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Geschrieben von Ebi-Mama am 08.11.2006, 15:01 Uhr

Hausarbeiten- Ärger ohne Ende

Ich könnte zur Zeit verzweifeln: Mein Sohn hatte letzte Woche 6 Einträge wegen nicht oder unvollständig gemachter Hausaufgaben. Diese Woche hat er schon 2. Gestern brachte er in Sachkunde (einem seiner besten Fächer) eine 3 mit und in Deutsch eine 5 im Aufsatz. Dazu sagte mir die Lehrerin, dass die Kinder ihre bereits geschriebenen Aufsätze noch einmal selbst verbessern sollten, was mein Sohn ablehnte. Irgendwie ist er immer 100%ig überzeugt, dass bestimmte Aufgaben erst zu später oder gar nicht auf sind. Aufforderungen, sich etwas noch mal anzusehen, will er nicht gehört haben.
Und das ausgerechnet jetzt, wo es um den Übergang ans Gymnasium geht. Er verbaut sich mit seiner Schlamperei seine Zukunft.
Mittlerweile weiß ich nicht mehr, was ich machen soll.

 
2 Antworten:

Re: Hausarbeiten- Ärger ohne Ende

Antwort von Mandy2 am 08.11.2006, 17:10 Uhr

Hallo,

wenn meine Tochter ihren Pflichten nicht nachkommen will, dann streiche ich ihre Rechte, also kein Rausgehen, kein Fernsehen usw. Wenn wirklich der Übergang zum Gym. wg. Desintresse scheitert, würd ich das nicht hinnehmen. Red nochmal mit ihm, vielleicht will er nicht aufs Gym., gehen seine Freunde dort hin? Meine Tochter ist eigentlich auch eher faul aber seit Anfang des Schuljahres zeigt sie viel Ergeiz, sie weiß worum es in diesem Jahr geht.

Lg. Mandy

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Re: Hausarbeiten- Ärger ohne Ende

Antwort von rosette am 16.11.2006, 12:58 Uhr

Hallo, dann musst Du jeden Abend das Hausaufgabenheft kontrollieren, gegebenfalls die Hefte in denen Aufgaben angekreuzt sind, die dein Sohn einfach nicht mehr weiß. Du musst sozusagen von ihm Rechenschaft einfordern.Und die gemachten Hausaufgaben kontrollieren. Das das nervt ist verständlich, und er wird eventuell mehr darauf achten um dem zu entgehen. Nötigenfalls die Klassenlehrerin einmal die Woche aufsuchen, damit zeigst du Interesse, das Du das nicht einfach so hinnimmst und Du selbst eine Veränderung möchtest. Alle Hausaufgaben werden im Klassenbuch vermerkt, Somit könntest du Dir einen Überblick verschaffen. Deinem Sohn zeigst Du damit, das Du sein Verhalten nicht billigst, und wenn es sich nicht ändert, eben zu diesen Maßnahmren greifen musst. Klingt hart, wäre auch nur vorrübergehend. Einfach mal ein, zwei Wochen durchziehen. Ein Gespräch über den Wechsel ins Gymnasium wäre auch wichtig, nimm Dir dafür Zeit, denn vielleicht hat er auch Ängste, oder andere Wünsche, Gruß

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