Sommerwiese2
Hallo! Bis vor kurzem konnte ich meine 6 Mon alte Tochter überall stillen, seit ca einem Monat kann sie sich nicht mehr woanders konzentrieren bzw sie scheint sehr aufmerksam zu sein. Das kleinste Geräusch, und sie dockt ab, ich kann sie noch nicht einmal mehr in Gegenwart meines Mannes stillen. Kürzlich waren wir bei meiner Oma, ich hab sie da immer gestillt, auf einmal ging es nicht mehr, sie schaffte es noch nicht einmal anzudocken. Bin dann so los, dachte, dann kann der Hunger ja nicht so gross sein, ich musste dann nach kurzer Zeit anhalten und sie auf dem Parklplatz stillen. Es gab noch viele ähnliche Situationen. Wahrscheinlich kann alles, was sie nun wahrnimmt, nicht mehr verarbeiten. Ob es sich wieder gibt? Ansonsten wird es ja ein richtiges Problem. Was kann ich machen? In den nächsten. Tagen wollte ich ihr den ersten Gemüsebrei anbieten, aber bis ein Brei eine Mahlzeit ersetzen kann dauert es ja bestimmt eine Weile, oder? Viele Grüsse
Liebe Sommerwiese2, in diesem Alter klagen viele Mütter über ihre kleinen "Treibaufe". Das Mantra aller Eltern "es ist nur eine Phase" ist sicher hier auch anwendbar :-). Es kommt vor, dass Babys schlicht und ergreifend so aufgedreht sind, dass ihnen die nötige Ruhe fehlt, um gut an der Brust zu trinken. Sie wirken dann wie kleine Hektiker und ihr Verhalten führt gerne dazu, dass die Mütter hektisch werden. Deshalb ist hier das nächste Mantra der Eltern von großer Bedeutung "ich bleibe gaaaaaaanz ruhig". Mit Ruhe und Gelassenheit - so frau und man es schaffen, ruhig und gelassen zu bleiben - lassen sich diese Situationen immer noch am besten überstehen. Es ist empfehlenswert, das Baby auch am Tag unter den Bedingungen zu stillen, wie sie in der Regel nachts herrschen: in einem ruhigen, ablenkungsarmen, abgedunkelten Raum. LLLiebe Grüße, Biggi
Sommerwiese2
Ja, das mache ich tagsüber ja auch. Wenn wir woanders sind ist es aber ja nicht möglich. Ich meine dann auch ruhigvzu sein, doch meine Tochter schafft es einfach nicht anzudocken, wenn zu viele Reize (fremde Umgebung) da sind. Ihr Kopf ist dann nach hinten überstreckt und sie schaut dann nur, trotz Hungerschreien zuvor. Ich hoffe, dass es nur eine Phase ist, aber jedes Mal ist natürlich echt Stress. Ich probiere es in solchen Situationen ja immer wieder. Tja, was tun? Und ich fand es immer soooo toll, das Haus so problemlos zu verlassen..... Viele Grüsse
Liebe Sommerwiese2, hab Geduld, das wird schon wieder. Manchen Müttern hilft es auch, wenn sie dem Baby ein ganz leichtes Tuch oder eine Stoffwindel über den Kopf legen, magst Du das mal ausprobieren? LLLiebe Grüße, Biggi
MaSchie26
Probier es mal mit Herumlaufen beim Stillen! Und evtl ne Mullwindel übern Kopf....das hat bei uns gut "geholfen"
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