Finanzen, Recht und Versicherung

Finanzen, Recht, Versicherung ... wer kennt sich aus?

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Geschrieben von Daffy am 13.08.2019, 13:28 Uhr

Versicherungen - Finanzielle Absicherung der Kinder

Abgesehen davon, dass Berufsunfähigkeit wohl eher bei körperlich fordernden oder belastenden Berufen vorkommt - ich muss tatsächlich nicht alles auf Höchstniveau absichern. Wir wohnen auch zur Miete. D.h. letztendlich: uns kann keiner was wegnehmen, woran das Herz ernsthaft hängt. Es gibt eine gesetzliche Minimalsicherung, das ist HartzIV, dafür zahlen wir auch jeden Monat (wobei das im Anspruchsfall nicht mal eine Rolle spielt) und das hätte mir gereicht.
Außerdem sind die Beiträge für BU jenseits von Gut und Böse, wahrscheinlich weil es viele Zweifelsfälle gibt, d.h. hohe Unkosten wegen der Überprüfung, Verfahren und erfolgreichen Betrügereien - das wird alles auf die Beitragszahler umgelegt. Bei einem Bürojob und Akademiker würde ich hoffen, dass es erstens nicht dazu kommt und man sich zweitens beruflich umorientieren könnte (berufsunfähig heißt schließlich nicht erwerbsunfähig).

Zwei Situationen haben wir abgesichert: Tod eines Elternteils (Risikolebensversicherung bis zum Teenageralter der Kinder) und schwerer Unfall mit bleibenden Schäden (Unfallversicherung - lieber ein hoher Betrag, den man z.B. für technische Hilfsmittel verwenden kann, als monatliche Auszahlungen und ständige Kontrolle der Pflegestufe). Beides schreckliche Vorstellungen, da will ich mir wenigstens ums Finanzielle keine Sorgen machen müssen. Und natürlich Haftpflicht.

 
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