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Geschrieben von Fikusaat am 27.01.2020, 9:49 Uhr

Hochbegabung wo testen?

Bei meinem Sohn steht die Vermutung Hochbegabung im Raum. Die Lehrerin hat mich jetzt schon einige Male drauf angesprochen ihn testen zu lassen. Kenne mich damit aber null aus. Hab gelesen, dass man es in einem SPZ machen lassen kann, mit Überweisung vom Kinderarzt, aber eher als Sonderdiagnose, wenn es um ADHS oder ADS geht. Andere schreiben, man sollte in ein Hochbegabtenzentrum an einer Uni gehen, da belaufen sich die Kosten aber um die 300 EUR aufwärts.

Wohin sollte ich mich wenden?

 
29 Antworten:

Re: Hochbegabung wo testen?

Antwort von Caot am 27.01.2020, 10:30 Uhr

Du könntest es in einem SPZ machen lassen. Dafür musst du Dich aber, als gesetzlich Versicherter, an den Kinderarzt wenden. Fraglich, ob er Dir das ausstellt. Du könntest aber auch erwähnen, dass AD(H)S vermutet wird. Wartezeiten bis zu einem 3/4 Jahr.

Du könntest Dich an den Schulpsychologen wenden. Hier ruft man direkt an. Telefonnummern finden sich im Internet. Hier ist das kostenlos, Wartezeiten betragen bis zu einem halben Jahr.

Du könntest Dich an einen Kinder- und Jugendpsychiater wenden, Fachgebiet AD(H)S. aber auch hier benötigst Du eine ÜW. Wartezeiten bis zu einem halben Jahr.

Du kannst Dich an einen privaten Psychologen für Hochbegabung wenden. Am Besten wäre, wenn der sich mit AD(H)S auskennt. Die Testung bezahlst du dann selber. Wartezeiten gute 14 Tage.

Du könntest bei der DGhK anrufen und Dir dort Spezialisten durchgeben lassen.

Es geht letzten Endes immer um die genaue Problematik und wo man damit am Besten aufgehoben ist. Nur HB? Dann tendiere ich doch dahin das Geld in die Hand zu nehmen und sich an einen privaten Psychologen zu wenden.

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Ich schildere mal

Antwort von Fikusaat am 27.01.2020, 11:27 Uhr

Mein Sohn ist 9 und ein hochsensibles Kind, hat sich spät hochgezogen, kaum gekrabbelt, erst mit 15 Monaten gelaufen, mit 2,5 Jahren erst gesprochen aber dann hatte er einen enormen Wortschatz. Er ist sehr sportlich und künstlerisch sehr begabt, malt zeichnet wie ein Weltmeister, sehr gute Phantasie, sehr hohe Merkfähigkeit. Sehr agil und nicht müde zu bekommen, spielt Baseball bei den 14 jährigen, Hockey bei den 12 jährigen. Braucht eher wenig Schlaf, vor 22 Uhr selten im Bett. Kann sich mit malen und basteln Stunden selbst beschäftigen, ist sehr kreativ.
Seit diesem Schuljahr auch mal ne schlechtere Note wie drei oder vier, ihm ist im oft langweilig obwohl er ausgelastet ist. Er meldet sich wenig im Unterricht, obwohl er viel weiss und nicht schüchern ist. Braucht aber etwas um anzukommen. Kein Störefried oder Klassenclown.

Fragestellungen in Proben werden öfter überlesen oder überflogen, wo er Punkte verschenkt. Dann ist er wiederum super und hat 1er. Ist danach sehr enttäusch von sich, wenn es mal schlecht läuft auch wie ich reagiere, da ich den Anspruch an meine Kinder habe das beste zu geben und nicht zu schusseln.

Oftmals keine Lust über die Hausaufgaben hinaus noch was zu machen oder Fehler, die dort entstanden sind zu verbessern, dann Diskussionen, Schreiattacken, weglaufen aus dem Raum, Türen knallen, hab das Gefühl er ist oft von dem Pensium überfordert. Diskussionen um jedes Blatt und jede Aufgabe, sehr blöde Fehler bei Aufgaben, die er kann und Abgelenktheit. Möchte schnell fertigwerden, danach langweilt er sich. Will aber auch gut sein und lernen, aber schon nach kurzer Zeit lustlos, und es wird ihm zu viel. Liest eher ungern, fast nur mit Zwang. Dafür interessieren ihn Wissensendungen, kennt sich gut mit Technik Computer, Handy etc an. Würde auch gerne Sendungen für Teenies anschauen. Lässt sich von Erwachsenen kaum was sagen, niedrige Frustrationstoleranz, folgt nicht aber nur zuhause. Reagiert oft aggressiv gegenüber seinen Geschwistern, sobald ihm was nicht passt, läuft er aus der Wohnung ins Treppenhaus und chillt dort eine Runde, danach geht’s meistens.

Wir hatten nie ein negatives Feedback seitens des Kigas oder der Schule. Dort ist mein Sohn das liebste, bravste, sozialste Kind, leistungsstark, bissl schnell bei den Aufgabenstellungen aber das „wird schon“ sind die Worte der Lehrerin, die auch Schulpsychologin ist. Er ist sehr beliebt, hat viele Freunde, viele sehen in ihm ein Vorbild sportlich und künstlerisch. Da gibt es keine Auffälligkeiten. Vielleicht ist auch keine Hochbegabung, sondern ADHS? Passt das zum Verhalten?

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Re: Ich schildere mal

Antwort von Maca am 27.01.2020, 11:42 Uhr

Massiv unterforderte HBchen können ähnlich auffallen wie AD(H)Sler.
Um die Konzentration längerfristig zu halten, muß genügend Dopamin ausgeschüttet werden, was bei hoher Begabung, diese Vermutung besteht, nur gut gelingt, wenn das Aufgabenniveau dem kognitiven Potential entspricht.
Sonst “fährt das System nicht richtig hoch“.

Natürlich kommt beides auch gerne im Doppelpack daher, also ADS und Hochbegabung.
Aufgrund deiner Beschreibungen kannst du die Diagnostik beim KJP machen lassen.
Die Wartezeiten sind aber lang, wie Caot schon schrieb.

Vom SPZ würde ich abraten.

LG

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Re: Ich schildere mal

Antwort von Fikusaat am 27.01.2020, 11:44 Uhr

warum kein SPZ? Wir waren mal bei einer Psychologin wegen Ängste vor 2 Jahren, vielleicht da nochmal hin?

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Re: Ich schildere mal

Antwort von Maca am 27.01.2020, 11:54 Uhr

Das SPZ ist vor allem bei Entwicklungsstörungen (eher defizitorientiert) super und für viele eine große Hilfe.
Bei neurotypischen Abweichungen oder kognitiven Besonderheiten, würde ich immer in eine KJP gehen.

Wenn die Psychologin nicht auf HB spezialisiert ist, würde ich wirklich eher jemanden nehmen, der ausdrücklich damit “wirbt“.

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Re: Ich schildere mal

Antwort von Caot am 27.01.2020, 11:57 Uhr

SPZ oder KJP …..jeder hat da so seine individuellen Erfahrungen, je nachdem ob die nun gut waren oder eben schlecht.

Ich kann Dir nicht sagen, wo Du hin musst. Es kann HB sein, auch AD(H)S ...es kommen so viele "Symptome" da als auch da vor, die sich ähneln.

Ich tendiere dahin, da Du keinen konkreten Hinweis erhalten hast, dich an eine Stelle zu wenden, die erst einmal ganz normal eine Begabungsdiagnostik durchführt. Sprich, an einen diplomierten Psychologen, der sich auf Hochbegabung spezialisiert hat. Am Besten wäre dann, wenn er sich auch noch mit AD(H)S auskennt. Da müsstest Du für deine Region ergooglen oder eben bei der DGhk anrufen, ob Dir da Jemand empfohlen werden kann. Die Kosten dafür trägst Du selber. Anhand der Testwerte kann eigentlich ein guter Psychologe erkennen ob AD(H)S vorliegen könnte oder nicht.

Du kannst dich natürlich auch an die "alte" Psychologin wenden. Wenn man keine 300 Euro ausgeben kann, wird einem da auch nichts anderes übrig bleiben. Oder eben zum Schulpsychologen gehen.

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Re: Ich schildere mal

Antwort von Maca am 27.01.2020, 11:58 Uhr

Um einen mehrdimensionalen Leistungstest (wie z.b. den WiSC 5 ) so auszuwerten/ zu interpretieren, dass die Fragestellungen vollumfänglich und hilfreich beantwortet werden können, vor allem bei heterogenen Profilen ( die z.b bei ADS recht typisch sind), ist spezialisierte Erfahrung zwingend erforderlich.
Ansonsten hat man eventuell viel Geld bezahlt und ist noch verunsicherter als vorher.

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Ergänzung ....

Antwort von Caot am 27.01.2020, 12:03 Uhr

Lehrerin = Schulpsychologin????

Hände weg! Such Dir einen richtigen diplomierten Psychologen oder eben einen Kinder- und Jugendpsychiater. Von allem anderen, Vorsicht!

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Re: Ergänzung ....

Antwort von Fikusaat am 27.01.2020, 12:05 Uhr

lieben Dank für die Antworten. Ich werde erstmal mit der Kinderärztin reden, vielleicht hat die nen Tip oder kennet jemanden.

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Re: Hochbegabung wo testen?

Antwort von 3wildehühner am 27.01.2020, 15:09 Uhr

Zuallererst solltest du (und dein Mann) sich darüber klar sein, WAS du von einem IQ-Test erwartest.
Warum meinst du, er sei nötig?

Dein Kind macht keine Probleme; das was du schilderst, ist ein vollkommen normales Verhalten.
Auch das Verhalten bei den Hausaufgaben ist nicht ungewöhnlich!

Denn:

"da ich den Anspruch an meine Kinder habe das beste zu geben und nicht zu schusseln."

Da du ja offen zugibst, dass DU möchtest, dass er "das Beste" aus sich herausholt, ist seine Reaktion, wenn er etwas nicht gleich versteht, eben der Frust, weil er meint, "der Beste" sein zu müssen.

Von der Außenwelt kommt durchgehen positives Feedback.

Was glaubst du, ändert ein IQ-Test?

Dass er clever ist, das weißt du selber und die Lehrer scheinbar ja auch. Aber er wirkt nach deiner Schilderung nicht chronisch unterfordert, d.h. er bekommt scheinbar auch Input.

Bedenke auch, dass IQ-Test natürlich nie genau sind; es gibt immer je nach Test verschiedene Punktspannen, z.B.( jetzt ganz einfach dargestellt) wird 135 getestet, kann der IQ auch bei 125 oder 145 liegen. 125 wäre aber nicht hochbegabt laut Definition.

Hier bei RUB schreibt "Graupapagei", früher hier im Grundschulforum, später im 10 bis 13, Teenie und ab 18.

Diese hat viel Erfahrung mit sehr intelligenten Kindern. Ihre Beiträge, auch zum Thema "Testen", sind sehr gut geschrieben.
Vielleicht gibt dir das Input.

Solltest du testen lassen wollen, kann ich empfehlen, dies privat bei einem Kinderpsychiater machen zu lassen, wenn du es schnell wissen möchtest.

Die SPZ´s und Schulpsychologen haben meist sehr lange Wartezeiten.

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Re: Ich schildere mal

Antwort von Maca am 27.01.2020, 15:25 Uhr

An die regelmäßige Augenkontrolle (mit Sehschule) denkt ihr?
Ich frage, weil ich einige (hoch)begabte Leseverweigerer kenne, bei denen eine Sehschwäche erst recht spät erkannt wurde.
Bei denen wird/ wurde eindeutig der auditive Kanal bevorzugt, auch noch mit Sehkorrektur.

So was zu wissen hilft, auch im Hinblick auf Unterrichtsformen, da es sein kann, dass solche Kinder mit klassischem Frontalunterricht besser klarkommen als mit freiem, selbstständigen Arbeiten.

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Schlechte Konstellation

Antwort von Butterplätzchen am 28.01.2020, 10:47 Uhr

"Oftmals keine Lust über die Hausaufgaben hinaus noch was zu machen oder Fehler, die dort entstanden sind zu verbessern, dann Diskussionen, Schreiattacken, weglaufen aus dem Raum, Türen knallen, hab das Gefühl er ist oft von dem Pensium überfordert."

Bist Du sicher, dass Dein Verhalten nicht sein Verhalten bedingt? Du schreibst selber, dass Du ihm zeigst dass Du von einer DREI enttäuscht bist. Aber jedes Kind hat mal einen schlechten Tag oder so!
Er weiß wie Du sein mögliches Versagen sieht, und sperrt sich verständclicherweise, wenn es darum geht, zu lernen oder HA zu machen. Das ist eine Konstellation, die Ihr durchbrechen müßt. Nimm den Druck raus, wenn es geht, und lass jemand anders mit ihm lernen.

Wenn er so extrem ehrgeizig ist, kann das auch der Druck Deinerseits sein - er weiß, dass eine befriedigende Note Dir nicht genügt. Das ist eine echt schlechte Situation, Kinder müssen und dürfen mal versagen, wobei eine 3 weder schlecht ist noch etwas, worüber man enttäuscht sein müßte.

Vielleicht ist er ein ganz normal cleveres Kind, aber die Schulsituation mit Dir ist das Problem, hast Du schon mal darüber nachgedacht?

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Re: Eigentlich schreibst du doch schon selbst

Antwort von cube am 28.01.2020, 11:45 Uhr

woran es viel eher als eine HB liegen könnte:

Dein ganzer Text liest sich so, als wenn DU einen sehr hohen Anspruch an die Leistungen deines Kindes hast.

-spät hochgezogen, kaum gekrabbelt, erst mit 15 Monaten gelaufen, mit 2,5 Jahren erst gesprochen --> schon als Baby alles nicht früh genug/gut genug
- wo er Punkte verschenkt
- sehr enttäusch auch wie ich reagiere, da ich den Anspruch an meine Kinder habe das beste zu geben und nicht zu schusseln.
- sehr blöde Fehler bei Aufgaben, die er kann
- Liest eher ungern, fast nur mit Zwang --> also nur, weil du ihn dazu dennoch zwingst, oder?

Dabei:
nie ein negatives Feedback seitens der Schule. Dort ist mein Sohn das liebste, bravste, sozialste Kind, leistungsstark, bissl schnell bei den Aufgabenstellungen aber das „wird schon“ sind die Worte der Lehrerin, die auch Schulpsychologin ist. Er ist sehr beliebt, hat viele Freunde, viele sehen in ihm ein Vorbild sportlich und künstlerisch. Da gibt es keine Auffälligkeiten.
--> also gibt es die "Probleme" nur zu Hause

Mal Klartext, wie ich sein Verhalten sehe:
Obwohl er in der Schule gut genug ist - nämlich sehr gut bis normal gut -, sportlich, beliebt findest du, dass da mehr gehen muss. Schon als Baby war er dir nicht schnell genug damit laufen und Sprechen zu lernen. Dass er dafür dann einen sehr großen Wortschatz hatte ist eher nebensächlich oder im schlimmsten Fall "wenigstens etwas, was gut ist".

Ganz ehrlich: wenn ich mein Bestes gebe, die Lehrerin und auch die Freunde alle zufrieden mit mir sind - meine Eltern mir aber alles schlecht reden und nur Druck machen weil ich noch besser sein muss oder immer der Beste - da würde ich auch aggressiv werden und ganz sicher keine Lust mehr haben, zu Hause auch nur irgendetwas für die Schule zu tun. Es wird dir ja offenbar eh nicht reichen - also wozu die ganze Mühe?

Fahr mal einen Gang zurück und beachte doch mal bitte die sehr positiven Dinge an deinem Sohn mit mehr Respekt vor seiner Leistung. Das, was er gut macht, ist dir hier immer nur einen Nebensatz wert der sich eher so anhört, als wenn das das Mindeste wäre, nachdem er vorher schon nicht deinen Erwartungen entsprechen hat.

Meine Güte, was für ein extremer Druck für ein Kind, das laut Lehrerin - die auch noch Schul-Psychologin ist! - keinerlei Probleme hat.
Sorry, aber ihr züchtet euch die Probleme selbst.
Euer Kind scheint komplett überfordert mit euren Ansprüchen und verweigert sich dem immer mehr.
Kann sein, er ist HB - ich glaube eher, er ist völlig frustriert und überfordert von dem Druck zu Hause.

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Re: Schlechte Konstellation

Antwort von Häsle am 28.01.2020, 11:54 Uhr

Den Eindruck hatte ich auch. Ehrlich gesagt klingt die Schilderung für mich so, als ob das ein ganz normales, intelligentes Kind ist. Plus Reaktion auf die Erwartungen der Eltern.

Meine Tochter war und ist schulisch genau so. Die Lehrer machen schon Scherze darüber, wie jemand in den Schulaufgaben immer abwechselnd bei den besten und schlechtesten Schülern sein kann. Sie ist laut Test (wegen LRS-Problematik) im normalen IQ-Bereich. Als sie kleiner war, dachten wir, sie wäre super-schlau, weil sie eigentlich in allen Entwicklungsbereichen allen Kindern in unserem Umfeld (teilweise sehr weit) voraus war. Nö, sie hatte nur ein anderes Tempo, und das hat sich irgendwann angepasst und zusammen mit ihrer Faulheit inzwischen zu unterdurchschnittlich schlechten Schulleistungen geführt.
Wären wir bei jeder 3 sichtlich enttäuscht und würden sie wegen ihrer Faulheit ständig rügen, hätten wir mit Sicherheit auch Theater daheim. Und ich kenne sie gut genug um zu wissen, dass die Noten trotzdem nicht erheblich besser werden würden.

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Re: Nachtrag / Bekannte mit ähnlichem Problem

Antwort von cube am 28.01.2020, 12:05 Uhr

Kind fliegt in der Schule eigentlich alles zu. Es muss nicht viel tun um 1en oder 2en zuschreiben. Sportlich, agil, aufgeweckt, abenteuerlustig.
Aber anstatt sich die Eltern freuen, das dem Kind die Schule offenbar leicht fällt, wird mehr darauf geschaut, wo ein ihrer Meinung unnötiger Fehler gemacht wurden. Gerade weil sie doch so gut ist, muss es doch nichts ein, dass da ein Flüchtigkeitsfehler ist. Dan muss eben zu Hause noch mal geübt werden, genau hinzuschauen.
Was eher nicht klappt - Kind hat keine Lust. Der Druck wird erhöht, weil so geht´s ja nicht.
Im 2. Jahr hat das Kind über Wochen immer Bauchschmerzen und kann nicht zur Schule. Organisch ist alles ok. Statt sich zu fragen, warum das Kind, dem die Schule doch leicht fällt, Freunde dort hat etc, offenbar nicht hingehen möchte, wird ihm gedroht, wenn es jetzt nicht gehen würde, müsste es die 2. Klasse wiederholen. Und natürlich muss jetzt jeden Tag zu Hause geübt werden, weil es ja so viel verpasst hat. Obwohl die KL sagt, das es reicht, Kind dennoch gut mitkommt.
Als wir die Familie das letzte Mal gesehen haben, haben wir das Kind kaum wiedererkannt.
Es ist nicht aggressiv oder unwillig - es ist total in sich gekehrt. Lacht kaum noch. Spricht im Gegensatz zu früher keine 2 Worte ohne Aufforderung doch mal zu antworten. Die ganze Lebensfreude scheint aus ihr gewichen zu sein. Die Eltern hingegen überlegen jetzt, wie man verhindern kann, dass sie nochmal auf die Idee kommt, Bauchschmerzen "vorzutäuschen". Ach ja: und die Zeugnisse - da gibt es für jede 1 x Euro, für jede 2 y Euro - für eine 3 nix. Als Anreiz, sich jetzt endlich mal wieder etwas mehr anzustrengen und ihre Möglichkeiten auch optimal zu nutzen.

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Re: Hochbegabung wo testen?

Antwort von Maca am 28.01.2020, 12:44 Uhr

Huhu an einige hier,

Die TE schrieb:
“Bei meinem Sohn steht die Vermutung Hochbegabung im Raum. Die Lehrerin hat mich jetzt schon einige Male drauf angesprochen ihn testen zu lassen.“

Die Anregung kam offensichtlich von der Schule nicht vom Elternhaus.

Wir lesen solche Threads ja immer durch unsere eigene Wahrnehmungsblase aber in Summe sehe ich da wirklich viele Indizien, die eine Testung nicht völlig abwegig erscheinen lassen, zumal es eben auch Seitens der Schule empfohlen wurde.
Und die haben den direkten Vergleich mit zahlreichen anderen Kindern innerhalb der gleichen Lerngruppe.

Ein erfahrener Lehrer erkennt Kinder, die Richtung HB tendieren, meiner Erfahrung nach, recht gut.
Das Kind der TE ist kein klassischer Hochleister und wird trotzdem so eingestuft.
Das finde ich sehr aussagekräftig.

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Re: Hochbegabung wo testen?

Antwort von memory am 28.01.2020, 13:45 Uhr

Re: Nicht alle Punkte....

Antwort von Fikusaat am 27.01.2020, 13:04 Uhr

ich kenne mich da ja null aus, finde es aber doof, wenn er eine 3 statt einer 1 hat, weil er statt auf den Zehner auf den Hunderter rundet, er aber auf den Zehner runden muss in der Probe. Da ist ägerlich.



Äh.... naja da ist ein IQ Test sicherlich angebracht......dann kann man dem Kind wenigstens noch eins reinwürgen....ala......" so schlau wie du bist , solltest du das können"! Im ADHS Forum schreibst du , dass die Lehrerin ihn völlig ok findet. Ja was denn nun? Dein Kind hat keinerlei Leidensdruck , außer den , den Du ( vielleicht auch unterschwellig)machst Trotzdem will Mutti ein HB Stempel , wegen was genau , weiß sie wahrscheinlich selbst nicht. Oder denkst Du mit IQ 130 schreibt er dann plötzlich nur noch 1er? Den Zahn kann ich Dir getrost ziehen , im Gegenteil , mit deiner Einstellung zu Noten , beweist Dir dein Kind dann mitunter in der Pubertät erst richtig , wie schlecht man in der Schule auch mit hohen IQ , sein kann.

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Re: Hochbegabung wo testen?

Antwort von Häsle am 28.01.2020, 13:46 Uhr

Naja, bei meiner Tochter haben die Kita-Erzieherinnen selektiven Mutismus vermutet, und der Lehrer der 4. Klasse war der erste, der erkannte, dass sie echte Probleme mit Rechtschreibung und Lesen hatte. Mein Sohn sollte zur Ergotherapie gehen wegen Defiziten, die außer einer Erzieherin keiner je beobachtete. Da scheint auch nicht jeder Pädagoge sich mit allem so gut auszukennen...

Natürlich kann es sein, dass das Kind hochbegabt ist, aber einiges am Verhalten kann man evtl. schon mit einer anderen Erwartungshaltung verbessern. Egal, ob man das Kind testen lässt oder nicht, und was man mit diesem Ergebnis dann anfängt.

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Re: Hochbegabung wo testen?

Antwort von cube am 28.01.2020, 13:48 Uhr

Das mag sein - aber die AP schildert dennoch ein Verhalten zu Hause, das er in der Schule offenbar nicht zeigt. Dort scheint es ja gut zu laufen und ich verstehe die AP auch so, dass sie eine Erklärung für das Verhalten zu Hause dadurch erhofft. Und das sehe ich eher nicht durch eine mögliche HB hauptsächlich begründet, sondern durch - zumindest dem Text für mich nach zu urteilen - einen hohen Druck, Bestleistungen erzielen zu müssen.
Ich finde es bezeichnend, dass er genau in der Schule keine Probleme hat/zeigt, die AP aber offenbar mit seinen Leistungen dennoch nicht zufrieden ist und er bei einer 3 enttäuscht ist, weil er die Ansprüche der Eltern nicht erfüllt hat.
Ein Kind, das in der Schule offenbar hauptsächlich 1en und 2en schreibt muss doch zu Hause nicht wirklich noch Lesen üben, und zusätzlich üben?
Ob HB oder nicht - damit kann man einem Kind schon den Spaß daran verderben, üben zu wollen.
Da steht auch etwas von hochsensibel - ich meine, das man gerade dann eher nicht so einen Druck aufbauen sollte und zB keine Schussligkeiten duldet.
Vielleicht versteh ich die AP auch falsch - dann lasse ich mich gerne eines Besseren belehren. Ansonsten aber finde ich die Aussagen eher erschreckend. Ich stelle mir gerade vor, es wird eine HB allgemein oder in Teilbereichen festgestellt - wie wenig Fehler darf das Kind sich den dann erlauben? Wenn er doch gemäß Test eigentlich alles fehlerfrei können müsste?

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Im Zusammenhang sehen

Antwort von Butterplätzchen am 28.01.2020, 17:15 Uhr

Das Kind der TE ist hochsensibel, war wegen Ängsten beim Psychologen, hat vielleicht ADHS und ist möglicherweise hochbegabt.
Wenn es nur die Hälfte davon mitbekommt und merkt dass es in jeder Hinsicht analysiert und therapiert weden muss, aber gleichzeitig super Leistung zu bringen hat ist es kein Wunder, wenn es in bestimmten Bereichen seinen Frust auslebt.
Mein Kind war laut KiGa ADS-Kind. Laut Ergotherapeutin aber völlig im Soll. In der Schule in Mathe und Deutsch angeblich hochbegabt und angeblich ADHS, also hier mit H!!, wegen Konzentrationsschwierigkeitne. Laut Arzt aber im grünen Bereich. Gewisse Inselbegabungen sind in dem Alter völlig normal.

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Inselbegabungen sind normal?

Antwort von Caot am 28.01.2020, 19:08 Uhr

Sorry, ich will Dir nicht zu Nahe treten, aber das ist vollkommener Käse!

Eine Inselbegabung tritt nur beim Savant-Syndrom auf und das selbst ist eine Autismus-Spezialform.

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Re: Inselbegabungen sind normal?

Antwort von Butterplätzchen am 28.01.2020, 21:47 Uhr

Zugegeben habe ich sehr salopp formuliert. Sagen wir, Kinder können zeitweise Gebiete haben, auf denen sie wesentlich weiter sind als andere.
Ich weiss dass wahre Inselbegabungen etwas völlig anderes sind.

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Re: Hochbegabung wo testen?

Antwort von 3wildehühner am 29.01.2020, 1:44 Uhr

Du solltest bei dem Ganzen auf jeden Fall auch noch die Trennungssituation beachten.
Wie ist es denn mit den Hausaufgaben, wenn er die Woche beim Vater ist-da ihr das Wechselmodell habt, wäre das aufschlussreich.

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Sollten wir die Einordnung nicht Experten überlassen .....

Antwort von Caot am 29.01.2020, 7:52 Uhr

… ich bin ganz irritiert was Ihr alles diagnostizieren könnt.

Ich wäre dafür das Feld denen zu überlassen, die das aus fachlicher Sicht viel besser beurteilen können als alle versammelten Mütter hier.

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Re: Sollten wir die Einordnung nicht Experten überlassen .....

Antwort von Häsle am 29.01.2020, 9:48 Uhr

Ja, sollte man. Wenn man denn unbedingt meint, gleich diese Schiene fahren zu wollen. Man könnte aber auch vorher mal darüber nachdenken, ob man sein Verhalten als Eltern evtl. an dieses Kind anpassen sollte. Und dann schauen, welche Probleme es wirklich noch hat. Schusseligkeit, die ab und zu mal zu einer 3 oder 4 führt, finde ich nicht behandlungsbedürftig. Wutausbrüche sind in dem Alter normal und mE sogar eine logische Konsequenz auf übersteigerte Erwartung und Gemecker (oder subtileres Gesicht verziehen) der Eltern.

Ich denke nicht, dass man einem Kind immer einem Gefallen damit tut, wenn man es durchanalysieren lässt. Für mich müsste da ein echter Leidensdruck beim Kind(!) vorhanden sein.

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Aber die Mutter wurde doch angesprochen

Antwort von Caot am 29.01.2020, 10:43 Uhr

… steht doch im Ausgangspost, dass sie den Verdacht auf HB und oder AD(H)S prüfen lassen soll. Dann gebe ich der Mutter einfach entsprechende Informationen an die Hand - fertig. Es ist doch egal, ob Du nur bei Leidensdruck eine Testung angehen würdest. Es geht doch um den Threadersteller. Wenn dein Zahnarzt sagt, Du solltest mal zum Kieferorthopäden, dann wäre es doch gut, wenn du hier nachfragst, wenn du Praxen genannt bekämst, statt eben die Information, das man selber nur dahin gehen würde, wenn das oder das wäre und man sich doch nicht so haben soll, es kann sich ja noch verwachsen.

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Re: Aber die Mutter wurde doch angesprochen

Antwort von Häsle am 29.01.2020, 11:25 Uhr

Hat dieselbe Lehrerin nicht auch gesagt "das wird schon" oder so?

Da ich schon einige nicht zutreffende "Diagnosen" von Pädagogen (auch von Schulpsychologen) gehört habe, bin ich wahrscheinlich voreingenommen.

Ich überlege halt (wie die AP) erstmal, ob das stimmen könnte, und dann, ob wir selber etwas ändern und dann weiterschauen können. (Ich war ja irgendwann dann auch so weit, meine Tochter zur Psychiaterin zu schicken zum Testen. Da hatte sie selber dann aber auch das Bedürfnis und nichts mehr dagegen. Vorher wäre es gegen ihren Willen gewesen, und sie hat deshalb ja keine psychischen Probleme o.ä.).

Natürlich muss das jedes Elternpaar selbst für sein Kind entscheiden, ob und unter welchen Umständen man das von einem Profi anschauen lassen möchte. Und die Antworten von euch sind da sehr wertvoll. Aber es gibt eben auch Leute, die sich gerne mal in sowas verrennen und dabei eben nicht immer die Bedürfnisse ihres Kindes im Fokus haben. Das heißt nicht, dass ich die AP für so jemanden halte!

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Re: Trennung? Wechselmodell?

Antwort von cube am 29.01.2020, 11:58 Uhr

Jau, das wäre sicher gut, wenn man solche wichtigen Dinge dann nicht einfach weg lässt :-) Und ich stimme dir zu: es wäre sicher ganz besonders interessant zu wissen, ob es beim Vater auch so läuft.

Ich tendiere aber trotzdem dazu zu denken, dass es weniger eine mögliche HB oder ADHS ist als einfach der Druck, Bestleistungen bringen zu müssen.
Irgendwie passt es auch nicht so richtig zusammen:
einerseits soll sie doch mal auf HB oder ADHS testen lassen - andererseits sagt die KL das alles ok ist und "das schon wird". Und es gab ja auch laut Aussage der P noch nie Probleme oder Auffälligkeiten in KiGa oder Schule.

Ich sag mal so: unser Kind hat sich mit Mathe sehr schwer getan und richtig easy wird es für ihn sicher nie. Und im 1. Schuljahr war es eben so arg, dass wir die KL auf Dyskalkulie angesprochen haben. Ihre Antwort: "das ist jetzt noch zu früh, um das zu beurteilen. Wir haben auch noch genug Zeit, erst mal abzuwarten, ihm Zeit zu geben. Aber wenn sie unbedingt wollen, können sie das natürlich trotzdem mal testen lassen."
Hieß im Klartext: "bringt gerade noch nichts und ich sehe auch noch keinen Grund dazu - aber wenn es SIE beruhigt..."
Ich frage mich, ob die Testungen bzgl. HB und/oder ADHS auf einem ähnlichen Gespräch der AP beruhen.

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Re: Trennung? Wechselmodell?

Antwort von Fikusaat am 31.01.2020, 9:33 Uhr

Beim Vater ist es genauso, ticken da ähnlich.

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Hochbegabung mit IQ 128?

Wo wurde das denn festgestellt? Eigetnlich ist der IQ damit nciht hoch genug sondern eben nur überdurchschnittlich..wie bei 50 % aller Menschen! Will dein eigetliches Lehrerprobleme auch cniht verharmlosen, und habe die anderen Postings auch nciht gelesen,aber ich denke da ...

von Henni 13.12.2008

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Stichwort: Hochbegabung

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