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Geschrieben von Nelly69 am 14.07.2014, 18:28 Uhr

Lernen?

Hallo,
also: ich frage einfach mal in die Runde und hoffe auf freundliche Rückmeldungen: Wie oft lernt/übt Ihr mit Euren Kindern? Schafft Ihr das neben der Berufstätigkeit und wie kooperieren Eure Kinder beim gemeinsamen Üben?
Mein jüngster Sohn besucht die 2. Klasse, kommt also demnächst in die 3. Wie auch beim großen Bruder (8. Klasse) zeigen beide wenig Engagement beim Lernen und ich habe den Eindruck, gegen viel Gegenwehr ankämpfen zu müssen. Unsere Zeit, die Kinder beim Üben zu begleiten ist zudem eingeschränkt da wir beide studieren und auch noch arbeiten.
Wie ist das bei Euch? Irgendwie kriege ich auch den Eindruck nicht los, die Schule wälzt zeitweilig einen ganz schön großen Brocken auf die Schultern der Eltern ab.
Wie empfindet Ihr diese Situation?
Ich freue mich sehr über Rückmeldungen von Euch! Grüße von Nelly

 
37 Antworten:

Re: Lernen?

Antwort von Sunny76 am 14.07.2014, 19:05 Uhr

Ich bin ehrlich........ich hab noch nie mit meinem Sohn daheim geübt. Er hatte die ersten 2 Jahre eine Lehrerin, die einen sehr offenen und freien Unterricht macht. Jedes Kind lernt in seinem eigenen Tempo und und praktisch in Bausteinen. Also wer den einen Baustein fertig hat, der fängt mit dem nächsten an. Da war von Anfang an viel Selbstständigkeit gefragt.

Jetzt ist er in der 4. Klasse und hat den Übertritt ans Gymnasium locker geschafft. Natürlich helfe ich ihm jederzeit, wenn er was braucht (Ausfragen o.ä.). Wie es jetzt auf dem Gymnasium weiter geht, kann ich noch nicht sagen. Ich arbeite VZ und mir wäre es natürlich sehr recht, wenn das Ganze so gut weiter läuft.

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Re: Lernen?

Antwort von dkteufelchen am 14.07.2014, 20:51 Uhr

ich kann dazu auch nur sagen, dass wir immer mal nur sporadisch gelernt haben. beide haben recht viel aus dem unterricht mitgenommen, wenn ich das gefühl hatte, es hängt, habe ich mal etwas genauer hingeschaut.

wir sind durch den Sport viel im Auto unterwegs, diese zeit habe ich zum "lernen" und abfragen der kinder genutzt. kleines Einmaleins, englisch, oder auch die begriffe aus dem deutschen, was sind nomen, woran erkennt man sie, die fälle aufsagen lassen (nur die Artikel) und so weiter. damit wurde so manche Autofahrt schon recht kurzweilig.

bei hausaufgabenfragen war ich immer präsent, entweder persönlich oder per Telefon (bei mir geht das) und wenn gar nicht, blieb es auch mal liegen, bis ich zu hause war.

jetzt in der 5. klasse bekommen sie das fach Lerntechnik, da verspreche ich mir ganz viel davon.

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Re: Lernen?

Antwort von Nelly69 am 14.07.2014, 21:39 Uhr

Hallo und Danke für Eure Beiträge-
die Lehrerin hebt leider immer hervor, dass es in der Klasse sehr leistungsstarke Kinder gäbe, auf die sie ihren Unterricht abstimmen müsse. Dazu gehört mein Sohn nun nicht. Aus dem Elterngespräch gehe ich immer mit schlechtem Gewissen heraus, weil er dies üben und jenes lernen und sich hier verbessern und dort noch aufholen soll und all das wird an mich herangetragen, dies mal so nebenbei zu erledigen. Dass ich abends nach einem langen Tag bei der Arbeit und an der Uni müde und erschöpft bin, zudem noch ein weiteres Kind habe, das wird leider nicht berücksichtigt. Und, ich habe im nahen Bekanntenkreis eine Familie, wo es nahezu perfekt zu laufen scheint: die Mutter weiß immer wann welche Tests etc. anstehen und richtet sich Zeit zum Üben etc. ein. Da dürfen die Kinder auch nicht zum Spielen nach Draußen, wenn noch nicht gelernt wurde. Ich muss gestehen, dass ich das so noch nie gemacht habe. Klar, die Hausaufgaben kontrolliere ich schon täglich und auch sonst versuche ich so präsent wie nur möglich zu sein. Danke nochmals für Euren Beitrag - ich denke, ich werde mich nun auch etwas mehr in Gelassenheit üben...
Grüße von Nelly

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Re: Lernen?

Antwort von Käsefuß am 14.07.2014, 21:44 Uhr

Hallo Nelly,

meine Tochter ist auch in der zweiten. Wir lernen vor einem Diktat. Außerdem vor Sachunterrichtsarbeiten. Hier liest sie sich die Themen durch und ich frage sie dann dazu ab, bzw. bespreche mit ihr die Themen. 1x1 und Kopfrechen haben wir zu den Anfängen immer mal unterwegs im Auto gemacht. Mathe fällt ihr ansonsten total leicht, da machen wir sonst nichts. Generell würde es sicher auch ganz ohne "üben" laufen. Allerdings möchte ich ihr ein paar Lerntechniken und Strukturen vermitteln. Ich selbst bin nämlich nach dem Übertritt aufs Gymmi Übelste abgestürzt. Ich konnte nicht lernen.

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Nachtrag

Antwort von Käsefuß am 14.07.2014, 22:03 Uhr

Zum Thema Präsenz: Schule ist hier viel zeitintensiver als Kindergarten. Ich bin auch ohne Lernen sehr viel mehr eingespannt. Ob irgendwelche speziellen Dinge zum basteln mitgebracht werden müssen (die ich natürlich oft erst besorgen muss), Gedicht auswendig lernen (das zähle ich mal zu den normalen HAs), tägliches lesen (15 Minuten vom Lehrer gewünscht), HAs kontrollieren, Zettel ausfüllen, Fahrten zu Schulausflügen, wieder mal verbrauchtes, kaputtes oder verlorenes Schulmaterial ersetzen... Mit meinen Job dazu bin ich da auch total ausgelastet. Und ja, ich bin auch eine der Muttis, die weiß wann Arbeiten geschrieben werden und ich versuche die Lerneinheit (falls nötig) in die Woche mit einzuplanen. Spontan ist bei uns immer schlecht, wir sind irgendwie immer verplant.

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Re: Lernen?

Antwort von disi am 14.07.2014, 22:06 Uhr

Hallo,
Du brauchst kein schlechtes gewissen haben.
Du würdest nicht hier schrieben wenn's einfach an dir vor eigenen würde.
Bei der großen ist es bei uns auch so, dass selten mal was abgefragt wird und ihr eben alles zufliegt, aber ich weiß dass ich ihr vertrauen kann und sie zu mir kommt wenn sie rat braucht. Das ist wichtig und dann musst du dich eben zusammenreißen . Lehrer die immer nur die leistungsstarken hervorheben finde ich nicht gut. Befindet kleinen 3. kl muss ich schon mal motivieren, die hat nicht sooo das Engagement aber, wenn ich merke das muss dann muss es eben und ich denke da stehst du deinem Kind auch zur Verfügung ,
Das sind eben Diktate und mal schauen wenn eine Arbeit bevorsteht. Bei uns gibt es so viele Hausaufgaben, die beinhalten sont alles.
Lg

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Re: Lernen?

Antwort von Sibi am 14.07.2014, 22:56 Uhr

Hallo,
ich wollte vor der 1. Arbeit mit meinem Sohn üben.
Antwort: die Lehrerin hat gesagt wir machen das in der Schule.
Da habe ich mit anderen Eltern aber gestaunt...
Wie soll man denn lernen zu lernen und ab wann?

Ich habe ihm erklärt, dass wir dann halt nur kurz was üben...

NOCH, 2. Klasse, gehts.

Ich denke, Minder bei denen dieEltern weniger Zeit haben machens selbstständiger.
Nicht alle...
Ich musste auch alleine, weil meine Mutter wenig Zeit dafür hatte.

Schönen Abend.

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Re: Lernen?

Antwort von Astrid18 am 15.07.2014, 2:48 Uhr

Gar nicht. Meine Große ist in der Ganztagsschule. Ich setze mich manchmal bei den HA neben sie, die hat sie in einem 2x die Woche und dann noch freitags Mathe oder Deutsch.

In der Woche macht sie die HA oft nach dem Abendessen. Ich bin immer erst um 18 Uhr zuhause. Schule geht bis 15 Uhr, da soll sie erst mal spielen. Klavier wird auch abends geübt. Das macht sie auch meist nur mit mir gemeinsam.

Bei uns 2. Klasse wurden noch nie Tests angekündigt.

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Re: Lernen?

Antwort von Mutti69 am 15.07.2014, 6:12 Uhr

Eigentlich lernen wir gar nicht. Jedenfalls nicht so offensichtlich.
Ich lege viel Wert darauf, dass die Hausaufgaben ordentlich und vollständig gemacht werden und so bleibe ich - durch die Begleitung und Kontrolle - auch am Ball und weiß, was die Klasse gerade macht.

Wenn ein bestimmtes Thema dran ist, dann greifen wir das auf und schauen, was es im Alltag an interessanten Dingen dazu zu entdecken gibt. So lernt man ganz nebenbei...

LG

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Re: Solange die Noten sich zwischen 1 und 2 bewegen, gar nicht!

Antwort von Pampersmami am 15.07.2014, 7:53 Uhr

Hausaufgaben macht er meistens irgendwann in der Pause oder im Hort!
Gelernt haben wir hier noch nie groß, würde er aber auch nicht mit mir machen, da wir beide ja alles besser wissen!

In Ordnung hat mein Sohn eine 4 , aber ich bin es leid immer und immer wieder Diskussionen anzufangen!

Er meint indirekt " Schule ist seine Angelegenheit" , ich soll mich um meine kümmern!
Na wir werden mal sehen , wie lange er das so durchhält! (oder ich)

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Re: Solange die Noten sich zwischen 1 und 2 bewegen, gar nicht!

Antwort von aeule am 15.07.2014, 8:43 Uhr

Wir üben nach Bedarf, manchmal lernt sie alleine manchmal helfe ich ihr, je nach dem wie die Noten sind.
Fallen sie ab wird wieder etwas mehr geholfen.
Meistens lernen wir abends zwischen halb sieben und halb acht was so anfaellt von Musikinstrument ueben bis Mathe, Deutsch,....
An den Wochenenden machen wir eher nix.

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Bloß nicht verrückt machen lassen....

Antwort von Caot am 15.07.2014, 8:51 Uhr

....von den scheinbaren Supermamis.

Nie wird einem die ganze Wahrheit erzählt.

Würde ich vom Lehrer angesprochen werden, das Kind Defizite hat, dann wird man, trotz dem eigenen Lernpensum, Zeit dafür finden müssen. Läuft Schule, dann ist doch alles ok.

Es ist nicht die Aufgabe der Mamas die HA zu kontrollieren, zu korrigieren bzw. zu überwachen. ICH mache das NICHT! Ich finde es wichtig, dem Kind beizubringen, es sind deine Noten, deine Zukunft, deine spätere Belohnung. Das gut Ding Weile haben muss, lernen meine Kinder in ihren nachmittäglichen Hobbys. Kein Meister ist je vom Himmel gefallen.

Wir bieten hier also das Equipment an, das Verstehen etwas zu tun das müssen meine Kinder selber begreifen.

Und ohne das ich hier etwas kontrolliere, geschweige denn korrigiere und schon gar nicht WIR, wurde meinem Übertrittskind eine sehr hohe Selbständigkeit, beim Lehrergespräch zur Schulform, bescheinigt.

Ich lasse meine Kinder nicht machen was sie wollen, aber die Verantwortung für Schule müssen sie schon selber übernehmen. Etwas für sich zu tun, das hat auch mittlerweile mein 2.Klässler verstanden.

Ich frage ob die HA erledigt wurden, damit hat sich für mich die Sache HA. Mein Vertrauen wurde noch nie gebrochen. Klar sind die HA auch mal falsch....aber das gehört dazu im Leben. Ich mache auch nicht immer alles richtig.

VG

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Re: Bloß nicht verrückt machen lassen....

Antwort von aeule am 15.07.2014, 9:06 Uhr

Ahm ja, meine Mutter hat mir auch immer geholfen, deshalb bin ich heute auch nicht viel unselbststaendiger, aber Ok.
Ganz ehrlich es kommt immer aufs Kind an, das hat nix mit Supermami zu tun.
Manche Kinder sind in der Schule einfach selbststaendiger, manche brauchen mehr manche weniger Hilfe.

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Re: Lernen?

Antwort von 2auseinemholz am 15.07.2014, 9:27 Uhr

Hallo!

ich würde mal sagen gar nichts machen für die Schule ist eine verklärte Vorstellung.

Der Bedarf der dafür nötig ist ist m.E. pro Tag 1 h. Da ist dabei:
- Hefte kritisch durchgucken, meckern, wenn was lustlos / unvollständig hingeschmiert wurde und ggf. bei inhaltlichen Lücken solltest Du das klären - die Lehrerin wird das nicht machen. Hier geht es darum dem Kind zu signalisieren, wo die Erwartungen wirklich hängen und dass Du Erwartungen hast. Die Lehrerin benotet das letztlich nur, Erziehung ist Dein Part.
- Vorlesen lassen nicht notwendigerweise was aus der Schule - das macht die Lehrerin auch nicht individuell mit jedem Kind. Mir wurde ganz deutlich ins Gesicht gesagt: Lesen verfestigen ist nicht Aufgabe der Schule sondern der Familie. Ich sage das geht nicht bei vielen Kindern (die gibt es aber) über Nacht, da geht es tatsächlich um Regelmäßigkeit und Ausdauer.
- Ordnung in die Schulsachen reinbringen (lassen),
- Über Schule und Vorkommnisse sprechen, was besonders gefallen hat, was schwierig war, etc. es ist schließlich ein sozialer Ort - das macht die Lehrerin auch nicht, aber das Kind braucht Deine Hilfe und Anleitung um es einsortieren zu können. - Noch bist Du die Bezugsperson, von dem es die Rückmeldung braucht.

LG, 2.

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Re: Bloß nicht verrückt machen lassen....

Antwort von Mutti69 am 15.07.2014, 9:29 Uhr

Hausaufgaben kontrollieren oder nicht...helfen, Hilfestellung geben oder nicht...das ist wohl eine Philosophie an sich! ICH verurteile das nicht, wenn man sich da völlig rausnimmt...es ist aber nicht MEIN Ding.

Das hat aber nichts mit Supermami zu tun und ich wage auch zu bezweifeln, dass mein Kind unselbständiger ist wie das deinige, denn ich mache die Aufgaben ja nicht für ihn ;-) Es dient MIR, mich zu informieren, zu wissen was gerade Thema ist und wo mein Sohn gut zurecht kommt und wo noch Defizite sind.

LG

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Re: Lernen?

Antwort von Häsle am 15.07.2014, 9:43 Uhr

Ich würde das davon abhängig machen, wie leicht/schwer sich das Kind in den einzelnen Fächern tut und wie selbständig es ist.

Meine Tochter (2. Klasse) könnte nur 1er und 2er haben, weil sie eigentlich den Stoff ohne zu üben gut drauf hat. Da sie aber offensichtlich bei den Proben ab und zu keine Lust hat oder abgelenkt ist, kam dieses Jahr eine bunte Notenmischung heraus. In Deutsch alles von 1 bis 5. Was soll Üben da großartig bewirken?

Auf Wunsch der Lehrerin schauen wir die Hausaufgaben an bzgl. Vollständigkeit und lassen unsere Tochter Fehler suchen und verbessern, erklären auch, falls nötig. Dazu gehören auch Übungsdiktate.
Sie müsste eigentlich mehr lesen, weil das ihre Schwäche ist. Aber motivieren oder zwingen lässt sie sich nicht. Nicht mal Opas Angebot, ihm gegen Bezahlung vorzulesen, hat gewirkt (und das heißt was, weil sie sehr gerne shoppt). Wir nutzen einfach die Phasen, in denen sie dann plötzlich von sich aus ein Buch anschleppt und vorlesen möchte.

Dieses Schuljahr habe ich mich fast komplett aus ihren Schulangelegenheiten rausgehalten, weil ich eine recht komplizierte Schwangerschaft hinter mich gebracht habe. Und dafür ist es eigentlich sehr gut gelaufen. Sie hat selbständig und ohne Theater ihre Hausaufgaben gemacht (zu flexiblen Zeiten, so wie es ihr gepasst hat), hat sich um ihre Arbeitsmaterialen, Klamotten usw. gekümmert, einige Probleme selber gelöst etc.
Nächstes Jahr werden die Anforderungen höher werden. Vermutlich werde ich da etwas mehr auf sie achten müssen. Mal schauen.

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Bei uns sollen HA ausdrücklich nicht korrigiert werden

Antwort von Astrid18 am 15.07.2014, 9:45 Uhr

Die Lehrerin will wissen, wer was kann oder eben noch nicht kann.

Deshalb auch die bisher nicht angekündigten Tests, üben sollen wir zuhause das 1x1, damit das sitzt.

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Re: Bei uns sollen HA ausdrücklich nicht korrigiert werden

Antwort von Häsle am 15.07.2014, 9:56 Uhr

Das hält hier jeder Lehrer unterschiedlich. Die Lehrerin meiner Tochter sagt, sie schafft es nicht, täglich alle Hausaufgaben durchzusehen und zu korrigieren (23 Kinder auf unterschiedlichsten Levels, ein paar richtige Problemfälle darunter, um die sie sich mehr kümmern muss - sozial auffällig, lernbehindert, ohne deutschsprachige Eltern etc.). Ich war ein paar Mal in der Klasse dabei und kann das absolut nachvollziehen.
Den Wissensstand überprüft sie in den Proben oder während des Unterrichts. Die Hausaufgaben dienen als Übung und sollten dann eigentlich auch als Vorbereitung auf die Proben (nicht angesagt) ausreichen.
Je nach Kind dauert die Hausaufgabekontrolle/-Begleitung daheim ein paar Minuten oder eben etwas länger.

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Re: Bloß nicht verrückt machen lassen....

Antwort von Caot am 15.07.2014, 10:05 Uhr

Es geht nicht darum nicht zu helfen oder sich nicht dafür zu interessieren, es geht darum, das es die Arbeit des Kindes ist und nicht die der Mama.

Es ist doch einfach nicht in Schule zuzuhören, denn Mama sitzt ja dann zu Hause, die kann ich fragen. Wäre es denn nicht besser gleich in Schule richtig zuzuhören, mitzumachen und so selber zu wissen, wie muss ich die Aufgabe lösen? Oder, wenn ich es nicht verstehe, einen Freund anzurufen?

Wenn mein Kind denkt es müsse kein Lineal zum unterstreichen nehmen, dann wird es die Konsequenz daraus von der Lehrerin erfahren müssen, nicht von mir. Es hat doch etwas, wenn ein Kind zur Lehrerin geht und sagt, ICH habe es nicht verstanden. Stärkt gleich zwei Dinge, das Selbstbewusstsein und die Erkenntnis richtiger hinzuhören.

Meine Arbeit ist es meine Kinder zu erziehen. ich habe den Erziehungsauftrag. Also müssen die HA gemacht werden. Der Inhalt der HA ist nicht meine Aufgabe, auch nicht diese zu kontrollieren und oder auf Richtig- Sauber- und Vollständigkeit zu achten.

Jedoch muss ich das auch gar nicht, da meine verstanden haben, das Schule wichtig ist und man selber dafür in Verantwortung genommen wird.

VG

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Re: Lernen?

Antwort von Birgit67 am 15.07.2014, 10:08 Uhr

Nein - ich habe höchst selten geholfen in der Grundschule lief das von alleine.

Der Große ist auf dem Gymnasium da bin ich bereits in der 7. Kasse ausgestiegen - ich konnte ihm gar nichts mehr helfen - er kommt jetzt in die 11. und macht das super gut alleine - weil er es von anfang an alleine machte.

Der Jüngere kommt jetzt in die 9. Realschule - da er jetzt in der 8. einen superhänger hatte haben wir ihm geholfen soweit es geht - meistens dann mein Mann weil ich eine absolute Mathe/Physik/Chemie -Niete bin - und genau da mein Sohn kleine Probleme hat (bei ihm geht es darum ob eine 2, 3 oder 4 im Zeugnis steht - bei mir ging es darum eine 4 zu halten!!!).

Er schöpft sein volles Volumen nicht aus - vielleicht kommt es ja jetzt noch in der 9.

Gruß Birgit

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Das klappt aber nur bei guten Lehrkräften...

Antwort von Petra28 am 15.07.2014, 11:57 Uhr

die die Hausaufgaben auch wirklich nachschauen. Bei der Lehrerin meiner Tochter hat dieser Weg funktioniert (wobei ich mir dennoch die Hausaufgaben angeschaut habe, jedoch als Interesse an der Arbeit meines Kindes und nicht als Kontrolle). Bei den Lehrkräften meines Sohnes (Vertretungen, Halbtagskräfte, überforderte Lehrkräfte) stünde mein Sohn jetzt vor einer großen Katastrophe, da bin ich heilfroh, dass ich darauf geachtet habe, dass er wenigstens halbwegs auf Stand ist. Nun hat er einen kompetenten Lehrer und meine Hilfslehrertätigkeiten haben sich deutlich reduziert.

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Re: Bloß nicht verrückt machen lassen....

Antwort von mama von joshua am tab am 15.07.2014, 12:42 Uhr

***Es ist nicht die Aufgabe der Mamas die HA zu kontrollieren, zu korrigieren bzw. zu überwachen. ICH mache das NICHT! I***

Na, dann schick ich dir gerne mal unsere Superlehrerin vorbei, die schaut naemlich weder die Hausaufgaben nach, noch schaut sie ob die ueberhaupt erledigt wurden, die ist so dermaßen motiviert *ironieoff*. Mir bleibt gar nichts anderes ueber als da selbst zu schauen, sonst geht Kind unter oder lernt so dermaßen viel Falsches.

Zum lernen:
Mit meinem Sohn (4.Klasse) habe ich bisher nie gelernt. Das hat er selbst erledigt, er ist aber auch ein ganz anderer Typ als seine Schwester. Ich habe ihn abgefragt wenn er das so wollte, mehr nicht. Hausaufgaben schaue ich grundsaetzlich drueber, wenn etwas falsch ist nehme ich mir die Zeit, erklaere ihm was da nicht stimmt. In der Schule fehlt die Zeit naemlich einfach dafuer. Trotzdem ist er sehr selbstaendig. Und wenn ich so zurueckblicke, haette es mir auch nicht geschadet wenn meine Eltern mal mehr geschaut haetten....

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Re: Lernen?

Antwort von Silke11 am 15.07.2014, 14:15 Uhr

Ich war bei den Hausaufgaben schon dabei, habe angeleitet (Rechtschreibung), manchmal erklärt (Mathe). Das war auch gut so, denn die Hausaufgaben wurden selten nachgeschaut (bei meinem Sohn in der 4. So gut wie nie) und fast nie besprochen. So hat er mit mir dann halt doch ein bisschen was gelernt. Für Arbeiten habe ich ihn einmal abgefragt, glaube ich, das 1x1 haben wir mal ein bisschen geübt und auch sonst mal ein bisschen Mathe in der 4. (Kopfrechnen mit großen Zahlen), insgesamt vielleicht 3 bis 4 Stunden.

Aber er ist schon auch ein bisschen Typ Überflieger, man braucht ihm etwas in der Regel nur einmal zu erklären (das sagte auch mal die Klassenlehrerin).

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Re: Lernen?

Antwort von Nelly69 am 15.07.2014, 15:44 Uhr

Hallo Ihr -
ich sehe, das Thema wird sehr kontrovers diskutiert. Ich werde versuchen, einen Weg für uns zu finden. Leider haben wir es mit einer Lehrerin zu tun, sie sehr stark defizitorientiert denkt und so machen Schüler an denen misst, die quasi als Musterschüler die Schönschrift beherrschen, konzentriert und fleißig nach Zusatzaufgaben verlangen. Mein Sohn ist ein echt wilder Kerl, der kaum erwarten kann, auf den Bolzplatz zum Kicken zu laufen. Bedingt durch Studium und Arbeit geht er bis 17h in die Betreuung. Dort erledigt er auch die HA, die ich abends nachsehe auf ihre Vollständigkeit. Schade finde ich, dass das Kind selten als Ganzes gesehen, sondern auf die schulische Leistungsfähigkeit reduziert wird...
Vielen Dank für Eure Beiträge, die teils wirklich konstruktiv waren.
Grüße von Nelly

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2. + 4. Klasse, wir lernen nicht gemeinsam

Antwort von lejaki am 15.07.2014, 17:54 Uhr

Bisher war da kein Bedarf. Das einzige, was ich bei meiner Großen (und auch bei der Mittleren jetzt) gemacht habe, ist regelmäßig das 1x1 abzufragen, damit das gut sitzt. Und meiner Große erinnere ich vor einer Arbeit (wenn sie mir denn Bescheid sagt) daran, daß sie sich noch mal die Mappe anguckt (wenn sie es nicht macht, hat sie eben Pech gehabt)

Bisher war da sonst kein Handlungsbedarf. Ich kontrolliere auch keine Hausaufgaben, da es in der Schule nicht erwünscht ist, daß diese verbessert werden. Die Lehrer wollen sehen, woran es noch hapert und sprechen da mit den Kindern drüber. Nebenbei sitzen tue ich auch nicht, das läuft *toitoitoi* alles alleine.

Hätte eines meiner Kinder Schwierigkeiten, würde ich sicher ab und an mal ein paar Minuten üben. Aber, was spricht dagegen, wenn es irgendworan hapert, ein paar Mal Woche sich mal für 5-10 Minutengemeinsam hin zu setzen? Das geht auch, wenn man Berufstätig ist (bin ich auch). Das die Kinder bei sowas nölen, ist ja normal, würden meine auch machen.

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Re: Lernen?

Antwort von goldstar1 am 15.07.2014, 20:48 Uhr

Ich bin berufstätig, aber ab 13 Uhr zu Hause (in der Regel). Dafür mal am Wo E im Dienst(1-2 x im Monat)
Ich schaue sehr gerne was mein Sohn in der Schule neu gelernt hat. Ich blättere gerne alle Hefte durch . Hausaufgaben prüfe ich auf Vollständigkeit und selbstverständlich auch auf Fehler. Diktate üben wir. Englisch Vokabeln frage ich ihn ab. Wenn er was nicht versteht, erkläre ich es ihm. Ja, ich möchte dass mein Kind alles versteht und ich spar mir keine Mühe mit ihm einige Themen zu vertiefen. Er kann eh vieles schon aus dem Unterricht, aber ich möchte mich auch vergewissern, ob er das wirklich auch kapiert hat. Und lernen muss man ja gewisse Dinge- die sind ja im Hirn nicht gebrannt von Geburt an. Mein Kind macht die HA genz schnell, er ist recht schnell fertig . Mehr als ne halbe Std pro Tag braucht er nie.

Ich habe die Zeit, ich nehme mir die Zeit, ich habe nur ein Kind und ich möchte ihm helfen- wenn er mich braucht.

Das ist meine Situation und eigentlich soll es jeder machen wie er es will und es für richtig hält. Ich lasse mich von keiner anderen Mutter beeinflussen. Aber ich weiß eins: VON NICHTS KOMMT NICHTS und das ist Fakt.

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@ eines kann ich dir getrost sagen...

Antwort von disi am 15.07.2014, 21:29 Uhr

Auch wir haben eine Lehrerin die nur, sogar am elternsprechtag über die Musterschüler redet und mich sogar mal gefragt hat was sie machen soll.
Das kenne ich sehr gut und das kann ich voll und ganz verstehen , dass man nicht alles sieht und jeden als Individuum , sondern eben nur die.
Leider sind viele so aber nicht alle, leider aber die meisten .

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Bin auch der Meinung wie goldstar1!

Antwort von lali77 am 16.07.2014, 11:41 Uhr

Und ich könnte den Text genauso auch für UNS schreiben. Außer dass wir ein Mädchen haben .

Der letzte Satz ist mein Leitspruch und den vermittle ich auch unserer Tochter.

Wir kommen gut zurecht mit der Methode und bei uns in der Schule wird Elternarbeit auch erwünscht, damit die Kinder es leichter haben und gut mitkommen.
Ich habe Gott sei Dank ein schlaues Kind und kaum Probleme, aber Heftkontrolle und HA nachschauen sowie für Arbeiten lernen machen wir auf jeden Fall. Unsere Tochter findet das auch schön und kennt es nicht anders. Man nimmt ja dadurch auch Teil an "ihrem Leben" bzw. Schulleben. Ich denke, das hat noch keinem Kind geschadet.

Und ohne anzugeben, es bestätigt mein Handeln wenn ich von der Lehrerin gehört habe, dass mein Kind in diesem Jahr das beste Zeugnis hat .

Mein Kind erleidet aber weder Drill noch stundenlanges Lernen. Durch unseren strukturierten Alltag hat sie sogar noch Zeit für 3 AG`s und Freunde und viiiiel Spielen.

Jeder kann es ja so machen wie er will, aber ich finde es von manchen Eltern nicht gut, wenn sie hier schreiben: "Ich schaue nie nach, HA werden im Hort gemacht, wir lernen auch nie für Arbeiten...".
Das mag zwar sein, dass man bei einigen schlauen Kindern nicht lernen muss, aber Interesse sollte man schon zeigen!!!
Das hat für mich auch nichts damit zu tun, die Kinder zur Selbständigkeit zu erziehen. Meine Tochter ist auch selbständig und weiß, was sie zu erledigen hat. Sie freut sich aber, wenn wir zusammen alles zum Schluss durchgehen oder ich mit ihr Schule spiele (und dadurch Gelerntes auffrische oder vertiefe).
Ich lasse mir da auch nicht reinreden....

LG Jenny

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Re: Lernen?

Antwort von speedy am 16.07.2014, 15:21 Uhr

Das kommt auf das Kind an. Ich stoße hier auf brutale Gegenwehr, wenn ich nur verlange, dass zumindest ordentlich geschrieben und nicht drübergeschmiert wird. Von Arbeiten etc. erfahre ich gar nichts, so dass ich auch nicht mit ihm lernen könnte. Wenn ich Glück habe, finde ich die korrigierte Arbeit zeitnah im Schulranzen, es kann aber auch sein, dass sie wochenlang in der Schule unter der Bank liegt. Die Lehrerin ist da leider sehr lax, aber sei meint, es ist alles im Lot und er ist einfach sehr schnell und effizient, da müsse sie nicht immer hinterhergucken.
Solange die Noten sehr gut sind, mache ich mir da jetzt keinen Kopf und lasse ihn einfach laufen.

Gruß, Speedy

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Schön formuliert ;-)

Antwort von Mutti69 am 16.07.2014, 17:31 Uhr

So sehe ich das auch ;-)

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Re: So ein Käse, das sind doch 2 Paar Schuhe

Antwort von Pampersmami am 16.07.2014, 19:36 Uhr

Interesse am Kind und seinem Schulleben hat nichts mit der Kontrolle von Hausis und dem lernen vor Arbeiten zu tun!

Von der Tatsache abgesehen, dass meiner einen Schulspint hat und den ganzen Kram gar nicht jeden Tag mitschleppt! Brauche ich mit einem Kind was mir sagt es kann den Stoff, einer Lehrerin die mir sagt, er ist mit bei der Spitze und hat keine Probleme und einen Notendurchschnitt von 1,3, nicht zu üben/lernen, nur weil ICH es so will!

Die Nachfrage über den Schulalltag, das Interesse ob das Kind Probleme hat ,ob es mit Freude in die Schule geht oder die Zusammenarbeit/Kommunikation/Rücksprache mit Lehrkräften ist mir wesentl. wichtiger !

Da kann ich den Rest ruhig meinem Kind anvertrauen, zumal er es anders gar nicht will!

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Du hast vollkommen recht!

Antwort von Astrid18 am 17.07.2014, 5:25 Uhr

Ich spreche täglich mit meinen Kindern über die Schule und den Kindergarten, aber ich frage keine Leistung ab.

Allerdings ist meine Große schon von alleine sehr ehrgeizig, und wir haben andere Baustellen. Englisch macht sie fast nichts zuhause und kommt trotzdem prima mit (sie hat aber auch vier Stunden pro Woche Englisch bei einer Muttersprachlerin), und so, wie der Englischunterricht hier konzepiert ist, müssen auch keine Vokabeln gelernt werden. Die bekommen die Kinder so mit. Es gibt keine Vokabellisten.

Bei uns geht es eher darum, dass sie selbst daran denkt, ihre Sachen mitzunehmen, morgen pünktlich aus dem Haus zu gehen etc., und auch darum, wie sie mit Konflikten in der Schule umgeht.

Ich sage es mal so: Mein Kind ist so motiviert in der Schule, hat solchen Spaß am Lernen und macht es auch ganz prima, da muss ich nicht mit ihr üben. Was soll ich mit ihr üben, was sie ohnehin schon kann.

Ganz im Gegenteil möchte ich meinem Kind nicht vermitteln, dass die Leistung für den Wert eines Menschen wichtig ist. Ich finde, die Kinder sind bei uns hier ohnehin schon sehr leistungsorientiert.

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Re: Lernen?

Antwort von aeule am 17.07.2014, 9:24 Uhr

Eben es kommt aufs Kind an, und Lernen muss auch erst mal gelernt werden. Ausserdem macht man ja das meiste mit ihnen zusammen Anfang erste Klasse, um so aelter sie werden um so mehr laesst man sie alleine machen.
Jedenfalls kanns nix schaden mal kurz ueber die Hausaufgaben zu gucken, sie mal ans Lernen zu erinnern oder hi und da mal abfragen wenn sie ne Probe schreiben.

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Re: So ein Käse, das sind doch 2 Paar Schuhe - GENAU!

Antwort von Caot am 17.07.2014, 10:42 Uhr

Interesse am Kind und an seinen Schuldingen zu zeigen und am Schulleben der Kinder teilzunehmen hat überhaupt nichts mit dem kontrollieren und korrigieren von HA zu tun.

Hier werden Äpfel mit Birnen verglichen und das ist absoluter Schwachsinn.

Ich kann sehr wohl aus meinen persönlichen Beobachtungen, den Umgang mit den HA, der Schnelligkeit der Erledigung, der Menge der Rückfragen seh wohl erkennen was läuft und habe außerdem die Möglichkeit Gespräche mit dem Lehrer über den Lernstand meines Kindes zu führen.

Auch halten wir es täglich beim Mittagessen/Abendessen so, das jeder erzählen darf was in Schule lief. Kommunikation kann ich auch ohne die Kontrolle mit meinen Kindern halten.

Meine schätzen meine Nichtkontrolle sehr. Denn die Blöße gegenüber dem Lehrer etwas falsch gemacht zu haben ist wesentlich höher als die, dass Mama etwas sieht. Außerdem sind des die HA der Kinder (so argumentieren meine auch) und nicht die von Mama!

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man kann ihnen aber auch vermitteln.....

Antwort von Caot am 17.07.2014, 10:49 Uhr

hilf dir es selbst zu tun.

Vokabeln lernen kann ich auch ohne Hilfe von Mama. Und das Gedicht muss Mama auch nicht können.

Ich habe auch in Klasse 1 nichts zusammen gemacht. Es wurde a) im Unterricht besprochen und b) kann man ja noch Mama/Papa/Hortnerin etc. fragen, wenn man es nicht mehr weiß oder eine Hilfe benötigt.

Wenn ein Kind mich mal fragt, lasse ich es als erstes die Aufgabenstellung nochmals durchlesen. In 99% der Fälle machen das meine Kinder, nach der 3.Schulwoche ab Kl.1, nunmehr selber. Ist doch zu blöd, wenn man zugeben muss, das man es nicht richtig durchgelesen hat.

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Re: man kann ihnen aber auch vermitteln.....

Antwort von aeule am 18.07.2014, 22:01 Uhr

Schoen wenn deine Kinder von Anfang an alles selbst koennen.
Gedichte Lernen meine auch alleine und wenn sie es mir auswendig vorsagen heisst das noch lange nicht das ich das Gedicht auch gleich auswendig kann, schoen waers!
Ausserdem lass ich mich auch abfragen wenn ich ne Pruefung hab und ich bin schon gross.
Ich glaube du meinst wohl bloss weil manche sagen sie helfen ihren Kindern etwas beim Lernen machen sie ihnen komplett die Hausaufgaben, spitzen ihnen die Stifte und tragen das Gedicht in der Schule vor der Lehrerin vor.
Ich erinnere meine Tochter ab und an dran das sie Lernen muss, kuck mir die Hausaufgaben an und das nicht mal immer, irgendwie will ich schon den ueberblick haben was sie tut.
Das heisst nicht das ich alles fuer sie mache.

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Ach so

Antwort von aeule am 18.07.2014, 22:08 Uhr

Meine Tochter kommt von selbst und moechte das ich mir ihr Gedicht anhoere oder sie ausfrage und nicht weil ich es ihr anschaffe.

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