Liebe Susifi, heute habe ich die lang ersehnte Antwort bekommen und leite Se direkt weiter: …Ob tatsächlich zu wenig Brustdrüsengewebe angelegt ist, kann aus der Ferne niemand sagen, aber es ist kein Zusammenhang mit der frühen ersten Schwangerschaft zu erwarten. Das Brustgewebe eines Mädchens ist etwa zwölf bis achtzehn Monate nach dem Einsetzen der ersten Menstruation so weit ausgereift, dass das volle Stillen möglich ist. In Kulturen, in denen das Stillen die Norm ist, werden die Babys von jungen Müttern daher auch meist gestillt. In unserer westlichen Welt hingegen entscheiden sich nur wenige jugendliche Mütter für das Stillen, was nicht zuletzt an mangelnder Information und Betreuung liegt. Es ist nicht zu erwarten, dass die Prolaktinhemmer zum Abstillen eine längerfristige Auswirkung gehabt haben. Es ist aber sicher ein guter Gedanke, dass sich die Mutter von einem Arzt oder einer Ärztin mit entsprechender Erfahrung einmal per Ultraschall untersuchen lässt, um das Brustdrüsengewebe anzuschauen. Ich hoffe, die Antwort konnte Sie beruhigen! LLLiebe Grüße, Biggi
Die letzten 10 Beiträge
- Wiederkehrende Entzündung der Brustwarze, Soor? Mischinfektion?
- Einschlafen beim Stillen
- Brustverweigerung links
- Milchpumpe
- Probleme mit dem Stillen unterwegs
- Ständiges abdocken, verschlucken
- Sanftes abstillen trotz Milchüberproduktion und wenig Beikost?
- Baby (11 Wochen) verweigert Flasche
- Kind 13 Monate nachts wecken ?
- Brustverweigerung 4 Monate