hausaufgaben von der Lehrkraft angeordnet, daß die Erstklässler am Nachmittag eine Stunde nachsitzen müssen. Dazu müssen die Kinder zum Teil nochmal extra von ihren Eltern zur Schule gebracht werden.

Also sowas würde ich ganz bestimmt nicht mitmachen....wenn ich mir vorstelle,daß ich meine Tochter nach der offizellen Schulzeit nochmals in die Schule bringen müsste. Ich wüßte garnicht wohin in der Zeit mit dem Kleinen,denn nachmittags schläft dieser.
Ich würde mit dem Elterrat sprechen....

LG Mandy

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da nützt kein Elternrat

Antwort von Henni am 12.07.2007, 18:42 Uhr

Hallo


denn es ist eine ganz übliche Methode und absolut rechtlich korrekte methode, schüler zum nacharbeiten außerhab der regulären Zeit in die Schule zu bestellen. (für erstklässler finde cih es schon extrem, aber an der Hauptschule kommt das natürlich oft vor).
Dabei spielt es keine Rolle, ob man das als Eltern nun gut findet oder nciht, man hat nur das recht darauf informiert zu werden und dann dafür zu sorgen dass das kind kommt. Wennnes den Eltern unmöglich ist das kind zu bringen kann sicherlich mit dem Lehrer ein anderer termin vereinbart werden.

Das mal so zum rechtlichen Aspekt, es IST dann "schulpflicht", zum Nacharbeiten des Anscheindenn dann ja lange versäumten Stoffes zu kommen.

Das mit dem ESELTISCh dagegen finde cih acuh unmöglich, wobei auch da ist es eher der begriff an sich den ich unmöglich finde.

Das störende schüler mal allein sitzen müssen ist a ja ansonsten oftmals unumgänglich, denn sie stören in erster linie ja ihre Tischnachbarn, die ein recht auf Störungsfreien Unterricht haben.


LG HEnni

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Mal ein anderer Aspekt, auch wenn ich mich unbeliebt mache....

Antwort von Pebbie am 13.07.2007, 9:10 Uhr

Hallo !

Ich bin blutiger Anfänger, was die Schule angeht. Mein Sohn wird im August eingeschult.

Ich frage mich aber bei dieser Diskussion, warum die Kinder die Hausaufgaben vergessen ??

Wenn Lucas in die Schule kommt, bekommt er doch ein Heftchen mit wo wingetragen wird was zu Hause zu tun ist. Entweder mache ich das mit ihm zusammen, oder ich kontrolliere die Vollständigkeit.

Das eine Konsequenz zu folgen hat wenn die Aufgaben nicht komplett sind ist klar, aber so weit muss es doch erst gar nicht kommen.

Bin ich etwas blauäugig oder läuft das einfach anders ??

LG Ute

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Re: Nachsitzen in der 1. Klasse

Antwort von IngeA am 13.07.2007, 10:47 Uhr

Hallo,

meine Tochter wird erst im September eingeschult. Trotzdem: Sie ist ein Kind das sehr klare Grenzen braucht und logischen Konsequenzen. Wenn sie ihre Hausaufgaben nicht macht, egal ob vergessen oder "keinen Bock", und dann zur Nacharbeit in die Schule muß finde ich das richtig! Das ist die logische Konsequenz: Wer seine Aufgaben zu Hause nicht macht, muß sie in seiner Freizeit unter Aufsicht machen.
Ne Eselsbank finde ich ziemlich daneben.

LG Inge

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Re: Nachsitzen in der 1. Klasse

Antwort von Pebbie am 13.07.2007, 10:54 Uhr

Hallo Inge !

Du hast natürlich vollkommen recht. Aber haben wir als Eltern gerade im 1. Schuljahr nicht die Mitverantwortung die Kinder zum anfertigen ihrer Hausarbeiten anzuhalten ?
Sicherlich müssen sie lernen dies selbstverantwortlich zu tun, aber das ist ja auch ein Lernprozess den wir begleiten müssen.......

LG Ute

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Re: Mal ein anderer Aspekt, auch wenn ich mich unbeliebt mache....

Antwort von Silvia3 am 13.07.2007, 11:17 Uhr

Ich fürchte Du bist blauäugig!

Wer trägt denn wohl die HA in das Heftchen ein? Die Lehrerin sicher nicht! Wenn Dein Kind die HA also nicht einträgt, erfährst Du nichts davon. Meine Tochter (2. Klasse) hat sich vom ersten Tag an standhaft geweigert, HA ins Heft einzutragen. Sie trägt nur Sonderdinge, wie "3€ für Bastelmaterialien mitbringen" oder "morgen fällt der Sportunterricht aus" in das Heft ein. Diskussionen, Belehrungen, Drohungen haben nicht gefruchtet. Sie hat allerdings ein gutes Gedächtnis und vergißt selten ihre Aufgaben. Allerdings gilt auch bei uns, wer dreimal die HA vergessen hat, muß 1h nachsitzen, allerdings wird der Temin mit den Eltern abgesprochen. Einen Sondertisch für störende Kinder gibt es bei uns auch.
Ach ja, und dann gibt es noch Kinder, deren Eltern es einfach egal ist, ob die Kinder ihre HA machen oder nicht. Du darfst da nicht von Dir ausgehen. Stell Dich schon einmal darauf ein, daß Euch ein Kulturschock bevorsteht.

Silvia

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Re: Mal ein anderer Aspekt, auch wenn ich mich unbeliebt mache....

Antwort von Pebbie am 13.07.2007, 12:39 Uhr

Hallo Sylvia !

Mein Sohn kann ja schlecht seine Hausaufgaben selbst eintragen, wenn er noch nicht schreiben kann. Das hat dann nichts mit nicht wollen, sondern mit nicht können zu tun.

Ich hoffe, bei ihm läuft es anders, weil er nicht auf eine Regelschule kommt, sondern auf eine Sprachförderschule.

Und ich finde es mehr als schade das es die Kinder ausbaden müssen, wenn sich die Eltern nicht kümmern.

Armes Deutschland.....

Gruss Ute

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@peddie

Antwort von TineS am 13.07.2007, 13:30 Uhr

zum HA aufschreiben braucht es nicht von anfang an das schreiben können.

Meiner konnte es nicht und hat trotzdem die HA aufgeschrieben.

AM aNFang gelben Punkt für gelbes Heft und die zahlen abgemalt die an der Tafel standen. Bei ihm hats gut funktioniert, bei anderen weniger. Oft haben hier Eltern angerufen um nachzufragen, was die Kinder aufhaben.

Und es gibt einfach Kinder die sich standhaft weigern HA zu machen.

lg tine

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Re: Nachsitzen in der 1. Klasse

Antwort von IngeA am 13.07.2007, 13:37 Uhr

Hallo,

natürlich ist das ein Lernprozeß. Ich fände es auch nicht richtig, wenn ein Kind das einmal die HA vergißt sofort nachsitzen muß. Und ein besonders sensibles Kind sollte man wohl auch nicht zu schnell mit so einer Maßnahme "bedenken". Vorher muß man ermahnen, wenn das nichts hilft eine Lösung mit dem Kind und auch mit den Eltern suchen. Zu dem Lernprozeß gehört aber halt auch, daß das Kind die Folgen für sein Handeln tragen muß. Ich würde meinem Kind das auch nicht als Strafe verkaufen, sondern halt sagen, daß es die fehlenden Hausaufgaben in der Schule nacharbeiten muß. V. a. wenn die Kinder den Stoff schon können sind für sie HA nicht sehr logisch. Wieso sollen sie was üben was sie schon können? Es geht aber halt nicht nur ums üben, sondern auch ums übernehmen von Verantwortung und Aufgaben und wer seine Aufgabe nicht erfüllt muß dies halt an anderer Stelle unter ev. nicht ganz so angenehmen Bedingungen tun.

LG Inge

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Re: Nachsitzen in der 1. Klasse

Antwort von Tina2009 am 16.07.2007, 8:29 Uhr

Liebe Eltern, ganz herzlichen Dank für die vielen Antworten (ich komme erst jetzt an den PC zum Antworten).

Der Name "Eselstisch" kommt tatsächlich von der Schule, von anderen Schulen kenne ich auch eher den Namen "stiller Tisch" - was ich auch viel besser finde, denn: Einen "Esel" läßt sich, glaube ich, kein Kind gern nennen (abgesehen erinnert es mich an Zeiten, als Kinder noch mit Eselsmütze in der Ecke stehen und sich "schämen" sollten).
Das Gespräch mit der Lehrerin hatte ich schon mal gesucht - leider ging es nach dem Mott aus: Was vor 50 Jahren gepaßt hat, kann jetzt nicht falsch sein. Auch die Oberste Schulbehörde findet es völlig normal, Kinder schon in der 1. Klasse nachsitzen zu lassen (die Schulordnung gilt ohne Unterschiede für 1. bis 10. Klasse) - denn die bösen Eltern nehmen ja ihren Erziehungsauftrag nicht wahr und lassen ihre Kinder verwahrlosen, da MÜSSEN die Pädagogen einfach eingreifen (genau so klang das am Telefon).
Vielleicht liegt das alles ja auch nur am bay. Schulsystem.... Seufz.
Nochmals herzlichen Dank an alle, die geantwortet haben!
Viele Grüse, tina2009

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