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Geschrieben von sisani2010 am 16.03.2018, 11:38 Uhr

Brauche Rat und hilfe Grundschule 2. Klasse

Guten Morgen,
Ich stelle mich mal vor Ich heiße Nicole,bin 47 jahre und habe 2 kinder 22jahre,lebt nicht mehr zu Hause ,und 7 Jahre
Meine Tochter wurde 2016 Eingeschult,war aber noch nicht wirklich Schulreif,also Kinzentration über längern Zeitraum kaum möglich.
Rückstufung wurde nicht genehmigt,aus dem einfachen Grund weil sonst die Klassen zu klein wären,wir wohnen in einem 2000 Seelen Dorf und die Schule hat sehr kleine klassen.
Das erste Halbjahr war noch ok.Sie hatte Spaß und gab sich sehr viel Mühe mitzu kommen.
Leider wurde es zusehens schwerer weil die Lehrerin oft die aufgaben nicht erklärt hat.Wir haben im BW das Matheheft Einstern,sehr viele bilder und fast selbsterklärend.Was die Leherin aber nicht von Erklärungen entbinden sollte.
Meine tochter brauchte 1 Erklärung und da ging es.Aber selbst die bekam sie nicht.Die Klassenstärke war bei 10 Schülern.Das Argument der Lehrerin war,sie hat schließlich noch andere Kinder.
So langsam wurden Probleme ersichtlich.Immer wenn S.etwas fragte wurde sie zurechgewießen sie solle arbeiten statt zu quatschen.
Mein kind war schon am Ende der 1. Klasse komplett demotiviert.
Ich versuchte sie so gut es ging aufzubauen.wir haben zusammen die Aufgaben gemacht,und siehe da es klappte super.Nur nicht in der Schule.
Es gipfelte darin das S. nach den Ferien aufeinmal Pro Forma schon vor Beginn des Unterrichts in den Schulflur gesetzt wurde zum arbeiten.Auf meine Frage was das denn jetzt soll,kam nur: Sie stört meinen Unterricht.
Es ging soweit das die Lehrerin mein Kind körperlich anging und sie mit einem blauen Fleck am Arm vom zupacken Heim kam.
Da war Schluß.
Ich verlangte einen Schulwechsel.S.wurde zusehens agressiver,auch zu Hause.
So konnte sie im Herbst 2017 in die Schle im Nachbarort wechseln.Ich hatte ein kurzes Gespräch damals mit der Leherin und sagte ihr was passiert sein.Sie sagte ,Neue Klasse,Neue Chance.
Sie wolle auch gar nicht die Akte lesen.
Tja offenbar hat sie die Akte wohl doch mal gelesen.
Keine ahnung was da drin steht.
Aufjeden Fall,S.war in Mathe sehr weit hinterher,so das sie schon in der alten Schule den Stoff der 1. klasse wiederholt hat.
Nachdem sie in Rekordzeit das alles in der neuen Schule aufgearbeitet hatte war ich froh und glaubte Jetzt startet sie durch.
Weit gefehlt.
Sie hatte weiterhin Probleme in Mathe,gut mit üben war das kein Problem.
Ich fragte den Rektor,er ist für 3 Schulen verantwortlich,ob es eine Möglichkeit an Förderung gibt um ihr zu helfen den Anschluß zu finden.
WEnn ich gewusst hätte in was ich da rein komme ,hätte ich lieber Geld für die gute ,alte Nachhilfe gezahlt.
Der REktor gab mir ein Blatt zum ausfüllen.Das brauche man um die Förderlehrerin anzufordern.
Klar denkt man sich ja nichts dabei.
Kurz vor den Weihnachtsferien dann kam die Dame.
Ich habe sie erst vor 1 Woche kennengelernt.Dazu gleich.
S.wurde von ihr 1x die Woche während des normalen Matheunterrichts also extra unterrichtet.
Sie bekam Matheblätter mit sehr eifachen Aufgaben im Zahlenraum bis 10
Hat mich etwas gewunder,aber gut.Dachte sie möchte feststellen ab wann es hakt.
Zu Hause habeich mir extra die einsternhefte 2. Klasse gekauft um auch da mit S.zu übern.
Sie hatte den Heften großen Spaß und schaffte am Tag locker bis zu 5 Seiten,ohne das ch igroß was erklärte.
Aber von der Schule kam sie immer öfter und sagte : Mama die Frau H. gibt mir immer noch so Babyaufgaben,und die Frau A.,Klassenlehrerin ,gibt mir kein Einsternheft.
Da war mein Kind schon wieder auf dem Weg ins Motivationstief.
Vor den Winterferien im Februar fragte ich deshalb mal nach was denn nun ist.Von Frau H.,der Förderlehrerin bekam ich keine Infos.
Nur auf Anfrage kam dann ,Ja läuft super.
S. wurde immer motziger weil mittlerweile das Kleine 1x1 dran kam ,sie es von zu Hause auch kann aber wenn sie sich meldet vollkommen übergangen wird.
Ich sagte ihr dann ,gut da sins noch 27 andere Kinder die das auch alles können.
An einem Freitag ,Schulschluß fragte ich Frau A. dann mal kurz warum S.denn das Heft nicht bekäme
Sie kann das nicht,sie kommt sowieso auf eine Förderschule,die ist nicht normal.
Äh wie Förderschule?Nicht Normal?
Was läuft jetzt ab?

S.kam dann mit einem Brief nach Hause,ein Bericht der Förderlehrerin,die wie sich jetzt herausstellte aus einer E-Schule des Jugendamts war und meinte S. müße unbedingt in ihre Schule,sie wäre ja Verhaltensoriginell,das andere Wort das sie wählte war Verhaltensgestört!
Wie kommt diese Person zu so einer aussage???
Es liegen keinerlei medizinischen sachen vor!!
So kam das Gespräch diesen Montag.
Ich viel aus allen wolken.Der REktor sagte mir auf den Kopf das S.die Schule verlassen müße ,sie wäre ein Störfaktor,sie ist Verhaltensgestört und benötige fringen Hilfe.Da wäre ja dann die Frau H. zuständig in deren Klasse S.käme.
Mein Kopf war erst mal total leer.Ich hatte noch unseren Lerncoach dabei,sie übt mit S.sich besser zu konzentriern und sie hat es in 4 Wochen geschafft das S. sich über einen Zeitraum von 4 std vollkommen konzentriert arbeitet.
Ich fragte dann die Klassenlehrerin ob sie davon wußre.Der Rektor fuhr sofort in die Parade und ließ sie gar nicht antworten.
Mir wurde dann auch gesagt ,weil ich sagte das will ich so nicht,Tja Pech ,hast unterschrieben.
Ich habe doch nur unterschrieben das S.Förderunterricht bekommt und nicht das Ziel ist sie in eine E-Scuhle zu stecken.Ihr sozialverhalten ist gut,sie geht in 2 Vereine zum Sport,ist viel mit andern Kindern unterwegs,es kommen nie klagen.
Ich fühle mich total über den Tisch gezogen.
Eigentlich war es so gedacht das S. die 2.Klasse wiederholt um die Lücken die noch da sind zu füllen und das ander zu vertiefen.
Das wurde rigoros von Rektor und Förderlehrerin abgeschmettert.
Ich fühle mich grade total hilflos.
Kann man S.wirklich zwingen in diese Förderschule zu gehen?
Habe jetzt im Eilverfahren einen Termin beim Schulamt bekommen und einen beim Kinderpsychologen,rein nur um bestätigen zu lassen das sie völlig normal ist.
Beim Kinderarzt waren wir schon,Attest liegt vor,das sie föllig im Normalen Bereich ist.
S.wird fast jeden Tag gesagt das sie ja bald geht ,da braucht sie im untericht nicht mehr so viel mitarbeiten.
Sie ist total vertört udn weigert sich jetzt in die Schule zu gehen..
Kann man das einfach so machen?

 
40 Antworten:

hol dir einen anwalt fuer Schulrecht und gehe in kein Gespraech ohne

Antwort von Marianna81 am 16.03.2018, 12:00 Uhr

jemanden dabei zu haben. Die Schule macht sich das sehr einfach.
alles Gute

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Re: Brauche Rat und hilfe Grundschule 2. Klasse

Antwort von lubasha am 16.03.2018, 12:41 Uhr

Es klingt ja sehr arg.
Gibt es noch eine Schule in der Wohnortsnähe?
Ich würde eher über Schulwechsel 2 nachdenken.

womit argumentieren sie die Verhaltensprobleme? Wie stört sie den Unterricht?
Kannst du hospitieren und das Bild vom Kind im Unterricht machen?

alleine Mathe kann es wohl nicht sein. Da ist wohl etwas mehr dabei.

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und hole dir einen Schulpsychologen mit ins Boot.

Antwort von Marianna81 am 16.03.2018, 12:44 Uhr

...

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Re: und hole dir einen Schulpsychologen mit ins Boot.

Antwort von Maxikid am 16.03.2018, 12:47 Uhr

ich würde einen Schulwechsel anstreben und zwar sofort. LG und alles Gute....LG maxikid

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Re: Brauche Rat und hilfe Grundschule 2. Klasse

Antwort von Ju2Mutti am 16.03.2018, 12:59 Uhr

Ich würde dir auch empfehlen einen Anwalt einzuschalten.
Bzgl. des störenden Verhaltens hätte es Elterngespräche mit Protokoll geben müssen. Die Schule muss nachweisen, welche Maßnahmen sie auf welches Verhalten sie ergriffen haben.

Das Vorgehen der Schulen macht mich echt sprachlos. In S-A wird auch Einstern in der Grundschule verwendet. Ich finde es furchtbar und kenne im Vergleich viele GS-Materialien, die besser sind.

Und Lehrer, die nichts erklären sind über.

Ich drücke dir die Daumen und wünsche dir ganz viel Kraft.

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@Maxikid: ich finde es nicht richtig, wenn das Kind gehen muss.

Antwort von Marianna81 am 16.03.2018, 13:24 Uhr

...

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Re: Brauche Rat und hilfe Grundschule 2. Klasse

Antwort von sisani2010 am 16.03.2018, 13:42 Uhr

Es gbe noch 1 Schule.aber da ist es eben auch der gleiche Rektor.Sonst ist hier nichts.Ausser anderer Landkreis.
Sie läßt sich oft durch unwichtiges vom arbeiten ablenken.Also wenn iwo hinter was rappelt dreht sie sich um.Es rappelt aber ständig weil die Klasse ansich sehr unruhig ist.
War auch Thema im elternabend.Da wurde von der Lehrerin sehr beklagt das die Kinder ausser Kontrolle geraten sind seit Beginn des 2. Schuljahrs.Also war schon vor S. Zugang der Wurm drin.
In Deutsch steht sie auf 3,im Lesen 1,5

Das habe ich nach mehrmaligem Nachfragen erfahren.Ich bekomme auch die Schulsachen ,also was im Unterricht überhaupt gemacht bzw.was sie im Unterricht schafft oder eben nicht schafft zu sehen.
Ich bin schon selbst in die Schule und habe die Sachen gefordert damit ich einen Überblick habe.
Sie kommt fast täglich ohne Hausaufgaben nach Hause.Hat allerdings auch keine Hefte dabei,nichts.
Die kommunikation mit der Lehrerein ist wirklich schwierig.

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Re: und hole dir einen Schulpsychologen mit ins Boot.

Antwort von sisani2010 am 16.03.2018, 13:44 Uhr

Nochmal die Schule wechseln möchten wir beide nicht.Wir haben ja auch keine alternativen mehr hier.
Sie fühlt sich trotz allem dort wohl.
Montag habeich ein Termin im Schulamt,dort sitzten die Schulpsychologen.
Hier selbst gibt es keinen.

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@Marianna81 - Es würde in diesem Fall einfach nur mein Kind schützen wollen....

Antwort von Maxikid am 16.03.2018, 13:52 Uhr

die Schule wird sich nicht ändern....das Kinder geht evtl. seelisch kaputt.....

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Re: Brauche Rat und hilfe Grundschule 2. Klasse

Antwort von sisani2010 am 16.03.2018, 13:53 Uhr

S.mag die Hefte.
Bzgl.störendem Verhalten oder Verhalten und Mitarbeit allgemein hat die Kl. Sternevergabe eingeführt.
Funktioniert scheints gut,bei manchen.
Wurde gearbeitet gibts Sternchen,hat man 5 gelbe,gibts Blaue,usw bis man 1 Goldenen hat.Dafür darf man sich dann wunschunterricht aussuchen,Hausaufgaben frei o.ä

Ich fragte sie dann auch mal,woran S.denn hängt Verhalten oder Mitarbeit?
Manchmal wäre sie eben sehr quasselig.Sie sitzt alleine ,direkt am Pult und hat so die Kl. immer "griffbereit"

Für "schlechtes" benehmen würde ich ihr keinen Stern geben.Das gearbeitet wird sollte selbstverständlich sein.

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Re: Brauche Rat und hilfe Grundschule 2. Klasse

Antwort von cube am 16.03.2018, 14:04 Uhr

Ich lese aus dem Text heraus - unabhängig vom Verhalten der Schule, Rektor etc - das deine Tochter verhaltensauffällig sei und offenbar starke Probleme in Mathe hat.
Das sind ja zwei Paar Schuhe.
Wie wird denn ihre Verhaltensauffälligkeit definiert? Eine solche Aussage wie "verhaltensgestört" oder die Empfehlung für eine Förderschule muß begründet werden - auch dir gegenüber. Davon lese ich hier aber nichts.

Welcher Art sind denn ihre Probleme in Mathe? Denn ich verstehe das hier so, daß sie ja schon einen Lerncoach hat und zusätzlich noch eine Förderlehrerin. Nur wegen Mathe oder auch in anderen Fächern?

Und der Rektor der neuen Schule ist der selbe wie der der alten Schule und hat sich jetzt auf deine Tochter eingeschossen? Oder warum wird erwähnt, daß dieser Rektor für 3 Schulen zuständig ist?

Und auf welche Art Förderschule soll sie den gehen? Für Kinder mit allgemeinen Lernschwierigkeiten oder auf eine mit Schwpkt. soziales Verhalten?

Ich will dich nicht ärgern! Und für mich hört sich das Vorgehen der Schule auch nach Anwalt besorgen an - aber ich tue mich gerade schwer, das alles in den richtigen Zusammenhang zu bringen. Da sind so viele Aussagen drin, die sich auf ganz unterschiedliche Dinge beziehen.

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Re: Zusammengefasst

Antwort von cube am 16.03.2018, 14:58 Uhr

bevor ich geschrieben habe, kamen ja noch andere Antworten dazu, die ich erst nach absenden meines vorigen Posts gesehen habe:

Deine Tochter ging in die erste Klasse, Rückstellung nicht möglich (BL ist BaWü?)
1. HJ lief gut, im 2. HJ kamen die Probleme.
Es hakte stark in Mathe, zusätzlich wurde aber auch ihr Verhalten bemängelt.
Es folgte der Schulwechsel, der Rektor blieb jedoch der gleiche.
Tochter konnte Lücken in Mathe zunächst aufholen, dann hakte es wieder.
Ihr habt einen Lerncoach, da Tochter generell Schwierigkeiten hat, sich zu konzentrieren.
Erst mit Lerncoach gelingt es ihr, sich über längere Zeit zu konzentreiren.
In Mathe sind die Probleme so stark, daß du Förderung beantragst.
Gleichzeitig schafft sie zu Hause! schwierigere Aufgaben als in der Schule.
In den übrigen Fächern läuft es normal.
Die Fördertante bescheinigt deiner Tochter Verhaltensauffälligkeiten und empfiehlt eine E-Schule auf Grund der emtional-sozialen Schwierigkeiten, die deine Tochter ihrer Meinung nach hat.
Ein Gutachten ihrerseits dazu wurde dir nicht vorgelegt, du kennst keine Begründung für diese Einschätzung.
Der Rektor scheint voreingenommen zu sein.
Sie kommt ohne Hausaufgaben oder Hefte nach Hause.
(warum? weil sie diese vergisst oder weil sie keine bekommt?)

Wenn diese Zusammenfassung so richtig ist, stellen sich mir 3 Fragen:

1. Liegen die Probleme wirklich nur in Mathe und in allen anderen Fächern kommt sie ohne zusätzliche Hilfe durch Coach oder dich gut mit? Kanns sie sich in anderen Fächern gut konzentrieren und kommt selbst gut mit? Wenn ja, dann bliebe nur Mathe als Knackpunkt. Und das alleine kann nicht die Begründung für eine e-Schule sein.

2. Wenn/Da die Probleme ja wohl hauptsächlich in Mathe bestehen - ist sie schon mal auf Dyskalkulie getestet worden? Dafür gäbe es einen Nachteilsausgleich, der einiges an Druck rausnehmen würde.

3. Wenn sie auch in anderen Fächern Unterstützung durch einen Lerncoach benötigt bzw. sich nur durch die Arbeit mit diesem überhaupt längere Zeit konzentrieren kann: Kann es dann nicht wirklich sein, daß deine Tochter wirklich Probleme hat, dem normalen Unterricht so zu folgen, dass sie die Lernziele auch ohne Lerncoach erreicht? Zu Hause konzentrieren können heißt nicht automatisch, dass ihr dies auch in der Klasse gelingt. Und dann stellt sich durchaus irgendwann die Frage, ob sie dem normalen Unterricht emotional und sozial gewachsen ist.

Bei uns in NRW gibt es Gott sei dank die Schuleingangsphase. Kinder können die ersten 2 Jahre auch in 3 Jahren durchlaufen und haben so die Möglichkeit, ohne sitzenbleiben, Förderschule etc den Anschluss zu finden/zu reifen.

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Re: Brauche Rat und hilfe Grundschule 2. Klasse

Antwort von sisani2010 am 16.03.2018, 17:57 Uhr

Starke Probleme wären übertrieben.
Sie ist ja erst 7 jahre alt und sie rechnet mit den Fingern.
Sie braucht etwas länger im Zahlenraum 20
Schafft aber komischerweisere 1x1 Aufgaben bzw.versteht die Folge von z.b. 2+2+2+2 das das 4x2 ist
Also bei diesen Aufgaben sind sie jetzt in der Klasse
Dazu braucht sie keine Finger.
Ungerade Zahlen also 42+24 rechnet sie auch ohne finger.
Im Rechenheft wird darauf bestanden das sie die Rechenhilfen wie Zahlenstrahl und Zählplättchen benutzen.
Sie nutzt aber lieber Finger ,wird zu den andern Sachen zu nutzen gezwungen und schaltet da dann auf Stur.
Den sinn hinter so einer Aktion verstehe ich nicht.
Ich bekomme dann das resultat : Sie ist verhaltensgestört(weil sie lieber mit Fingern rechnet?)Sie widersetzt sich den geforderten Aufgaben.

Zu meinem Leidwesen quasselt sie auch sehr viel und gerne.
Auch das wird bemängelt.Zu Hause habe ich es im Griff.Da mach ich nur noch PSSSSSTTTT.
In der Schule wird es ihr angekreidet.Wie schlimm die Quasselei dort ist kann ich nicht beurteilen.
Sie hat in den ersten 1,5 Jahren negative ERfahrungen in der alten Schule gemacht,vor allem mit Grundloser bestrafung.Kann möglich sein das die in manchen Situationen durch kommen und sie im wahrsten Sinne des Wortes sie versucht sich rauszureden.

Aber dazu gehen wir ja in 3 Wochen zum Kinderpsychologen um das evtl raus zu finden.

Sie hat nur in Mathe "Probleme" und ihre Schreibschrift ist nicht so "schön"

Der Rektor ist in der Tat für 3 Schulen zuständig,weil die Schule in der S. jetzt ist die Hauptschule ist sozusagen und die andern Ortsteilschulen.

Sie soll auf eine Förderschule Schwerpunkt Sozial-Emotionale Förderung.
Das kann ich nicht verstehen,weil sie wie auch geschrieben sie in Vereinen ist wo sie eben auch mit andern auskommen muß und auch durchaus kann.Da gab es noch nie reibereien

Ich kann beim besten willen nicht sagen welches Problem die Schule hat.
Genau das versuche ich jetzt rauszufinden.Nur läuft mir die Zeit davon weil ich eben zur Ummeldung nach den Ferien in diese E-Schule soll.

Die Probleme die die gesamte Klasse hat(sehr unruhig,teilweise werden mitschüler verletzt) werden sich dadurch nicht lösen und ob es meinem Kind hilft in einer Erziehungshilfe Schule mit einer Rechenschwäche?Ich habe da meine Zweifel.

Es ist alles sehr verfahren.Und es sind so viele Sachen die da inneinander greifen .

Ein kleines Beispiel: Die Ortsteilschule ,in der wir zu Anfang waren,weil wir ja da wohnen steht kurz vor der Schließung weil es zu wenig kinder gibt.
Die Lehrerinnen sind weit über 60Jahre.
2 gehen jetzt in Altersteilzeit weil keine neuen nach kommen.

Aber der Rektor will die Schule unbedingt behalten,warum auch immer.

In dieser gesamten Schule sind viele Probleme und ich glaube fast das die langsam überhand nehmen und einer muß dran glauben.

Mir wurde sogar vom REktor recht freimütig gesagt das sie schon 10 Schüler in die besagte E-Schule geschickt haben.

Auf die Frage wieviele denn den Weg wieder zurück geschafft haben ,weil die Pädagoik ja so hilfreich sein soll,kam nur :Kein einziger.Die Lehrerin sagte auch,die meinte das vollkommen ernst,die Kinder gehen mit einem verminderten Hauptschulabschluss mit 15 von der Schule,danach sind wir nicht mehr zuständig.Aber die machen das schon

Ich fühl mich grade wie im falschen Film.

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Typischer Fall...

Antwort von und am 16.03.2018, 19:08 Uhr

...wo ich nur allzu gerne mal beide Seiten der Geschichte hören würde. Ich halte es für höchst unwahrscheinlich, dass wenn deine Tochter mit mehreren Schulen, mehreren Lehrkräfte, mehreren Schulleitungen Probleme hat, immer nur die anderen Schuld sein sollen. Irgendetwas muss an deiner Tochter lern- oder verhaltensauffällig sein, wenn sie in nur zwei Schuljahren bereits auf 2 Schulen total verkackt hat.


"WEnn ich gewusst hätte in was ich da rein komme ,hätte ich lieber Geld für die gute ,alte Nachhilfe gezahlt."

Ehrlich gesagt, wenn ein Kind bereits den Babykram der 1. und 2. Klasse nicht ohne Nachhilfe schafft, dann ist das in meinen Augen nicht normal. Freilich muss ein Kind nicht immer nur Note 1 überall haben, aber grade in den ersten zwei, wirklich einfach gestrickten Grundschuljahren halte ich es für einen Maßstab für eine normale geistige Entwicklung, dass ein Kind ohne großen Zusatzaufwand wenigstens mittelmäßige Noten erreicht und einfach in der Gruppe "mitschwimmt".


"Kann man S.wirklich zwingen in diese Förderschule zu gehen?"
"Sie ist total vertört udn weigert sich jetzt in die Schule zu gehen.."

Ich nehme an, bei der "E-Schule" handelt es sich bei euch um eine Art von Förderschule. Das ist nicht unbedingt was schlechtes, vielleicht wird es deiner Tochter dort besser gehen, weil der Leistungsdruck von ihr weggenommen wird. Klar, du als vorurteilbehaftete Mutter denkst jetzt, iiiiiihhh, Förderschule, da gehen ja nur Doofe und Behinderte hin und mein Kind kriegt dann gleich einen Doofenstempel und lernt auf Behindertenniveau. Das ist aber nicht so. Förderschulen sind Einrichtungen, in die sauviel Geld reingesteckt wird (bzw. wurde), um förderbedürftige Kinder besser, individueller, nachhaltiger und länger zu fördern als es im Massenbetrieb der Regelschule je möglich wäre. Leider werden Förderschulen aus Spargründen mehr und mehr abgeschafft. Andere Eltern wären froh, wenn es bei ihnen noch Förderschulen gäbe anstatt diese bescheuerte, nicht gelungene Inklusion (die lediglich eine massive Einsparmaßnahme unter dem Deckmantel Inklusion ist).

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Re: Brauche Rat und hilfe Grundschule 2. Klasse

Antwort von niccolleen am 16.03.2018, 20:34 Uhr

Zusaetzlich zu dem, was schon alles gesagt wurde, und das ist eh recht umfassend (besonders das mit den zwei Seiten, wir kennen nur deine, von dir hier beschriebene Seite) kommt meinem Verstaendnis nach noch ein anderer Aspekt dazu: Du wirst ziemlich rumgeschubst, verstehst nicht ganz, was eigentlich geschieht, wer wo zustaendig ist, unterschreibst irgendwas, wo dir nicht klar ist, was das eigentlich war und was du ganz anders verstanden hast, wirst von den Lehrern und der Direktion nicht ernst genug genommen, dass man dir ordentlich und respektvoll antwortet, es wird einiges ueber deinen Kopf hinweg entschieden,... fuer mich ergibt das ein Bild, dass du dir Unterstuetzung holen solltest.
Jemand, der ein sicheres Auftreten hat, der sich mit der Buerokratie dahinter und der Materie der Foerderung, der Massnahmen etc. auskennt, und der mit dir diese Wege gehen kann. Vielleicht ist da trotzdem das Jugendamt die richtige Anlaufstelle oder hast du wen im Bekanntenkreis, die das alles mit dir durchgehen und mit dir mit den Zustaendigen sprechen kann.

lg
niki

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ich lese die antworten unten nicht und schreibe direkt

Antwort von mellomania am 16.03.2018, 20:48 Uhr

niemand kann dich zwingen, dein kind auf eine e-schule zu bringen. selbst wenn der förderbedarf auf Grund eines gutachtens festgetellt wird, im emotionalen und sozialen bereich kannst du widerspruch einlegen und dein kind geht dann auf die regelschule da der bedarf vom schulamt ausgesetzt wird. bitte beachte den unterschied, eine e-schule ist keine förderschule.
du hast aber selbst geschrieben, dass dein kind probleme hat. welcher art auch immer. dass das eher auf den förderbedarf lernen rauslaufen könnte, was aber überhaupt nicht schlimm ist, kann gut sein. du scheinst dich von vorneherein davor zu verschließen von wegen mein kind ist nicht behindert etcpp. das ist der falsche weg. dein kind hat lernprobleme, sonst wäre das alles nicht gekommen ABER das ist überhaupt kein problem, dass das kind auf eine förderschule mit dem förderschwerpunkt lernen gehen könnte. DA wird ihr geholfen, in der regelschule geht sie unter.
und über den tisch gezogen wurdest du nicht, du hättest die möglichkeit gehabt, den wisch zu lesen und dem schulamt zu zeigen BEVOR du unterschreibst. du hast auf die aussagen der andren vertraut. und doch, es sind befunde entstanden. das wird ein antrag auf überprüfung des anspruchs auf einen sonderpädagogischen förderbedarf gewesen sein, da steht alles detailliert drin. sowas einfach zu unterschreiben, ich weiß nicht.
das kind ist jetzt in den brunnen gefallen und du solltest mit dem schulamt zusammenarbeiten. dass das kind in der schule nicht mitkommt, ist dir klar, dem kind auch und dem schulamt auch. jetzt kannst du deinem kind nur helfen, in dem du mit dem schulamt zusammenarbeitest. jedwede weigerung deinerseits, das kind fördern zu lassen fürht dazu, dass es in der regelschule weiterhin untergeht und später immense probleme haben wird. der förderschwerpunkt lernen ist fast genauso einfach zu beheben wie sprache. und wenn dein kind JETZT die chance bekommt, in ein SBBZ Lernen zu gehen, dann gib ihr die chance. sie hat dann noch zwei jahre zeit, aufzuholen, in kleinen klassen mit geschultem personal und dann beim übergang in die SEK 1 gestärkt auf die regelschule zurückgeschult werden zu können.
wenn du magst, schick mir pn. ich kann dann auf weitere details eingehen. das möchte ich aber nicht öffentlich machen.

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fahr mal runter etwas. du scheinst da verdammt viel nicht zu verstehen

Antwort von mellomania am 16.03.2018, 20:56 Uhr

der rektor kann überhaupt kein kind irgendwo hin schicken. nicht auf eine e-schule oder sonst wo hin.
geh zum schulamt und informiere dich.
es sind nicht immer die andren schuld, die eltern entscheiden am ende, wo das kind beschult wird. lies mein antwort unten. so einfach wie du es hier darstellst, ist es bei weitem NICHT.

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gleich mit dem anwalt kommen bring überhaupt nix

Antwort von mellomania am 16.03.2018, 20:59 Uhr

sie muss erstmal zu schulamt. was soll der anwalt denn machen? es ist überhaupt noch kein förderbedarf festgestellt, gegen den sie das recht hätte, widerspruch einzulegen. lies mal mein antwort unten, so einfach wie sich das viele hier vorstellen ist es weder für die mutter, die scheinbar sehr viel nicht versteht und einfach willenlos papiere unterschreibt, ohne diese zu lesen noch für die schule bzw. den rektor, das kind woanders hinzuschicken.

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eine Schule hat viele Moeglichkeiten einen unliebsamen Schueler los zu werden

Antwort von Marianna81 am 16.03.2018, 22:36 Uhr

man soll das auf keinen Fall unterschätzen.

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von unterschätzen habe ich nichts gesagt

Antwort von mellomania am 17.03.2018, 7:10 Uhr

ich bat sie um pn, da ich persönliches hier nicht schreibe aber ich kann ihr das genau erklären und so wie sie es schreibt, kann es nicht laufen. sie hat einfach was unterschrieben, ohne zu lesen. und den stein so ins rollen gebracht. problem ist, dass auch die schule selber, ohne die eltern, einen solchen antrag stellen kann. am ende jedoch entscheiden die eltern. überprüft wird das kind inkl. GA dennoch. und so wie ich das rauslese, wird da mindestens ein förderbedarf lernen dabei rauskommen. aber das ist doch nicht schlimm. lasst mal die kirche im dorf

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Re: Zusammengefasst

Antwort von sisani2010 am 17.03.2018, 9:15 Uhr

Danke für deine Antwort.
Da ich im moment etwas durcheinander bin,du hat es geanu auf den Punkt gebracht.

Es ist wirklich nur in Mathe.Da benötigt sie eben die Erklärung 1-2 x
In allen anderen Fächern läuft es prima.
Da geht sie ,so wurde mir von Kindern und Lehrern gesagt sogar ,zu Kindern und hilft ihnen.

Da Aufgaben vergisst sie nicht.Sie hat keine,auch das ein Knaclpunkt in dem die Lehrerin sich von mir belästigt fühlt.
Ich frage oft nach ob sie den Hausaufgaben hatte.

Der Lerncoach ist fast schon wieder beendet.Sie schafft es mittlerweile sich auf das wesentliche zu konzentrieren,noch nicht perfekt,aber das wird noch.
Der Unterricht in der klasse muß wohl allgemein etwas schwierig sein,so kam es zumindest im Elternabend an.
Die Klasse kannte ich ja nicht vorher,ist ja ein anderer Wohnort.
Laut Lehrerin hat sich die Klasse seit wechsel 2. Klasse sehr zum Nachteil verändert,es gibt Unruhe,es ist viel zu laut,Kinder schlagen sich,usw.
Bl ist BaWü,richtig.Auch hier gibt es die Eingangsphase von 3 Jahren.
Ich würde gerne in Anspruch nehmen das sie die 2. Klasse wiederholt.Somit kann sie von Anfang an zeigen ob sie es schafft.Gelingt es ihr nicht dann wäre ich auch einverstanden mit einer Fördermaßnahme.

Was mich am meisten stört,was ich aber am Montag beim Schulamt auch abklären werde,ist ,das sie von Anfang an Lernmaterial der Förderschule bekan und eigentlich keine Möglichkeit hatte in den eigentlichen Lernheften der Klasse zu arbeiten.
In diesen Heften arbeitet sie zu Hause

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Re: Brauche Rat und hilfe Grundschule 2. Klasse

Antwort von Tämelebäbchi am 17.03.2018, 15:36 Uhr

Oh Gott das arme Mädchen :( das es sowas überhaupt gibt ist fürchterlich

Ich würde nichts inoffiziell machen. Und ich würde Rat beim Schulpsychologen suchen!! Welches sich mal ein Bild deines Mädchens macht. Verhaltensgestört muss generell nicht zwingend was massiv schlimmes sein! Nägel kauen ist schon eine Verhaltensstörung! Wenn sie so etwas behaupten müssen sie auch konkret sagen wie sie sich äußert!! Das müsste ja durch Einträge im Klassenbuch zu belegen sein.
Auch darf kein Kind in den Flur gesetzt werden.

Ich würde mich zudem Hilfesuchend ans Ministerium wenden. Und Gespräche mit der Schule würden bei mir nicht ohne zeugen und Protokoll ablaufen.

Alles erdenklich Gute für euch. Ich würde mich freuen wieder von euch zu lesen wie es weiterging... hoffentlich positiv

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Re: Brauche Rat und hilfe Grundschule 2. Klasse

Antwort von luvi am 18.03.2018, 22:09 Uhr

Hallo,
Ich spreche jetzt von Bayern, gehe aber davon aus, dass das in anderen Bundesländern ähnlich gehandhabt wird, da Bayern ja eher als "streng" gilt.

Letztlich ist der Elternwille entscheidend. Wenn du als Eltern nicht möchtest, dass dein Kind eine Förderschule besucht, muss es das auch nicht. Gerade jetzt wird auf Inklusion ziemlich großer Wert gelegt.

So einfach kann man dein Kind auch nicht von der Schule verweisen. Verweis, verschärfter Verweis,... müssen dem vorangegangenen sein. Das alles muss von der Schule auch dokumentiert sein.

Hast du schon Kontakt aufgenommen mit einem Schulpsychologen oder dem Beratungslehrer.

Eine weitere Möglichkeit wäre evtl. im SPZ eine Diagnose anzustreben. So könntest du die Schule etwas "hinhalten" ( nach dem Motto, die Familie kümmert sich um die Problematik) und letztendlich hättest du es dann schriftlich, dass deine Tochter keine Auffälligkeiten im Sozialverhalten zeigt.

Aber möchtest du tatsächlich, dass deine Tochter an dieser Schule bleibt, wo sie so abgelehnt wird? Wo sie jetzt schon den Stempel "verhaltensgestört" hat und sie nicht Mal richtig beachtet wird.

Manchmal denke ich, es ist besser, dass das Kind in einer Förderschule beschult, dafür das Kind aber nach seinen individuellen Bedürfnissen gefördert und gefordert wird, statt in einer wie von dir beschriebenen Situation zu sein.

Kannst du evtl. mal im Unterricht hospitieren? Vielleicht benimmt sich deine Tochter in der Schule ja auch anders als im Verein oder zu Hause. Viele Kinder sind sehr leicht ablenkbar durch die Klassenkameraden o.ä. und können sich tatsächlich in Einzelsituationen viel besser konzentrieren. Im Verein kann das Verhalten ja auch anders sein, da dort keine schulischen Anforderungen gestellt werden.

War dein Kind im Kindergarten? Hast du mit diesem mal über die Probleme in der Schule gesprochen? Die kennen deine Tochter ja auch. Ist im KiGa auch schon Mal was aufgefallen?

Was mir noch einfällt: soll deine Tochter tatsächlich die Schule wechseln oder möchte die Schule evtl. einen Schulbegleiter oder eine zusätzlich Lehrkraft beantragen?

Ich wünsche euch viel Kraft!

LG luvi

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Re: Elternwille/Allg. Info

Antwort von cube am 19.03.2018, 8:46 Uhr

Der Elternwille zählt grundsätzlich, ja.
Es ist aber nicht richtig, daß dieser sich über alles hinwegsetzen kann.
Das Schulamt kann auch über den Elternwillen hinweg sowohl eine Prüfung des Förderbedarf anordnen als auch die Versetzung auf eine Förderschule anordnen.
Die Schule kann darüber hinaus auch erklären, daß sie auf Grund des erhöhten Förderbedarf nicht in der Lage ist, diesen zu gewährleisten (wenn Eltern zB die F-Schule verweigern oder den Platz an der Regelschule eingeklagt haben) - und somit liegt die Förderung dann bei den Eltern. Im Zweifelsfall müssten diese dann eine I-Kraft/Schulbegleitung aus eigener Tasche bezahlen - oder eben die Förderschule in Anspruch nehmen.

Selbstverständlich ist dies nicht die Regel und vermutlich kommt es zu solchen Szenarien eher, wenn Fronten komplett verhärtet sind oder Eltern sich dem wirklich offensichtlichen verweigern/alles schön reden.
Es stimmt aber eben nicht, daß die Eltern grundsätzlich das letzte Wort haben.
In diesem hier Fall kommt noch etwas sozusagen erschwerend hinzu: die AP hat unbeabsichtigter weise selber den Förderbedarf angemeldet bzw. die Prüfung dessen veranlasst. Sollte dieser nun festgestellt werden, ist es natürlich etwas schwer zu sagen "aber eine Förderschule will ich nicht".

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Wechsel auf Förderschule verhindern

Antwort von Astrid am 19.03.2018, 14:49 Uhr

Es gibt ja hier zwei voneinander unabhängige Probleme. Zum einen tut Deine Tochter sich natürlich in Mathe schwer. Zum anderen scheint sie aber auch sehr im Unterricht zu stören und ein inadäquates Verhalten zu zeigen. Sowohl die Lehrerin als auch die Förderlehrerin hatten ja offenbar sehr damit zu kämpfen. Das darf man nicht wegreden oder sagen, die Lehrerinnen spinnen oder irren sich. Deine Tochter ist offenbar im Unterricht schwierig.

Kinder kommen nicht nur auf die Förderschule, wenn sie schlecht in der Schule sind. Sondern sie kommen auch dann auf die Förderschule, wenn sie verhaltensauffällig sind und der normale Personalschlüssel daher für sie nicht ausreicht. Weil eine Klassenlehrerin auf ein auffälliges und störendes Kind zeitlich nicht sehr ausführlich eingehen kann, braucht ein solches Kind manchmal mehr Personal und Lehrer, die besser dafür ausgebildet sind, auf solche Kinder einzugehen.

Ich finde es toll, dass Du Dich um Unterstützung in Mathe bemüht hast. Ich glaube aber, dass auch eine Erziehungsberatung jetzt entscheidend wichtig ist, um den drohenden Wechsel auf eine Förderschule noch zu verhindern. Der Sohn einer Freundin von mir sollte wegen der Kombi aus schlechten Noten UND auffälligem Verhalten auch auf eine Förderschule wechseln. Sie und ihr Mann sind dann mit dem Sohn einige Male zur Erziehungsberatung gegangen, und der Wechsel konnte gerade noch abgewendet werden.

Kostenlose Erziehungsberatung bieten Caritas, Diakonie und der Kinderschutzbund an. Du könntest hier rasch einen ersten Gesprächstermin ausmachen und dies der Schulleitung auch mitteilen. Sage, dass du zwei Dinge machst: Dass Du Deine Tochter per Nachhilfe in Mathe unterstützen wirst, aber auch einen Termin zur Erziehungsberatung hast, um ihr Verhalten positiv zu beeinflussen. Bitte dann darum, dass die Entscheidung für die Förderschule nochmal auf Eis gelegt wird, bis man sehen kann, ob sich in Mathe und auch im Verhalten eine Besserung zeigt.

LG

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@cube: no!

Antwort von mellomania am 19.03.2018, 17:56 Uhr

ich habe mit ihr kontakt. details nenne ich hier nicht, aber das was du über ein schulamt schreibst, stimmt NICHT. ein schulamt leitet keine überprüfung ein. das tut die schule :-)
ein schulamt verfügt kein kind ohne elternwille in ein SBBZ
das geht nicht. der elternwille steht drüber! i know :-)
wenn es hart auf hart kommt, geht es um unterbringung in einem heim, dann hängt das jugendamt mit drin.
diese details sind hier nicht wichtig weil sie nicht zutreffend sind. aber deine infos sind faktisch leider falsch.

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Re: @cube: no!

Antwort von cube am 19.03.2018, 19:08 Uhr

Auszüge Schulministerium NRW und sorry, es ist nicht das Schulamt sondern die Schulaufsichtsbehörde, welche von der Schule und/oder dem Schulamt informiert wird. Für andere BL‘s las ich ähnliches.

gegebenenfalls auch gegen den Willen der Eltern – an einer Förderschule oder zeitlich befristet an einem „schulischen Lernort“ nach § 132 Absatz 3 erfüllen können.

insbesondere wenn eine Schülerin oder ein Schüler nicht zielgleich unterrichtet werden kann. Diese Regelung ist auch möglich bei einem vermuteten Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung im Förderschwerpunkt Emotionale und soziale Entwicklung,

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Re: @cube: no!/nachtrag

Antwort von cube am 19.03.2018, 19:10 Uhr

Wir haben in der Familie langjährige Rektoren/innen. Die werden es sicher auch nicht falsch erzählt haben oder selbst leider auch schon in Gang setzen müssen.

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Bin in HH und habe folgende gesehen

Antwort von Happyg00d am 21.03.2018, 20:58 Uhr

Wenn Du was geschreiben hast dass Du nicht mehr zustimmt, dann schreiben dass Du nur X einverstanden Bist und nicht Y. E-Mail, papier brief. Oder wenn Du das ganzes nicht mehr will, kann auch so schreiben.

Private Psychologen bezahlen, oder Da schon ein Problem vorhanden, wenn Krankenversichert werde wahrscheinlich die Krankenkasse bezahlen für einem Termin. Da schon Problem vorhanden, kann wahrscheinlich eine sehr ausführliche IQ test bekommen. Dien Info kannst Du privat für Deine Info beihalten.

Also, diese Termin direkt mit Dir und Kind und nichts mit jemand mit dem Schulsystem zu tun hat machen. Und nicht das Schulsystem sagen, dass eine solche Termin gibt. Wenn Kind morgen zu dem Termin gehen muss, dann kann einfach sagen, artzt Termin. Muss nicht sagen was für. Ganz separat. So dass die den Ergebnis nicht beinflüßen werden.

Eine Freundin meiner Tochter war Inklusion Kind in einer Inklusion klasse (meiner Tochter ist noch in dieser Inklusion Klasse) , und hatte ähnlich Erfahrund als die von Deines Kind, und statt mehr 1 zu 1 Lerhinput, war sie nur von blöde Blätter gestellt, und Ja auch im Flur allein (ich habe es mehmals beim Abholen meiner Tochter gesehen, und auch von meiner Tochter gehört). Die Mutter hat gezielt eine Inklusion Schule ausgesucht, aber war akademisch 2 und halb Jahren de Facto Unterrichtsausfall für ihre Tochter. Es war für diese Mädchen eine Exklusion Schule.

Die Mutter ist alleinerziehend und arbeitet in Vollzeit, wusste nicht was in der Schule passierte aber hatte bemerkte, dass wenn sie zu Hause kurz Sachen erklärt dass kapiert das Kind schnell, aber macht null Lernfortschritt in der Schule.

Die Tochter durfte nicht die gleiche Hefte als den anderen Kinder (Schulbücher gabs sowiseo nict in dieser Schule), war gesagt, dass die zu schwer für sie sind. War total ausgegrenzt, konnte sogar die 7 EUR oder so was Hefte den andren Kinder auch haben.

Kind war sehr frustriert innerhalb und ausserhalb der Schule.

Schule Hilfe Abteilung (Wir haben 'REBZZ' here in HH) hat nicht geholfen.

Also, Schulwechsel zu einer privat Schule in HH die für Inklusion bekannt ist, nach einam Jahr raus von der Ausgrenzung und blödmachung Blätterbeschäftigung Hölle hat meine Tochter ein sehr entspannte Freundin. Kind pendelt allein täglich einen langen Weg, einfach nicht mehr schlecht behandelt zu sein.


Die Mathe und Deutsch 'Lehrkrafte' in der Schule meiner Tochter glauben nicht an das Lehren Konzept. Die Kinder sollten alles selbst bei bringen. Wenn die das nicht schaffen können ist die Mutter sicher schuld, die muss gewechselt und nicht die Schule.

Also, nie Vertrauen in offentliche Schulsystem haben, dort geht es um Geld und Macht und Du bist nur eine Person, die andren werde alle einander helfen.

Deine Tochter sollte besser Lehrinput Schulmorgens bekommen. Nicht Nachmittags oder Abends. Morgens.

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IMMER Zeugen mitbringen. Cool bleiben.

Antwort von Happyg00d am 21.03.2018, 21:02 Uhr

Es gibt zu viele Förderschulen die gar nicht lehren, scheint es zu sein.

Förderschule nur wenn was wirklich dort gut gelehrt wird was nicht einfach bei einer Tutorin nicht gelehrt werden kann.

Es würde besser eine Tutorin aus Deiner Tasche Schulmorgens als Pull out für Deine Tochter, wird das Schulsystem 0 Kosten aber die werden es wahrscheinlich ablehnen.

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Ich habe ein ähnliches Problem gehabt, JA will Kind weg von mir

Antwort von Happyg00d am 21.03.2018, 21:23 Uhr

Meien Tochter hatte nie Problem in normale Lehrende Schule , sei es Grundschule oder WE Kursen, so lang normale gelehrt wird.

Aber in der Schule wo sie jetzt ist, kommt sie mit dem Blätter statt lehrinput nicht zurecht (trifft ur MA und DE und halb Sachkunde), und ich bin stets schuldig dafür gemacht.

Ich musste selbst Schulbücher für meine Tochter kaufen, so dass sie lernen konnte, und die Lehrein ist für Gericht stellungnahme gegeben um Kind weg von mir zu nehmen. Sie hat sich beschworden, dass ich sie was anderes Material als die Schule sie gegeben hat.

Bekamm mahnung von der schule dass Kind die HA nicht macht und die Schulsachen nicht mit bringt.

ich fragte, was sind denn die HA und die Schulbücher und so weiter fürs erste Halbjahr? Nur Kind zur schule schicken war ich gesagt. Durfte nicht wissen was die HA ist, welche Schulbücher für DE es gab. JA war einverstanden dass es weiter Blackbox ging.

Da jedes Kind dort was andres Schulheft und HA hat, konnte ich nicht einfach eine andre Eltern oder Kind fragen, wie bei einer normale Klasse.

Schulwechsle zu eine normale lehrende Schule trotz sehr klar un starke und mehmals schriftlich bestätigte Rat eine Kinderpsychiater von Hamburgs Kinderkrankenhaus wo die viele Schule Testen machen war beim JA total abgelehnt, also bitte auf passen.

Das JA hat sogar der Psychiater angerufen um zu versuchen seine Meinung zuändern aber er blieb noch dabei.

Auf passen. Keine staattliche erzeihungsberatunsgstelle vertrauen. Die werden später gegen Dir beim Gericht durch JA sprechen.

Nur privat vertrauen.

Und falls Du Ausländer bist oder Arm bist hast Du desto schlechter Karten.

Wenn Deine Tochter stets mit Blätter in der Schule ist, kann vielleicht lehrer-schmidt.de Videos helfen, er erklärt sehr nett. Er lehrt.

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2 Klasse Mathe

Antwort von Happyg00d am 21.03.2018, 21:31 Uhr

2 Klasse Mathe hat die ganze Klassenstufe meiner Tochter nicht geschafft. Und die Kinder dort sind weder doof noch faul.
Die waren Heften verteilt um allein auszufüllen oder eben nicht statt mit echten Schulbüchern wie Das Mathebuch bei Mildenburger gelehrt. Kind war 1 und 2 Klasse noch bei einer lehrende Schule, hat deswegen normal den Stoff kapiert.
Mein Kind is bestätigt mit sehr gute potenziale in Math, aber lernfortschritt in der jetzigen Schule ist im Fach Minus.
Das Lehrinput Schulmorgns in einige Schulen gibts kaum mehr und manche Kinder brauchen lehrinput (Erklärung, lenkung und rechtzeitige Korrektur).

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Katholische Schule?

Antwort von Happyg00d am 21.03.2018, 21:42 Uhr

Gibt es eine Katholische Schule eim Dorf? Um raus von offentlichen System?
Dein Kind is nur 7! Und jedes Kind ist anders.


Meine Tochte konnt schreiftliche mal und durch USA alte wege.. aber nicht die was später in der schule im arbeitshefte steht.. jedes Kind ist anders. Diese zahlenstrahl ding hat meine Kind so genervt, dass ich sie zum Testen gebracht hat mit ergebnis dasss sie dies klein zwischenschritt gar nicht braucht..

Ich kenne 2 Kinder die 'probleme' waren, aber nach wechsel von arbeitsblatt klasse zu hochstrukturierte lehrinput auf horemtempo und Niveau ging es verhaltens und akademisch besser.

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NICHT zum JA. Alles privat händeln.

Antwort von Happyg00d am 21.03.2018, 21:44 Uhr

Ich drücke den Daumen, dass Du ein Privat Schulplatz für Dein Tochter finden und bezahlen kannst.

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Kind stört unterricht? Kind ist verboten überhaupt in Unterricht teilzunehmen

Antwort von Happyg00d am 21.03.2018, 22:02 Uhr

Kind darf sogar die Hefte der Klasse nicht auch verwenden, wie sollte sie die Unterricht folgen/teilnehmen? Dass is Mobbing, seeverletzend und ausgrenzend.
Ist unrecht. Auch wenn sie vielleicht nicht alles schaffen kann, sie kann einiges schaffen, und eben falls nicht, die Hefte sind nicht teuer. Ich würde die Hefte selbst kaufen und im Schulranzen meiner Tochter jeden morgen reinstecken.
Und zu Hause mit ihr wenn nicht die schwer aufgaben, die leichtere aufgaben machen, damit sie wenn nicht in der Schule mindestens zu Hause lehrinput, lenkung und Korrektur bekommt. Wenn sie youtube mag, dan lehrer-schmidt versuchen oder so was das ihr Gescmack passt, und wenn sie eine Hobby oder Interess hat, dass zu verwenden : Also, wenn Ponys denn rechnen über Ponys und so weiter um es lebendig zu machen. Oder Kekse.

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Re: Kind stört unterricht? Kind ist verboten überhaupt in Unterricht teilzunehmen

Antwort von sisani2010 am 22.03.2018, 7:03 Uhr

Dein Vorschlag ist gut.Habe ich schon vor Monaten gemacht,also Hefte selbst gekauft und ihr mitgegeben.Es wurde ihr VERBOTEN in den Heften zu arbeiten.

Und um den neuesten Stand zu bringen: Ich war am Montag bei den Schulpsychologen im Schulamt.Auch die sagen,aufgrung des Berichts, das kein Förderbedarf vorliegt und auch keine Überprüfung beantragt wurde.
Somit darf sie auch am Unterricht teilnehmen.
Wenn überhaupt ein Bedarf sein sollte,dann höchsten Förderbedarf Lernen und nicht wie vom Rektor gefordert Erziehungsschule.

Der Psychologe kann nicht verstehen wie man auf so eine Idee kommen kann.
Zudem hat der Rekror sich im Gespräch damit "gebrüstet" das er immerhin schon 10 Kinder vor ihr auf die Schule geschickt hat,also auf die Erziehungsschule,da frage ich mich was läuft da?
Dem Schulamt selbst liegt nach mittlerweile 1 Woche immer noch nicht der Bericht,eine Sache die ja angeblich so eilig und wichtig ist ,vor.
Weder bei der Schulrätin für die Förderschulen ,noch bei der Schulrätin die für die Grundschulen zuständig ist.
Ich warte jetzt bis nach den Osterferien,dann werde ich die Arbeitshefte einfordern,sollte ich die nicht bekommen,so die Schulrätin soll ich mich wieder bei ihr melden.

Ich für meinen Teil nenne das ganze grade mal Mobbing.Und dagegen werde ich vorgehen.

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Re: Bin in HH und habe folgende gesehen

Antwort von luvi am 23.03.2018, 0:03 Uhr

Hallo,
Möglicherweise wird das in den Bundesländern unterschiedlich gehandhabt. Hier in Bayern gilt im Rahmen der Inklusion der Wille der Eltern. Wenn diese nicht wollen, dass das Kind ein Förderzentrum besucht, sondern die Regelschule ( auch bei diagnostizierten Förderbedarf), darf das Kind auf der Regelschule bleiben.
Ob das Sinn macht, ist die andere Frage.

In der Regel sind die Klassen in Förderzentren kleiner, es sind mehrere Lehrer in der Klasse, der Unterricht kann individueller gestaltet werden.
Das Kind gehört nun evtl. zu den besseren in der Klasse und kann Selbstbewusstsein gewinnen.

Ziel ist die Rückführung an die Regelschule.

LG luvi

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Re: @cube: no!

Antwort von Felica am 23.03.2018, 8:59 Uhr

Kann ich bestätigen. Wenn das Wohl des Kindes massiv gefährdet ist, entscheiden die über den Willen der Eltern hinweg. notfalls per richterlichen Beschluss. Hier gab es sogar einen Fall wo das Kind dann komplett in eine Pflegefamilie untergebracht wurde. Da war es aber extrem und es kam dazu das beide Elternteile auch nicht die nötigen Voraussetzungen mitbrachten um die Tragweite einschätzen zu können.

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ist hier in BW genauso

Antwort von mellomania am 23.03.2018, 15:27 Uhr

auch da zählt der wille der eltern, ob das, wie du schreibst, einen sinn macht sei dahingestellt.

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Re: Brauche Rat und hilfe Grundschule 2. Klasse

Antwort von MamaMalZwei am 23.03.2018, 17:37 Uhr

Hallo, ohne mich jetzt durch alle Antworten gekämpft zu haben: Das hört sich an nach einer Dyskalkulie. Schau mal, ob es bei Euch in der Nähe ein Zentrum für mathematisches Lernen oder eine darauf spezialisierte Ergotherapeutin gibt.
Sollte sich die Dyskalkulie bestätigen, hat Dein Kind ein Anrecht auf einen Nachteilsausgleich.
Wie die Schule mit Euch umspringt ist unmöglich. Machen bei dem Bossing (Mobbing durch Lehrer) mittlerweile auch die Mitschüler mit?
Zur Schulakte: Du hast ein Anrecht auf Einsicht. Das würde ich in diesem Fall auch einfordern.
Mit einer Schule für emotionale Entwicklung (E-Schule) wäre ich an Deiner Stelle auch nicht einverstanden. Die Verhaltensauffälligkeiten können nämlich auch aus dem unmöglichen Verhalten der Lehrer gegenüber Deinem Kind resultieren. Es gäbe aber auch andere Förderschulen (Sprachheilschule, Schule für Körperbehinderte) an denen wenigstens der Grundschullernstoff unterrichtet wird.
Es wäre wichtig, dass Du Hilfe von außen bekommmst, entweder durch einen Anwalt (Schulrecht ist Verwaltungsrecht) oder durch engagierte Therapeuten, die Dich zu Gesprächen begleiten und sich Notizen machen.
LG

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