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Geschrieben von kanja am 12.01.2011, 16:35 Uhr

Kontrolle/Korrektur von Hausaufgaben

Hallo,

mein Sohn (7) ist in der 2. Klasse. Schule interessiert ihn nicht besonders, aber er kommt gut zurecht.
Nun kam es in den letzten Wochen häufiger vor, dass er bei den Hausaufgaben nicht besonders sorgfältig war ... Sprich, er hat beim Abschreiben mal ein halbes Wort vergessen, mal was falsch abgeschrieben, i-Punkte oder Satzzeichen vergessen etc. Das lässt mich die Lehrerin nun jedesmal unterschreiben. Sprich, sie schreibt z.b. auf das Blatt "Arbeite sorgfältiger!" und ich muss unterschreiben. Ok, tue ich. Natürlich achte ich darauf, dass mein Sohn die Hausaufgaben macht, ich schaue auch mal drüber, ob alles passt, aber ich gebe zu - ich kontrolliere nicht jeden Tag Wort für Wort, was er schreibt ... Bei meiner Tochter (4. Klasse) musste ich das nie und bin daher vielleicht verwöhnt.

Aber: Wenn ich dann bei meinem Sohn Fehler entdecke und ihn das verbessern lasse - dann habe ICH doch seine Hausaufgaben gemacht und es zeigt nicht, was ER kann - oder bin ich auf dem falschen Dampfer?? Oder möchte die Lehrerin bezwecken, dass ICH ihn anhalte, genauer zu arbeiten und auf bestimmte Dinge zu achten (z.B. die i-Punkte nicht zu vergessen)??

Wie wird das bei euch gemacht? Lasst ihr eure Kinder die Hausaufgaben verbessern?

lg Anja

 
15 Antworten:

Re: Kontrolle/Korrektur von Hausaufgaben

Antwort von Patti1977 am 12.01.2011, 16:50 Uhr

bei uns werden hausaufgaben im hort gemacht und dort wird gezeigt, was falsch oder unleserlich ist und das wird durchgestrichen und noch einmal gemacht. so mache ich es auch bei sachen, die übers we auf sind. kommt selten vor aber neulich sollten 4 sätze fehlerfrei geschrieben sein. er hat es in der schule nicht fehlerfrei hinbekommen trotz einiger versuche also hab ich zu hause auch nach jedem punkt geschaut. wir üben auch für diktate (sollen wir lt. lehrerin) und da muss ich auch schauen. wenn man durchstreicht und drunter verbessert, dann sieht die lehrerin das original und du hast ihn angehalten, es ordentlich zu machen.

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Re: Kontrolle/Korrektur von Hausaufgaben

Antwort von Sita am 12.01.2011, 18:03 Uhr

Hallo,
wir schauen immer über die Hausi. Denn in der Schule werden sie entweder garnicht oder nur oberflächlich, d.h. in der Regel nur vorzeigen, mehr nicht, überflogen. Und mein Sohn macht in Deutsch einfach sehr viele Schreibfehler oder liest seine Aufgabe machmal nur "halb" durch. Ich finde es dann halt blöd wenn es falsch im Heft bleibt (und das würde es leider!) und er denkt es ist alles richtig geschrieben bzw. gemacht. Damit hat mein Sohn aber eher keine Problem. Nur wenn wir mal erst abends schauen können, weil z.B. Arzt, Kurs, Sport oder irgendwas dann gibts schon mal gemecker, weil zu müde - dann heben wir es aber meist für einen anderen Tag auf (die Verbesserung), an dem es entspannter geht.
LG
Sandra

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Wer soll denn kontrollieren?

Antwort von Reinhardus am 12.01.2011, 18:18 Uhr

Für die Durchsicht sind die Lehrer zuständig. Aber!!!
Kann der Lehrer bei jedem Schüler die gesamte Bearbeitung der Hausarbeit durchsehen? Sicher nicht, denn dann gäbe es keinen Unterricht mehr. Der Lehrer kann nur stichprobenartig kontrollieren, mehr nicht.
Andererseits kann es nicht sinnvoll sein, dass die Eltern alle Fehler ihrer >Kinder markieren und sie ändern lassen, vielleicht sogar eine neue Seite beginnen. Wie soll dann der Lehrer Fehlerquellen beim Kind erkennen und darauf entsprechend reagieren?
In der Grundschule können die meisten Eltern noch recht gut helfen, aber wie sieht das vor dem Abschluss in Klasse 9 (10) oder dem Abitur aus?
Die Eltern müssen sich immer für das interessieren, was ihre Kinder in der Schule tun, auch bei den Hausarbeiten. Leistungsschwache Schüler benötigen zusätzliche Übung und Zuwendung, also auch mehr Übungszeit.
All das gehört mit den Lehrern abgesprochen.

Gruß
R

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Re: Kontrolle/Korrektur von Hausaufgaben

Antwort von dhana am 12.01.2011, 19:18 Uhr

Hallo,

das einfachste ist, das du das mit der Lehrerin deines Kindes besprichst, das wollen auch alle Lehrer anders.

Bei meinem großen Sohn wurde verlangt, das die Hausaufgaben fehlerfrei zu sein haben - waren sie es nicht, mussten sie nochmal gemacht werden. Nachdem die Hausaufgabenmenge eh schon heftig war, war es einfacher die Hausaufgaben zu kontrollieren und verbessern zu lassen, als das Kind reinlaufen zu lassen.
Auskunft der Lehrerin war damals auch, das sie von den Eltern erwartet, das diese die Hausaufgaben kontrollieren - auf Vollständigkeit und auf Fehlerfreiheit!

Die jetzige Lehrerin von meinem 2. Sohn möchte genau das nicht - man soll zwar als Ansprechpartner da sein, aber sie sagt, sie gibt die Hausaufgaben so auf, das sie das Kind auch alleine bewältigen kann. Sollte das nicht der Fall sein, möchte sie das auch wissen.

Wenn ich ehrlich bin - mit der 2. Variante lernen die Kinder mehr - vorallem das selbständig arbeiten. Bei der 1. Variante ist es ein ewiger Hausaufgabenkampf zwischen Kind und Eltern und ich finde es nicht toll, das sich das teilweise wirklich in einen Familienkonflikt und ständige Kriese ausweitet.

Aber da haben Lehrer sehr eigenen Vorstellungen - und jeder Lehrer ist anders, legt auf andere Dinge wert.

LG Dhana

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Antwort einer Lehrerin.....

Antwort von sumse am 12.01.2011, 20:15 Uhr

Ich bin zudem auch dreifache Mutter.
Natürlich sehe ich mir als Mutter die Hausaufgaben meines Kindes an und wenn Fehler vorhanden sind, besprechen wir diese falls nötig und sie werden natürlich von meinem Kind verbessert. Wenn es sich um ernsthafte Verständnisprobleme handelt, was so gut wie nie vorkam, haben ich ihr den Stoff noch mal erklärt.
Selbstverständlich fühle ich mich als Mutter mitverantwortlich für die Erledigung der Hausaufgaben.
Zudem weiß ich aus eigener Erfahrung, dass es Lehrern nicht immer möglich ist, jede einzelne Hausaufgabe en detail zu kontrollieren. Ich schaue meist grob drüber und hake ab, dass sie erledigt sind. Sporadisch sammle ich auch mal in, aber eben nicht täglich und alles.
Und das Argument "Der Lehrer soll sehen, welche Fehler das Kind gemacht hat", ist Quatsch. Lehrer erkennen normalerweise nicht anhand der Hausaufgaben, wo*s im Argen liegt.
Häufig ist es so, dass Kinder gerade in den ersten Schuljahren Kontrolle von beiden Seiten brauchen. Bei mir sind einige Kinder in der Klasse, die ihre Hausaufgaben "hinschlunzen", eben weil zu Hause niemand danach schaut. Dann vereinbare ich ähnliche Regelungen wie eure Lehrerin.
Fazit: sei froh, dass die Lehrerin konsequent ist und kontrolliert und zieh mit.

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Re: Antwort einer Lehrerin.....

Antwort von susafi am 12.01.2011, 20:31 Uhr

Ich kontrolliere alle Hausaufgaben und lasse Fehler korrigieren... fände es schlimm und pädagogisch nicht wertvoll die Kinder mit falschen Hausaufgaben zur Schule zu schicken... erstens wissen die dann nicht was sie falsch gemacht haben und es wird in der Schule nicht unbedingt korrigiert... finde aber Fehler müssen korrigiert werden, damit man daraus lernt... und die Lehrerin sieht trotzdem wo die Fehler waren, denn der Fehler wird ja nicht überschrieben, sondern daneben oder auf einem extra Blatt verbessert... so sieht sie was vorher falsch war und das wir das nochmal korrigiert haben und da auch hinterher sind...

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Re: Antwort einer Lehrerin.....

Antwort von wickiemama am 12.01.2011, 21:43 Uhr

so ziemlich genau das Gleiche hat die Lehrerin meines Sohnes am Elternabend auch gesagt...

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Re: Antwort einer Lehrerin.....

Antwort von anja1166 am 12.01.2011, 22:47 Uhr

lustig ... bei meiner Tochter in der GS galt in Kl.1 und 2 die klare, unmissverständliche Anweisung NICHTS zu korrigieren, auch die Hausaufgabenbetreuung der OGS durfte (!) nichts verbessern.
(Meine Bauchschmerzen damit könnt ihr euch sicher vorstellen.)
Jetzt in der 3.Klasse wird von der neuen KL erwartet, dass Fehler in den HA von den Eltern (!) korrigiert werden, die in der OGS sollen nun immerhin "drauf hinweisen", sollen aber weiterhin offiziell nicht verbessern lassen. D.h. für mein Kind 2x HA, einmal HA machen in der OGS, abends Kontrolle durch Mama und ggf. Korrektur (unter mordsmäßigem Gemecker).
(Ich könnt k*****)
Leider können wir Tochterkind berufsbedingt nicht aus der OGS rausnehmen, wir können Sie nicht jeden Tag schon mittags abholen. Einen festen Tag in der Woche hole ich sie jetzt immer früh ab, freitags werden in der OGS ohnehin wegen der "Kinderkonferenz" keine HA gemacht ... und an den anderen drei Tagen schau ich drüber und grobe Schnitzer werden verbessert, aber unordentliche Sachen lasse ich sicher nicht abends um 19Uhr nochmal machen, das bleibt dann so. GsD macht Töchterlein wenigstens die HA immer vollständig.
Bei der Kleinen werden wir spätestens ab der 2.Klasse korrigieren lassen, egal was die offizielle Schulleitlinie ist. Wenn sich die Lehrer nämlich auch nicht dran halten, ist eine Leitlinie nichts wert.

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Re: Kontrolle/Korrektur von Hausaufgaben

Antwort von 3wildehühner am 13.01.2011, 7:22 Uhr

wenn auch die lehrer der meinung sind, dass eltern die hilfslehrer sein sollen,´wird wieder einmal klar, warum in deutschland so viele kinder bezüglich bildung benachteiligt sind!
ich arbeite in einem sozialen beruf und habe einige klienten, die gar nicht in der lage sind, festzustellen, ob die hausaufgaben richtig sind! deren kinder sind dann im endeffekt die "dummen". nicht, weil sie "dumm" sind, sondern, weil ihre eltern leider keinen hohen bildungsstand haben.

ach ja, die klassenlehrerin meiner tochter im 2. schuljahr kontrolliert die hausaufgaben und wenn etwas falsch ist, muss das kind es korrigieren.

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kommt auch auf die Lehrkraft an

Antwort von Alexa1978 am 13.01.2011, 8:35 Uhr

Die Grundschullehrerin meines Sohnes begrüßte es sehr, dass seitens der Eltern Unterstützung kam. Die Hausaufgaben dienen zur Vertiefung des Stoffes. Ob der Stoff erfasst wurde, könne sie anhand der Vormittagsstunden durchaus überblicken.

Auf der weiterführenden Schule sieht es jetzt so aus, dass es der Prof. in Deutsch egal ist, wenn Eltern auf Fehler hinweisen - man sähe es ohnehin . In Englisch möchte die Prof. nur, dass man als Eltern darauf schaut, dass die Hausaufgaben überhaupt gemacht werden und in Mathematik ist überhaupt keine Unterstützung erwünscht.

Das alles lässt sich aber in einem persönlichen Gespräch oder am Elternabend klären.

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Nochmal zur Kontrolle

Antwort von Reinhardus am 13.01.2011, 14:47 Uhr

Bezug:
"Und das Argument "Der Lehrer soll sehen, welche Fehler das Kind gemacht hat", ist Quatsch. Lehrer erkennen normalerweise nicht anhand der Hausaufgaben, wo*s im Argen liegt."

Vielleicht geht dies Lehrern so, die fachfremden Unterricht erteilen müssen. Ich erinnere mich an eine Kollegin einer Hauptsschule, die nach Studium in Deutsch und kath. Religion weitgehend in Mathematik eingesetzt wurde. Selbst hatte sie in der Oberstufe durchgehend eine 5 in M.
Ansonsten erkennt ein Lehrer sehr wohl Fehlerursachen und -quellen.
Aber nochmals zur Überprüfung der Hausarbeiten. Der Lehrer kann nicht in jedes Heft schauen, aber die gesamten Hausarbeiten sind zu besprechen und an der Tafel, wenn erforderlich darzustellen. Dabei liegt eine Parallelkontrolle bei den Kindern. Das reicht. Lehrer kann durch Fragen wie "Wer hat weniger als 10 Fehler (6 Fehler)eingrenzen und gegebenenfalls das einzelne Schülerheft prüfen.
Eltern sollen nicht kontrllieren müssen. In der Tat kann man dann die HA nicht bewerten, wenn z.B. nach Neuschrift (Korrektur der Eltern) der HA kein Fehler mehr vorliegt, wobei möglicherweise eine Fehlerfülle kaschiert wird.

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@ alle

Antwort von kanja am 13.01.2011, 16:43 Uhr

Vielen Dank für eure vielen Antworten.

Es gibt also durchaus beide Varianten. Natürlich WEISS ich, wie die Lehrerin es gerne hätte und werde eben in Zukunft alles genau kontrollieren und verbessern lassen.

Die Lehrerin möchte, dass die Eltern die Kinder unterstützen. Können oder wollen die Eltern das nicht, landet man in einer bestimmten Schublade und kommt da nie mehr wieder raus ... Übertrieben gesagt, aber leider wahr.

Einerseits verstehe ich es, aber andererseits tun mir die Kinder leid, bei denen die Eltern aus welchen Gründen auch immer nicht helfen können.

lg Anja

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Andere Lehrerantwort

Antwort von Franz Josef Neffe am 13.01.2011, 20:05 Uhr

Als Ich-kann-Schule-Lehrer finde ich diese "Pädagogik" haarsträubend. Sie dient dazu, Unterordnung und Unterwerfung einzuüben. Hauptsache ist dabei, dass das Kind Lernen immer als Muss und Qual erlebt. Dabei ist Lernen von Natur aus etwas ganz Phantastisches, das einen immer wieder neu für eine Sache und alles was es dabei neu entdecken gibt, begeistern kann.
Jede Hausaufgabe muss einen SINN haben, der die Talente HERVORruft und ihnen Lust macht, sich zu entwickeln. Meist scheinen Hausaufgaben aber gegeben zu werden, um die Kinder und oft noch die Eltern zu Hause zum Aufgaben zu bringen.
Wenn der Lehrer die Hausaufgabe nicht einmal soweit kontrolliert, dass er den Kindern dadurch eine SINNVOLLE ANTWORT gibt, die Interesse an weiteren Hausaufgaben weckt, dann ist die Hausaufgabe blanker Frondienst und im Grunde ein Missbrauch päd. Amtsgewalt.
Wenn man keine Aufgabe geben kann, die als sinnvoll angenommen werden kann, dann verursacht die Aufgabe Probleme statt sie zu lösen - und das ist häufig der Fall.
Das mindeste, wenn mans nicht kann, wäre, dass mans nicht tut. Ich grüße freundlich.
Franz Josef Neffe

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Anders???-Und nochmals eine mir irgendwie bekannte Masche

Antwort von Reinhardus am 13.01.2011, 21:50 Uhr

Zitat:"Jede Hausaufgabe muss einen SINN haben, der die Talente HERVORruft und ihnen Lust macht, sich zu entwickeln. Meist scheinen Hausaufgaben aber gegeben zu werden, um die Kinder und oft noch die Eltern zu Hause zum Aufgaben zu bringen.
Wenn der Lehrer die Hausaufgabe nicht einmal soweit kontrolliert, dass er den Kindern dadurch eine SINNVOLLE ANTWORT gibt, die Interesse an weiteren Hausaufgaben weckt, dann ist die Hausaufgabe blanker Frondienst und im Grunde ein Missbrauch päd. Amtsgewalt.
Wenn man keine Aufgabe geben kann, die als sinnvoll angenommen werden kann, dann verursacht die Aufgabe Probleme statt sie zu lösen - und das ist häufig der Fall.
Das mindeste, wenn mans nicht kann, wäre, dass mans nicht tut."

Was ist denn hier die andere Lehrerantwort??? - Das mit der pädagogischen Amtsgewalt ist ein selbst erfundener Begriff, der bestenfalls passend zu wirken erscheint. Er hat keinen pädagogischen Sachbezug.
Die Anfangsbemerkungen zu dieser "Pädagogik" ist unverständlich. Es geht um Hausaufgabenkontrolle. Pädagogik gibt es in vielfältiger Varianz. Soll jede P. gemeint sein, auch die der "Ich kann Schule". Ach so! Leider daneben!
Ist Herr Neffe ein in einer sonderbaren Dunstwolke schwebender, selbst ernannter Lehrer, der glaubt seine Gedanken beliebig ausweiten zu können? Der Wille zur Einsicht und das Gespür für die Ziele einer vom Staat verantworteten Bildungsarbeit fehlen. Autosuggestive Gedanken haben ihren Platz aber auch ihre Grenzen.
Immerhin schafft er einige brauchbare Aspekte, die jedoch vorher schon angesprochen waren. Warum diese unnötige Wiederholung?

Gruß
R

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Re: Kontrolle/Korrektur von Hausaufgaben

Antwort von eumeline am 13.01.2011, 22:27 Uhr

Ich denke, Du sollst in darauf hinweisen, was fehlt. So, wie es aussieht sind es ja "Flüchtigkeitsfehler". Ich sage das meinem Sohn auch. Ich rede ihm nicht in die Hausaufgaben rein, er macht sie, ich kontrolliere. Mal mehr mal weniger sorgfältig. Und wenn ich feststelle, daß er Flüchtigkeitsfehler macht, weise ich ihn darauf hin. Gerade heute habe ich ihm dann gesagt, daß wenn er das in einem Test macht, er Punktabzug bekommt (sägen sollte er schreiben und er hat sagen geschrieben - völlig falscher Zusammenhang).
Meiner kommt nur mit solchen Punktabzügen nach hause...
Übrigens ist meiner auch in der 2. Klasse. Allerdings hat unsere Lehrerin bisher nichts an mich adressiert diesbezüglich.

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Stichwort: Kontrolle Hausaufgaben

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