Frage im Expertenforum Schwangerschaftsberatung an Dr. med. Vincenzo Bluni:

positive Antikörper/Titer

Frage: positive Antikörper/Titer

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Lieber Hr. Dr. Bluni, vor einiger Zeit haben Sie mir sehr wertvolle Informationen bzgl. des positiven Antikörpersuchtests mit erhöhtem Titer (1:32) zukommen lassen und u.a. auch zu einer FU geraten. Diese wurde inzwischen durchgeführt und ich warte auf das Ergebnis. Mich würde jetzt interessieren, ob es zum normalem Ablauf gehört, die Blutgruppe des Vaters auch abzufragen. Ausserdem habe ich festgestellt, dass sich mein Titer nach der letzten Blutentnahme verändert hat. Er ist jetzt nicht mehr 1:32, sondern 1:16. Ich habe das heute gesehen, weil die Gyn. mir das Testergebnis in den Mutterpass geklebt hat. Telefonisch hat sie mir vorab (vor 2 Wochen) jedoch mitgeteilt, mein Titer wäre unverändert. Das lässt mich jetzt natürlich erneut an der Kompetenz der Gyn. zweifeln. Ist die Veränderung des Titers jetzt positiv oder negativ? Ich frage mich auch, warum ich nach der FU keine Rhesogam Injektion mehr bekommen habe? Es hätte doch Blut in's Innere der Gebärmutter gelangen können, denn der Arzt musste auch durch die Plazenta stechen, da die an der Vorderwand ist. Ich bedanke mich schon im Voraus und wünsche Ihnen eine schöne Weihnachtszeit! Freundliche Grüße Carmen


Dr. med. Vincenzo Bluni

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liebe Carmen, sofern eine rhesusnegative Blutgruppe vorliegt, ist nach einer Amniozentese sicher eine Anti-D-Spritze notwendig. Bitte beachten Sie aber, dass wir hier grundsätzlich keine Interpretation solcher Einträge vornehmen können, da es leicht zu Übermittlungs- und Interpretationsfehlern kommen kann. Eine Interpretation derartiger Befunde kann und sollte aus diesem Grund immer durch den Untersucher/in vor Ort stattfinden. VB


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