Kristin_L
Sehr geehrter Herr Dr. Bluni, ich bin rhesus-negativ (mein Mann positiv) und in der 39. Woche mit dem 3. Kind schwanger. Erst in den letzten Tagen ist mir im Mutterpass ein (vom Laborarzt abgezeichneter) positiver Antikörper-Suchtest von Mitte Juni aufgefallen (Titer 1:2). Leider ist mein FA in Urlaub, die vertretende FÄ konnte es mir heute auch nicht erklären. Muss ich mir Sorgen machen? Genauere Infos: Der erste Suchtest in den ersten SS-Wochen war negativ; im April hatte ich eine Fruchtwasserpunktion mit anschliessender Prophylaxe; zwei Monate später also der positive Suchtest. Die reguläre Anti-D-Prophylaxe in der Schwangerschaft erfolgte einen Monat später (Mitte Juli). Verlaufskontrollen bzgl. der Antikörper hat es nicht gegeben. Das Kind ist lange Zeit durchschnittlich und in den letzten Wochen eher überdurchschnittlich gewachsen. Vielen Dank!
Liebe Kristin, wir können hier sicher fast immer beruhigen, da solch niedrige Titer in aller Regel aus der zeitnah vorher erfolgten Anti-D-Gabe resultieren. Zwar empfehlen wir dann eine erneute Kontrolle nach etwa 4 Wochen. Wenn diese aber nicht erfolgte, heißt das noch lange nicht, dass Sie sich sorgen müssten. Bitte sprechen Sie sich deshalb am sinnvollsten mit Ihrer Frauenärztin/Frauenarzt zum weiteren Vorgehen ab. VB
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