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von jamelek  am 19.03.2011, 17:59 Uhr

Gibt es hier noch mehr Allergie geplagte Kids/Auswirkung Medis im Schulalltag

Hallo!

Mein Sohn ist stark Heuschnupfen belasstet. Hyposensibilisierung haben wir im April 3 Jahre durch, hat leider nicht viel gebracht.
Nun ist seit 2 Wochen mal wieder seine Horrorzeit angebrochen. Therapiemäßig gibt es Cetirizin, war auch eher mau hilft, aber enorm auf seinen Allgemeinzustand schlägt. Sprich, wenn ich so dosiere, dass Heuschnupfenmäßig eine tatsächliche Erleichterung eintrifft, würde er den ganzen Tag schlafen.
Klar, dass sich das im Schulalltag enorm bemerkbar macht. Entweder ihm fallen vor Müdigket fast die Äuglein zu oder die Nase/Augen tränen im Dauerfluss, sobald die Lehrerin das Fenster öffnt bleibt ihm auch noch die Luft weg.
Bin echt hilflos momentan.
Erstes Resultat war gestern eine 5 in Mathe. Mathe ist nach Sport sein bestes Fach. Im Halbjahrszeugnis hatte er eine 1 in Mathe und bisher war seine schlechteste Note eine 2 in Mathe. Benni selber ist über die 5 betrübter wie ich selber, daich ja die Zusammenhänge erkenne,
Tröstend ist, dass ich weiß in 2 Monaten ist der Spuk vorbei. Trotzdem, wie bekommen wir das halbwegs in den Griff?
Er kann ja nicht jedes Jahr 2 Monate komplette Ausfälle haben.
Benni ist übrigens 10 Jahre, in der 4. Klasse. Wir leben in Brandenburg, wo die Oberschule erst nach der 6. Klasse beginnt.

Gibt es Leidensgenossen oder jemand einen Tip parat?

LG Jamelek

 
15 Antworten:

Re: Gibt es hier noch mehr Allergie geplagte Kids/Auswirkung Medis im Schulalltag

Antwort von TinkaN am 19.03.2011, 19:43 Uhr

Hallo,
wir sind deshalb auf den Wirkstoff Loratardin umgestiegen. Das macht meinen Sohn nicht müde... mich übrigens auch nicht. Vielleicht ist das auch die Lösung für euch.

LG Tinka

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Re: Gibt es hier noch mehr Allergie geplagte Kids/Auswirkung Medis im Schulalltag

Antwort von Biankaline am 19.03.2011, 20:27 Uhr

Ich lasse mich und meinen Sohn eben deswegen Spritzen(Cortison)
Ist zwar auch nicht das gelbe vom Ei aber es hilft und es macht nicht müde.
Ich selbst habe sonst Terfenadin 120 mg genommen und dadurch meine Leber extrem belastet da ich das dauer nehmen musste das ganze Jahr.

Geh doch nochmal zu einem Allergologen mit ihm.

LG

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Re: Gibt es hier noch mehr Allergie geplagte Kids/Auswirkung Medis im Schulalltag

Antwort von Luni2701 am 19.03.2011, 21:13 Uhr

ich komm mit cetirizin bestens zurecht und werd auch nicht müde, aber es ist leider eine relativ häufige nebenwirkung.

Wann gibst du ihm das denn? Cetirizin wird gerade wenn man mit Müdigkeit reagiert empfohlen abends zu geben.

Ansonsten gibts ja auch noch andere Produkte dafür, vielleicht solltet ihr mal ein anderes ausprobieren, was euch dann evtl. auch besser hilft??

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Hier...

Antwort von Nathalie B. am 19.03.2011, 21:13 Uhr

Hallo,

mein Sohn hat auch lange unter Allergie gelitten und 3 Jahre lang Desensibilisierung gehabt, was geholfen hat.

In der schlimmen Zeit hat er Lorano bzw. Cetirizin bekommen, aber um diese Schläfrigkeit umzugehen, sollte er die Medis abends vor dem SChlafengehen nehmen. So war er morgens eigentlich "normal".

Wann nehmt Ihr die Medis?

Ich persönlich vertrage beide nicht gut. Cetirizin macht mich total nervös (Richtung Panikattacke) und Lorano macht mich schläfrig. Ich komme viel besser klar mit einem Nasenspray und Augentropfen, die ich bei Bedarf einsetze, beides von cromohexal. Nasenspray kann auch jedes Kind benutzen und für Augentropfen braucht man halt ein bisschen Übung. Einmal alle 3-4 Stunden reicht.

Viel Glück
Nat

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Ergänzung:---

Antwort von Nathalie B. am 19.03.2011, 21:15 Uhr

bei Nasenspray und Augentropfen würde ich aber vorher natürlich beim Arzt fragen, ob es für KLinder geeignet ist.

War eh klar.
Nat

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Re: Gibt es hier noch mehr Allergie geplagte Kids/Auswirkung Medis im Schulalltag

Antwort von Tinai am 19.03.2011, 22:32 Uhr

Hallo,

wart Ihr schon einmaml bei einem Spezialisten oder einem Pulmologen. Der Pulmologe hier im hiesigen Kinderkrankenhaus sagte mir, dass kein Kind ernste Einschränkungen wegen Heuschnupfen hinnehmen muss, wenn es medikamentös richtig eingestellt ist.

Bei meinem Sohn ist es nicht so heftig wie bei Eurem, da er aber unter verscchiedenen Allergien leidet, ist er eigentlich dauerverschleimt. Aber es gibt schon Mittel, die nicht so auf den Allgmeinzustand schlagen.

Da würde ihc mich mal in eine Allergieambulanz begeben.

Gruß und viel Erfolg

Tina

PS: Was auch hilft ist ein längerer Aufenthalt an der See - für meinen Sohn wirklich super.

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Re: Gibt es hier noch mehr Allergie geplagte Kids/Auswirkung Medis im Schulalltag

Antwort von jamelek am 19.03.2011, 23:16 Uhr

Hallo!

erstmal Danke für die zahlreichen Antworten.

Bezüglich des Cetirizin haben wir erst abends und morgens je eine halbe Tablette versucht, später bin ich dann auf abends eine umgestiegen. Konnte aber keine nennbaren Unterschiede erkennen.

Gerade jetzt liegt er wieder hustend im Nebenzimmer und wird wegen dem doofen Husten ständig wach.

zusätzlich zum Cetirizin haben wir auch Flutide Nasal Nasenspray und ein Cortisonspray zum Inhalieren.

in regelmäßiger Behandlung sind wir bei einem Kinderarzt, der gleichzeitig Allerloge ist. Da werd ich nächste Woche auch nochmal aufschlagen, denn so geht es nicht weiter. Durch das ständige Husten und verstopfte Nase kann er nachts nie durchschlafen, was neben den Medikamenten natürlich auch Müdigkeit auslöst.

dummerweise haben wir auch noch eine große Birke mitten im Garten zu stehen, die wir aber wegen Baumschutzverordnung nicht fällen dürfen.

Hmm, an seinem Fenster hab ich extra ein Pollenschutznetz, seine Wäsche trockne ich ausschließlich im Keller während des Pollenflugs. Gibt es sonst noch Tips?
Tägliches Baden mit Haarewaschen (er hat halblange Haare, was wahrscheinlich auch eher ungünstig ist) fällt aus, da er auch Neurodermitis hat.

Allergieambulanz kannte ich bisher nicht, werd ich sofort ergoogeln. a wir nahe Berlin wohnen, dürfte es wohl dort sowas geben.

LG Jamelek

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Re: Gibt es hier noch mehr Allergie geplagte Kids/Auswirkung Medis im Schulalltag

Antwort von desireekk am 19.03.2011, 23:46 Uhr

Hallo,

mein Sohn hat allerg Asthma, ich kenn das also alles.

1.) Ich habe vor 2 Tagen die auch halblangen Haare auf exakt 7 mm gekürzt...besser: geschoren :-)

2.) Gesicht und Hände häufig waschen, in jeder Pause in der Schule z. B.

Ich würde ein Attest vom Arzt besorgen und dringend auf Fällen der Birke bestehen!

Das Bett tagsüber abdecken könnte helfen.

Ich würde ihm morgens zur Schule ne Mütze aufsetzen lassen, dann sammelt er nicht zumindest morgens schon mal die ersten Pollen ein.

Wir haben jetzt auch 3 Jahre Hyposensibilisierung hinter uns. Erst dachte ich, es ist besser, diesen Frühjahr zeigt sich, dass es nicht wirklich besser ist...

Ich weigere mich übrigens Cortison zu sprayen. Wir haben ein Salbutamol-Spray. Damit kommt er ganz gut aus. Morgens einen Hub, dann über nachmittag/Abend nochmal 2-3. Zur Not nochmal nachts.

Ich denke schwer über eine Bioresonanztherapie nach....

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Kenne das genau wie du es beschreibst von mir selber und ich

Antwort von Idamama am 20.03.2011, 7:17 Uhr

kann dir sagen, meine Eltern damals schon haben mich von einem Facharzt zum anderen geschleppt inklusive Homöpathie. Alles kein Wert. Auch die Kortisonspritzen wirkten nur ein paar Tage und durch die Nebenwirkungen musste ich mich operieren lassen.

Als letzten Ausweg probierte ich Just fof Fun Akkupunktur, da ein Bekannter einen Kurs machte und ein Opfer suchte. Ich bot mich an. Das war vor 4 Jahren. Wir haben ab Januar ca. 10 mal im wöchentlichen Takt genadelt und der Heuschnupfen ist weg. Ich kann heute Rad fahren, zum Baden gehen, alles Dinge, die die letzten 25 Jahre unvorstellbar waren.
Meine Nachbarin nadelt auch und sie hat es auch bei ihrem 10 Jährigen mit Erfolg gemacht. Es tut auch nicht weh, wenn es derjenige kann. Dieses Jahre haben den Versuch gewagt, es sein zu lassen, da eigentlich nach 3 Jahren wie bei der Hyposensibilisierung Ruhe sein müsste. Bin mal gespannt, zur Not geh ich halt Akutnadeln und mach nächstes Jahr die 10 Sitzungen wieder.

Auch im Akutfall verschafft es ungemein Erleichterung.

Hätte ich das 25 Jahre vorher gewußt, hätte ich meinem Körper viele Medis ersparen können.

Gruß Idamama die mit euch fühlt, da jemand, der keinen Heuschnupfen hat, nicht nachvollziehen kann, wie schrecklich das ist.

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Homöopathie ???

Antwort von kiara1234 am 20.03.2011, 8:47 Uhr

Hallo,

wirklich helfen kann ich leider auch nicht.................aber hast du es denn schonmal mit homöopatischen Kügelchen probiert !?!?!

Ich selbst glaube da eigentlich auch nicht dran,aber vor 2 Jahren war mein Heuschnupfen so extrem schlimm,dass ich es dann doch mal probiert habe -hab gedacht "Schaden kann es ja nicht!" und ich muss wirklcih sagen,dass es mir gut geholfen hat !!!

Okay, beschwerdefrei bin ich nicht,aber es ist absolut kein Vergleich zu den Vorjahren -- ich brauche auch weiterhin meine Augentropfen und hin und wieder Nasenspray, aber letztes Jahr hab ich z.B. nur 2 Loratadin-Tabletten gebraucht :-)

Von daher wäre das vielleicht auch einfach mal einen Versuch wert bei euch !?!?!?!

Alles Gute und ansonsten geht wirklcih nochmals zum Allergologen,denn so kann dein Sohn doch keine 2 Monate rumlaufen :-(

LG
Silke

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Re: Gibt es hier noch mehr Allergie geplagte Kids/Auswirkung Medis im Schulalltag

Antwort von TinkaN am 20.03.2011, 8:49 Uhr

Hallo nichmal,

könntet ihr denn zumindest täglich die Haare waschen? Daran haften die meisten Pollen, nicht am Körper.

Keine getragene Kleidung im Zimmer liegen lassen... das kennst du sicher schon.

Ja, und wie bereits gesagt, einen anderen Wirkstoff ausprobieren. Cetirizin scheint bei Kindern wohl das bevorzugte Mittel zu sein. Dafür gibt es aber keinen Grund. Zumindest konnte mir unsere Kinderärztin keinen nennen.

Homöopathie, Bioresonanz, oder ähnliche Alternativen würde ich in eurer Situation auf jeden Fall auch mal in Betracht ziehen.

Viele Grüße
Tinka

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auch hier nochmal: Homöopathie

Antwort von karin5 am 20.03.2011, 10:31 Uhr

Hallo,

Ich hab' seit Kindheit Heuschnupfen.
Was mir gut hilft, ist "Heuschnupfenmittel von DHU (Deutsche Homöopathische Union)".
Nicht teuer, harmlose Wirkmittel (zumindest vermute ich das, bin natürlich auch nur Laie) ... und das wichtigste für mich: es wirkt.
Probierts doch mal aus. Ich nehme es in flüssiger Form (gibt's auch als Tabletten).

Alles Gute dem armen Leidenden
ich fühle mit ihm/Euch

Gruß
Karin

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Re: Gibt es hier noch mehr Allergie geplagte Kids

Antwort von Hexhex am 20.03.2011, 13:03 Uhr

Hallo,

ich wollte Dir den Tipp geben, es mit der klassischen Homöoopathie zu versuchen. Die funktioniert gerade bei chronischen Erkrankungen erstaunlich gut. Man muss allerdings bereits im Herbst eines Jahres mit der speziellen "Allergie-Kur" beginnen, um im nächsten Frühjahr und Sommer nicht so geplagt zu werden. Es kann dann passieren, dass man völlig symptomfrei ist im darauffolgenden Frühjahr.

Deshalb: Auch wenn's für dieses Jahr nix mehr ist, vielleicht geht Ihr im Herbst mal zu einem Arzt oder Heilpraktiker, der die echte, also klassische Homöopathie anwendet. Klassische Homöopathie bedeutet, dass der Arzt oder Heilpraktiker eine fundierte Ausbildung in der Homöopathie hat (statt nur der üblichen Wochenend-Kurzkurse, wie viele Ärzte sie machen) und dass eine ein- bis zweistündige Anamnese (Erstgespräch) stattfindet. Sogar meine eigene Frauenärztin schwört darauf, sie hatte im Jahr nach der Herbstkur fast keine Heuschnupfensymptome. Ich selbst bin auf diese Weise bei meiner Neurodermitis von einem katastrophalen Beschwerdebild (riesige Hautareale schwer entzündet) zu einem Zustand fast völliger Beschwerdefreiheit (so gut wie keine sichtbaren Rötungen mehr) gekommen - und das seit Jahren.

LG

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Re: Gibt es hier noch mehr Allergie geplagte Kids/Auswirkung Medis im Schulalltag

Antwort von Verona am 20.03.2011, 18:28 Uhr

Hier bei uns in der Uniklinik gibt es eine Allergiesprechstunde. Da würde ich mit ihm mal hingehen wenn ihr sowas in der Nähe habt. Da muss ein absoluter Fachmann ran würde ich sagen.
Meine Tochter hat auch Heuschnupfen wir sind im 2. Jahr mit spritzen ich hoffe es wird besser im Mai wenn ihre Zeit anfängt. Zu der Birke kann ich nur sagen: Meine Schwiegereltern hatten auch so einen Baum den man nicht fällen durfte. Sie haben es einfach trotzdem gemacht und niemand hat sich aufgeregt. Meist nervt ja doch auch die Nachbarn der Dreck den die Dinger machen und sie sind nicht böse wenn sie wegkommen. Ansonsten würde ich solange an dem Baum rummachen bis er kapputwäre. Wenn es dann deinem Sohn zu Hause besser geht...

LG Verona

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Re: @desireek wegen Kortison

Antwort von mami06 am 21.03.2011, 21:21 Uhr

Ich finde, dass es keine gute Idee ist, sich dem Kortisonspray total zu verweigern, denn wenn die Lungen ständig entzündet sind (wegen der Pollen oder durch Infekte), dann werden sie auf Dauer geschädigt, und zwar nicht reparabel.
Salbutamol erweitert lediglich kurzfristig die Atemwege, tut jedoch nichts gegen die Entzündung.
Ich habe selbst schweres allergisches Asthma, so wie auch mein Sohn, spreche also aus Erfahrung.
Hast du schon einmal eine Asthmaschulung mit deinem Sohn besucht? Da wird einem genau erklärt, wie die Medikamente wirken, wie groß Gefahren der Nebenwirkungen sind usw.

Mein Sohn hatte letztes Jahr einen schweren Asthmaanfall und musste mehrere Tage Kortisontabletten nehmen. Die Menge an Kortison, die er da seinem Körper in einer Woche zugeführt hat, hatte er zuvor in drei Jahren nicht inhaliert! Hätte er rechtzeitig die Inhalationsdosis hochgesetzt, wäre es vermutlich nicht so weit gekommen. Wir haben es leider verpeilt.

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