Greenamy
Hallo Biggi, meine Tochter,13 Monate,ernährt sich immer noch mehr von Muttermilch als von anderer Kost.Nun hab ich hier gelesen,das es nicht verkehrt wäre,mal den Eisen-und Zinkwert kontrollieren zu lassen,vielleicht liegt es daran,das sie nichts richtig essen will.Wäre es sinnvoll,das bald zu tun oder ab welchem Alter würdest Du es bei einem Kind das kaum anderes ißt,empfehlen? So macht sie einen gesunden Eindruck. Danke schon mal!
Kristina Wrede
Liebe Greenamy, ich würde das nur dan tun, wenn dein Kind "auffällig" ist. Sprich, wenn es im Unterschied zu Gleichaltrigen sehr viel passiver und schläfriger ist, wenn ich das Gefühl habe, es wächst nicht ordentlich und nimmt nicht ausreichend zu, es ist eher apathisch als neugierig. Viele Kinder sind Spätzünder, was die Beikost betrifft, und sind dennoch völlig kerngesund. Da stellt sich dann die Frage, ob die Blutentnahme wirklich nötig ist. Wenn dein Kind immer mal wieder ein bisschen isst, und unterschiedliche Dinge, dann kann alles in bester Ordnung sein, auch wenn es nicht gläschenweise oder tellervoll Brei futtert. Der Magen der Kleinen ist so groß wie die geschlossene Faust!! Da stellt sich sowieso die Frage, wieso Babynahrungshersteller eine "Standardmahlzeit" festlegen, die im Grunde viel größer ist nötig. Also: Ausschlaggebend ist das Gesamtbild des Kindes. Nicht, ob andere Kinder im gleichen Alter vielleicht schon die doppelte Menge essen... Lieben Gruß, Kristina
Die letzten 10 Beiträge
- Stillen nach abgewöhnen stillhütchen
- Offene Wunde an Brustwarze und eitrig entzündete Drüse (?)
- Schwanger stillen
- Shampoo mit Menthol in Stillzeit
- Update schmerzende Brust und Herpes beim Kind - jetzt Fieber
- Schwierigkeiten beim Abstillen eines 3-jährigen
- Milcherhaltung Magen-Darm
- Starker Milchspendereflex
- Stillen bei Herpes Infektion des Kindes und schmerzender Brust
- Beißen