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Geschrieben von Tathogo am 11.10.2007, 22:15 Uhr

ich bin schon erwachsen..

„Um Mathematik zu erlernen, ist es wichtig zu begreifen, dass hinter jeder Zahl eine bestimmte Menge steht“, erklärt Jens Holger Lorenz von der Pädagogischen Hochschule Heidelberg.

Nicht ein zentrales „Rechenzentrum“ im Gehirn ermöglicht die Verarbeitung von Zahlen und Rechenvorgängen, sondern viele Areale müssen gemeinsam aktiv sein, um eine Divisions- oder Textaufgabe sinnvoll und effektiv lösen zu können. Denn Rechnen ist ein komplexer Vorgang. Forscher vermuten, dass die Millionen Nervenzellen des Scheitellappens – ein Areal oberhalb der Ohren – Zahlen mit Mengen verknüpfen. Dieses so genannte Mengenbewusstsein entwickeln Kinder eigentlich bereits vor der Einschulung, ergab eine entwicklungspsychologische Langzeitstudie der Universität Würzburg. „Eine man kann sie bereits im Kindergarten vorhersagen“, betont auch Lorenz. Erkannt wird sie jedoch meist später – Ende der zweiten oder Anfang der dritten Klasse. Schwächen zeigen sich vor allem beim Zahlenraum bis 100, da die Kinder sehr viel Zeit zum Rechnen brauchen, weil sie immer noch mit den Fingern abzählen.focus

Also meine Kids haben von Anfang an ohne Finger gerechnet und an der Schule wird da Wert drauf gelegt dass die Kinder OHNE Finger rechnen ;o)

LG
Tanja

 
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