Christina K1977
Sehr geehrter Dr. Bruni, nach ES und GV um den 4.9. habe ich (leider schon 38, habe auch bereits ein zehnjähriges Kind) wegen sehr starker Ss-Anzeichen (Übelkeit, Ziehen usw.) auf gut Glück am 19.09. nachmittags einen Ss-Test gemacht, der - zu meiner großen Überraschung sofort positiv ausfiel. Auch zwei weitere Test am 20. und 21.09. zeigten ein positives, allerdings sehr dünnes Ergebnis. Ich habe mich sehr gefreut, hatte aber starke Übelkeit und es ging mir mental sehr schlecht (überempfindlich und weinerlich), weshalb ich mich mit meiner FÄ besprechen wollte. Dort war ich am 21.09., wo auf dem Ultraschall allerdings - wegen des frühen Stadiums - erwartungsgemäß nichts zu sehen war. Deshalb habe ich einen Termin für nächste Woche Donnerstag bekommen. Heute, am 23.9., haben nun erst leichte, dann immer stärkere Blutungen eingesetzt, so dass sich die Hoffnung leider zerschlagen hat und mir auch gegenüber meiner FÄ ein wenig hysterisch und lächerlich vorkomme bzw. ein schlechtes Gewissen habe, wegen "nichts" bei ihr so durch den Wind gewesen zu sein. Deshalb überlege ich, den Termin am 23.9. abzusagen, wenn er medizinisch unsinnig sein sollte, weil es sich quasi nur um eine Art erweiterte Regelblutung handelt. Was denken Sie? Soll/Kann ich absagen, oder lieber doch hingehen? Beschwerden habe ich außer dem normalen Blutungsziepen nicht und die Übelkeit ist (leider) auch weg. Vielen herzlichen Dank für Ihren Ra
Hallo Christina, ja, das ist in jedem Fall sinnvoll, wenn der Test positiv ist. Denn eine solche Blutung bedeutet ja nicht automatisch, dass es zu einer Fehlgeburt kommt. Insofern kann die Untersuchung vor Ort inklusive Ultraschall dann schon zur Klärung herbeiführen. Liebe Grüße VB
Christina K1977
Evtl würde mich bei einer Untersuchung interessieren, ob dies an einer mal vermuteten, aber nie gesicherten Gelbkörperstörung liegen könnte. Entschuldigen Sie bitte außerdem, dass ich Ihren Namen versehentlich falsch geschrieben habe.
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